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Gina Rinehart Australierin ist reichste Frau der Welt

 ·  Die Australierin Gina Rinehart ist einer aktuellen Schätzung zufolge die reichste Frau der Welt. Sie ist ganz oben angekommen, hat aber gleichwohl einen Haufen Probleme.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (23)

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Gerhard Both
Gerhard Both (g.both) - 24.05.2012 10:58 Uhr

Wenn ich mir das Bild von Frau Rinehart betrachte, denke ich nur:

Eine glückliche Frau sieht anders aus. Ich möchte jedenfalls nicht mit ihr tauschen!

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Paul Rabe

Die einen arbeiten die anderen erben...

Wessen Arbeit war wohl härter ? Wer hat sich mehr angestrent ? Wer hat mehr Werte geschaffen ? Wer hat mehr Lebenszeit geopfert ?
Die Arbeit des Minenarbeiters oder die Arbeit der Milliardenerbin, deren bezahlte Manager einen guten Job bei Rohstoffspekulationen gemacht haben ?

Die Bantwortung dieser Frage sollte Richtschnur für eine zukünftige Gerechtigkeitsdebatte bei der Steuerbemässung sein.

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bernd ullrich

Dieser gigantische Reichtum ist nur durch Ausbeutung möglich.

Ausbeutung kann nur verhindert werden, wenn man dem Reichtum Fesseln anlegt. Das geht über Steuern am besten. Hoffentlich gewinnen die Kinder, damit Frau Rinehart weiß, das Reichtum nicht grenzenlos ist und auch Verlust bedeuten kann.

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Kurt Michler

"staatlicher Rohstoffreichtum"

Etliche meinen ja hier, Australien müsse seine Gesetze ändern, um den Gewinn durch Abbau von Rohstoffen nicht Privatunternehmen zu überlassen. Wozu das führt, sehen wir ja im Ruhrgebiet und Saarland. Die Gewinne der staatl. oder halbstaatl. Unternehmen werden von den Politikern verplempert und mit der Gießkanne über ihre Klientel ausgeschüttet. Selbst wenn die Gewinne nicht mehr sprudeln, werden weiter Wohltaten im selben Ausmaß verteilt - auf Kredit. Und dann ist man "völlig unverschuldet" in der Schuldenfalle. Und dass dann der Bund, die anderen Bundeländer und die Verbraucher jahrzehntelang Subventionen zahlen für die sanfte Abwicklung ist ja nur fair, oder?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 10:45 Uhr
Paul Rabe

also besser "privat" verprassen ?

ist es also besser wenn die Gewinne aus den Bodenschätzen wie in Russland bei Oligarchen landen, die sich das Fußballvereine und Luxusyachten kaufen ? Oder damit Erbstreitigkeiten zwischen Milliadärsfamilienmitgliedern in Australien finanziert werden ?
Ich sehe keinen gesamt-gesellschaftlichen Vorteil darin die Gewinne aus Bodenschätzen von wenigen Milliadären verprassen zu lassen...

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Walther Schmidt

Superstring und Milliarden

Auch ohne Rüstzeug (bin kein Waffennarr) weiß ich zu berichten, dass in der Praxis das Interesse an Stringtangas weitaus verbreiteter ist als das Interesse an Stringtheorien. Gleichermaßen ist auch das Interesse an Milliarden von australischen Dollars höher als das Interesse an Milliarden Lichtjahren entfernten Galaxien.
Übrigens kann man mit harter Arbeit durchaus eine Million Euro erwirtschaften. Ich könnte Ihnen hundert Beispiele nennen, wie Sie mit Energie und Geschick gutes Geld machen können. Man muss ja nicht gleich Selfmade-Milliardär werden, wie Herr Plattner oder die hier schon erwähnten Herren Gates und Ellison. Dass man mit seinen Kindern auskommt, halte ich übrigens auch für noch wichtiger.

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Alba Maria
Alba Maria (albamar) - 23.05.2012 19:19 Uhr

Was macht man mit soviel Geld

Klar, ich träume auch von einem großen Lottogewinn und davon, im Alter meine Auskommen zu haben, ohne Angst haben zu müssen, dass Eurokrise, Rettungschirme, ESM und steigender Inflation meine Rente auffrist. Aber 25 Milliarden Dollar? Was macht man mit soviel Geld? Noch mehr Geld scheffeln? Und jetzt sagt bitte niemand, dass ist Sozialneid!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 09:27 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 24.05.2012 09:27 Uhr

Herr Theobald, ser Richtig!

Jede Firma, die ueberleben wollen, brauchen Geld fuer Investitionen

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Matthias Schwarzer

Das ist doch naiv

Sicherlich kann man von einigen reichen Leute was lernen. Aber bei der Rinehart geht es doch um was ganz anderes.

In Australien haben sich Privatleute den staatlichen Rohstoffreichtum unter den Nagel gerissen, so wie die korrupten russischen Oligarchen nach dem Zerfall der Sowjetunion. Das Volk bekommt zu wenig davon ab. Besser machen es die Norweger.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 16:52 Uhr
Matthias Schwarzer

@sedlaczek

Ich bin überzeugter Marktwirtschaftler, aber die Rohstoffe bzw. Bodenschätze eines Landes gehören dem ganzen Land, nicht einer Privatperson. Norwegen macht es richtig. Ich habe nichts dagegen, wenn der Staat Minen, Schürfrechte etc. verkauft und dann angemessen am Ertrag beteiligt wird. Das muss alles gut austariert sein. Aber wenn korrupte Politiker Minen für wenig Geld an Privatiers verkaufen, die dann schnell Multimilliardäre werden, dann hat das mit Marktwirtschaft nichts zu tun. Die Russen-Oligarchen bereichern sich, weil sie mit den Politikern unter einer Decke stecken. In Australien kann es nicht viel anders sein, denn wie könnte jemand sonst einfach mal so ganz schnell Multi-Milliardär werden, wenn es nicht aus staatlichem Besitz stammt. Und mit den Milliarden kaufen sich die Minenbesitzer dann gleich noch eine Medienimperium zusammen, womit sie die Politik dann ganz in der Hand haben.

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Stefan Sedlaczek

Wie kommen Sie auf die Idee, ...

... daß der Rohstoffreichtum "staatlich" war?

Und am Anfang war das Wort und das Wort war beim Staat ... In sieben Tagen schuf der Staat die Welt - irgendetwas in dieser Richtung?

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Heiko Schmidt

Man sollte von reichen Leuten Lernen

Statt immer nur den Sozialneid zu schüren, sollte man sich überlegen, warum manche Menschen reich und manche arm sind. Was kann man sich von reichen Menschen abgucken und von denen lernen? Das wäre sinnvoller und konstruktiver als auf Reiche zu meckern.
Sicher, mit normaler Arbeit wird kein Mensch zum Millionär oder gar Milliradär. Gesellschaftliche Ungerechtigkeiten gibt es natürlich auch, es wäre weltfremd, das abzustreiten.
Aber dennoch sollte man sich an reichen Menschen ein Beispiel nehmen und sich fragen: "Was kann ich von deren Denkweise übernehmen, was kann ich von diesen Leuten lernen?"

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 07:47 Uhr
Wolfgang Kaeflein
Wolfgang Kaeflein (Wokae) - 24.05.2012 07:47 Uhr

Das Geld gleicht dem Seewasser.

Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man." Arthur Schopenhauer

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Heiko Schmidt

Die Glaubessätze sich wichtiger als man denkt

Bergwerke erben ist wohl zu unwahrscheinlich.
Aber wie man z.B. mit Geld umgeht, wie man über Geld und Reichtum denkt, wie man zielstrebig an etwas Arbeitet und all diese Dinge könnten schon sehr sinnvoll sein.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 23.05.2012 21:40 Uhr

Was lernen wir?

Wenn man reich werden will, ist man am besten eine Frau. Als Tochter (hat frau leider keinen Einfluß drauf) oder als Ehefrau/Exfrau/Hinterbliebene eines Milliardärs. Man heirate Bill Gates, Ferdinand Piech oder Marc Zuckerberg. So verfügt man über Milliarden oder man kommt als Kindergärtnerin in den VW-Aufsichtsrat.

Also Mann ist es schwerer. Da muß man Microsoft gründen oder Facebook oder all die anderen erfolgreichen Firmen, und zum Erfolg machen.

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Torsten Klier

Man sollte, Herr Berger

lernen wie man Microsoft erbt. Oder ORACLE.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 23.05.2012 19:02 Uhr

ZUFÄLLE

Es sind Zufälle, die diese Reichen ermöglichen. Von Ihnen können wir sehr wenig bis nichts lernen. Der genialste Mathematiker der Gegenwart, Prof. John Horton Conway at Princeton zeigt Ihnen das FREE WILL THEOREM, welches er 2006 mit Simon Kochen zusammen bewiesen hat. Sie brauchen dazu nur das Rüstzeug der Mathematik. Der Beweis steht kostenlos im Internet. Sie können ihn via iTunes U anpeilen.
Auf MIT-World können Sie mit Prof. Frank Wilczek (Nobelpreisträger in Physik 2004) in die Quantenphysik eintauchen. Sie brauchen dazu nur das Rüstzeug der Mathematik. Die Vidovorlesungen sind gratis.
Mit Prof. Leonard Susskind at Stanford, können Sie bis in die Stringtheorie eintauchen. Mit Prof. Sylvestre James Gates Jr sogar bis in die Superstringtheorie. Sie brauchen dazu nur das Rüstzeug der Mathematik.
Ich könnte noch mehr als hundert weitere Beispiele angeben, wo Sie gratis lernen können. Nie würde ich auf Rockefeller, Morgan, Rothschild, Wartburg ua. verweisen, um zu lernen.
Viel Erfolg

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Thomas Berger
Thomas Berger (tberger) - 23.05.2012 18:51 Uhr

"Man sollte von reichen Leuten Lernen"

Was denn, wie man Bergwerke erbt?

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 23.05.2012 17:49 Uhr

AUSTRALIEN

Die Gesetze in Australien lassen so viel Freiraum für unternehmungsfreudige Bürger, dass sogar die Bodenschätze diesen überlassen wird, und er Staat zum Teil leer ausgeht. Frau Gina Reinhart
ist mit Eisenerz steinreich geworden. Ausländische Unternehmen haben ihr dabei geholfen. Australien sollte die Gesetze anpassen, damit das Volk profitieren kann. Die Aborigines könnten deutlich besser unterstützt und integriert werden. Ich wünsche mir, dass Frau Reinhart und ihre Kinder zur Einsicht kommen und auf weiteren Reichtum verzichten. Sie können die Minen an den Staat abtreten. Bitte, tun sie's. Crigs

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 14:51 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 24.05.2012 14:51 Uhr

Ideologische Brille abnehemen, dann sehen Sie die Welt, wie sie ist!!!

Die 'australische regierung zapft die Bergbauunternehemen ab. Die Integration ist sicher nicht soleich wie Sie das so darstellen wollen. Man kann keinen integrieren, der es nicht will! Wir sehen das doch auch bei uns. Allerdings ist alles leicht zu machen mit einer ideologischen Brille auf der Nase. Ich habe selber Menschen in die Gesellschaft integriert.
Der Reichtum dieser Frau ist doch nich in Bar als Dollars in einer Bank. Das ist Investiert und schzfft Arbeitsplaetze. Und sie sollten nicht uebersehen, dass Australien nur etwa 5% Arbeitslose hat. Dieser Reichtum hilft dem Lande sehr viel! Ideologische ABNEHMEN!!!

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Dietmar Fleischhauer

Verstaatlichung, kluger Vorschlag

Der effizienteste Weg zur Vernichtung gesellschaftlichen Wohlstandes.

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Theodor Wedel

"Denn sie kämpft in einem schmutzigen Rechtsstreit mit dreien ihrer Kinder um Teile des Vermögens"

So reich und doch so bemitleidenswert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 09:40 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 24.05.2012 09:40 Uhr

Der schmutzige Streit ist doch von ausen geschuert.

Ew gibt eben immer Leute die gerne ein Dandwich stehlen wollen, Siehe zuckerbergs Problem.

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Jahrgang 1960, Wirtschaftskorrespondent für Südasien/Pazifik mit Sitz in Singapur.

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