23.09.2010 · Begleitet von massiver Kritik hat die Regierung die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Wenn Lobbyisten aller Seiten jetzt das Vorhaben zerpflücken, dann ist es vielleicht gar nicht so schlecht, wie es gemacht wird.
Von Holger SteltznerRichtlinien für Lesermeinungen
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Rösler tut das, was die Systemplünderer von ihm erwarten.
Für nichts anderes ist die FDP doch gewählt worden? Oder war es nur der Glaube vieler Besserverdiener, durch eine Steuerreform legal das einzustreichen, was man bisher halb illegal vom Finanzamt "fern gehalten" hat? Die Kopfpauschale schleicht sich durch die Hintertür ein. Solidarisch ist jetzt, den Chefarzt mit der Krankenschwester gleich zu stellen, und die Besserverdiener machen den größten Schnitt, weil sie am Ende der Kette für ihre Kinder bei den Privaten keine Beiträge mehr zahlen müssen. Das machen demnächst die Steuerzahler und das zu 90% die Mittelständler. Der Herr hats genommen, nur er wird nichts geben. Die Steuersenkung kommt nicht, weil Schwarz/Gelb unser Geld bei den Lobbyisten verteilt und angeblich nichts da ist. Geld gibts eigentlich in Hülle und Fülle; es kriegen nur die falschen Leute.
@Stefan Naue - als ich meine Diplomarbeit schrieb
haben die Privaten Krankenkassen deutlich niedrigere Verwaltungsausgaben gehabt als die Gesetzlichen. Und ich habe mich sehr gut informiert, nicht nur in einer Statistik diese Tatsachen bestätigt gefunden.
Als ich mich nach meinem Diplom bei Versicherungen bewarb, haben die AOK Gelsenkirchen auch deutlich mehr geboten als die Kölner Rück. Will so gar nicht mit ihren Schilderungen übereinstimmen.
@Jan Matthis - in der Schweiz wird die Grundsicherung
flächendeckend von privaten Kassen angeboten. Und die Schweizer leben deutlich länger als die Deutschen. Komisch. Irgendwie scheint ihre Argumentation der Wirklichkeit nicht standzuhalten.
Im Übrigen hat Herr Schröder in seiner ganzen Regierungszeit nicht einmal sachlich argumentiert. Er hat immer nur seine rethorischen Fähigkeiten eingesetzt. Sei es bei der Rückgängigmachung der Reformen der CDU/FDP-Regieurng gewesen, als auch bei der Rückgängigmachung der Rückgängigmachung dieser Reformen. Wobei die Reformen des Gerhard dann die kleinen Leute deutlich stärker belastet haben weil eben später.
Daß Herr Rössler oder ein anderer FDP-Mann sich nicht dazu hergab, bei Anne Will den Affen zu machen, muss ich denen hoch anrechnen. Endlich wird diese Sch...sendung mal boykottiert. Sollten andere auch tun.
Ich habe neulich ein Interview von H. Rösler zum Thema Gesundheitsreform im zweiten verfolgt. Und Herr Rösler hat da zurecht den Interviewer darauf hingewiesen, dass es eben nur Gerüchte sind, die der Interviewer eben auch gerade wieder vorbringt. Der Journalist war sogar so dumm, selbst von Wahrnehmungen zu sprechen.Und ein anständiger Journalist hätte sich lieber mal über die Gesetzeslage erkundigt und dann anständig argumentiert.
Offenbar lesen Sie nur das heraus, was Ihnen in den Kram passt um jemanden sofort beleidigen zu können. Ich habe nichts dagegen, daß Patienten erfahren was ihre Behandlung kostet und natürlich muß man bei den Krankenkassen eben so sparen. Dennoch kann es nicht sein, daß sich die reichsten 10% der Bevölkerung nicht nur aus der Verantwortung stehlen, sondern immer mehr für sich einfordern. Leider ist es den meisten Menschen die sich heute noch zur Mittelschicht zählen, immer noch nicht bewusst, daß ihre Interesse mit denen der unteren Schichten konform gehen und nicht mit denen von denjenigen die über 80% des Barvermögens besitzen, aber nur knapp 50% des Steueraufkommens leisten.
Liebe Mitkommentatoren,
hier glauben offensichtlich einige, multinationale Großkonzerne werden alles billiger und besser anbieten, dabei die nötige Menschlich Zuwendung ermöglichen und auch weniger lukrative Standorte aufrecht erhalten um die flächendeckende Versorgung zu sichern. So wie beim Strom, beim Öl und in der Telekommunikation? Ehrlich...?
Die wettbewerbliche Freigabe (Preisgabe) wird aber genau das Gegenteil zur Folge haben: Ein Oligopol aus einigen wenigen Großkonzernen, die sich den Markt teilen und dann kassieren. Das dauert vielleicht einige Jahre, aber im Gegensatz zur Politik planen diese Unternehmen im Jahrzehnte-Maßstab. Eine solche Entwicklung wäre dann auch von der Politik nicht mehr kontrollierbar.
Beim Thema Wettbewerb im Gesundheitswesen, muß man sich, finde ich, sehr genau überlegen worauf das hinausläuft.
Dazu kommt, ein Mensch in Not (kranker Mensch) ist kein frei entscheidender Marktpartner und den meisten Menschen fehlt die nötige Sachkenntnis für eine fundierte Entscheidung.
Ärzte und Apotheker haben immer noch so etwas wie einen Berufsethos. In den Direktionsetagen wird das keine Rolle mehr spielen.
Zum Preisniveau von Apothekenketten fragen Sie am besten mal in Norwegen nach, die haben's probiert.
Fakten zur Effizienz von privaten und gesetzlichen Krankenkassen
Die Verwaltungskosten und „Abschlusskosten“ (=Marketing) betrugen 1996 bei den privaten Krankenversicherungen 377 € pro Versicherten und Jahr (exkl. Schadensabwicklungskosten). Bei der gesetzlichen Krankenversicherung waren es 115 €. Also nicht einmal ein Drittel. Von 100 € Ausgaben (die Rückstellungen sind hier also berücksichtigt) kamen bei den Privaten 88 € als Leistung an (2009 sind’s nur noch 86 €). Bei den Gesetzlichen waren es 95 €. (Quelle: PKV-Zahlenbericht und AOK-Bayern)
Es mag den Glaubensgrundsätzen vieler widersprechen, aber die gesetzlichen Krankenkassen scheinen schlicht erheblich effizienter zu sein als die privaten Versicherungen. Dem Versicherten fällt das nicht auf, weil er ja als gut verdienender gesetzlich Versicherter noch Beiträge für Niedrigverdiener mitfinanziert. Immerhin sollte jedem privat Versicherten auffallen, dass die Abrechnungsbürokratie bei den privat Versicherten deutlich höher ist (im Idealfall: Arzt stellt Rechnung, Patient begleicht Rechnung, Patient beantragt Rückerstattung, Versicherung erstattet).
Und ich wiederhole meine Frage von gestern: welchen rationalen Grund gibt es, dieses ungerechte (siehe gestern) und darüber hinaus auch noch uneffiziente System weiterzuführen?
Da wartet man geschlagene elf Jahre auf "Schwarz-Gelb", erhofft sich ein "einfacher", "gerechter", "ehrlicher" in Bezug auf das Gesundheitssystem und nebenbei noch ein "weniger" in Bezug auf die Belastung, und heraus kommen ein "noch komplizierter", "noch weniger gerecht", "noch unehrlicher" und sogar das Hauptwahlversprechen in eklatanter Weise brechend ein "mehr" an Belastung - das ist Verarsche pur. Eine Regierungskoalition, die erst aus Angst, bei der NRW-Wahl die Mehrheit im Bundesrat zu verlieren, ein geschlagenes Dreivierteljahr GAR NICHTS tut und dann, als die Sache trotzdem in die Hose gegangen ist, nichts mehr machen kann, bzw. sich anscheinend auch überhaupt nichts mehr machen traut, hat keine andere Bezeichnung verdient als "Rohrkrepiererkoalition". Was soll den ein unternehmerisch denkender konservativ bis liberaler junger Mensch noch wählen in diesem Land??? Wenn sich keine Alternative auftut - er selbst hat leider noch keine Zeit, politisch Initiative zu ergreifen - wird er wohl auswandern!
so stimmt das nicht sie vergssen die natürliche Auslese. Mit der Sharia gibt es kaum noch Deutsche, damit kaum noch Wohlstand und damit keien Krankenversicherung. Zudem werden viele Frauen wieder gesteinigt und bekommen dann keine Kinder mehr. Ohne Krankenversicherung sterben auch mehr Kinder. Und im übrigen ist Kinder gebähren kein Allheilmittel. Ich muss ehrlich sagen mir währe es ganz recht wenn einige Menschen keine Kinder bekommen würden. Eine Abtreibung ist manchmal sher gut. Was ist besser 10 verwahrloste Kinder oder im Kühlschrank verscharrte Kinder oder 1 was eine Schule mal von Innen sieht? Mehr Kinder bedeutet in erster Hinsicht mehr zukünftige Arbeitslose und dieser Planet ist endlich. mehr als 10Mrd menschen haben hier kein Platz, bei 6,5 sind wir schon. Wir menschen nehmen eh schon zu viel Raum ein und die Natur kann sich nicht von uns erholen. Weniger ist manchmal mehr.
Das Vorbild KfZ-Haftpflicht war so ähnlich bereits im Gespräch (Paul Kirchhoff lässt grüßen). Schröder hat damals im TV-Duell sehr(!) sachlich gegenargumentiert ("wollen wir jetzt Menschen wie Autos behandeln??" *hüstel* Merkel fand an der Stelle wohl die passenden Worte nicht und er ist mit diesem "Argument" durchgekommen...)
Das Problem ist schlicht, dass die Basisversicherung staatlich sein muss um flächendeckend zu funktionieren. Unser aktuelles System mit den privaten Anbietern ist doch Augenwischerei, denn jeder der sich den privaten Schutz nicht mehr leisten kann fällt zurück in den Staatsbereich und erhält Leistungen die er anderswo gezahlt hat. Nebenbei ziehen die privaten Krankenkassen die Leistungsfähigen (gesund und gutes Einkommen) von der staatlichen Versicherung ab. Übrig bleiben die, die nichts einzahlen und die, die viel kosten.
Da wäre es besser jeder müsste eine staaliche Basisversicherung eingehen (gerne auch über den privaten Anbieter abgewickelt) und könnte dann je nach Gusto private Optionen kaufen.
Das würde das Haushaltsloch deutlich senken, ebenso wie die Gewinne der Versicherer...
Anteil der Gesundheitskosten am BIP muss steigen!
Das ist notwendig, wenn das Alter der Bevölkerung weiter steigt, der Anteil der wirtschaftlich Aktiven weiter abnimmt, der medizinische Fortschritt die Erhaltung der Gesundheit verbessert aber auch teurer macht und die im Gesundheitswesen Beschäftigten anteilig fortgesetzt gleiche Einkommen bekommen sollen.
Zunächst aber müssen die zahlreichen Fehler im Gesundheitswesen bekämpft werden.
Wenn man es nicht schafft, Privilegien radikal zu bekämpfen (z.B. der PKVen), überhöhte Einnahmen zu verhindern (z.B. der Pharmaindustrie und einiger Gruppen von Ärzten und Organisationen im Gesundheitswesen), dann steigen die Ausgaben für die Gesundheit zu stark an – wofür wiederum fast nur der ärmere Teil der Bevölkerung bezahlen muss.
Wenn weiter so regiert wird, besteht wohl keine Aussicht darauf, dass in diesem Dickicht von Fehlern auch nur geringfügig aufgeräumt wird.
"Die 30 % mehr geben wir dann für Forschung aus, Herr Bundesgesundheitsminister, wir würden Ihnen unsere Forschungsabteilung gerne vorstellen. H. BGM. im Hinblick auf die letzten Umfrageergebnisse der Wahlforschung und ihrer Qualifikation bieten wir ihnen einen gut dotierten Job im Management unserer Forschungsabteilung ab 2014 an." Ihre forschende Pharmaindustrie.
überdehntes solidaritätsprinzip
wenn in zukunft neben höheren beiträgen an die krankenkassen noch zusatzbeiträge in höhe von 20, 40 oder gar 80 euro monatlich fällig werden, dann spätestens wird es zeit zu verstehen, daß ein wechsel der kassen so selbstverständlich sein sollte, wie der griff zur billigeren tiefkühlpizza im supermarkt.
es wäre durchaus vorstellbar, das solidaritätsprinzip durch radikale kürzungen und beschränkung auf notwendige leistungen für jedermann finanzierbar zu machen und stattdessen das prinzip der eigenvorsorge für zusätzliche leistungen zu entwickeln und auszubauen. doch die reform dient der stabilisierung des komplexen gesundheitsSYSTEMS, also nicht in erster linie einer gerechten und solidarischen medizinischen versorgung mit lebensnotwendigen leistungen, sondern der aufrechterhaltung eines breiten und überteuerten topangebots und somit der verschwendung von medizinischen ressourcen, dem profit und lobbyismus der pharmaindustrie sowie nicht zuletzt hunderttausender arbeitsplätze in einem regelrecht ausufernden dienstleistungsbereich.
das sollte man sich vor augen führen, wenn zukünftig die belastungen dramatisch ansteigen.
wenn das mal nicht richtig krank macht... systemimmanent?
Steuerfinanzierung ist solidarisch?
Das ist der Coup: die privat Versicherten zahlen über die Steuern einen Soli für die gesetzlich Versicherten!?
alle(!) ihre idologischen Scheuklappen ablegen und die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) so umbauern, daß wirklich nur echte Krankheitsrisiken abgesichert sind. Wozu müssen Behandlungskosten bei Unfällen, Mutterschaftsgeld, Lohnfortzahlung etc. Leistungen der Krankenversicherung sein? Das kann oder muß jeder privat machen. Rauchen nur mit Zuschlag. Sicher mag es Abgrenzungsprobleme geben, die aber müßten mit gutem Willen beherrschbar sein. Ich bin sicher, dann wird die Absicherung echter Krankheitsrisiken "billig" und jeder kann die durch eine modifizierte GKV nicht gedeckten Risiken selbst beurteilen und günstigst absichern. So wie die Invalidenversicherung zu einer Erwerbsminderung mutierte, so geht das auch bei der Krankenversicherung.
... in der leisen Hoffnung, daß endlich Wettbewerb in das System kommen würde. Heraus kommt ein weiteres Beitragserhöhungsgesetz. Der Versicherte wäre ja blöd, wenn er unter diesen Umständen der Aufforderung zur Verschwendung widerstehen sollte. Also demnächst statt 18 über 20 Arztbesuche per anno. Will die Politik das, oder wollen es die Lobbyisten der Kassen, der Krankenhäuser, der Ärzte, der Pharmaindustrie?
In der Hitliste der gebrochenen Wahlversprechen ("mehr netto vom brutto") steht die FDP ganz oben.
Mit solchen charakterlosen -und gleichwohl in der Medienlandschaft gnadenlos überschatzten- Stümpern wie Rösler, die jeder Lobbyverlangen nachgeben geht der Niedergang noch schneller. Das hat auch sein Gutes: wir sind diese Nennliberalen bald los.
Nur Wahlkampfmunition für die Gegenseite ...
Die Notoperation, die die Konsequenzen der fahrlässigen Großen-Koalitions-Gesundheitspolitik ausbügelt, kombiniert die üblichen kurz- bis mittelfristig wirkenden Kostendämpfungsmaßnahmen mit Elementen des Einstiegs in ein neues Finanzierungssystem. Nur ist dieses neue Finanzierungssystem - man mag es beklagen - ausgesprochen unpopulär bei der Mehrheit der Bevölkerung. Die Befürworter haben es versäumt, ihr Projekt angemessen vorzustellen, und haben die Schlacht um Begrifflichkeiten schon vor Jahren verloren ("Kopfpauschale").
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Wer mit diesem beliebig aufblasbaren Aufregerthema ( plus Atomkraft plus ... plus ... ) mit hohem Verunsicherungsfaktor und gleichzeitiger Präsentation von so wenig Problemlösungskompetenz sich in Wahlkämpfe begibt, hat dem politischen Gegner die meiste Arbeit schon abgenommen.
Die Regierung bezeichnet das großspurig als "Gesundheitsreform". Unter einer Reform ist m.E. eine grundlegende Neuordnung zu verstehen. Das was hier als "Reform" bezeichnet wird ist nicht einmal ein Reförmchen, sondern schlicht und einfach ein Gesetz welches den Namen Beitragserhöhungsgesetz verdient. Nicht mehr und nicht weniger.
Rösler, der Kanzlerin so wie so, feht jeglicher Mut etwas grundlegendes im Bereich der Gesundheit zu ändern. Vielleicht ist es aber auch der Mangel an Kreativität, der Einfluß falscher beamteter Berater und natürlich der Lobbyisten, nicht nur aus dem Pharma- und Ärztebereich. Der Einfluß der Beamtenschaft ist daran zu erkennen, daß diese Berufsgruppe sich weiterhin aus der Solidargemeinschaft ausklinkt und die Vorteile der priv. KV plus Beihilfe als Selbstverständlichkeit in Anspruch nimmt. Auch dürften die div. Vereinigungen und Unternehmen aus dem Freizeitbereich überhaupt kein Interesse an einer Reform, sprich Ausklammerung von Freizeitaktivitäten, haben. Da könnten Milliarden gespart werden und es gäbe ein Betätigungsfeld für die priv. Krankenversicherungen.
Die Gewinner: Pharmakonzerne + Krankenkassenvorstände! Die Verlierer: Ärzte
(Kassen) und ihre Patienten!
Einnahmen - Ausgaben für Gesundheit = Verwaltungskosten
Aktuell finde ich unter krankenkasseninfo.de 117 geöffnete Krankenkassen. (nicht geöffnete Betriebskassen nicht mit eingerechnet)
Jede Verwaltet sich zunächst einmal selbst (Vorstand/ Geschäftsführung/ Rechtsabteilung usw.) dazu kommt noch die örtlichen Niederlassungen der Kassen. Büro Mieten in bester Lage Angestellte uvm
Und das alles nur um die Kranken zu Verwalten anstatt sie zu behandeln.
Ich würde mir wünschen endlich mal Zahlen auf den Tisch zu bekommen.
Was wird eingezahlt in die Kassen und was wird an reinen Kosten für die Versicherten ausgezahlt!!
Die Differenz ist das Einsparpotential wenn man endlich die Kassen auf EINE deutsche Krankenkasse reduziert.
Das Geld muss endlich da ankommen wo es hin gehört !!
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