Home
http://www.faz.net/-gqe-77fqn
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER
easyfolio

Gastronomie Marriott und Ikea-Schwester starten gemeinsame Hotelkette

Der amerikanische Hotelkonzern Marriott und die Ikea-Schwester Inter Hospitality starten eine gemeinsame Kette preiswerter Hotels. In Deutschland sind Hotels unter anderem in Berlin, Hamburg und Frankfurt geplant.

© Ulrich Finkenzeller Vergrößern Touristen setzten vermehrt auf günstige Unterkünfte.

In den kommenden fünf bis zehn Jahren solle es europaweit zwischen 50 und 150 neue Hotels der Marke „moxy“ geben, sagte Marriott-Chef Arne Sorensen am Dienstag in Berlin. Das erste soll Anfang 2014 in Mailand eröffnet werden. In Deutschland seien in den kommenden Jahren „Dutzende“ Hotels geplant, unter anderem in Berlin, Hamburg und Frankfurt.

Die neue Hotelmarke ziele auf preisbewusste junge Reisende. Touristen in Europa setzten vermehrt auf günstige und dennoch stilistisch hochwertige Unterkünfte.

Die Hotels, die die Ikea-Immobilienfirma Inter Hospitality als Investor und Marriott als Markeninhaber entwickeln, sollen vom skandinavischen Hotelbetreiber Nordic Hospitality gemanagt werden. Die Zimmer würden aber nicht mit Ikea-Möbeln eingerichtet, sagte Sorensen.

Der Schwerpunkt liege zunächst auf dem Erwerb geeigneter Baugrundstücke, erklärte der Unternehmenschef von Inter Hospitality, Peter Andrews.

Mehr zum Thema

Quelle: LNO

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Berlin prüft Mehr Eintritt für Oper und Theater?

Die Stadt Berlin bezuschusst jede Opernkarte mit 257 Euro. Das soll weniger werden. Der Kultur-Staatssekretär findet: Berliner und Touristen könnten vielleicht höhere Preise zahlen. Mehr Von Ralph Bollmann

11.10.2014, 18:28 Uhr | Wirtschaft
Obama verspricht Afrika Geld

Energieprojekte mit Blackstone, Trinkwasser von Coca-Cola, eine bessere Infrastruktur durch General Electric, Hotels von Marriott - das sind die Ergebnisse des Afrika-Gipfels in Washington. Mindestens 14 Milliarden Dollar sollen investiert werden. Mehr

06.08.2014, 11:03 Uhr | Politik
Unterkünfte für Flüchtlinge Zwischen Ratten, Müll und Stacheldraht

Mindeststandards? Fehlanzeige. Manche Flüchtlinge leben in Deutschland unter erbärmlichen Bedingungen. Doch die privaten Betreiberfirmen machen mit ihren Unterkünften Kasse. Mehr Von Julian Staib, Oberursel

08.10.2014, 08:45 Uhr | Politik
Algen-Drama in der Karibik

Die Traumstrände der Karibik-Insel San Andrés werden von Algen überflutet. Touristen, die ihren Urlaub auf der Insel verbringen, sind enttäuscht. Mehr

21.09.2014, 14:58 Uhr | Gesellschaft
Argentinische Tanzkultur Adiós, Tango

Ihm entkommt in Buenos Aires bis heute niemand. Doch der Tango Argentino gehört längst nicht mehr den Einheimischen – sondern den Touristen. Mehr Von Josef Oehrlein

13.10.2014, 12:40 Uhr | Gesellschaft
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 05.03.2013, 16:09 Uhr

Näher an die rote Linie

Von Philip Plickert

Schritt für Schritt nähert sich die EZB dem Kauf von Staatsanleihen. Wenn die Konjunktur weiter schwach bleibt und die Inflationsrate Richtung Nulllinie sinkt, wird der Druck enorm groß, diese „atomare Option“ zu zünden. Mehr 3 10


Die Börse
Name Kurs Änderung
  Dax --  --
  F.A.Z.-Index --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --

Gründer Die Mama hilft am meisten

Aus welchen Quellen finanzieren sich Gründer? Das Geld kommt nicht nur von der Bank oder der Bundesagentur für Arbeit. Die meiste Unterstützung bieten Freunde und Familie. Mehr 1

Nachrichten in 100 Sekunden
Nachrichten in 100 Sekunden