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Geldpolitik in der Krise Zweifel an der Geldschwemme

 ·  Seit der Finanzkrise drucken Notenbanken Geld und kaufen Staatsanleihen. Nun diskutieren Amerikas Währungswächter, ob sie die bald aufhören sollen. Wieder zeigt sich: Gelddrucken löst keine Probleme.

Artikel Lesermeinungen (21)

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Lesermeinungssuche (gesamt):
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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 04.01.2013 18:48 Uhr

"Gelddrucken löst keine Probleme". Falsch: Aus Sicht der Politkaste und der Banken löst dies sehr

wohl das Problem, nämlich wie man noch mehr Klientelpolitik betreiben und noch mehr Geld leistungslos erhalten kann.
Aus genau diesem Grund wird ja auch Geld gedruckt.

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Joachim Schroeder

Einsichten!

Daß Schulden niemals mit Schulden zu bekämpfen sind, wie es
u.a. diese ''EU'' mit ihrem Schneeballsystem der Geldschwemme
erfolglos versucht, wurde bereits 1989 von Alfred Herrhausen er-
kannt, der diese Erkenntnis, mit bisher ungeklärter Täterschaft,
mit dem Leben bezahlen mußte.
So soll den noch lebenden ''EU'' Bürgern möglichst lange der
Glaube an den unendlich vermehrbaren Euro erhalten bleiben
und sie sollten bereit sein für diese ''Idee'' alles zu opfern, wobei
es keine Rolle spielt, ob diese richtig oder falsch ist.
Das finanzielle Scheitern für diese Überzeugung ist das höchste
Vollbringen. Dabei ist die Sache nichts und die Überzeugung
alles. Mögen alle scheitern, in diesem zweifelhaften Irrtum ver-
bohrt, so haben sie doch alle ihr Größtes geleistet.
Zweifellos, die jemals größte Dummheit nämlich, wenn den Irr-
sinnsparolen unser Politker z.B. mit einem - Scheitert der Euro,
dann scheitert Europa - weiterhin geglaubt wird und nichts da-
gegen unternommen wird!

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Das Fiatgeldsystem als Instrument der Ausbeutung und Umverteilung

Deregulierung des Finanzsektors und Verletzung der noch bestehenden Regeln setzen marktwirtschaftliche Ordnungsmechanismen konsequent außer Kraft und führen zu einem feudalistischen Lotteriespiel, bei dem Gewinner und Verlierer von Anfang an feststehen. Denen im Licht schenkt es Pfründe, denen im Schatten beschert es Schulden, Arbeitslosigkeit, Inflation und den Verlust von Ersparnissen und Renten.

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joachim tarasenko

Die 1 Billion Dollar Münze

kein Problem. Obama will jetzt Billionenmünzen herstellen. Davon braucht er nur 17 Stück und der Schuldenladen ist wieder solvent. Spass? Wird gerade auf SZ ausgebreitet.

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Gerhard Rohlfs

Entweder ist es ein PR-Gag der Fed, um Solidität vorzugaukeln

Denn wie soll denn sonst der Militärhaushalt (plus Anteile an Haushaltsposten Geheimdienst und Nuklear) finanziert werden, auf dem der Wert des Dollars immer mehr beruht?
Die Monopolstellung des Dollars und dessen Annahmezwang für Ölexporteure, aber auch für europäische wie fernöstliche Verbündete, wirken wie Tribute, was zur Folge hatte und hat, dass die einheimische Produktionsbasis in den letzten Jahrzehnten wie im Rom der Kaiserzeit vernachlässigt worden ist.
Und eine Reindustrialisierung per Energieverbilligung wäre ein längerfristiges Projekt, falls überhaupt möglich.
Falls die Fed es ernst meint - die Ressourcenkriege stossen gerade in Syrien als Vorposten Persiens an ihre Grenzen; Russland hat dort seine Iskander-Raketen aufgestellt.
Bliebe eigentlich nur noch, v.a. die Saugpumpen ESM (ESM-Forderungen sind ausserdem nachrangig ggü. denen des IWF, in dem die USA ein Vetorecht besitzen) und die Draghi-EZB zur Rettung der US-Finanzinstitute noch schneller laufen zu lassen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 20:57 Uhr
vera schmidt
vera schmidt (vera-s) - 04.01.2013 20:57 Uhr

und was sagt uns das?

der mensch lernt nie aus der geschichte, niemals nie... es ist nämlich alles schon mal dagewesen...
aber scheinbar sind wir dazu verdonnert, immer das gleiche immer wieder und nochmal und nochmal zu wiederholen...

"wo in ganz aehnlicher Weise das allmaechtig regierende Kapital den Mittelstand zugrunde gerichtet, den Handel und die Gutswirtschaft zur hoechsten Bluete gesteigert und schliesslich eine gleissend uebertuenchte sittliche und politische Verwesung der Nation herbeigefuehrt hatte."

das könnte genauso gut heute geschrieben worden sein.

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Gerhard Rohlfs

Nec gemino bellum Troianum orditur ab ovo

Siehe Theodor Mommsen, Röm. Geschichte, geschrieben 1854-85:
"Wie die Stroeme in verschiedenen Farben spiegeln, die Kloake aber ueberall sich gleich sieht, so gleicht auch das Italien der ciceronischen Epoche wesentlich dem Hellas des Polybios und bestimmter noch dem Karthago der hannibalischen Zeit, wo in ganz aehnlicher Weise das allmaechtig regierende Kapital den Mittelstand zugrunde gerichtet, den Handel und die Gutswirtschaft zur hoechsten Bluete gesteigert und schliesslich eine gleissend uebertuenchte sittliche und politische Verwesung der Nation herbeigefuehrt hatte. Alles, was in der heutigen Welt das Kapital an argen Suenden gegen Nation und Zivilisation begangen hat, bleibt so tief unter den Greueln der alten Kapitalistenstaaten, wie der freie Mann, sei er auch noch so arm, ueber dem Sklaven bleibt; und erst wenn Nordamerikas Drachensaat reift, wird die Welt wieder aehnliche Fruechte zu ernten haben."

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günther reichert

@Gerhard Rohlfs:Diese Info gehörte auch in den Latein-Unterricht und nicht bloß dorthin

...." wirken wie Tribute, was zur Folge hatte und hat, dass die einheimische Produktionsbasis in den letzten Jahrzehnten wie im Rom der Kaiserzeit vernachlässigt worden ist.".....

Rom hat die anderen unterworfenen Völker geplündert.Eine eigene Produktionsbasis ,die Zukunftsgerichtet gewesen wäre,aufzubauen,war bei den Römern nicht vorhanden.Das gehört auch zum Wissen,um die römische Zivilsation unterm Strich beurteilen zu können.Schade,dass am Gymnasium oder in Vorlesungen an der Uni diese Aspekte praktisch nicht behandelt werden.

Die Slavenhaltergesellschaft hat den Druck überhaupt nicht aufkommen lassen,dass Rom eine eigene Produktionsbasis auf Dauer hätte aufbauen müssen.----

Ähnliches ,wenn auch nicht vergleichbar,gilt auch für die Abhängigkeit vom Dollar.

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Karl Saller
Karl Saller (KayMalte) - 04.01.2013 16:53 Uhr

Verständnisfragen

Ich bin ökonomisch nicht wirklich bewandert, möchte aber die Vorgänge im Großen und Ganzen verstehen.

Die FED schafft elektronisch Geld ( "Gelddrucken" ) und kauft davon amerikanische Staatsanleihen. Das Geld aus dem Verkauf der Staatsanleihen verwendet dann die amerikanische Regierung um ihre Schulden bei den Gläubigern zu bezahlen. Das ist mit dem 45 Milliarden Dollar "Schuldenkauf" gemeint oder ?

2.Frage: Muss die amerikanische Regierung nun in ein paar Jahren die verzinste Geldmenge an die FED zurückbezahlen? Was macht diese dann mit dem Geld ? Weiter Staatsanleihen kaufen oder kann sie auch das Geld "vernichten" um somit die umlaufende Geldmenge und damit die Inflation zu reduzieren ?

Würde mich über verständliche Antworten freuen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 19:07 Uhr
Karl Saller
Karl Saller (KayMalte) - 04.01.2013 19:07 Uhr

Danke

Vielen Dank für die Aufklärung

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 04.01.2013 17:36 Uhr

@Saller: "Das ist mit dem 45 Milliarden Dollar "Schuldenkauf" gemeint oder ?": Ja.

Wobei, wenn der Gläubiger bereits die FED war, dies wie eine Schuldenlaufzeitverlängerung wirkt.
2. Frage: Sie muss das Geld zurückzahlen, inkl. Zinsen, wobei die Zinsen wieder an das Finanzministerium zurückfliessen. Das Geld wird bei Rückzahlung vernichtet.
Aber: Dies geschieht natürlich nie, es ist nicht geplant, tatsächlich unterm Strich etwas zurückzuzahlen, sondern es wird zeitgleich eine noch größere Summe aufgenommen ("Staatsanleihen verkauft"), um die Altschulden "abzubezahlen". Im Ergebnis wird die Geldmenge also mindestens gleich bleiben, realistisch aber steigen.
Steigt die Geldmenge, geht damit automatisch eine Geldentwertung einher und die Politkader verschaffen sich damit den Zugriff auf einen größeren Anteil am BIP. Anders ausgedrückt: Sie stehlen den Bürgern einen Teil der Arbeitsfrüchte und zwar über das Maß hinaus, wie sie es durch Steuern ohnehin tun. Die Geldmengenerhöhung wirkt damit ähnlich wie eine Steuer, deswegen spricht man von Inflationssteuer.

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Peter-Paul Gansen

Bin sehr gespannt auf die Entwicklung der Aktienkurse

Da die Kursrally von der Geldschwemme beflügelt wurde, könnten die Kurse rasch nach unten abrutschen. Vor allem, wenn die Eurokrise anhält und sich das Wachstum in Asien weiter verlangsamt. Seihen wir mal froh, dass die Inflation bis jetzt nur langfristige Sachwerte (Aktien, Gold, Immobilien) betroffen hat.
Die Kriseländer müssen sicherstellen, dass Geld bei den kleinen Betrieben ankommt, damit diese investieren können. Die bisherigen Instrumente haben dies nicht ausreichend bewerkstelligt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 16:22 Uhr
Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 04.01.2013 16:22 Uhr

Und noch ein Grund für das Rausstehlen des Geldes:

Damit soll den kleineren und mittleren Betrieben, die nicht wie die Konzerne die Möglichkeit haben, ihre Steuerlast künstlich durch Nutzung von Steueroasen etc. klein zu rechnen, die Konkurrenz- und Wachstumsmöglichkeit ggü. Großfirmen und vor allem internationalen Konzernen genommen werden, sie sollen künstlich klein gehalten werden.
Dieser Umstand und auch die anderen sind zwar vielleicht nicht allen Politikern bewusst, aber für das Ergebnis spielt dies auch keine Rolle. Die Politiker verhalten sich so, als ob sie den Arbeitlosenverwaltern, den Banken und den Konzernen Geld und Macht zuschanzen möchten. Und nur darauf kommt es an, nicht, ob ihnen das klar ist oder nicht.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 04.01.2013 15:07 Uhr

"dass Geld bei den kleinen Betrieben ankommt, damit diese investieren können"

Das Geld ist dort bereits vorhanden, Jahr für Jahr wird es erwirtschaftet, es wird aber via Steuern rausgestohlen, damit die Betriebe keine Arbeitsplätze schaffen, so dass es unnötig viele Arbeitslose gibt, damit die Umverteilungsbürokraten genug zu tun haben, und es wird weggestohlen, um die Betriebe in die Fänge der Banken zu treiben, damit diese sich auch noch an den Arbeitsfrüchten, die dort real erwirtschaftet werden, gütlich tun können.

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Hermenegild Seiler

Draghi macht doch dasselbe!

Wo ist der Unterschied?

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Closed via SSO

Gelddrucken

hat immer ein Überangebot an Geld zur Folge. Wenn man an das Kenyesianische Totalmodell denkt, folgt hieraus eine Rechtsverschiebung der LM-Kurve, was auf kurze Sicht zwar zur Erhöhung des gesamtwirtschaftlichen Einkommens und zur Zinssenkung führt, auf lange Sicht werden diese Effekte aber wieder durch eine Erhöhung der Preise und mithin der Zinsen aufgefressen. Der Reallohn als Quotient aus Nominallohn und Preisniveau sinkt mit steigenden Preisen usw... Die Auswirkungen auf Arbeitsmarkt & Co. lasse ich mal fort.

Letztlich bringt in diesem Modell Gelddrucken kurzfristig Entlastung, langfristig aber nichts. Einzig Investitionen in bessere Produktionstechniken sowie Bildung können das Produktionsniveau und auch das gesamtwirtschaftliche Einkommen steigern und somit die Volkswirtschaft vorantreiben.

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Christoph Rohde

FED-System muss weg

Die USA werden ihre Mentalität nicht ändern, solange das Gelddruckmonopol der von privaten Akteuren unterwanderten FED bestehen bleibt. Wiedereinführung des Goldstandards oder private Währungen heißen die einzigen Alternativen!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 13:34 Uhr
Christoph Rohde

Richtig

Die Goldmengenbegrenzung hat Ende der zwanziger Jahre dazu geführt, dass der Name Brüning heute ein Schimpfwort ist. Da haben Sie recht!

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Ludwig Staab

Ihre Analyse des Problems ist

meiner Meinung nach richtig!
Worin ich nicht zustimme, sind die Lösungen: Warum soll man die exponentiell wachsende Weltwirtschaft an ein Edelmetall koppeln, dessen Menge sich fast nicht mehr ändert?? Da sagt einem schon die Mathematik der Unterstufe, daß das kaum funktioniert.
Private Währungen würden wohl das Wechselkursproblem ins Unendliche steigern- im Prinzip muß dann jeder Supermarkteinkauf die Wechselkurse berücksichtigen.
Meiner Meinung nach wäre es sinnvoller, die Kredite der Zentralbanken an Marktmechanismen zu koppeln, z.B. daran, wieviele Kundeneinlangen(=Kundenkredite!) die Bank erhalten hat.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 04.01.2013 12:19 Uhr

Das Gelddrucken hat den alleinigen Zweck, Arbeitsfrüchte der Bürger den Parteikadern

sowie den Banken zuzuschanzen. Sonst gar nichts.
Die Propagandalüge, dass das Gelddrucken "Geld in die Wirtschaft bringt, um die Nachfrage nach Gütern zu stärken und die Wirtschaft zu stützen" ist eben genau das: Eine dreiste Lüge, die nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun.
Das Gelddrucken nützt der Politkaste, weil sie auf diese Weise perfide hintenherum einen größeren Teil des BIP in ihre Hände bekommt, als sie dies (ehrlich) über Steuern bekäme.
Und die Banken erhalten leistungslose Gewinne bzw. die Bankiers leistungslose Einkommen, die ausschließlich darauf zurückzuführen sind, dass sie das Geld kostenlos selbst erzeugen können (Geldschöpfung aus dem Nichts) und sich darauf verlassen können, dass alle Preise ständig steigen.
Dieser ganze verbrecherische, schwerstkriminelle Sumpf gehört sofort und rückwirkend trockengelegt. Das Gelddrucken muss unter Strafe gestellt werden, als Kapitalverbrechen.

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Dr. Oliver Strebel

Der mögliche Minsky-Moment 2013/2014: Die Fed ist machtlos!

Sie schreiben bezüglich der Anleihekäufe: "Nicht mal die (Aktien-)Kurse bewegen sich noch großartig, die Wirkungen auf die Realwirtschaft sind zweifelhaft."

Das sehe ich ähnlich. Es wurde eine neue Geldblase geschaffen und die Preise von Aktien und Rohstoffen in die Höhe getrieben. Irgendwann, z.B. bei schlechter Konjunktur trotz Geldschwemme, erkennt der Markt, daß die Fed-Massnahmen nicht helfen. Dann platzt die nächste Blase. Wer rettet dann? Ich sehe niemanden und die Fed gilt dann als machtlos. Ich befürchte das wird schauderhaft!

Dennoch glaube ich, daß die Fed-Massnahmen momentan dem Finanzsektor in den USA helfen, schlechte Assets bei der Fed zu deponieren und dadurch gesünder zu werden.

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Jahrgang 1981, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

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