14.06.2012 · Die Bundesfamilienministerin hat für ihre Alternative zur starren Frauenquote geworben. Zum „scharfen Schwert“ soll die „Flexiquote“ durch Transparenz und Vergleich werden - etwa über eine Website.
Von Kerstin Schwenn und Hendrik KafsackRichtlinien für Lesermeinungen
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überzogener Feminismus bekommt sein eigens ERMÄCHTIGUNGSGESETZ
Die Quote, sei sie nun flexi oder starr, widerspricht sämtlichen rechtlichen Grundlagen. Mittlerweile gibt es einige, wirklich unabhängige Studien zu diesem Thema, u.a. von der UNI Köln. Ebenso ist durch die UNI Konstanz (eine Prof´in) nachgewiesen worden, dass Diversity nicht erfolgreicher macht. Es ist vielmehr eine Geschäftsidee für Beratungsfirmen, die übrigens von Frauennetzwerken gefördert werden (s. Woman Matters 1, McKinsey)und mit Korrelationen einen kausalen Zusammenhang Frauen und Erfolg herleiten. Die UNi Michigan hat auch nachgewiesen, dass die FQuote in Norwegen erheblichen Schaden in der Volkswirtschaft und den Unternehmen verursacht hat. Ebenso sind Frauen genauso fehlbar wie Männer, den Verlust von 1,6 Mrd € bei JP Morgan hat eine Frau zu verantworten.ABER Frauen sind per Definitionem immer besser als Männer und werden durch gläserne Decken und Klippen daran gehindert erfolgreich zu sein. Es gibt 2 Möglichkeiten: Rechte für Männer einfordern,die richtige Partei wählen
Führt nur immer schön weitere (offensichtlich ökonomisch
unsinnige) Zwangsmaßnahmen in den Großbetrieben ein und
macht diese immer mehr zu einem politischen Apparat.
Kein Wunder, dass die kleinen und mittleren Betriebe das eigentliche
Rückgrat der Wirtschaft bilden, denn diese müssen noch nicht
jeden sozialistischen Unfug mitmachen.
Ich fürchte aber, dass es nur eine Frage der Zeit, bis wir auch in
diesen Bereichen politisch vermintes Terrain haben. Zu viele
Polit-Profiteure aus Brüssel aber auch aus Berlin sind hier am Werk
und der Bürger lässt sich unter den wohlklingenden
Schlagworten (Gleichheit, Gerechtigkeit, ...) immer mehr Freiheit
zugunsten von Bürokratie und Politik wegnehmen.
Das Grundgesetzt sagt, dass niemand wegen seines Geschlechtes
diskriminiert werden darf. Wir brauchen keine Quoten, die das
Grundgesetz aushebeln. denn Quoten bevorzugen nur definierte Gruppen
unter Vernachlässigung der Qualifikation. Aber wenn immer mehr
Gesetze schon von der gestaltenden und Macht ausübenden politischen
Klasse gebrochen werden, warum soll sich der Rest dieses Volkes an
Gesetze halten?
l
Diskriminierung von Millionen Menschen?
Mit Frauenquoten in willkürlicher fester Höhe für
bestimmte Aufsichtsräte werden nicht nur Männer, sondern auch
Frauen in allen Berufen und Bereichen, bei denen es nicht gleiche feste
Frauenquoten gibt, extrem diskriminiert. Dagegen ließe sich eine
flexible Frauenquote unter Umständen so ausgestalten, dass nicht
Millionen Menschen erheblich diskriminiert werden.
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
Sollen Ein- und Zwei-Cent-Münzen abgeschafft werden?
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Soll die Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abgeschafft werden?