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Frauenquote Qualifikation statt Quote

 ·  Die Bundesregierung will Unternehmen eine Frauenquote für Führungspostionen per Gesetz vorschreiben. Tatsächlich hat die Wirtschaft nicht genügend Frauen nach oben gebracht. Aber die Personalauswahl im Betrieb ist keine Sache des Staates.

Artikel Lesermeinungen (17)

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Torlin Monger
Torlin Monger (TMonger) - 02.02.2011 09:03 Uhr

Frauenquote...

...soso, also eine Frauenquote nur für gutbezahlte Führungspositionen?
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Wieso? Was ist die Begründung? Gleichberechtigung kann keine Begründung sein, denn dann müsste man ja eine Frauenquote für ALLE Berufe einführen (also auch z.B. für die Müllabfuhr und Bauarbeiter). Also, wie lautet die Begründung, warum man nur für ganz wenige Berufszweige eine Frauenquote gesetzlich vorschreiben will?
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Zudem sind gesetzliche Quoten sowieso grundgesetzwidrig, sie verstoßen gegen das Diskriminierungsverbot, das sowohl negative als auch POSITIVE Diskriminierung in Gesetzen verbietet - und dieses Verbot ist absolut.

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Torlin Monger
Torlin Monger (TMonger) - 02.02.2011 08:57 Uhr

Grundgesetzwidrig

Artikel 3, Absatz 3 unseres Grundgesetzes: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes [...] bevorzugt werden."
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Eine Quotenregelung ist klar grundgesetzwidrig. Denn wegen seines Geschlechtes würde man ansonsten (durch staatliche Regelungen erzwungen) bevorzugt - und das ist eindeutig verboten.

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Stephan Wachsmuth

Tschüss Privatautonomie!

Ich denke auch, dass Arbeiterkinder, Mitbürger mit Migrationshintergrund, ethnische Minderheiten, Rothaarige, besonders kleine Menschen und besonders dicke Menschen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Wenn das mal einer rausbekommt wird das, wenn der Schlüssel auf den Kreis der Bewerber angewandt, eine ziemlich geringe Auswahl für den Personaler ergeben. Vll wäre er uU gezwungen aus einem Bewerberpool von 100 Personen dann genau eine einzige Person auszuwählen.
Ich sehe nicht ein warum wenn Frauen ihre Quote kriegen, andere Benachteiligte diese nicht erhalten sollten!
Privatautonomie ade??
Tatsächlich sind doch erwiesener Maßen Konzerne die im Spitzenmanagment auch Frauen einsetzen erfolgreicher (Quelle: McKinsey-Studie, "Woman matter", bpw-journal 1/2008, S. 24).
Gemäß dem (wie ich aus bescheidenem ökonomischen Durchschnitthalbwissen meine zu wissen) auch in der Marktwirtschaft anwendbarem Grundsatz vom survival of the fittest (bzw. adaptest), ist es also eine Frage der Zeit, bis sich das Problem eines Tages in einer gesunden Marktwirtschaft von selbst reguliert, wenn Unternehmen die von selbst Frauen in Spitzenpositionen einstellen, Wettbewerber verdrängen.

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Magnus Bleifeld

Privatautonomie!

Zutreffend stellt Herr Steltzner fest, dass ein großer Teil der Politik davon lebt, sich mit sich selber zu beschäftigen und längst überkommene Grabenkämpfe wieder heraufzubeschwören. Wie kann man nur den Erfolg der Gleichberechtigung von einer Statistik abhängig machen, die die 190 Vorstands-Jobs der DAX-Unternehmen erfasst? Stellen nicht die "Gender-Mainstream"-Politiker die Kompetenz aller tüchtigen Frauen in Frage? Halten sie sie für wirklich so unselbstständig und unbeholfen, dass sie sich nicht in der Gesellschaft behaupten können? Und halten sie auch die Unternehmen für so unklug, sich den Weg zu den qualifiziertesten Kräften dadurch zu verbauen, dass sie überwiegend Männer in Führungspositionen einsetzen? Ich halte von all diesen Verschwörungstheorien überhaupt nichts und bin für eine freiheitlich demokratische Grundordnung, deren Ausfluss die Privatautonomie ist. Haben wir nicht schon genug staatliche Regulierung durch Gleichstellungsbeauftragte in allen mittleren und großen Unternehmen, Anti-Diskriminierungsstellen in jedem Verwaltungsbezirk, Vorzugsregelungen bei gleicher Qualifikation und Antidiskriminierungsgesetze, die bis zur Aberwitzigkeit missbraucht werden?

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Helga Zießler

Die Frauen-Quote ist eine Beleidigung für Frauen!

Selbst wenn die beiden Ministerinnen der Ansicht sein sollten, dass Frauen nicht selber entscheiden können, was sie wollen und deshalb besonderer staatlicher Fürsorge bedürften - im GG heißt es, dass niemand wegen einer Behinderung und/oder seines Geschlechts benachteiligt ODER BEVORZUGT werden darf.
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Welche selbstbewusste, hochqualifizierte Frau würde sich überhaupt zur "Quoten-Frau" degradieren lassen? Nein, was dieses Duo Infernal sich da ausgedacht hat, ist ein Schlag ins Gesicht jeder Frau. Und für mich ein Grund mehr, die Partei dieser Damen nie mehr zu wählen.
.
Ist Frau Schröder-Köpf, Gattin des Ex-Bundeskanzlers und neuerdings im Aufsichtsrat des Karstadt Konzerns, auch eine "Quotenfrau"? Sicher nicht, denn als ehemalige Kurzzeit-Journalistin und verantwortungsvolle Ehefrau und Mutter ist sie doch vorzüglich qualifiziert für solch ein Amt.
Wenn schon, denn schon! Ich fordere Quoten auch für Männer! (Vielleicht Herr Prof. Sauer, Gatte der derzeitigen Kanzlerin, als "Quotenmann" im Aufsichtsrat von BASF?)

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Angela Ansbacher

Ist es nicht bezeichnend,

dass Frauenquoten nur für saubere und lukrative Jobs gefordert werden und nicht für Drecksarbeiten? Die bleiben weiter dem starken Geschlecht vorbehalten. Dient diese Quotenregelung zur Gleichberechtigung für ausrangierte oder nicht brauchbare Politdamen? Die könnten sich bislang benachteiligt sehen gegenüber den mit reichlich Pöstchen versorgten männlichen Kollegen. Dann sollen sie ihre Quote im Öffentlichen Bereich durchziehen, aber ihre Finger lassen von der Personalpolitik der freien Wirtschaft.

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Heinrich Schmitzky
Heinrich Schmitzky (Nixl) - 31.01.2011 13:45 Uhr

Angebot und Nachfrage

Wie in anderen Kommentaren bereits sehr richtig erwähnt, sind Frauen in manchen technischen Studiengängen noch oft die Ausnahme. An meiner Universität beträgt der Frauenanteil bei Maschinenbau ca. 10%, im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen etwas höher. Vermutlich war der Anteil in der vorigen Jahrzehnten noch geringer.
Ich würde ein ausgewogenes Verhältnis sehr begrüßen. Jedoch gibt es einfach sehr wenige Frauen die technikaffin sind. In Bereichen wie Medizin und Architektur sieht die ganze Sache schon anders aus, hier beträgt der Frauenanteil teilweise über 50%. Frauen und Männer haben einfach unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten. Was hat das mit Diskriminierung zu tun und wo soll das noch hinführen? In Bern wurden "die Mutter" und "der Vater" durch "das Elter" ersetzt. Auch gibt es in der Schweitz bereits öffentliche Toiletten die für Männer und Frauen sind. Ist das ein Fortschritt?
Und was ist überhaupt mit den Transgendern, also Personen die sich weder als Frau noch als Mann, bzw. mal so mal so fühlen? Denkt denn an die keiner?
Sehr gut hat mir der Vorschlag in einem anderen Kommentar gefallen, eine Quote einzuführen, dass 30% der Politiker einen IQ über 100 haben müssen.
Verrückte Welt...

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 31.01.2011 13:25 Uhr

Vermutlich wird man den ...

... Frauen damit keinen Gefallen tun - man darf schon auf die Witze zu den Quotenfrauen gespannt sein.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 31.01.2011 12:32 Uhr

Wenn dieser frontale Angriff auf die Freiheit durchkommt, was kommt danach?

Welche absoluten Schranken gelten dann eigentlich noch?
Den mit "Begründungen" der gleichen Qualität kann man eigentlich fast jedes Gesetz begründen.
Diese Art von Gesetzen müssen bereits im Ansatz scharf und endgültig zurückgewiesen werden.
Sonst haben wir hier bald eine totalitäre Diktatur.
Und Frau von der Leyen soll mal lieber ihr Katastrophen-Ministerium aufräumen, da gibt es nämlich Unmengen an Verbesserungen, z.B. die Reduktion des Budgets um Faktor 10, die zu tun sind.
Sie hat darin bisher vollständig versagt.

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Ralph Greb
Ralph Greb (R.Greb) - 31.01.2011 12:24 Uhr

Old Boys Network

Unbestritten ist es, dass in Deutschland Frauen bei gleicher Qualifikation und Alter meist weniger verdienen als Männer. Ob diesem großflächigem Problem mit der Einführung einer Quote nachgekommen wird, mag bezweifelt werden. Wenn das Problem der Gehaltsdiskriminierung endlich ernsthaft angegangen wird, dürfte sich vielleicht auch das Problem von einer hinreichenden Anzahl von Frauen in Führungspositionen ohne gesetzliche Quote regeln. Ich stimme den Vorrednern zu, dass die Qualität entscheidend sei sollte. Die Frage ist aber, ob die in der Tat bestehende Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen wirklich das Resultat einer qualititativen Selektion ist? Führt die Betonung auf dem Faktor Qualität wirklich zwangsläufig dazu, dass Leute wie Schumacher, Middelhoff, Ortseiffen, Funke etc. Führuspositionen erhalten? Oder gibt es doch die Old Boys Networks? Meine Vermutung ist, dass gerade die Leute, die den Vorrang der Qualität/Qualifikation als Argument gegen die Quote vorschieben, doch kein echtes Interesse daran haben, dass dies die entscheidenden Faktoren bei der Berufung von Führunskräften sind, sondern eher Angst um Pründe haben, die bei einem breiteren Pool von Bewerbern und Bewerberinnen geschmälert wären.

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Horst Trummler

Zurück zum Ständestaat

Bis 1918 gab es eine recht festgefügte Gesellschaft. Es gab den Adel mit Privilegien, Offiziere waren adelig, die Söhne traten in die Fussstapfen der Väter.
...
Dann meinte man eine Gesellschaft der Gleichheit einzuführen wo das Schicksal durch eigene Fähigkeiten bestimmt wird. Man sprach von Gleichheit, zumindest Chancengleichheit. Dieses Ansinnen findet man noch im Grundgesetz. In den 50er bis zu den 80er Jahren war man auch aufgrund der Durchmischung durch den Krieg diesem Ziel recht nahe.
..
Jetzt sehnt man sich offensichtlich nach einem Ständestaat zurück. Mit der gleichen Begründung mit der jetzt eine Frauenquote eingeführt wird, könnte man auch Einwandererquoten (es gibt nur wenig Personen mit Migrationshintergrund in den Vorständen), Quoten für sexuelle Orientierung, festlegen. Künftig wird man dann für den Vorstand eine Roma Frau mit türkischer Staatsangehörigkeit suchen. Idealerweise sollte man die Verfassungen Europas dahingehend ändern das weisse, Hetero Männer in allen Lebensbereichen zu benachteiligen sind.
...
Vandale

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Raoul Duke
Raoul Duke (RaDuke) - 31.01.2011 10:21 Uhr

Auf der Suche nach dem Prestigeprojekt

Frau von der Leyen sucht wohl verzweifelt eine Verordnung, von der man später sagen soll, dass sie das geschaffen hatte.
Wollte sie zunächst die Kinder & die ganze Bevölkerung beschützen, indem sie diese des freien Internets beraubt, möchte sie nun die Wirtschaft befreien von Last, sich selbst sein Personal zu suchen.
Genau wie bei der Kinderporno-Aktion wird diese wohl auch gewaltig nach hinten los gehen. Während man mit einer Sperr-Liste eine Such-Liste für Pädophile erschaffen würde & gleichzeitig die Zensur auf der ganzen Welt stärkt, wären demnächst Frauen in Führungspositionen bloss noch die Quotenollen, denen man erst mal die Qualifizierung abspricht, weil sie ja bloss auf staatliche Anordnung da wären..
Das Frau von der Leyen beratungsresistent ist, hat sie schon bewiesen. Also denke ich mal, zieht sie auch dieses Vorhaben eisern durch.

Gibt es eigentlich eine schon Frauenquote in der Politik? Mit Schröder/Köhler, Merkel, Leutheusser-Schnarrenberger, Schavan und eben v. d. Leyen sind ja meberkenswert viele höhere Positionen mit Frauen besetzt. Leider haben sie die selbe Qualifizierung, wie ihre männlichen Kollegen; nämlich kaum eine. Im Lobbyismus bzw. der Korruption sind sie alle Weltklasse.

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Michael Friedrich

Re: Thatcher und ihre Starrheit

Oft werden beide Begriffe, Starr(Stur)heit und Durchsetzungsvermögen verwechselt

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Johann Schulz-Gebeltzig

Schreien tun immer die, die es nötig haben.

Kaum eine studierte und qualifizierte Frau schreit nach der Quote. Bekannte etwa promovieren, damit sie eben wahr genommen - "nicht nur als Sekretärin abgestempelt werden".
...
Schreien tun hingegen Politiker und -innen. Die (m/w) die Gesellschaft/-in auch noch komplett durch- und über"gendern" wollen. Die nichts drauf haben. Die eben, die es für ihr Geltungsbedürfnis und ihr Fortkommen nötig haben, etwa schon dass es Quoten in den Fraktionen im Bundestag gibt.
...
Frauen sind in Parteien in der Minderheit - im Bundestag ist es ziemlich pari. Eine Benachteiligung der Männer.
Frauen sind in Unternehmensführungen in der Minderheit. Via Quote sollen sie aber mittelfristig 50% ausmachen. Eine Benachteiligung. Wen wundert es, wenn die ewiggestrigen dann zu JEDER, auch den qualifizierten Frauen, sagen, die habe es ja nur dank der Quote geschafft?
...
Frauen sind übrigens auch in der Landwirtschaft, dem Bergbau, auf Ölinseln oder in technischen Berufen, sogar ganz krass, in der Unterzahl. Ein wenig mehr Gleichheit hier wäre doch angebracht - oder ist DAS dann doch Männern vorbehalten und Frauen nicht zuzutrauen? Es müsste auch dringend eine Quote (=>Jobgarantie für Männer) für Grundschulen und Kindergärten geben - aber nichts davon.

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Wilhelm Friedrich

Frauenquoten verdienen kein Geld!

Danke für den klaren Kommentar, Herr Steltzner. Die Protagonistinnen in der Politik vergessen leider, dass es im richtigen Geschäftsleben anders zugeht als in der Politik. Frauenquoten verdienen eben leider kein Geld. Das tut im knallharten globalen Wettbewerb nun mal nur die beste Qualität. Wollte man hieran unverständlicherweise rütteln, wie die beiden Quotenfrauen aus der CDU - von der Leyen und Schröder - das offenbar vorhaben, um Rot-Grün ein paar armselige Stimmen ihrer Geschlechtsgenossinnen abzujagen, setzen sie Hunderttausende Arbeitsplätze auf´s Spiel - letztlich auch die von Frauen. Das sollte man wissen, bevor man in Zukunft bei der CDU sein Kreuzchen macht oder es aufgrund einer solch dummerhaftigen Politik lieber bleiben lässt. Im übrigen zeigen Quotenfrauen von der Leyen und Schröder mit ihren eigenen Politikansätzen sehr anschaulich, wohin Frauenquoten führen.

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Closed via SSO

Was man von Quotenfrauen in Führungspositionen zu erwarten hat....

sieht man an den Frauen in der Politik!!
Außer Frau Thatcher ist mir kein Beispiel bekannt, das mich überzeugt hätte!!

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Closed via SSO
Ralf Becker (mfoe) - 30.01.2011 20:16 Uhr

Volle Zustimmung.

Der Staat hat sich nicht in die Beförderungs- und Einstellungskriterien der Firmen einzumischen. Punkt.

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Jahrgang 1962, Herausgeber.

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