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Hochwasser Verteilung der 100-Millionen-Hilfe noch offen

 ·  Berlin hat Millionen-Hilfen für die Hochwasser-Opfer zugesagt. Auch die Länder wollen helfen. Wer wie viel Geld bekommt, ist aber noch offen. Landwirte sollen ebenso Unterstützung erhalten wie andere Wirtschaftszweige.

Artikel Bilder (28) Lesermeinungen (13)
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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 06.06.2013 03:34 Uhr

Millionen offen

Milliarden weg.
Zeit für knallharte Strafen für Steuergeldverschwender (nicht für Flutopferunterstützer).
Es muss Politikern persönlich im Geld weh tun, wenn sie Steuergeld verbrennen. Er muss WEH TUN!!!

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Reinhold Lakotta

Die deutschen Politiker...

...lassen die deutschen Bürger im Dreck und Schlamm verkommen, verteilen Almosen und stopfen mit Milliarden den EU-Wegelagerern freiwillig den A.... voll. Das sind Volksverräter.

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Karin Jürgens
Karin Jürgens (Bashi49) - 05.06.2013 22:24 Uhr

Die 100 Millionen sind eine Unverschämtheit.

Zeitgleich verschickt unser Finanzminister am Parlament vorbei 10 Milliarden nach
Spanien, um das Land bzw, die Banken dieses Landes vor dem Bankrott zu retten. Daß diese Leute sich nicht in Grund und Boden schämen, wundert mich.

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christine  graf
christine graf (c.lara) - 05.06.2013 20:49 Uhr

gerade gelesen

Warnung aus Brüssel: EU fehlt Geld für Hochwasserhilfe.
War etwas anderes zu erwarten? Einfach traurig so eine Aussage.

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Rene Schubert

1oo Mio?

100 Millionen? Wow. Das sind ja unglaubliche 20 Euro je Betroffenen. 100 Millionen, das verbrennt die EU an Steuergeldern an einem Nachmittag - und das ganz ohne Hochwasser...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2013 21:52 Uhr
Gerhard Dünnhaupt

Lachhafte Summe

Die 100 Millionen reichen noch nicht einmal für das kleine Deggendorf, geschweige denn ganz Deutshcland.

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Wolfgang Wüst

100 Millionen, eine stolze Summe.

Dafür hätte man natürlich auch Griechenland einen Nachmittag lang durchfinanzieren können.

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Marcel Meier

Wer versichert ist bekommt den Schaden ersetzt, wer nicht hat fahrlässig gehandelt bzw.

Prämien gespart. Oder schlicht zu nah am Wasser gebaut! Das darf doch nicht mit Steuermitteln belohnt werden. Allein schon die Forderungen der Bauern werden groß und unverschämt sein. Der Verteilung der Mittel wird vermutlich sehr von Situationsgestaltung geprägt sein.
Anyway- immer raus mit dem nicht vorhandenen Geld.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.06.2013 04:04 Uhr
Marcel Schmitz

Das ist nicht ganz so einfach

Viele der Betroffenen konnten sich garnicht gegen Hochwasser versichern bzw. wurden nach der letzten großen Flut (2002) aus der Versicherung rausgeworfen. Die Baugebiete werden von der Stadt bzw. Kommune ausgewiesen. Jetzt die Opfer der Flut zu verteufeln weil sie dort gebaut haben ist schon ein starkes Stück! In Passau ist z.B. die ganze Altstadt überflutet. Im übrigen sind 100 Mio Euro ein sehr niedriger Betrag, wenn man sieht wie groß die tatsächlichen Schäden sind und wie viel Geld für andere Dinge verschleudert wird (BER kostet z.B. ca 40 Mio Euro pro Monat).

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werner Karl

100 Millionehilfe?

beim ESM gehts um 100erte Milliardnehilfe. Aja, da war man schneller, da gings ja um Banken. Das Geld könnte man jetzt gut brauchen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2013 18:56 Uhr
Gerd Habermann

100 Millionen

Weder die ESM Milliarden noch die Hochwassermillionen
waren, bzw. sind vorhanden.
Aus dem Hut den Fr. Merkel nehmen sollte, lässt sich
vielleicht noch ein Kaninchen zaubern, aber Geld ?

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Gerhard Dünnhaupt

100 Millionen sind Peanuts

Die unversicherten Schäden werden eine vielfache Summe erfordern. Die versicherten Schäden werden die deutschen Rückversicherungen erneut belasten, die schon unter Amerikas Naturkatastrophen gelitten haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.06.2013 03:36 Uhr
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 06.06.2013 03:36 Uhr

Rückversicherung

das ist das Geschäft. Blöd, wenn eine Firma zu blöd ist, das versicherte Risiko richtig einzuschätzen.

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05.06.2013, 14:59 Uhr

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