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Falsche Angaben über Inflation IWF tadelt Argentinien wegen Schummel-Daten

 ·  Argentinien hat laut dem Internationalen Währungsfonds nicht korrekte Wirtschaftsdaten weitergegeben. Die wirkliche Inflationsrate sei höher als von Argentinien gemeldet. Bis September soll das Land korrekte Daten vorlegen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)
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Daniel Gebauer

Die Nichtnachricht des Tages

Das wusste doch schon jeder!

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Andreas Gehrmann

Ausgerechnet ...

Vielleicht sollte sich der IWF mal an die eigene Nase fassen. KEIN einziges mal war die Intervention des IWF erfolgreich. Man sollte besser sagen, dass Länder wie z.B. Argentinien damals TROTZ IWF aus der Krise kamen - weil die Argentinier ihre Währung stark abwerteten.
In Griechenland hat man sich auch nur "ein bisschen" verschätzt: "Nanu, wir haben den Fiskalmultiplikator zu tief angesetzt und GR in die humanitäre Katastrophe geführt?".
... kann passieren ... gib mir Fünf ... so what ...
Aber man muss jetzt nicht glauben, dass der IWF seine "Strategie" überdenkt ... nein, dass schließt Blanchard aus!
Ganz ehrlich: Der IWF gehört entweder aufgelöst oder radikal umgestrickt. Wer braucht eine solche "Hilfe" ...?

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Christian Ullmann

Ein wenig lustig ist das ja schon

Man macht hier in Argentinien gerne so seine Scherze über die offiziellen Inflationsangaben, da muss selbst jeder eingefleischte Peronist, der ja ansonsten alles von seiner geliebten Cristina bis zum Äußersten verteidigt, schmunzeln.

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K. Peter Luecke

Das hätte der IWF früher ...

... auch mal mit Griechenland exerzieren sollen - als diese ihre von Goldman-Sachs (Draghi kommt von dort) geschönten Statistiken zwecks Euro-Beitritt vorlegten. Wenn dann später - wie jetzt im Fall von Argentinien verlangt - korrekte Daten vorgelegen hätten, wäre der Beitritt des eurountauglichen Landes vielleicht noch zu verhindern gewesen ...

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.02.2013 02:30 Uhr
K. Peter Luecke

@P Hansen: Da bin ich ganz Ihrer Meinung, wollte mit meinem Beitrag ...

... aber dicht am FAZ-Artikel bleiben und nicht - wie sonst so oft in meinen Leserbeiträgen zum Thema - sofort wieder mit dem Grundsätzlichen aufwarten (das habe ich auch nach dem Persilschein des Verfassungsgerichts weitestens aufgegeben ...). Daher in jedem Falle: Wichtige Ergänzung Ihrerseits!

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Paul Hansen

Haette nichts genuetzt!

Das "wahre" Problem am Euro ist nicht Griechenland. Das wirkliche Problem ist die WU zwischen Deutschland und Frankreich. (Peugot geht bei dem Eurokurs kaputt und VW von Hoehenflug zu...)

Und erst wenn die WU zwischen D und F beendet ist, wird es besser. Nur das will natuerlich keiner zugeben.

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Bernhard Nienaber

Ist der Ruf erst ruiniert

lebt sichs gänzlich ungeniert!

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01.02.2013, 22:28 Uhr

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