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Gleichbehandlung Schröder will ein Gesetz zur flexiblen Frauenquote

 ·  Die Bundesfamilienministerin hat für ihre Alternative zur starren Frauenquote geworben. Zum „scharfen Schwert“ soll die „Flexiquote“ durch Transparenz und Vergleich werden - etwa über eine Website.

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Wolfgang Tibianski

überzogener Feminismus bekommt sein eigens ERMÄCHTIGUNGSGESETZ

Die Quote, sei sie nun flexi oder starr, widerspricht sämtlichen rechtlichen Grundlagen. Mittlerweile gibt es einige, wirklich unabhängige Studien zu diesem Thema, u.a. von der UNI Köln. Ebenso ist durch die UNI Konstanz (eine Prof´in) nachgewiesen worden, dass Diversity nicht erfolgreicher macht. Es ist vielmehr eine Geschäftsidee für Beratungsfirmen, die übrigens von Frauennetzwerken gefördert werden (s. Woman Matters 1, McKinsey)und mit Korrelationen einen kausalen Zusammenhang Frauen und Erfolg herleiten. Die UNi Michigan hat auch nachgewiesen, dass die FQuote in Norwegen erheblichen Schaden in der Volkswirtschaft und den Unternehmen verursacht hat. Ebenso sind Frauen genauso fehlbar wie Männer, den Verlust von 1,6 Mrd € bei JP Morgan hat eine Frau zu verantworten.ABER Frauen sind per Definitionem immer besser als Männer und werden durch gläserne Decken und Klippen daran gehindert erfolgreich zu sein. Es gibt 2 Möglichkeiten: Rechte für Männer einfordern,die richtige Partei wählen

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Marcus Baumgärtner

Weiter so, Genossen!

Führt nur immer schön weitere (offensichtlich ökonomisch unsinnige) Zwangsmaßnahmen in den Großbetrieben ein und macht diese immer mehr zu einem politischen Apparat.

Kein Wunder, dass die kleinen und mittleren Betriebe das eigentliche Rückgrat der Wirtschaft bilden, denn diese müssen noch nicht jeden sozialistischen Unfug mitmachen.

Ich fürchte aber, dass es nur eine Frage der Zeit, bis wir auch in diesen Bereichen politisch vermintes Terrain haben. Zu viele Polit-Profiteure aus Brüssel aber auch aus Berlin sind hier am Werk und der Bürger lässt sich unter den wohlklingenden Schlagworten (Gleichheit, Gerechtigkeit, ...) immer mehr Freiheit zugunsten von Bürokratie und Politik wegnehmen.

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Closed via SSO

Intelligente Quote?

Das Grundgesetzt sagt, dass niemand wegen seines Geschlechtes diskriminiert werden darf. Wir brauchen keine Quoten, die das Grundgesetz aushebeln. denn Quoten bevorzugen nur definierte Gruppen unter Vernachlässigung der Qualifikation. Aber wenn immer mehr Gesetze schon von der gestaltenden und Macht ausübenden politischen Klasse gebrochen werden, warum soll sich der Rest dieses Volkes an Gesetze halten?
l

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Hans Edelmann

Diskriminierung von Millionen Menschen?

Mit Frauenquoten in willkürlicher fester Höhe für bestimmte Aufsichtsräte werden nicht nur Männer, sondern auch Frauen in allen Berufen und Bereichen, bei denen es nicht gleiche feste
Frauenquoten gibt, extrem diskriminiert. Dagegen ließe sich eine flexible Frauenquote unter Umständen so ausgestalten, dass nicht Millionen Menschen erheblich diskriminiert werden.

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Jahrgang 1963, Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.

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