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Finanzaufsicht Barnier: EZB soll über alle Eurozonen-Banken wachen

 ·  Die Europäische Zentralbank soll nach dem Willen der EU-Kommission künftig mehr als 6000 Banken in den Euro-Ländern zentral kontrollieren. Forderungen aus Deutschland, nur die größten, systemrelevanten Banken unter die Aufsicht der EZB zu stellen, lehnt EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier ab.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (36)

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Günter Jäger

Bankenaufsicht

Die Banken haben Mittel gefunden, einer Aufsicht zu entgehen. Richter blicken nicht durch. Die Grossbanken können splitten. Das haben sie doch swchon einmal gemacht. Wie sähe die Aufsicht aus? Bei 6000 Banken müssten im Schnitt bei nur 10 Aufsehern je Bank 60.000 fähige Mitarbeiter und geschätzte mindestens 500 Grossrechner plus 5000 Systemprogrammierer und vielleicht 20.000 mehrsprachige Programmierer eingesetzt werden. Da die Banken selbst eigene Rechner plus Programmierer bräuchten, entstünden eigentlich unnötige Kosten. Die Begrenzung der Aufsicht auf 25 Banken ist sicher zu niedrig. 17 oder 25 Euro- und EU-Länder bräuchten doch sicher 3-5 Grossbanken. Auch das wäre schon sehr aufwendig. Warum keine Anlehnung an das frühere Bundesbankgesetz? Da müsste eine Kontrolle nicht direkt in die Banken gehen. Das wäre eine EZB und je Land eine Zentralbank. Die könnten über Gesamtzahlen und Geldschöpfung kontrollieren.

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Gerhard Storm

Barniers Dummheit, die regelwidrige EZB zur Bankaufsicht zu küren, hieße Bock zum Gärtner machen!

Die Dummheit des Brüsseler Dilettanten-Molochs zeigt die Forderung Barniers, dass die lfd. regelwidrige EZB die zentrale Bankaufsichtsfunktion über mehr als 6000 Eurobanken erhalten soll.

Anstoß hierzu ist der "Umfaller" Merkels beim letzten Krisengipfel. Barnier nimmt ihre Steilvorlage gerne auf u. will (zu) rasch zugunsten der Sorglosländer u. zum Vertuschen der Fehler u. Mängel des lächerlichen EZB-Waffenarsenals wertvolle Vorarbeit leisten.

Denn die EZB soll nicht nur die Banken, sondern auch sich selbst "kontrollieren". Eine Kontrolle der EZB durch die Parlamente findet praktisch nicht statt.

Zu selbstherrlich agiert ihr draghischer Hazard-Chef mit eigenwilliger, m.E. regelwidriger Interpretation der No bailout-Klausel.

Der erfolglose Schäuble u. die Kanzlerin schweigen, versäumen unverantwortlich, auf den Rat des hochtalentierten Weidmann, Dt. Bubk, des (einzigen) Top-Währungsfachmanns, zu achten.

Sie huldigen lieber Draghi, dem Billionen-Hazardeur.

Das ist dumm.




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Dietmar Blum

Die Vita des Herrn Barnier

zeigt wes Geistes Kind er ist und wem verpflichtet: der Grande Nation.
Weiterer Kommentar erübrigt sich somit.

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Closed via SSO

Die Mogelpackung

Aufsicht heisst hier Über-Sicht, also drüber hinwegsehen. Kontrolle heisst hier Kontrolle, dass die BRD nicht muckt. Alle Banken heisst hier insbesondere die südländischen mit geld versorgen. Und das allerbeste ist die Banken-Einlagensicherung total: alle Banken legen 50 € zur Einlagensicherung ein; die deutschen hatten das ja auch schon gemacht. Und dann wird der Top vergesellschaftet und die insolventen Banken damit erledigt vulgo die Bank-Eigentümer bekommen ihren Einsatz aus deutschem Geld und die Sparer bluten dafür. Und dann wirkt der ESM wie eine Füllhorn- Maschine, jeder der bei der Kontrolle auffällig wurde, bekommt... endlos... und wir zahlen ...endlos für Immer

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Ingrid Hoyer

Frau Merkel: Seit wann kann Deutschland Forderungen in der Euro-Zone stellen???

Da so gut wie alle wichtigen Posten in der EU nicht von Deutschland besetzt sind, dürfte es schwierig bis unmöglich werden, Forderungen zu stellen. Für Deutschland bleibt nur: "Zahlemann und Söhne"!! Merkel hat ja sowieso die größten "Luschen" nach Brüssel verbannt, nun muss sie mit ihnen vorlieb nehmen. Für mich ist nur immer wieder unfassbar, wie "blauäugig" sie alle bei der unsäglichen Gründung der Eurozone gewesen sind. In keinem Betrieb in der freien Wirtschaft könnte einer von diesen "Schaumschlägern" langfristig überleben, nur in der Politik. Das sagt eigentlich alles.

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Hans Edelmann

Was für ein europäisches Gefühl würde sich bei uns wohl einstellen,...

...wenn oberster Wächter über die deutschen Banken ein typischer Italiener wäre?

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 31.08.2012 14:58 Uhr

Die vorsätzlich inszenierte Pleite

von Lehman und Griechenland die die ganze Welt vor alternativloser,to big to fail systemrelevanz erschaudern liess um massiv Geld aus den Staaten mithilfe der Politiker zu pressen wird also weiter massiv missbraucht um Zentralisierung(Privatisierung) auf alle Bereiche auszudehnen.
Dabei sind vermutlich dieselben Grossbanken denen seit 1913 der Dollar u die FED gehören( u die diese Tatsache erfolgreich verschleiern) die treibende Kraft hinter dieser Idee.
So kann man ungestört Konkurrenzbanken ausspionieren,sich Anteile günstig sichern und eliminieren ,die Verluste selbiger sozialisieren u sich selbst dran bereichern ohne dass es jemand mitbekommt.

Dieses Vorgehen ist für die Banker tatsächlich alternativlos:Wenn sie als eine winzige Minderheit ganze Länder u Kontinente kontrollieren wollen,müssen sie alles wichtige in die Hände weniger legen u sich gesetzlich unangreifbar absichern.
Gleichzeitig erhöht man das Mass an Intransparenz während man dem Bürger totale transparenz aufzwingt.

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Johannes Ross

Rasante Entwicklung zur Katastrohe

Leider ist es so, dass die rasante Entwickliung in der Eurozone komplett an Deutschland vorbei geht.
Wir sollten dabei nicht vergessen wer die Verantwortung dafür trägt.
Merkel ( die ich gewählt habe ) und Schäuble.
Es gibt keine Kommission und keinen Rat mehr in dem die Deutschen moch etwas ausrichten können. Weber wurde fallen gelassen und dafür bekamen wir Draghi, früher bei Goldman Sachs , Dr. Starcke wurde fallen gelassen, und dafür bekamen wir einen SPD Mann Herrn Asmussen. In allen Gremien wird Herr Weidmann, unsere letzte Hoffnung überstimmt.
Die Bankenunion zielt auf die deutschen Sparkassen und Volksbanken, die noch gesund und stark sind und wenn wir uns nicht wehren werden diese auch noch in den Strudel hinein gezogen.
Leider ist auch von Schäuble kein Gegensteuern zu erwarten, er hat eine VISION - Europa. Koste es was es wolle.
Wenn das Verf. G. den ESM nicht stoppt, dann gibt es nur noch eines: Auswandern.

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 31.08.2012 12:20 Uhr

Die Absicht ist ...

... natürlich:

Man will um jeden Preis verhindern, dass direkte und nicht-veröffentlichte ESM-Zahlungen an "befreundete" Banken bekannt werden.
Dieses Bekanntwerden lässt sich nur durch eine Bankenkontrolle durch die EZB, die sich als über allen Gesetzen stehen ansieht verhindern.

Eine zentrale Bankenkontrolle ducr eine neutrale Stelle muß daher um jeden Preis verhindert werden.

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Norbert Dr. Leineweber

Wenn alle Banken kontrolliert werden, sind alle Einlagen und Schulden allen Konten der EZB bekannt

Die Frage ist nur, wieso diese Herkulesaufgabe bis Januar 2014 abgeschlossen sein soll. Das sind nur knapp eineinhalb Jahre. Der Zugriff der EZB auf alle Konten kann eigentlich nur einer Währungsreform dienlich sein, ansonsten wäre es ein übeflüssiger Selbstzweck, weil die Kontrolle der Großbanken vollkommen ausreicht. Ich gehe ohnehin vom Zerbrechen der Eurozone aus, siehe fortunanetz, und nach diesem Artikel gehe ich von der konkreten Vorbereitung einer Währungsreform aus. Eineinhalb Jahre kann man das Schuldenkarussel unter den bisherigen Bedingungen noch weiterbetreiben, aber für den Sanktnimerleinstag ist das bisherige "System" nicht geeignet.

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Bernd Donner

Die Sprache lebt!

Früher - also so vor 4 Jahren - war das ja alles noch anders, aber heute ist „systemrelevant“ nur noch ein anderes Wort für „alternativlos“.

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Konstantin Schneider

Ein Superstaat braucht eine perfekte Überwachungsagentur

Damit der ESM funktioniert, der ja nicht nur ein European Stability Mechanism sein soll, sondern auch dem European Solidarity Management den Weg ebnen soll, braucht es eine grosse Überwachungsagentur.

Europa muss den 1%, welche auch von der Occupy-Bewegung bezichtigt werden, die absolute Weltherrschaft anzustreben, eine eigene Ethik entgegensetzen.

Die Widersprüche aufzulösen, die derzeit noch viel Wohlstandsvisionen blockieren, wird allerdings eine Herkulesaufgabe.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2012 16:28 Uhr
Konstantin Schneider

Ach Herr Moser - est Nomen Omen?

Umfragen fälschen also immer nur die anderen, aha. Na super!

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Closed via SSO

MENSCHEN brauchen keinen 'Superstaat' .

So wird ein Schuh daraus . Das Brüssler Monster hätte in Deutschland, wenigstens, keine Mehrheit, da mögen die Bezahlten zehnmal mit gefälschten Umfragen herumwinken .

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Roland Magiera

Na sicher, dann können die die Banken leichter stützen ohne dass es der Steuerzahler merkt

Das sind mir schon ein paar Schlingel.

Aber die können sich winden und zappeln wie sie wollen, wenn der Wert der Spekulation weiterhin weit über die Leistung der Arbeiter und Angestellten, die reale Produkte erzeugen gestellt wird und diese Beschäftigten nur noch dazu dienen, die unendliche Gier des Fianzmarktes zu befriedigen, dann fällt es mir nicht weiter schwer, die kommenden Dekaden vorauszusehen. Je weiter desto leichter, weil immer weniger da ist, was man bedenken müsste.

Übrigens werden die schnell feststellen, dass die vertretbare Kriminalitätsrate im Betrugsbereich nicht nur auf brilliante Polizeiarbeit sondern tatsächlich auf so etwas wie Ehr- und Gerechtigkeitsgefühl zurückzuführen war. Keine gute Idee, dies den Bürgern mit allen Mitteln austzutreiben, weil man zu Mitteln greift, die jeden derartigen Sinn gandenlos in eine hochsommerliche Biotonne treten, wenn man sich nicht wie ein Idiot vorkommen mag.

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Hans Jürgen Reisch

Nachtigall ich hör dir trapsen!!!

Das Ganze soll doch nur dazu dienen, einen genauen Überblick über die Sparguthaben von uns Bürgern zu erlangen!!!
Damit man gezielt darauf zugreifen kann!!!
Raus aus dem Laden!!!!
Es reicht!!!

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Rudolf Helling-Junghans

EZB soll Banken überwachen

Es ist ja ein Witz, dass ausgerechnet die EZB die europäischen Banken überwachen soll! Die nimmt es mit Gesetzen bekanntermaßen ja nicht so genau. Da macht dieses Europa den Bock wieder mal zum Gärtner.

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Closed via SSO

Das Riesentrumm Hund und die Wurst...


Die EU-Kommission abschaffen, mitsamt dem ganzen Brüssler Quark ,wäre die einzige Lösung.

Eine Notenbank, die, wie die EZB, die Währung verwässert, indem sie völlig wertlosen MIST kauft, kann nicht einmal einen Kindergarten beaufsichtigen !

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Dr. Michael Menzel

"Über–Wachen" ist gut, - totale Kontrolle ist richtiger.

Wollt ihr ein totales Europa in dem alle Nichts, einzelne Garnichts und eine kleine Clique ALLES zu sagen hat? Na, dann freut Euch, wir sind schon auf "gutem Weg" dahin.

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Andreas Gati

EZB kauft selbst marode Staatsanleihen und soll genau das bei Banken verhindern?

Eine EZB, die:

- sich nicht an ihre Statuten hält (Staatsfinanzierung)
- weder demokratisch zusammengesetzt noch kontrollierbar ist
- die Marktmechanismen (Zinsbildung) außer Kraft setzen will
- die nicht zwischen Geld- und Fiskalpolitik unterscheidet

die ist vollig inkompetent, nicht legitimiert und ohne marktwirtschaftliches Bewußtsein zur Kontrolle von Banken.

Aktuelles Beispiel: wenn eine Geschäftsbank zu viele griechische Staatsanleihen im Bestand hätte würde sie von der EZB vermutlich geschlossen. Dumm ist, daß die EZB genau das macht und verstärkt weiter kaufen will!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.09.2012 07:31 Uhr
Gerhard Storm

EZB soll alles kontrollieren, auch die eigene nach Marktstrafe schreiende Finanzdummheiten-Hoheit!

Hallo, Andreas Gati, Sie haben ein gutes Bsp. für falsches EZB-Kontrollverständnis gebracht. Sie zeigen auf, dass eine GR-Staatsanleihen kaufende Geschäftsbank von der EZB geschlossen würde u. dass dumm ist, "dass die EZB genau das macht u. verstärkt weiter kaufen will."

Der Grund dafür ist einfach: Die EZB möchte sich nicht das Dummheitsmonopol in Eurolande von Geschäftsbanken gefährden lassen.

Damit das auch sichergestellt ist u. der hochtalentierte Weidmann, Dt. Bundesbank, mit seinem nüchternen, sachlichen Blick nicht das Glück der €-Dilettanten-Hausbank trüben kann, soll die EZB fortan alles kontrollieren, auch die eigene nach Marktstrafe schreiende Finanzdummheiten-Hoheit.

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Sebastian Böß

Banken zerschlagen, keine Derivaten-Geschäfte mehr im Euro Raum!

Erst wenn man die Banken zerschlägt und Derivate im Euro Raum verbietet, kehrt Ruhe ein!
Banken, die pleite sind, gehören abgewickelt, den Kleinanlegern kann man ja ihr Geld zurückgeben. Die Gläubiger müssen aber haften.
Aber mit normalen Krediten kann man ja keine 25& Rendite erwirtschaften. Und das Problem der unterschiedlichen Wirtschaftsleisting der Euro Länder ist damit auch nicht behoben
Hier soll mit dem Vorschlag eine Vorstufe der Bankenunion ohne demokratische Zustimmung der Völker eingeleitet werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2012 11:51 Uhr
Jan Poppe
Jan Poppe (Kwich) - 31.08.2012 11:51 Uhr

Bankenunion ohne demokratische Zustimmung der Völker

"Wenn die Euro-Länder und das Parlament mitspielten, könnten sich klamme Banken dann direkt aus dem Euro-Rettungsfonds ESM bedienen und müssten nicht mehr den Umweg über die Nationalstaaten nehmen"

Jup genau das sagt dies hier.........

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 31.08.2012 10:59 Uhr

6000 Banken zentral zu kontrollieren?

Das würde wohl nur mit einer neuen Mega-EU-Behörde gehen die viele neue sehr gut bezahlte Stellen schafft die anteilig alle Mitgliedsländer zahlen. Das ist wohl das eigentliche Ziel von Monsier Barnier. Ein sehr durchsichtiger Plan den die Kanzlerin, solange sie noch Grips hat und auf ihre Wähler achtet, blockieren sollte. Es ist schon eigenartig, die EU sollte doch schon mitbekommen haben dass die Stimmung in vielen Ländern längst gegen sie gekippt ist und sie inzwischen sehr kritisch gesehen wird. In solch einem Fall hält man sich doch eher zurück wenn man klug ist und wartet mit neuen unpopulären Initiativen. Aber nein, die EU ist wie ein Panzer. Sie will uns alles unterjubeln, vom Glühbirnenverbot über die Monster-Bankenüberwachung bis zum jährlichen TÜV für Autos. So ruiniert man die Europabegeisterung am schnellsten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2012 11:46 Uhr
Closed via SSO

Die französischen Absolventen der ENA wird es freuen !

Für uns Zahler nur wieder ein ineffizienter, schikanöser Moloch mehr .

Nein, die EU hat fertig, wie das Ancien Regime, 1789 ist überfällig.

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