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Finanzmärkte Der Erleichterung folgt der Berlusconi-Schreck

 ·  Der mögliche Wahlsieg des Mitte-Links-Bündnisses in Italien hatte die Finanzmärkten zunächst erfreut. Doch Berlusconi könnte im Senat gewonnen haben. Vor allem der Eurokurs geriet unter Druck.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)
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Harald Sulzmann

Wie man den Ausgang der Wahl auch immer bewerten mag.....

die Italiener haben "Ihre" Wahl getroffen, sie haben "Ihre" Interessen ueber die political correctness und den Erwartungen des Auslands gestellt. Darueber sollte man in Deutschland mal nachdenken.

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Michael Scheffler

Italien, Du hast es besser!

Du hattest die Wahl und Du hast gewählt. Am meisten freue ich mich über die langen Gesichter bei unseren Mainstream-Medien. Selbst die ARD-Boulevard-Sendung schnappte nach Luft.

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Patrick Berlin

No taxation

...without representation. Nicht wahr? Aber um Gottes Willen, unser Parlament sollte doch völlig ausreichen?

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Phil Tertuete
Phil Tertüte (FAZ2050) - 25.02.2013 17:05 Uhr

Nein, nein, nein!

Ich will als Deutscher keinen Währungsverbund mit Italien.
Ich will nicht abhängig vom Votum der Italiener sein.
Ich will nicht von einem Berlusconi abhängig sein.
Danke - deutsche Politik!

Wir leben in einem verkommenen, postdemokratischen Land in dem die Medien totalversagt haben. Letztes Beispiel:
Wolfgnag Reitzle, Linde-Chef, hat expressiv verbis vor dem Euro gewarnt - und? Er wurde von den Medien ignoriert. Interessantweise verwies er auf ähnliche Meinungen bei seinen DAX-Vorstandskollegen; diese jedoch fürchten politisch nicht oppertun zu sein, deshalb das Schweigen.
Erbärmlich, dieses Land!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 20:19 Uhr
Edda Wiegand

Wahrheit

Das Handelsblatt hatte berichtet.

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Klaus Seilberger

Nicht der DAX steigt

Der Euro fällt - schon seit längerem, im Verhältnis zu Sachwerten wie Aktien oder Immobilien.

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Closed via SSO

Das sollte einem schon zu denken geben,

wenn Finanzmärkte auf eine Wahl positiv reagieren. Das tun sie meistens nur dann, wenn es wieder etwas abzuschöpfen gibt.

Man denke nur an die "Griechelandrettung" und den darauf folgenden Börsentriumpf der Hedgefonds im November 2012. Die FTD berichtete darüber.

Auf jeden Fall freue ich mich für die Italiener, insbesondere für die italienische Jugend. Weder Madame Tussau's Wachsberlusconi noch der von Goldman Sachs' Gnaden installierte Monti bekamen eine Mehrheit. Es lebe die Demokratie.

Gut gemacht, Bella Italia!!!

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25.02.2013, 12:06 Uhr

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