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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fiskalklippe Abgeordnetenhaus billigt Budgetkompromiss

 ·  Nach langem politischen Hin und Her billigt das amerikanische Abgeordnetenhaus den Budgetkompromiss. Präsident Obama kündigt an, den Gesetzesentwurf umgehend zu unterschreiben.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (13)

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Otto Meier

Albernheiten.

Das sich jährlich wiederholende Schauspiel amerikanischer Budgetkompromisse kann wirklich niemand mehr ernst nehmen. Es ist Ausdruck völliger Planlosigkeit und Machtlosigkeit amerikanischer Politik. In den USA bestimmen nämlich schon seit Jahrzehnten ausschließlich die Lobbyisten, wo die Reise hingeht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 11:59 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 04.01.2013 11:59 Uhr

Herr Meier, denken Sie wirklich so, wie Sie schreiben?

Wenn es in den USA doch so abscheulich ist wie Sie und andere hiert oft schreiben, warum fluechten die Millionen, aus dem schon wieder wunderbaren sozialistischen Suedamerika in die USA??? Ist es ihnen nicht bekannt, dass diese Fluechtlinge mit Flugzeugen, Zuegen, Bussen Schiffen aus dem GANZEN suedamerika nach Mexico reisen, wo sie dann die Grenze illegal ueberschreiten?

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David Schratt

Wort des Jahres: Defizitabbau

Wenn nur die Staaten mal ein wenig Defizit abbauen haben sie irgendwann keine Schulden mehr, nicht war ;-)

Und wenn das Volumen von Sparvorschlägen über 10 Jahre hochgerechnet wird, klingen die Summen gleich viel höher. Bei der Schuldenquote von prognostizierten 79% sind selbstverständlich >2% BIP Wachstum unterstellt.
Willkommen in Euphemistan

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.01.2013 12:02 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 04.01.2013 12:02 Uhr

Herr Schratt

Schulden abbauen, wenn die Forderungen immer aufgebaut werden?

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Christoph Rohde

FED abschaffen

Amerika muss sein Gelddruckmonopol abschaffen, sonst ändert sich nicht. Die Einführung einzelstaatlicher Regionalgelder, deren Wert von den Kunden eingeschätzt und die konkurrieren, würde die Schuldenexzesse abschaffen. Bei uns ist dasselbe mit der EZB und dem Euro zu tun.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 02.01.2013 10:40 Uhr

Ein Lied, in Deutschland geschrieben, geht um die Welt: Die Armen, alleinstehende Alleinerzieher

In allen reichen Laendern, wie unseres, Ist der groeste haushalthaufen, der Soziale. Hunderttausende alleinstehende Muetter rufen nach mehr Geld. Das soll aber nicht der Vater der Kinder zahlen, der Steuerzahler soll herhaltehn. Elternpaare, die ihre Kinder unterhalten und erziehen, muessen Steuer zahlen fuer die, die ihre Kinder dem Steuerzahler ueberlassen. Es gibt noch viele andere Gebiete der Sozialabgaben, wo der Steuerzahler ausgenommen wird.
Amerika folgt leider auch uns. Die 200-tausend Berliner haben den Obama beeindruckt. Wir machen alle unsere Wirtschaft kaputt!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 08:42 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 03.01.2013 08:42 Uhr

Aber, aber Herr Stadler, wie koennen Sie sich so indoktrinieren lassen, wieviele Stunden mussten

Sie da sitzen und zuhoeren? Warum solte ich auf dieses UR-alte Lied eingenhen? Wenn Sie nur soviel vom Wirtschaften verstehen wueerden wie Sie von Ideologien verstehen!

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Sonja Domberga

Krieg führen ist gut 'gegen' innere Krisen!

Für die USA, einen Spekulationsstaat mit ausuferndem Finanzsektor und dem Militär als größtem Ausgabeposten ist doch Krieg DER Konjunkturmotor.
Aufträge für Militärgüter steigen, der weltweite Waffenhandel boomt, selten wurde soviel gerüstet wie gerade jetzt.
In der Krise steigt die Kriegsgefahr. Krieg kurbelt die Rüstungsindustrie an, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt.

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Hans Böhringer

Der Krug geht solange zum Brunnen ...

und Sprünge hat er schon viele, denn die USA werden ihre Rechnungen, die sie eingegangen sind nie mehr bezahlen können - ausser mit Monopolygeld des Herren Bernanke. Und wenn das der Rest der Welt kapiert, dann springen wir alle über die Klippe meine Herren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2013 10:44 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 02.01.2013 10:44 Uhr

Herr Boehringer

Die Welt, wir eingeschlossen wollen das doch. Wie ein Amoklaeufer, ich werde gehen, aber ich nahme alle anderen mit mir!!!

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joachim tarasenko

Taktik der Republikaner

Die Reps haben eine Strategie. Dem Präsidenten in immer kürzeren Abständen dieses Prozedere aufzudrücken damit er überhaupt nicht mehr dazu kommt, irgendeine Politik zu machen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.01.2013 08:57 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 03.01.2013 08:57 Uhr

Herr Tarasenko

Wenn wir Reps haetten,hatten wir weniger alleinzerziehende Mueter und weniger Kurgaeste und das wuerd die Steurt senken!!!

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Werner Mayer

Ist dieser Artikel veraltet?

Die Staatsschuld wird weiter steigen und im Jahr 2022 rund 79 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen, hat das parteiunabhängige Committee for a Responsible Federal Budget in einer ersten Analyse ermittelt. Ohne den Kompromiss hätte die Staatsschuld nach dieser Prognose in zehn Jahren bei 81 Prozent des BIP gelegen.

so steht es im Artikel, im Nachbarartikel steht das die Schulden schon höher als das BIP sind. Laut anderen Webseiten belaufen sich die Staatsschulden bereits 2011 auf über 100% des BIP.

Wenn wollt ihr hier was vormachen?

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Jahrgang 1965, Wirtschaftskorrespondent in Washington.

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