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Risikoabsicherung

Exklusiv in der F.A.Z. Jede dritte Stelle in der Solarindustrie ist weg

In der deutschen Solarindustrie sind in den vergangenen Jahren Tausende Arbeitsplätze weggefallen. In der Herstellung von Solarzellen und Solarmodulen waren im November vergangenen Jahres gerade noch rund 4800 Personen beschäftigt.

© F.A.Z. Vergrößern

Jede dritte Stelle in der Solarindustrie ist weg

In der deutschen Solarindustrie sind in den vergangenen Jahren Tausende Arbeitsplätze weggefallen. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) unter Berufung auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes. In der Herstellung von Solarzellen und Solarmodulen waren im November vergangenen Jahres gerade noch rund 4800 Personen beschäftigt. Damit wurde innerhalb eines Jahres jede Dritte Stelle abgebaut. Erstmals seit knapp vier Jahren fiel die Beschäftigung unter die Marke von 5000. Seit Anfang 2012 wurde sogar mehr als die Hälfte aller damals 10.200 Arbeitsplätze gekappt. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sank in diesem Zeitraum von 1,4 Millionen auf 625.000. Der deutschen Solarindustrie macht vor allem der harte Preiskampf mit chinesischen Wettbewerbern zu schaffen. Dieser brachte zuletzt Anbieter wie Conergy, Solon, Q-Cells und First Solar ins Straucheln.

Verkehrsminister Dobrindt: Vom Jahr 2020 sollen nur noch leise Züge fahren dürfen

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will, dass der Güterverkehr auf der Schiene leiser wird. „Noch immer rattern Uralt-Güterwaggons durch Deutschland und rauben vielen Menschen den Schlaf“, beklagt der CSU-Politiker in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) Es gäbe längst modernere Technik, die das Fahrgeräusch der Güterzüge halbiert. „Ich appelliere an die Unternehmen, ihre Flotten zügig umzurüsten.“ Die Regierung unterstütze diese Umrüstung finanziell. „Aber wer bis 2020 nicht auf lärmmindernde Technik umgerüstet hat, wird dann das deutsche Netz nicht mehr befahren dürfen“, schreibt Dobrindt weiter.

Quelle: FAZ.net

 
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Veröffentlicht: 28.01.2014, 06:46 Uhr

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