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Geldanlage Bücher, die das Geld bedeuten

11.01.2005 ·  Woher eigentlich wissen Vermögensverwalter, wie man richtig Geld verdient? Aus eigener Erfahrung - und auch aus Büchern. Neun Titel, die sich zu lesen lohnen - FAZ.NET-Spezial.

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Wir haben Vermögensverwalter gebeten, uns ihr liebstes Finanzbuch vorzustellen. Erhalten haben wir Empfehlungen fernab von Bestsellerlisten, vieles davon erstaunlich alt. Dem Leser begegnen scharfsinninge Analytiker, brave Sparer und hoffnungslose Zocker, die an der Börse ihr Glück versuchen.

Jesse Livermore beispielsweise. Er gelangte in den dreißiger Jahren als genialer Spekulant zu Ruhm, ging mehrfach pleite, beging schließlich Selbstmord. Oder Benjamin Franklin, Puritaner aus dem 18. Jahrhundert, der an den göttlichen Lohn im weltlichen Gewand glaubte, Sparsamkeit und Mäßigung als Grundlage des Reichtums empfahl. Und natürlich Benjamin Graham und Warren Buffett, die Investmentlegende und der Milliardär auf der Suche nach unterbewerteten Aktien. In jedem Fall eine Lektüre, von der Anleger profitieren können - ganz ohne Mathematik und verschärftes Fachchinesisch. Englisch allerdings ist in zwei Fällen gefragt.

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Die Förderlücke

Von Heike Göbel

Der Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld ist ein Ausweis unbelehrbaren Glaubens an die unbegrenzte Leistungsfähigkeit des Sozialstaates. Dass Eltern ihre Kinder, wie seit Menschengedenken, unbezahlt hüten, ist in Deutschland offenbar nicht mehr denkbar. Mehr 8 5

29.05.2012 17:45 Uhr
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