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Donnerstag, 20. Juni 2013
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Giropay Zurückbuchen geht nicht

 ·  Bezahlt ein Kunde mit Giropay, landet er auf der Online-Banking-Seite seiner Hausbank - dort gibt er PIN und TAN ein. Da die Käufer das Geld selbst anweisen, gibt es keinen Schutz, wenn der Händler nicht liefert.

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Bei Giropay machen Postbank, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken mit. Klickt ein Kunde im Online-Shop „Bezahlen mit Giropay“ an und gibt seine Bankleitzahl ein, landet er auf der Online-Banking-Seite seiner Hausbank. Dort gibt er dann eine Überweisung ein, mit PIN und TAN. Anschließend wird er zurück auf die Shopseite geführt.

Wie sicher ist das?

Giropay ist nur so sicher wie Online-Banking. Kunden sollten beim Bezahlen darauf achten, dass sie wirklich auf der Seite ihrer Bank landen und nicht auf Betrügerseiten. Also die Adresszeile URL vor der Überweisung prüfen! Da die Käufer das Geld selbst anweisen, gibt es keinen Schutz, wenn der Händler nicht liefert. Zurückbuchen geht nicht.

Geht es sicherer?

Auf der Seite von Giropay sind alle autorisierten Händler aufgelistet. Besser also prüfen, ob der Online-Shop dabei ist.

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Jahrgang 1973, freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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