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Frankreich in der Krise Arbeitslosigkeit setzt Hollande unter Druck

 ·  Weil sich der Stellenabbau in Frankreich beschleunigt und er seit Amtsantritt drastisch an Popularität verloren hat, präsentierte Präsident Hollande in einer zweieinhalbstündigen Pressekonferenz seine Strategie für eine bessere Zukunft.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (27)
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Gerhard Storm

Nicht Arbeitslosigkeit, sondern mangelnde frz. Konkurrenzfähigkeit ist das Problem!

Wer die Entwicklung auf den Weltmärkten verpennt, den bestraft die Wirtschaft! F leidet u.a. darunter, dass es z.B. in der Autobranche - anders als D - auf den Märkten in China und USA abgehängt ist.

Bei Haushaltsgroßgeräten liegt die frz. Gunst, ja Begeisterung, bei den dt. Produkten, auf die qualitativ minderwertigeren französischen wird nur notgedrungen wg. des niedriegeren Preises zurückgegriffen. Auf die Frage nach den Lieblingsmarken erlebte ich Bosch u. Siemens unisono vorne, einheimische Firmen werden gar nicht erwähnt.

F hat vor Jahren, anders als in D, die Wochenarbeitszeit über Gebühr gesenkt u. sich in den letzten 10 Jahren eine Reallohnsteigerung von 10 % verpasst gegenüber einem Reallohnverlust in D. Kein Wunder, dass die frz. Regierung davon träumt, dass die dt. Lohnkosten steigen mögen. Nur unverantwortliche dt. Politiker wie Schäuble sind auch für diese Dummheit.

Die Arbeitslosigkeit in F, strukturell bedingt, verschwindet nur durch bessere Leistung!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 15:34 Uhr
Andreas Backert

Na klar ...

Na klar, Frankreich ist Schuld, denn die haben sich in der Eurozone auch als einzige an das Inflationsziel von knapp 2 % gehalten. Toll, diese Logik! Die Frage ist alleine, wenn alle wie Deutschland nur Löhne senken, um wettbewerbsfähiger zu werden, wer den ganzen Krempel eigentlich kaufen soll!?

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Heino Ewerth
Heino Ewerth (Illoinen) - 15.11.2012 11:23 Uhr

Wettbewerbsfähig wie die dritte Welt?

Wie sehe denn die Konkurrenz Fähigkeit aus? Wie heute in den Ländern wie China, Indien, Afrika usw. für einen US Dollar pro Tag oder noch weniger? Ich habe in mehreren diesen Länder gelebt und gearbeitet. Alle hatten eins gemeinsam, eine Minderheit hat sich bereichert und die Mehrheit konnte verhungern im besten Fall auf Müllhalden dahin vegetieren?
Wir sind dann in Europa Wettbewerbsfähiger als die o.g. Länder, nur alle am Verhungern? Solange die Finanzmärkte nicht wieder massiv reguliert werden, Steueroasen geschlossen, Kapitalfinanzverkehrskontrollen in Europa eingeführt, kann sich die Mehrheit in Europa zu Tode sparen

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Volker Kraft

Warum nicht 1,5 Millionen neue Stellen??

Eins versteh ich nicht. 150000 Stellen sind doch ein Tropfen auf den heißen Stein. Warum nicht 1,5 Millionen? Dann hätte Hollande doch endlich wieder Ruhe im Schacht und könnte generös weiter"regieren". Ob der Draghi nun 5 oder 50 Milliarden druckt, wo ist denn da der Unterschied? Aber vielleicht will er solche Aktionen ja 3 bis 4 mal im Jahr aufführen und muss zwischendurch überlegen, wo er die Leute dann alle hinstecken soll, damit sie nicht allzusehr beim Herumlungern auffallen. Schliesslich will er seine Bonuspunkte wohl auch nicht in einer Einmalaktion verpulvern.

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 14.11.2012 12:55 Uhr

Frankreich ist noch nicht aufgewacht

Vor Tagen hatte ich die Gelegenheit mit französischen Berufskollegen zu sprechen, von denen man aufgrund ihres Bildungsgrades annehmen sollte, dass sie wissen was in ihrem Land derzeit abgeht und wie es um Frankreichs Wirtschaft steht. Mit Erstaunen nahm ich jedoch zur Kenntnis, dass sich kaum einer der ernsten Lage wirklich bewusst ist. In Frankreich tröstet man sich mit Artikeln in den Medien über die deutsche Unterschicht und wie schlecht es ihr geht als Schattenseite unseres Wirtschaftsaufschwungs. Dabei verkennt man dass es der französischen Unterschicht, die man in spezielle Wohnbereiche kaserniert hat, deutlich schlechter geht.

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Christian Meyleran

Nur 0,3 % durchschnittliches jährliches Wachstum bis 2025

Das US Conference Board wagt diese Vorhersage für Frankreich. Gleichzeitig warnen sie auch vor einem starken Nachlassen des Wachstums in den BRIC Ländern. Unter diesen Umständen wird die Wiedergewinnung der französischen Wettbewerbsfähigkeit (bei Beibehaltung des Euro) völlig unrealistisch.
Zusammen mit dem sozialen Sprengstoff, der sich in unserem Nachbarland jetzt schon aufgestaut hat, kann dies zu einer sehr ernsten Situation in Europa führen. Die letzten Wahlen in Frankreich lassen schon auf weiteres Extremismus-Potential schließen. Ob gerade Hollande dem entgegenstehen kann? Ich befürchte nicht.

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Ulrich Dust

An Carolus Doodey

Sie kommen mit Ihrem Vorschlag zu spüt, er die griechische Art schon umgesetzt: Er hat die Subventionierung von 150.000 neuen Arbeitsplätzen für junge Franzosen beschlossen, bei denen der Staat bis zu 75 Prozent des staatlichen Mindestlohnes von derzeit rund 1400 Euro bezahlt. Die ersten Stellen weihte Hollande in der vergangenen Woche medienwirksam bei der Staatsbahn SNCF, beim roten Kreuz und bei einigen Kommunen ein.

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Konstantin Schneider

Draghi wird auch Frankreich retten

Das ist der Kontrakt, den Hollande mit den Italienern und Spaniern gegen Merkel geschlossen hat. Die Kanzlerin liegt mit ihrer Austeritätspolitik ja auch völlig daneben. Unsere tolle Angie belügt das Volk schon seit Ende 2009 und ihr Vorgänger im Amt des Parteivorsitzenden macht munter mit.

Insgesamt gesehen wird die Union noch ihre Rechnung präsentiert bekommen und zwar mit großer Wahrscheinlichkeit vor den Wahlen im September. Wenn der man nicht kohlrabenschwarz wird für die C-Parteien.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 12:40 Uhr
Volker Kraft

Die Stunde der Wahrheit kommt bald!

Vollkommen richtig, Herr Schneider. Der Augenblick der Wahrheit rückt unwiderstehlich näher. Man sieht ja jetzt, daß es den Akteuren mittlerweile zunehmend schwer fällt, Überhaupt noch Ausflüchte zu erfinden - siehe Schäubles lächerliche Rumgeeiere. Noch vor der BT-Wahl wird ein Funken dieses hochexplosive Gemisch zur Explosion bringen. Es wird bestimmt eine ganz tolle Silvesterfeier für Frau Merkel, denn sie weiss bestimmt, daß das bittere Ende ihrer alternativlosen Politik in Kürze da sein wird. Oder ist es etwa vorstellbar, daß sie vielleicht intellektuell dazu gar nicht in der Lage ist? Ich möchte nicht in Merkels Haut stecken, aber mein Mitleid wird sich in Grenzen halten.

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Rolf Joachim Siegen

Zweite Chance fuer die Kanzlerin

Sie koennte im Windschatten dieses Drucks Hollande diplomatisch unterhaken und ihn fuehren. Hollande kann sich keine Eitelkeiten und Eigenwilligkeiten leisten. Er muss seiner Bevoelkerung Ergebnisse liefern.
Es zeigt erneut, dass Merkel einen Fehler machte, ihren Schulterschluss bloss mit Sarkozy zu suchen. Sie haette vielmehr Hollande in seiner Inhaltslosigkeit blossstellen sollen und damit allen Beteiligten einen Gefallen getan, vor allem Europa.
Uebrigens steht Hollande die Ratlosigkeit in's Gesicht geschrieben. Er hat schon verspielt, bevor es richtig losgegegangen ist. Die franzoesische Opposition sollte sich warmlaufen; ihre Stunde koennte bald kommen.

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Faruk Yalcin Dinc

Mösyö Hollande auf Irrwegen..

Hollande sollte sich nicht um rebellierende Araber in Syrien sondern um die rebellierende Araber in den Vororten der franzözischen Städte kümmern.. Frankreich - mit den veralteten und verkrusteten (Infra)Strukturen - ist wirtschaftlich gesehen auf dem besten Wege mittel- bis langfristig ein florierendes Agrarland zu werden.. So sollte Mösyü Hollande keine großen Sprüche über die Zukunft Europa´s klopfen, sondern sich ernsthafte Gedanken um sein eigenes Land machen.. La grande Nation" hat dieses Mal einen "piccolo" Staatspräsidenten erwischt...

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hajo kistenmacher

Arbeitslosigkeit hollande

Tja, so ist das mit dem Sozialismus, was machen denn nun die glücklichen Wähler von Herrn Hollande, mit ihrer französischen Ausgabe einer sozialistischen Wirtschaft a'la DDR. Hier wird guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes sehr, sehr teuer werden. Leider auch für Deutschland.

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Christoph Kuehnen

Und es geht weiter...

Beschäftigung durch Wachstum, Flexibilisierung, Vertrauen an den Finanzmärkten... Irgendwo hatte ich den Kram schonmal gehört.
Ich glaube es hat auch noch keiner der Besserwisser östlich des Rheins mal darüber nachgedacht, dass 10% unserer Exporte nach Frankreich gehen und Frankreich auch sonst Deutschlands Handelspartner Nummer 1 ist. Frankreichs Krise ist auch die Deutschlands, das im übrigen durch Agenda 2010 schon ein Ungleichgewicht verursacht hat. Im Wettbewerb steht Frankreich also ehestens mit Deutschland, wo man sich paradoxerweise scheinbar mehr Wettbewerbsfähigkeit von Frankreich wünscht.

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Wolfgang Richter

Abgestandene Rezepte

Hollandes Rezept, die "Reichen" zu plündern, Wohltaten aller Art zu verteilen und eventuelle Fehlbeträge in Deutschland einzutreiben, bewährt sich offenbar nicht.
Könnte es sein, daß die von den Sozialisten gegen jede Art von Privatinitiative und Unternehmertum geschürte Stimmung schon Wirkung zeigt?
Entweder legt Hollande entgegen seinen Überzeugungen eine schnelle Kehrtwende hin - oder er landet auf dem Bauch.
Aber über Frankreich zu lästern ist unklug:
Hollandes Brüder im Geiste bereiten sich bei uns schon auf die Machtübernahme 2013 vor - mit guten Erfolgschancen. Und ihre Ergebnisse werden kein bißchen besser sein.

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Gerhard Rinker
Gerhard Rinker (GerdR) - 13.11.2012 21:52 Uhr

Herr Gabriel, Herr Steinmeier,

verfolgen Sie mal aufmerksam, wie Ihr groߟes Vorbild in Frankreich €œmit links€œ die Probleme läßt: Schuldenabbau durch weitere staatliche Subventionen in Milliardenhöhe. Das ist die neue europäische Mathematik!
Ihr sehr geschätzter Kollege Steinbrück kann dann in Paris dazu ein paar Vorträge halten. Er wird dabei aus seiner profunden Erfahrung in der Anhäufung von riesigen Schulden als Ministerpräsident und als Finanzminister der Regierung Merkel schöpfen.
Die Honorare wird er sicher spenden – an den Kanzlerkandidaten.

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Britta Litterscheidt

AUF WESSEN KOSTEN möchte sich Hollande sanieren?

Wir wissen, dass Hollande f.d. Bankenunion incl. dtscher Einlagensicherungen steht, dass d. 3 gröߟten franz. Banken wanken/ horrende Abschreib. "Engagements" i.d. Krisenländern, dass u.a. Peugeot mit 7 Mrd. gerettet werden muss, hohe Arbeitslosigk. bekämpft werden muss, F weit v. Wettbewerbsfähigkeit entfernt ist. Etc...

NOCH steht Frankreich dennoch "solide" (siehe Rendite Staatsanleihen) da. Die Schweiz kauft sich platt.
Ein Blick i.d. EXEL ! Tabelle ifo- institut:
"Target-Saldo der nationalen Zentralbanken mit dem Eurosystem (xLS, 942KB)
- zeigt ein völlig anderes Bild!
F. war im Sommer Schuldner bei d. EZB, während D. auf 755 Mrd. Euro Forderungen saß.
Stand 31.08.12 (F hat noch keine akt. Zahlen geliefert) Forderungen in Target 2 in Mrd: NL: 124,97Mrd - Finnl: 63,20 - Luxemb.: 120,34 - Deutschland: 751,45
Frankreich (sage u. schreibe): 15,37(!) Mrd.!

D´s Forderungen 31.10.12: 719,35 Mrd.

DIE WIEDEREROBERUNG DER ZUKUNFT??? Monsieur Hollande?

Auf wessen Kosten?

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Jörg Tiffert
Jörg Tiffert (Tiffy) - 13.11.2012 21:40 Uhr

Die Zeit des Schulden machens ist vorbei.

Nur Sozialisten, Sozialdemokraten, Grüne und das ganze linke Spektrum, meint noch, es kann doch noch so weiter gehen mit den Sozialleistungen wie in den Neunziger und den Jahren nach der Jahrtausendwende. Man muss eben halt nur die "Reichen" mehr besteuern, dann schaffen wir schon die Gesellschaftsordnung Kommunismus.

Die Probleme Frankreichs, sind größtenteils Hausgemacht.
Sollte Frankreich und insbesondere diese Regierung die Krise nicht in den Griff bekommen, dann stehen uns Deutsche und der ganzen EU noch einiges bevor.
Dann brauchen wir zwei die aus dem Holz geschnitzt sind, wie Bill Clinton und Robert Rubin (Finanzminister unter Clintons-Regierung).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 08:34 Uhr
Closed via SSO

@Jörg Tiffert

Ihre Verehrung für Präsident Clinton und seinen Finanzminister in Ehren. Bei der tieferen Analyse der Clinton'schen Wunderjahre und des wundersamen ausgeglichenen Budgets würde sich auch bei Ihnen schnell die bittere Enttäuschung breit machen, einer grossangelegten Propagandashow aufgesessen zu sein. In Tat und Wahrheit hat Präsident Clinton in seiner zweiten Amtszeit die Rücklagen der US-Sozialsysteme aufgelöst (Ansparungen von ca 70 Jahren) und als Budgeteinnahmen verbucht. Oh Wunder, das Budget war ausgeglichen. Mehr als ein buchhalterischer Trick war das nicht - ausser vielleicht die tatsächliche Enteignung der US-Bürger. Weiterhin hat Bill Clinton in seiner zweiten Amtszeit die Grundlage für die diversen "Blasen" gelegt (sog. Liberalisierungen..). Deren toxische Wirkungen haben sich dann im Jahre 2008 als Crash manifestiert. Wie "fluchen" die Chinesen: "möge eintreffen, was Du Dir wünschst." Für mich hoffe ich, dass es nicht so kommt....

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Uwe Nägele
Uwe Nägele (Tcon) - 13.11.2012 21:38 Uhr

"Ich, Präsident der Republik sage ganz offen,

wir stecken in der Krise und die Arbeitslosigkeit wird noch bis Ende 2013 ansteigen. Aber irgendwann kommt der Aufschwung und den dürfen wir nicht verpassen ......"

Von Druck war nicht sehr viel zu spüren. Sich die Hände mit Strukturreformen schmutzig machen, hat dieser Zyniker nicht vor.

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Norbert Unger

Die Unternehmen hätten Fett angesetzt,

und müssten deshalb bezahlen. So Monsieur le President im Sommer zu den Unternehmern. Nun, wo der Wagen an der Wand klebt, wird zurückgerudert. Aber noch nicht richtig, es muss bei den Sozialisten immer erst richtig krachen (siehe Spanien) bevor sie zur Vernunft kommen. Das wird noch hochinteressant in Paris.

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Wolfgang Schlage

Frankreich Opfer des Euro - könnte die Euro-Front bröckeln?

Auch Frankreich produziert zu teuer, jedenfalls im Verhältnis zum industriellen Konkurrenten Deutschland. Und wegen Hollande kann Frankreich keine Austeritätspolitik betreiben und die Löhne durch Erhöhung der Arbeitslosigkeit hinuntertreiben. Und wegen des Euro kann es nicht abwerten.

Vielleicht ist hier die Hoffnung: wenn die Franzosen begreifen, dass der Euro auch sie in die Krise treibt, dann könne die europäische Euro-Einheitsfront bröckeln. Vielleicht könnte Frankreich austreten oder Deutschland zum Austreten veranlassen. Je eher, desto besser.

Nur so ein Gedanke.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 23:23 Uhr
Martin Hofmann-Apitius

Nun ja ...

... es wäre ja nicht das erste Mal, dass ein politischer Wille an den wirtschaftlichen Realitäten zerschellt .... mal sehen, wie lange die Illusionisten in Berlin und Paris durchhalten. Es gibt jedenfalls für den Euro überhaupt keine Lösung; die Krise ist konstitutiv .... weil system-immanent. Griechenland kann nicht "wettbewerbsfähig" gemacht werden und Frankreich müßte derart tief greifende Reformen durchführen .... das ist mit dem Selbstverständnis der Franzosen nicht zu machen.

Erstaunlich, nicht? Da spielen plötzlich nationale "Mentalitäten" eine derartig große, signifikante Rolle .... inklusive des unsäglichen Duldungsvermögens der Deutschen ....

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Jonas Müller-Hübenthal

Sozialisten....

können eben nur das Geld Dritter verteilen oder welches drucken lassen - aber nie und nimmer welches erwirtschaften.

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 13.11.2012 20:44 Uhr

Ist doch ganz einfach: Von den Griechen lernen

"Überwindung der Arbeitslosigkeit durch Wachstum": Der Staat wächst und stellt die Arbeitslosen ein.

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Alina Duesselman

Tja, so ist es mit Linken/Sozialisten

nichts als leere Versprechungen - Reichtum für alle per Gesetz. Kaum an der Macht, - da steigt schon die Arbeitslosigkeit. Die Geschichte wiederholt sich aus Neue. An sich hätte man den Sozialismus (eine Irrlehre) und alles links der Mitte schon längst verbieten sollen..

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 01:28 Uhr
Gottfried Scherer

Stammtischemanzipation

Sehr geehrte Frau Dusselmann, vielleicht versuchen Sie mal Ihr Gehirn vor dem Absenden von Zuschriften in Gang zu setzen. Vorwärts in die Vergangenheit ist keine Lösung: Die vereinheitlichte Rechte ist durchaus auch zu unschätzbaren Katastrophen fähig!

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13.11.2012, 20:09 Uhr

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