23.07.2012 · Es soll die größte Übernahme eines chinesischen Unternehmens im Ausland überhaupt werden: Stolze 15 Milliarden Dollar bietet der von Peking kontrollierte Ölkonzern Cnooc für die kanadische Förderfirma Nexen. Peking bekäme so Zugriff auf gigantische Öl- und Gasreserven.
Von Christian Geinitz, Peking, und Roland Lindner, New YorkRichtlinien für Lesermeinungen
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ich finde um da einen gegenpol zu schaffen
Sollte man chinas nachbarn mit nuklearwaffen ausstatten, um die selber
unter Druck zu
setzen. Das wuerde zumindest klarmachen, das man nicht bereit ist ,sich
ohne gegenwehr zur Schlachtbank
Fuehren zu lassen.
Chinas Nachbarn mit Nuklearwaffen ausstatten?
Aha -
Russland, Pakistan, Indien, Nordkorea(?).
.
Wen denn noch? Vietnam?
Leisere Töne, weniger Sendungsdrang und eine
besonnene auf die Zukunft unseres Landes ausgerichtete Politik täten not. Statt dessen wird zunehmend pathologisch gegen jede Windmühle angekämpft, die irgendwo auf dem Globus zu finden ist. Man kann von den Chinesen sagen was man möchte, aber sie haben von Anfang an (im Gegensatz zu uns und vielen anderen Ländern) begriffen, dass man nur dann Vermögen aufbauen kann, wenn man weniger ausgibt als man einnimmt. Das hat hier in China jeder von denen im Blut, wird sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen. Jetzt bricht langsam der Winter an und die Ameise weiß das die Grille schon bald an ihre Tür klopfen wird.
wir haben doch Uschi vdL mit ihrem Quotengedöns. Das wird den
Chinesen einfach ganz viel Angst machen. Wenn sie dann bei denen die 30
oder 40 oder 50 Prozent-Frauenquote erzwingt, wird alles wieder gut.
Oder wir sehen uns im alteuropäischen Freilichtmuseum wieder und
dürfen nur nicht traurig sein, wenn die neuen Weltbestimmer unseren
reifrockbestückten Fräuleins und frohgemut singenden
Sepplhosenträgern nur allzu karges Trinkgeld geben werden. Wir
haben´s zumindest einmal gehabt. Alles fließt...
Richtig
Chinesische Politiker kümmern sich halt um Förderquoten,
deutsche Politikerinnen um Frauenquoten.
.
Schlussendlich wird jede(r) bekommen,
worum er/sie sich kümmerte.
Was soll's, in wenigen Jahren kann hier sowieso keiner mehr irgendeine Energie/Rohstoff bezahlen.
Außerdem, was sollen wir dann noch mit Rohstoffen, wenn unsere
Industrie nicht mehr existiert? Und, auch wenn ich das ewige
Bildungsgeschwätz nicht mehr hören kann, Deutschland bleibt
nur der Weg zum Think-Tank. Nur durch geistige Leistung kann dieses Land
auf Dauer seinen Wohlstand halten, der dann aber auch anders als heute
zu verteilen wäre. Denn ohne einen radikalen gesellschaftlichen
Wandel wird nicht funktionieren, daß Dichter und Denker in Ruhe
abkassieren können, während andere ihr Existenzminimum nicht
mehr erarbeiten können. Vom soziokulturellen Existenzminimum mal
ganz zu schweigen.
Hoffentlich muß ich nicht mehr erleben, wie in Deutschland das
Faustrecht Einzug hält.
In USA herrscht seit jeher das Faustrecht. So etwas hält Politiker wirksam davon ab,
das Volk zu sehr zu belasten. Dabei spielt es kaum eine Rolle, Herr
Schülke, ob die USA Öl exportieren, so wie Frau Nachtmann
schreibt. Denn in den USA herrscht noch der blanke Kapitalismus und
Steuern auf Energie halten sich sehr im Rahmen.
Die Abwanderung der produzierenden Industrie läßt sich jedoch
kaum aufhalten. Ihr bleibt nur, abzuwandern oder in die Pleite zu
rutschen. Dabei spielen die vorgeschobenen Gründe der Lohn- oder
Energiekosten jedoch keine Rolle. Vielmehr handelt es sich um
Gewinnerwartungen an die Industrie, die in West-Europa nicht mehr zu
erfüllen sind. Reicht der Gewinn den Spekulanten nicht mehr aus,
kann andernorts ein höherer Gewinn erzielt werden, ist Abwanderung
oder Pleite nur noch eine Frage der Zeit.
Wir ersticken in Deutschland an unserer Bürokratie, die echten
Kapitalismus nicht mehr zuläßt, und an einer Politik, die nur
noch subventioniert statt Wettbewerb zu fördern. Der Sozialstaat
wurde pervertiert. Allgemein- statt Gewinnbesteuerung ist ein Fehler
Tut mir Leid aber die Aussage, dass die USA Öl exporteuere wären ist blanker Unsinn.
Und auch die Hoffnung dass dieses bald geschehen könnte ist weit
jehnseits von wahrscheinlich.
Tatsächlich haben die USA seit deren Lokalen Peak Oil lower States,
einen Rückgang von ca. 25% zu verzeichnen. tight oil, also Öl
durch Fracking kann da zwar etwas linderung schaffen aber nur sehr
begrenzt und nur für kurze Zeit. Nach wie vor ist die USA auf
massive Ölimporte angewiesen
@ Otto Meier
"Außerdem, was sollen wir dann noch mit Rohstoffen, wenn
unsere Industrie nicht mehr existiert? "
.
Und das kann leicht passieren. In den USA ist Energie heute schon sehr
viel billiger als in Deutschland. Inzwischen sind die USA auch ein
riesiger Energieexporteur geworden, dank Schiefergas und
Schieferöl.
Bei uns steigen die Energiekosten ständig wegen idiotischster
Politik!
Was machen wir, wenn immer mehr deutsche Firmen ihre Produktion anstatt
nach China zB in die USA verlegen?
Was machen wir, wenn dann unser Auto nicht mehr hier produziert wird
sonder aus den USA importiert wird??
Vernünftige Politiker weltweit sorgen für bezahlbare,
preiswerte Energie. Nur wir nicht!
- die größten Devisenreserven
- die größten Goldreserven
- die größten Goldvorkommen
- die größten Transportkapazitätemn (Schiffe)
- die best gefüllten Kohle- und Erzbunker
- demnächst den Zugriff auf die größten Ölreserven
Kurzum: China hat den Westen jetzt schon in der Hand - In 20 Jahren
beherrschen sie einen Großteil der Weltwirtschaft - ohne Krieg
führen zu müssen.
Neben Kanada müssen auch die Aufsichtsbehörden in den Vereinigten Staaten, .... zustimmen.
Jetzt befinden sich die USA in einer ähnlichen Situation wie Putin
und Russland, als Chodorkowski seine Ölquellen an US-Konzerne
verkaufen wollte.
Es wird spannend und aufschlußreich sein, wie dieser Deal ausgeht
... ... !
wirtschaftliche Interessen hin oder her...
Canada sollte sich in meinen Augen recht wohl überlegen ob es einem Kauf zustimmen soll. Denn es gibt letzten Endes in China kein wirklich "freies" Unternehmen. Der Staat hat in allem seine Finger drin! Das hat jetzt erst einmal nichts mit Menschenrechen oder dergleichen zu tun. Sondern einzig darum, dass China mit seinen Währungsreserven so ziemlich alles kaufen könnte, was andere zulassen. Und in nicht zu ferner Zukunft steht der Westen vor der verschlossenen Türe. Weltweit engagieren sich die Chinesen. Sie sind in Afrika mittlerweile der größte Investor. Ich denke hier nicht nationalistisch! Aber hier geht es um strategische Entscheidungen. Nach dem Öl sind zukünftig die Ressourcen des Süsswassers mindestens genau so begehrt. Will man dem tatenlos zusehen??
Man muß die Zahlen ein wenig zurechtrücken.
Wie immer wird bei der nennung von Ölreserven der große
Lautsprecher ausgepackt.
200 000 Barrel Pro tag sind in Wahrheit keine große Hausnummer.
Die Welt verbraucht täglich 84,5 Millionen Barrel. Es handelt sich
also eher um eine leichte Verbesserung der Chinesischen Bilanz in
richtung echter Werte.
Ohnehin ist China kein Ölförderer. Wie Deutschland ist es
abhängig vom Import aus dem Ausland. Das gilt noch mehr für
Kohle, die durch die weiter wachsende Wirtschaft exponentiell
verstärkt eingefordert wird.
Riesig ist hier also nur die Übertreibung der Schlagzeile..
In Kanada noch Öl für Jahrhunderte
Wie Mitkommentator GERHARD DÜNNHAUPT (DUNNHAUPT) bereits völlig richtig erwähnte, ist Nexen eher der Winzling unter den kanadischen Ölfirmen und das mit Zugang zu weniger als 3% der bisher entdeckten Ölvorkommen Kanadas. Wesentliche Teile seiner shale-gas Lizenzen hat Nexen zudem bereits im November letzten Jahres an ein japanisches Konsortium verkauft. Die Mutmaßungen einiger Kommentatoren, Kanada könnte seinen Ölreichtum verscherbeln, sind daher unbegründet; zumal da dieses Land quasi im Monatstakt weitere gigantische Vorkommen entdeckt – während die links-grüne Öko-Lügenpropagandamaschinerie in Europa nunmehr seit Jahrzehnten den peak-oil herbeihalluziniert.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.07.2012 19:06 UhrLügenpropaganda oder bessere Informationen ?
Ich finde den Tonfall gegenüber menschen die andere
Überzeugungen vertretern immer wieder bedauerlich. So auch bei
Ihnen.
Vorweg sollte ich erwähnen, dass ich zwar selbst kein Geologe bin,
jedoch durch intensiven Kontakt mit einem Geologen der der ASPO
(Associaton for the studies of Peak Gas and Peak Oil) mit dem Thema
vertraut bin.
Viel zu oft werden nach meiner Erfahrung die Jubelmeldungen der Konzerne
über Ressourcen mit Reserven verwechselt. Tarsande in einem
Maß auszubauen dass der bereits real stattfindende Jährliche
Rückgang der konvonventionellen Ölquellen mit 5-8%
Jährlich aufzufangen wäre liegt nach meiner Einschätzung
zwischen Zwangsoptimistisch und Grotesk.
Typisch sind Jubelmeldungen wie die über die Green River formation
in den USA mit gigantischen Ölreserven. 3X mehr als in
Saudiarabien. Doch diese Meldungen sind fast immer übertrieben oder
kompletter Unfug. Hier zb. gibt es keinerlei Öl, sondern nur
Kerogen. (etwa wie schlechte Braunkohle)
Schlaue Chinesen, Dumme Deutsche
Während Deutschland Milliarden in die Finanzierung nutzloser
Bürokratie der EU und fast Bankrott gegange Beamtenstaaten
steckt... investiert China in Rohstoffe, die die wirtschaftliche Zukunft
und somit zukünftigen Wohlstand der Bevölkerungen garantieren...
offensichtlich kann man die Welt nicht in Links - Rechts... sondern
besser in Wertschöpfend - Wertschöpfungsverzehrend einteilen...
China weiß, dass die Zeit drängt, um die riesigen Bestände
an immer wertloser werdenden Greenbacks zukunftssichernd anzulegen.
Rohstoffe sind der Schmierstoff der Wirtschaft.
Ich wäre froh, wenn das rohstoffarme Deutschland seine
Handelsüberschüsse, die sich in den Euro-Zeiten auf rund eine
Bio. € beliefen und samt und sonders solidaritätsbesoffen
für die Defizite unserer lieben Süd- und West-Partner
verplempert wurden, ähnlich zukunftsorientiert handeln würden.
Aber nein: D investiert in einen Albtraum, China in reale Werte.
Auch wenn versucht wird, "Wachstum" herunterzuspielen und lieber auf "Gluecksfaktoren" oder anderes zu setzen, selbst um den Status Quo zu halten (und die alten Schulden abzubauen), geht es nicht am Wachstum vorbei. China schafft hierfuer die Grundlagen, schon seit Jahrzehnten kaufen sie strategisch wichtige auslaendische Firmen und schaffen emsig Verbindungen zu rohstoffreichen Laendern. Und Deutschland? Wir schaffen die Atomkraftwerke ab um kuenftig vieleicht irgendwann einmal teuren und unzuverlaessigen Strom aus Sonne und Wind zu gewinnen, geben nach Giesskannenprinzip Milliarden an Entwicklungshilfe aus ohne dafuer irgendetwas als Gegenleistung zu erwarten und statt tatsaechlichen Investitionen verbraten wir unser heutiges, und zukuenftiges Vermoegen indem wir immer hoehere Sicherheiten fuer andere geben. Spaetestens in zehn Jahren wird sich zeigen, wer den besseren Weg eingeschlagen hat, nur ist es dann zu spaet.
Die "riesigen Ölfelder" befinden sich aber nicht in Kanada
Die Firma Nexen beutet Ölvorkommen in der Nordsee, im Golf von Mexiko und vor der Küste Afrikas aus. Unter den riesigen kanadischen Ölfirmen liegt Nexen gerade mal an zwölfter Stelle.
Komisch, die Amis graben ihren Garten um, (fracken), und die Kanadier
entaeussern sich ihrer
Energiereserven. Wie passt denn das zusammen?
Kann mir das einmal einer erklaeren?
Die Antwort haben Sie bereits gegeben --
Man setzt in den Staaten voll auf den eigenen Hausgarten und zwingt das
arme Chineserli den "langen Marsch" zu machen. Dazu kommt, man
kann sich des Eindruckes nicht erwehren, die Invertierung der
Aussenpolitik beider Staaten. Demokratie für alle, vorgetragen
durch diverse NGO, treiben die Kosten externer Energiequellen in die
Höhe, wenn man sie denn zu nutzen gedenkt.
Ein Blick in die Potentiale verrät, das die Staaten glauben, den
heimischen (Energie) Billigheimer auf ihrer Seite haben, und
investieren, siehe EXXON vor Jahren.
Energiepolitik wird langfristig gemacht, dies gilt auch für
deutsche Parteien, deren Intentionen kaum zu verbergen sind.
Nur der Wähler, der meist noch nicht einmal weiss, was Newton,
Joule und Watt eigentlich bedeuten, fällt auf das Fallbeil herein,
das ihm gewisse Parteien bereitwillig reichen.
Er muss daher nur noch nicken, dann landet sein Kopf und Hirn im
bereitgestellten Korb.
Freiheit Brüderlichkeit und Gleichheit, nach Napoleon III.
zum Grusse
wäre man, wenn man die rohstoffe jetzt nicht kauft.
aber europa und d und alle haben sich dazu entschlossen, spanische
bauruinen und feta-käse zu kaufen. da hat man ein dach und was zu essen.
Es wäre wohl einer der grössten Dummheiten so einem Verkauf in
irgendeiner Form zuzustimmen. Kanada verkauft ein gewinnbringendes
Produkt und irgendwann wird China den gesamten Energie und Rohstoffmarkt
diktieren.
Dieser Diktatur wie allen monopolistischen Auswüchsen muss eine
demokratische Welt Einhalt gebieten und sie ganz klar in ihre Schranken
weisen.
Solche einschneidenden Verkäufe gehören als Abstimmung vor das
Volk und noch nicht mal in die Gremien. Es geht um Arbeitsplätze,
Steuergelder und Vorherrschaften, die nicht einfach mal kurz beim
Supermarkt um die Ecke gekauft werden können.
Sie machen sich etwas vor mit Ihrer "demokratischen Welt":
Heute diktieren die USA mit ihren zum eingenen Nutzen geschaffenen Börsen und Termingeschäften den Energie- und Rohstoffmarkt. Das scheint Sie nicht zu stören, Herr Sold? Aber wenn China das anglo-amerikanische Betrugskartell aufbricht, ist das selbstverständlich verwerflich - oder?
Man kann sich doch nicht so ausliefern
Nur für einen zwischenzeitlich Profit kann man doch nicht einfach die Lebensinteressen eines ganzen Staats verkaufen. Diese Geschäfte geraten in eine Dimension von geopolitischer Bedeutung. Nur um einem Ideal von einem freien Markt mit grenzenloser Mobilität von Geld und Waren gerecht zu werden, zuck man mit den Schultern und sagt : " Da kann man nichts machen. Geschäft ist Geschäft. Wenn die Chinesen kaufen wollen, da kann man doch nicht Nein sagen." Doch kann man. Wir sollten doch nicht so tun, als ob das Geschäftleben losgelöst vom Rest der Welt existiert. Da ist doch eine korrupte Militärregierung in China an der Macht, die mit Bauernschläue, Rücksichtslosigkeit und Machtanspruch alles beherschen will. Diese vorgeblich liberalen Geschäftszenatrien sind doch nur Fassade. - Kapitalisten verkaufen wirklich Das Maschinengewehr, mit dem sie selber erschossen werden.
Bei den meisten Konzernen, auch Rohstoffkonzernen, geht es für
gewöhnlich rein um finanzielle Aspekte und den Gewinn für die
Anleger. Wenn sich von dem Deal Wachstum und mehr Gewinn versprochen
wird er halt eingegangen, das ist in privater Hand und deswegen auchvon
privaten Interessen getragen
Dagegen hat man bei dem chinesischen Vorgehen immer den Argwohn, dass
vor allem auch machtpolitische Dinge eine Rolle spielen (zB auch die
Aktionen in Afrika). Ganz sicher hat die chinesische Regierung da seine
Finger im Spiel und auch eine Strategie.
Das gibt es in gewissem Rahmen zwar auch anderswo, aber dennoch macht
mir diese Forcierung große Sorgen für die Zukunft.
Während man hier bloß dem Geld hinterherhechelt und von einem
offenen, privaten Markt ausgeht, schert sich China einen Dreck um unsere
Ideologie und sichert sich so viele geopolitischen Vorteile wie möglich.
Grüne Klorolle gegen Oelfass, besser geht es nicht.
Mal sehen, wann die Herrn aus Peking die Zulieferindustrie, Halliburton,
Schlumberger, etc. aufkaufen. Drilling pipes stehen schon auf ihrem
Programm.
Neulich plante man, den Vorrichtungsbau für Airbus nach China zu verscherbeln.
Weiter so, die Elite der Narren lässt grüssen!
zum Grusse
ich kann da nur sagen das ist doch so gewollt
und alle Kapitalisten die wann immer sich ein Land gegen den Ausverkauf
seiner Rohstoffe quer stellt schreien freier marktzugang ... es ist
Sache das Marktes ... das wird sich selbst regeln ...
die sollten jetzt ruhig sein
ein Unternehmen versucht ein anderes zu kaufen, man verhandelt über
den Preis und wenn alle Anteilseigner auf beiden Seiten zustimmen dann
los
so funktioniert nunmal das aktuelle System und nur weil es hier mal mal
plötzlich westliche Öl und Gasvorkommen sind und der
Käufer China sollen plötzlich verschiedene Länder und
Istanzen ein Mitspracherecht haben
also wie verlogen ist das denn
Christian Geinitz Jahrgang 1968, Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Peking.
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