16.02.2012 · In der griechischen Schuldenkrise liegen die Nerven blank. Griechenlands Staatspräsident Papoulias hat seinem Ärger nun Luft gemacht. Ziel seiner Attacke war auch der deutsche Finanzminister. Die Troika muss derweil eingestehen, dass die Rettungspläne den Schuldenberg langfristig nicht wie geplant reduzieren.
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Papoulias ist nicht minder schuldig
als alle anderen griechischen Politiker der letzten 30 Jahre. Er und
seine Kollegen haben zu der Katastrophe beigetragen, deshalb sollte er
jetzt nicht so tun, als wolle er die Souverenität seines Landes
verteidigen. Die hat er schon Jahre zuvor verscherbelt.
Am 25. Oktober letzten Jahres wurde sein Amt durch Schüler
beleidigt, die in der Schülerparade ihn nicht anschaute, sondern in
die andere Richtung. Am 25 März kommt die nächste Parade, mal
sehen ob er mit seiner demagogischen Meinungsäußerung wieder
Anhänger gefunden hat.
Ich halte von Schäuble überhaupt nichts ....
.... ein Zyniker, der sein eigenes Volk verachtet und dem der Marsch in den europäischen Hyper-Einheitsstaat gar nicht schnell genug gehen kann. Doch Herr Papoulias verkennt die Realität, nämlich dass gerade ein Schäuble nur rhetorisch blufft und in Wirklichkeit jede Position opfern würde, wenn nur Griechenland und die anderen PIIGS im Euro verbleiben können. Schäuble ist in Wahrheit ein Verbündeter Griechenlands - und zwar nicht der anständigen Griechen, die auf ehrliche Weise wieder nach oben kommen möchten. Ihn dafür zu ohrfeigen, ist realitätsfremd, auch wenn es genügend schwerwiegende Gründe gibt, den Mann abzulehnen.
Weisheit der "No Bailout"-Klausel
Die Weisheit der "No Bailout"-Klausel liegt darin, daß
die Bevölkerung eines Staates, der die Schulden eines anderen
bezahlt, sehr schnell und verständlicherweise auf den
Empfängerstaat bzw. sein Volk sauer wird. Auch wenn die
Empörung besser der eigenen Regierung gelten sollte.
Da die EU eigentlich Frieden und ruhiges Zusammenleben und nicht
Spannungen und Aggressionen fördern soll, wurden solche Transfers a
priori verboten.
Ganz abgesehen davon, daß jedes denkende Volk eine Regierung, die
sein Geld anderen Ländern zuschiebt, sehr schnell absetzen
würde.
Da dies aber ein Minimum an Stolz und gesundem Eigennutz voraussetzt,
das in Deutschland offenbar nicht vorhanden ist, kann die deutsche
Regierung gegenüber anderen Ländern ungestraft Mutter Theresa
spielen. Und der dumme Michel schaut freudig dabei zu und ist stolz, was
für ein guter Mensch er ist.
Wer so redet wie Papoulias.....
zeigt damit, dass er weder eine Antwort noch eine Perspektive hat. Abgehobenheit und Verkennung der Realität behindern solche Menschen, sich tatsächlich den eigentlichen Problemen zuzuwenden. Möge er im "Olymp" seines Denkens verharren, sich aber aus Dingen, die er nicht verstanden hat, heraus halten. Tröstlich für den griechischen Haushalt ist immerhin, dass er auf sein (hier: unverdientes) Salär verzichtet.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2012 22:55 UhrAbgehobenheit und Verkennung der Realität ...
sind vor allem Eigenschaften der selbsternannten, aber hoffnungslosen "Euroretter".
*
Statt diesem Wahn der Eurorettung hinterherzulaufen, mißhandelt
man Griechenland auf das Ärgste.
Ja, in Griechenland wurde (und wird) miserabel gewirtschaftet - aber das
rechtfertigt keineswegs, dieses Land auszuschlachten und die Demokratie
ausgerechnet des als Wiege der Demokratie geltenden Landes mit
Füßen zu treten.
*
Ja, ausschlachten - so wird von Griechenland auch gefordert, (vermutlich
gewinnbringende) Staatsunternehmen wie die Lottogesellschaft zu
verschachern. Niemand fragt aber, womit der griechische Staat sich
eigentlich später finanzieren soll, wenn er seine ertragbringenden
Unternehmen weggegeben hat.
*
Und wenn griechische Wahlen verschoben (in doppeltem Wortsinne) werden
sollen, ist das nichts anderes als eine grobe Mißhandlung -und
Beleidigung!- der griechischen Republik.
*
Wären diese dem Eurowahn Verfallenen nicht so abgehoben und
realitätsblind, würden sie den Euro abschaffen.
Der Zorn über die Griechen wird nicht nur dem BFinM Freude bereiten; …
… lenkt er doch davon ab, dass
-es bei der „Griechenland-Rettung“ keinen Guten, sondern nur
Böse gibt, nämlich lauter Vertragsbrüchige (Art 125 AEUV),
- auch Deutschland mehr ausgibt als es einnimmt,
- die „Rettungsschulden“ vornehmlich an Banken fließen,
- die Target2-Salden weiterhin bedrohlich hoch sind,
- die deutsche Regierung keinerlei erkennbares Konzept zur
Krisenlösung besitzt,
- Deutschland nach den EU-Verordnungen 1174/2011, 1175/2011 und
1176/2011 für seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
bestraft werden kann,
- die vorgenannten Verordnungen ein weiterer Schritt zum
planwirtschaftlich gelenkten EU-Zentralstaat sind,
- mit dem ESM ein dauerhaftes Schuldenverteilungsinstrument geschaffen wird,
- die EZB Ramsch als Sicherheit genügen lässt,
- der Euro gescheitert ist und abgeschafft gehört,
- wir einen Rückbau der EU auf ein erträgliches Maß benötigen,
- Papoulias Äußerungen wohl eher ans eigene Volk gerichtet
waren,
usw…
Da man --- mangels VERNUNFT --- die Bedingungen zur Schaffung einer soliden Währung nicht gründlich vorbereiten konnte, geht heute alles um so gründlicher den Bach ´runter, und zwar mit größter Schnelligkeit. Wer kann sich darüber noch wundern?!
Dieses Beleidigt Spielen ist Aufschlussreich
Was Griechenlands Staatspräsident Papoulias meinte ist das, allen
voran, Deutschland froh sein sollte das es überhaupt Zahlen darf -
denn wer ist Deutschland. Plötzlich wacht Deutschland in einen
neuen Europa auf; ein Europa wo die gestrigen schönen Worte zum
Europäisch Gedanken als leere und Fälschung erwiesen sind.
Die Frage ist welche Lehre die Deutschen daraus ziehen.
Eines wissen wir aber, am Deutschen Geld wird Griechenland nicht genesen
- doch leider muss sich das erst ausspielen. Leider, weil das
Selbstbewusstsein der Deutschen Diplomatie, wie die Wirtschaft des
Griechischen Staates, zu viele Defizite Jahr für Jahr
erwirtschaftet hat.
muß sich auch Kritk gefallen lassen. Griechenland ist schließlich allein durch eigenes Verschulden in seine Lage geraten und nimmt, ja fordert, ausländische Hilfe, die größtenteils Deutschland leistet, gerne an.
Man will es nicht wahrhaben...
Griechenland ist seit zwei Jahren bankrott. Über die Ursachen
lässt sich streiten, sie sind aber sicherlich komplexer als das
Argument die Griechen seien faul.
Eines ist aber klar, man kann ein bankrottes Land nicht einfach so
gesund sparen. Der einzige Weg ist ein kontinuierliches
Wirtschaftswachstum über Jahrzehnte. Solange man das in
Brüssel, Berlin und Amsterdam etc. nicht einsieht, kommt
Griechenland auf keinen grünen Zweig - ob sie sich nun anstrengen
oder nicht.
Man sollte lieber nach Alternativen suchen und mehr hinterfragen, als
die Schuld vom einen auf den Anderen schieben.
Das alles dürfte leider erst der Anfang des Unfriedens sein - ab Montag wird der ESM abgenickt
Die angeblichen "Rettungsmaßnahmen" schaffen Unfrieden
in Europa, bringen Politiker und Bürger der europäischen
Staaten gegeneinander auf. Die Griechen verbrennen deutsche Fahnen, die
Deutschen schimpfen auf die Griechen und das alles wird erst der Anfang
sein. Zitat von der Seite buendnis-burgerwille: Am 20. Februar werden
die Staats- und Regierungschefs der Eurozone den permanenten
Rettungsschirm, den sog. Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) beschließen. Im März soll der Bundestag in erster
Lesung dazu beraten, im Juni erfolgt die zweite und dritte Lesung. Indem
der ESM-Vertrag bereits jetzt auf Regierungsebene unterzeichnet wird,
wird der Bundestag unter Druck gesetzt, dem Vertrag ohne Änderungen
zuzustimmen.
Fortan werden Zahlungen kaum noch von den Parlamenten zu kontrollieren
sein und der Unfrieden wird stetig wachsen.
ein Tag der Narren
Wenn die Regierungschefs tatsächlich am folgenden Montag, den
20/02-2012, den ESM beschließen, tun sie das an einem Tag, der
schwerlich besser passen würde - denn dieser Tag ist der
Rosenmontag, ein Tag der Narren.
*
Helau, Alaaf und Rizambo! Was für ein Tag wäre geeigneter zur
der Narretei des ESM als eben dieser Narrentag?
Die Griechen schmuggelten sich nicht in die Währungsunion ein, ...
denn der schon damals hohe Schuldenstand (über 100% statt der
erlaubten 60%) war allgemein bekannt.
Übrigens erfüllte bei Einführung der Währungsunion
kaum ein anderes Land alle Konvergenzkriterien (insbesondere den
Schuldenstand) und auch Deutschland und Frankreich konnten die Kriterien
wohl nur mit "kreativer Buchführung" einhalten, womit man
schon eher die Deutschen und Franzosen als die damaligen
"Griechen" bezeichnen könnte.
Und seitdem verstoßen Deutschland und Frankreich ständig
gegen das Schuldenkriterium, sind inzwischen beide über 80% angekommen.
Seit über hundert Jahren gibt es in Deutschland und wohl weltweit das Konkursrecht.
Es beschreibt ein faires Verfahren, wie im Falle der
Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners vorzugehen hat: Die
Gläubiger müssen erstmal ihre Forderungen belegen. Oft stellt
sich heraus, dass der Konkursverwalter weniger Forderungen anerkennen
muss, als vorher behauptet wurden. (Bei Lehman sprach die Welt von 625
Milliarden, nachher waren es nur etwas über 300 Milliarden. Unsere
freie Presse hat auf diesen Umstand, der eigentlich ein Skandal ist, mit
keinem Wort reagiert. Auch Goldman Sachs hatte über 600 Milliarden
Schulden, diese hat die Regierung George W. Bush ohne Prüfung übernommen.
2. hat der Konkursverwalter zu versuchen, den Betrieb zu retten um damit
eventuell noch Einnahmen zu erzielen und neues Geld, das dann besser
gesichert wird, aufzutreiben.
Wenn man ungefähr in dieser Weise Griechenland verfahren
ließe, könnte man viel Geld sparen und das Land einen
ehrbaren Weg aus der Krise gehen lassen - und niemand müsste sich
beleidigen lassen. Nur ein paar Banken würden weinen.
Herr Papoulias täte gut daran, (die Vierte) . . .
- Eine "Armee" (ca. 6.000 Mann) sowie eine "Marine" (ca. 1.200 Mann; eine (!) Fregatte), die zusammen ein Zehntel des auf Schulden basierten Budgets verschlangen. Die "Streitkräfte" dienten vorrangig der Befriedigung des Egos des Königs; sie hätten nie und nimmer einem Angriff von außen standhalten können - und: sie waren überflüssig, da die drei "Schutzmächte" (F, GB, RUS) eine beispielsweise türkischen Angriff entsprechend erwidert hätten.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2012 18:19 UhrDen türkischen Angriff auf Zypern ...
... hat aber keine der angeblichen "Schutzmächte"
abgewehrt ...
*
Übrigens: als die Italiener während des 2.Weltkriegs
Griechenland angriffen, hielten sich die Hellenen ausgesprochen gut.
daß GR bestimmten englischen Kapitalgebern [aktuelles Neusprech: "private Investoren"] über 200 Mio. schuldet, die es nicht zurückzahlen WILL. - Der einzige Unterschied zwischen diesen Schulden : Die Griechen erkennen die erste Schuld an, weil die Gläubiger Kanonen haben, und die zweite negieren sie, weil die Gläubiger nicht über dieses 'schlagende Argument' verfügen." Die Lektüre des dem FAZ-Artikel vorausgehenden und des nachfolgenden Teils des Berichts von ABOUT ist geeignet, so manchen Leser (so wie auch mich) "vom Hocker zu reißen". Hier einige meiner "trouvailles": - Ein funktionierendes System der Steuererhebung gab es [und gibt es immer noch] nicht in GR. Der Staat, ursprünglich (und angeblich noch heute) Eigentümer des größten Teils der Fläche GR's, konnte seine Steuerforderungen größtenteils nur in Naturalien (hauptsächlich Olivenöl) erheben.
Der durch und durch patriotische Joachim Fernau prägte das Wort von der "infamen Güte" der Deutschen. Wie in vielem anderen traf er auch hiermit den Nagel auf den Kopf. Tatsächlich ist unter uns Deutschen viel Hilfsbereitschaft anzutreffen, aber leider schaffen es viele Deutsche auch, diese Hilfe mit einem Verhalten zu begleiten, das den Geholfenen oft ärgert, zuweilen aber auch böse beleidigt. Beispiel deutsche (Teil-) Wiedervereinigung: die Wessis halfen den Ossis tatkräftig - wobei viele Wessis aber leider sehr oft die Ossis sehr deutlich spüren ließen, wie wenig sie (die Wessis) von ihnen (den Ossis) hielten. Nicht zuletzt begannen einige Wessis, den Ossis vorzuschreiben, was sie zu tun hatten. Diese Bevormundung mußte ungeachtet aller westdeutschen Hilfe Verdruß bei den Mitteldeutschen hervorrufen - der Begriff "Besserwessis" kommt nicht von ungefähr. Und so ähnlich ist es nun mit dem Verhalten der Bundesregierung gegenüber Griechenland - das muß Verdruß bringen.
Herr Papoulias täte gut daran, die Geschichte seines . . .
eigenen Landes aufzuarbeiten. Der gestern erschienene Auszug des Reiseberichts von Édouard ABOUT, französischer Schriftsteller und Journalist des 19. Jh. ("Das Land lebt seit seiner Geburt im totalen Bankrott“; Ersterscheinung unter dem Titel "La Grèce Contemporaine" im Jahre 1854). Die in der FAZ veröffentlichte "Story" ist eine stark gekürzte Fassung des Kapitels VII. des o.g. Werks. Die Lektüre des gesamten Werks (m.W. nur auf Französisch verfügbar) ist allen von der GR-Krise direkt und indirekt Betroffenen wärmstens empfohlen ! ! ! About prangert darin schonungslos die bereits kurz nach 1823 (Unabhängigkeit GR's vom "Joch des Ottomanischen Reichs") allenthalben feststellbare Mißwirtschaft, Korruption und Nepotismus an. Liest man in Kapitel VII weiter als die FAZ, so stößt man auf folgende Passage (eigenhändige Übersetzung): "Niemandem ist entgangen, daß GR den drei Mächten gut 100 Mio. [Francs] schuldet, die es nicht zurückzahlen KANN.
Einige griechische Politiker beleidigen den europäischen
Steuerzahler
- mit ihrer Unfähigkeit eine funktionierende Veraltung aufzubauen
- mit ihrem Unwillen zu durchgreifenden Reformen
- ihren Beitritt zum Euro durch frisierte Zahlen erschlichen zu haben.
Im übrigen bin ich der Meinung dass den Griechen geholfen werden
soll. Deutschland
wurde nach dem Krieg auch geholfen obwohl die damaligen Machthaber 55
Millionen Tote
und ein halbzerstörtes Europa zu verantworten hatten.
Halbwahrheiten und Diffamierungen
Ich habe in der jüngsten Vergangenheit ertragen müssen, dass
die sogenannten intelligenten Meinungsbildner peinliche Halbwahrheiten
und Diffamierungenpeinli veröffentlichten.
Jetzt langsam wird auch in einigen Berichten aus Deutschland über
die Lage Griechenlands und die Europäische Finanzkrise etwas
sachlicher berichtet. Wenn die Gründe für eine Fehlentwicklung
erkannt und ehrlich genannt werden, kann eine positive Veränderung
dann eher von vielen Menschen, auch von uns mitgestaltet werden.
Ich zähle mich zu den einfachen Bürgern in
Griechenland/Deutschland/Europa und werde in meiner Gruppe nicht
aufhören, Lösungen für Missstände zu finden und
praktische Veränderungen mitzutragen.
Reinhard Jacob
GR 23200 Gythio-Karyoupolis
D 59427 Unna
zur Erklärung, wer die Deutschen sind, bzw. Herr Schäuble.
Das sind die Personen, die Ihnen (die Griechen) aus reinen Jux und
Tollerei, seit Jahren die Renten bezahlen, die mit bis zu 95% des
letzten Lohns nicht gerade niedrig ausfallen.
Ja und die Deutschen sind auch die, welche seit 2001 über 200
Milliarden in die EU eingezahlt haben, wovon Ihr Land völlig
überproportinal, genau gesagt über 50% sich unter den Nagel
gerissen hatten.// Durch diverse Tricksereien und Falschangaben Ihrerseits.
Ich weiss, Ihre Mentalität deckt sich nicht wirklich mit der
Deutschen, es ist halt seit Jahrhunderten so, dass doch bitte die
anderen für Sie (GR) aufkommen sollen. Steuern bezahlen Sie eh nie usw.
Aber Sie sollten wenigsten dankbar dafür sein, dass sie bei uns in
Deutschland studieren durften, wir Ihnen Ihre Ausbildung bezahlten und
Ihnen Asyl während der Militärjunta gewährten.
Oder leiden Sie unter Alzheimer???
Kennen Sie eigentlich das Sprichwort, die Hand die ein füttert
beisst man nich
Aeehm
soweit meine Zustimmung. Jedoch: Ablehnung findet der Hinweis, dass man uns dankbar sein soll, weil man bei uns Asyl fand und studieren durfte. Das ist - soweit möglich - selbstverständlich und wird angeboten, ohne Dank zu erheischen. Es bleibt dem Empfänger selbst überlassen, ggf. dankbar zu sein. Zu den Studienkosten: Im Prozess gegen die Geschwister Scholl wurde genau dieses Argument gebracht und diese wurden damit regelrecht niedergebrüllt. Man sollte es (sowie jeden nur ansatzweise ähnlichen Gedanken) abschaffen; wir bilden aus Egoismus aus, weil wir bestimmte Berufe nebst Bildung einfach brauchen bzw. wünschen.
„Herr Schäuble beleidigt mein Land“
So ist es! Schäuble zwingt Griechenland Geld anzunehmen, um alte
Schulden bei europäischen Banken bezahlen zu können, (und
steigert damit die Schulden des Landes noch weiter - und auch die
Schulden Deutschlands, nebenbei gesagt) und er zwingt das Land zu
Sparmassnahmen, die das Land nicht aus der Miesere führen sondern
vollens ruinieren. Das sollte ein ehrbarer Präsident eines
europäischen Landes wohl sagen dürfen.
Wir sollten Griechenland endlich ihren wohlverdienten Konkurs
gönnen und ihnen anschließend mit einem Bruchteil des Geldes,
das wir für die "Bankenrettung" auszugeben bereit waren,
solidarisch helfen,
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
| Name | Wert | Änderung | |
|---|---|---|---|
| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
| Rohöl Brent | -- | -- | |
| Bund Future | -- | -- | |
Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?