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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Zukunft Griechenlands Geheimtreffen von EU-Finanzministern und -Kommission

 ·  Am Freitagabend soll es nach Informationen der F.A.Z. ein prominent besetztes Treffen über die Zukunft Griechenlands geben. Die Nachrichten über die Tagesordnung gehen auseinander. Dementiert wurden Gerüchte über den Austritt Griechenlands aus der Währungsunion.

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Inanc Bardakcioglu

@Herrn Papapastulu

Natürlich sind wir die Söhne Homers und Trojas, das steht doch ausser Frage. Beschränken Sie sich bitte auf Ihre Seite der Ägäis. Und H@err Wruck, wenn sie sich in diese lustige Konversation mit türkenfeindlichen Parolen einmischen wollen, machen Sie sich allenfalls bei den Rechtsaussen-FAZ-Lesern beliebt. Keine andere Minderheit in Deutschland leistet soviel Arbeit, um Geld ans Finanzamt, an die Krankenkasse und Rentenkasse zu zahlen, das kommt auch IHNEN zu gute, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen.

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Klaus Dischinger
Klaus Dischinger (SilvaH) - 08.05.2011 22:49 Uhr

Verehrte Frau Wiegand,

Bestimmte Untertöne bei Ihnen möchte ich mal überhören und sachlich bleiben.
Wenn ich ein Wort von FJS („50% Steuer ist Kommunismus“) ernst nehme, so habe ich in diesem Land Jahre im Gulag verbracht. In Monaten, wo mal eine Gehaltserhöhung anstand, konnte ich nämlich mit dem Vormonat vergleichen, dass nur 30 % der Lohnerhöhung bei mir ankam. Dazu kamen dann noch die Monate ohne Gehaltserhöhung, aber mit Erhöhung der Sozialabgaben.
Jede Tat oder Untat eines der Verantwortlichen dieses Landes fällt unmittelbar auf Leute wie mich zurück. Daraus leite ich das uneingeschränkte Recht ab, öffentlich gegen Fehlentwicklungen anzuschreiben. Besonderer finanzieller Sachverstand ist keine notwendige Anforderung für dieses Recht, allein die Funktion des Betroffenen reicht aus.
Was nun diesen betrifft: Unser FM verbreitet ein völlig einseitiges, propagandistisches Papier zum Thema Umschuldung Griechenlands und begründet dessen Unmöglichkeit u. a. mit den hohen notwendigen Abschreibungen für D. Die Alternative lautet also nur: Noch mehr Geld an GR.
Haben Sie schon mal was von Spiralen gehört und wie man da rauskommt ?
Die Saugwirkung von schwarzen Löchern kennen Sie bestimmt auch.

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harald morun
harald morun (h.morun) - 08.05.2011 13:45 Uhr

Abschaffung des EURO

Nicht nur die Experten empfehlen den Euro in Griechenland abzuschaffen. Auch die menschen wollen den Euro nicht. Auch hierzulande.
Aber was haben die Menschen schon zu sagen- wenn es um die Interessen von banken geht. Vor allem in Deutschland.

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Paul Banaschak

@HurraTuerkiye

Ich kann hier vielen Kommentatoren nur zustimmen.
Die Lösung des Griechenlandproblems ist nur eines, das wir lösen müssen. Das Türken/Araberproblem ist ein anderes grosses, das ebenfalls angegangen werden muss.
Und die Griechen waren ganz sicher eine grössere kulturelle Nation als es die Türken waren.

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Alex Merck
Alex Merck (AlexM3) - 07.05.2011 16:44 Uhr

@sandfloh u.a.: Nein, es sind eben nicht die Großbanken

, die die Anleihen von Griechenland und anderen PIGS halten. Wenn sie sich mal von den üblichen Märchen lösen, werden sie sehen, daß faule Staatsanleihen vor allem im Bestand von Landesbanken (staatlich, also uns allen gehörend) sowie vielen Fonds in Depots von ca. 30% der Bevölkerung liegen (Omas/Opas etc.), die wie hier üblich (selbstverschuldet, weil man leicht lernen kann, was Aktien und Anleihen sind, daß z.B. Staatsanleihen nicht so sicher sind, wie sie immer geredet wurden etc.) in totaler Naivität als sichere Rücklage gekauft wurden. Die europäischen Politiker haben große Angst vor der Aufregung, wenn die Bevölkerungen überall begreifen, was man vor Jahrhunderten schon mal allgemein wusste - daß Staatsbürokratien nicht unbedingt wirklich gute Schuldner sein müssen. Wenn man genau hinsieht, sieht auch D schon so (ohne Unterstützung der PIGS etc.) recht überschuldet aus. Die Bankenrettung ging zur Not noch - weil sie eigentlich nur bei den sowieso schon vorher staatlichen Banken Geld kostete, aber das jetzt geht viel zu weit, weil es einfach ein Verschieben des allgemeinen europäischen Bürokratiestaats-Bankrotts ist.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 07.05.2011 16:36 Uhr

@ Athanasios Papapostolou: Hübsche Replik

Werter Herr Papapostolou, neulich habe ich Sie kritisiert. Diesmal möchte ich Sie beglückwünschen zu Ihrer Replik auf Herrn Hurra Türkei. Die feine Ironie auf die anmaßende Sprache des Herrn ist wohlgelungen.
Gewiss ist nach Griechenland viel Geld geflossen. Als Türke aber sollte man auch die gewaltigen Transferleistungen, die von D nach TR als Sozialleistungen fließen, nicht ganz unterschlagen. Und man sollte die vielen alimentierten Türken in Deutschland nicht vergessen. Denn wenn es um Zahlungen aus der deutschen Staatskasse geht, nehmen türkische Bürger quantitativ bestimmt nicht den letzten Platz ein. Aus türkischer Sicht besteht hinsichtlich Transferleistungen gewiss kein Anlass, auf Griechenland hinabzublicken und dabei sogar noch Griechisch-Zypern mit einzubeziehen. In kultureller Hinsicht besteht für die Türkei erst recht kein Anlass, Hellas zu verspotten. Denn in der Tat ist Griechenland einschließlich der ionischen Küstenregion Kleinasiens die Wiege der europäischen Kultur, und nicht etwa der Vatikan und schon gar nicht das anatolische Ankara.

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thanassis (thanassis) - 07.05.2011 16:30 Uhr

Herr Hurra (Nikolaus) Türkei

Nur soviel: Der von Ihnen genannte Nikolaus von Myra war Grieche. Ja, in Kleinasien geboren aber trotzdem Grieche. Allein schon der Name sollte Sie stutzig machen. Nach ihrer Lesart müsste ja dann Homer Türke sein und natürlich auch die Trojaner zum Beispiel. Alle in Kleinasien geboren. Nur eine Frage, trotzdem. Meinen Sie das alles wirklich ernst was Sie da schreiben oder tun Sie nur so ungebildet? Na gut, Sie sind Türke und das mit der Bildung ist ja auch so eine Sache. Aber irgendwie kann man es kaum glauben. Was kommt demnächst? Ata Türk ist Grieche? Der ist ja in Thessaloniki geboren. Nach Ihrer Logik durchaus konsequent.

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Inanc Bardakcioglu

Her Papapapostulu

Das habe ich nicht gesagt. In der Türkei und im nahen Osten liegt die Wiege der Zivilisation (Hethiter, Babylonier, Jericho, etc pp), die Wiege Europas liegt natürlich in Rom, im Vatikan, natürlich darf man Einflüsse des Mittelalters (Lutheraner, etc.) nicht vernachlässigen. Aber Griechenland? Griechenland war doch die letzten 1500 Jahre entweder West-Persien oder West-Osmanisches Reich. Ihr habt doch nicht einmal den Weihnachtsmann, wie nennt Ihr euren? Väterchen Frost? Väterchen Olivenzweig? Väterchen Pleite? Wir haben wenigstend den echten Nikolaus. Also, raus aus dem Euro, und zwar Z. Z.! (ziemlich zügig!)

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Paul Banaschak

K. Dischinger hat völlig recht

fragt sich nur, wann die Deutschen endlich die Pfarrerstochter mit ihrem Gehilfen zum Teufel jagen.

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thanassis (thanassis) - 07.05.2011 11:07 Uhr

Herr Hurra Türkei,

Sie haben vergessen zu erwähnen dass Griechenland versucht ganz Europa zu islamisieren, dass Griechen in Deutschland in Ghettos leben und sich nicht integrieren lassen und dass wir unbedingt die abendländische Türkei sofort in die EU aufnehmen müssen um ein weiteres vordringen der Griechen zu verhindern. Denn immerhin liegt die Wiege der europäischen Kultur in der Türkei. Die Nikomachische Ethik ist von Aristötülüs, die attische Demokratie von Perüklüs und die Ilias von Hömeröglü. Stimmt´s? Das alles hätten Sie in Ihrem überaus "intelligentem" Beitrag hinzufügen müssen.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 07.05.2011 10:49 Uhr

Das wird lustig.....

... der Muppetkandidat der EU-Finanzlachplatte Griechenland schleicht sich fort aus der Eurozone. Was dann? Zahlen die Rechengenies aus der Akropolis die Kredite dann zurück? Oder betteln sie um Unterstützung für ihre zur dritten Welt umgestalteten Wirtschaft? Will sagen, offiziell sind sie dann kein Mitglied mehr (brauchen nichts zu zahlen, ok, konnten sie ja noch nie), aber inoffiziell werden sie dann von den netten Eurokraten weiterhin mit Euros versorgt. Geändert hat sich dann nicht viel. Sollte dann noch das stolze Portugal aussteigen, wen interessiert das wirklich, hat es den gleichen Effekt wie bei Griechenland.
Der einzige Schutz der deutschen Dummsteuerzahler ist der Austritt der BRD aus diesem Ringelpietz zum Anfassen. Aber das wollen die Alternativlosen sozialistischen Schwestern und Brüder des ehemaligen goldenen Ostens; genannt DDR; natürlich nicht. Sonst fühlen sie sich wie Kevin allein zu Hause. Nur mit dem Unterschied, dass sie nicht so pfiffig sind. Wohl dem, der sich schon aus dem Staube machen konnte.

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Peter Goetz

Gescheitert

So so, es geht "bei dem Treffen vor allem darum, der griechischen Regierung ins Gewissen zu reden und sie dazu aufzufordern, ihre Hausaufgaben in der Haushalts- und Reformpolitik zu machen."
Das ist das ungeschminkte Eingeständnis des Scheiterns der "Rettungsmaßnahmen" insgesamt, die man auch unter dem Titel "Bargeld gegen wachsweiche Versprechungen" führen könnte. In Brüssel summieren sich Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit im Umgang mit anvertrauten Geldern in katastrophaler Weise. Die EUdSSR muss fallen.

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Peter Bienefeld

Haftung für die Schulden

Bisher habe ich geglaubt,dass Jeder der Geldanlagen tätigt,sich darüber im Klaren ist,das
man auch damit Verluste haben kann.Ich habe den Griechen oder Portugiesen etc.kein Geld geliehen und ich will es in Zukunft nicht tun.Warum werden die Geldgeber nicht zur Kasse gebeten.Wenn sich Griechenland in den Euro hinein geschwindelt hat,muss es die Konsequenzen tragen.

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Guy Schmatzig

Es wird Zeit,

dass wieder eine Vergleichbarkeit der europäischen Wirtschaftssysteme durch spürbare und nachvollziehbare Währungen stattfindet.
Dass die EZB durch "Stützungs"fonds die Transparenz maroder Wirtschaften zu verschleiern sucht, insinnuiert schon der Begriff "Geheimtreffen".
Was aber gibt es da überhaupt noch zu verschleiern??
S.

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Teito Klein

Das Merkel sagt:

"Liebe Grichen, ihr braucht die Eurozohne nicht verlassen, wir zahlen alles, damit ihr euer laisez faire weiterführen könnt.
Ich habe gerade mit Ackermann telefoniert, und er überzeugte mich, daß ein Währungsschnitt oder ein Ausstieg schlecht für die Deutsche Bank, die Comerzbank und die Postbank wäre!".
Deshalb muß eben das Steuervieh wieder zahlen; das ist doch gerecht, oder?

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stella drossa

@Inanc Bardakcioglu (HurraTuerkiye) - Lieber ein Ende mit...

Wie bitte? "Dabei zählen sie (die Griechen) ja noch nicht einmal zu "Europa""?!? Bitte lesen sie doch mal etwas ausführlicher über die Geschichte Europas (zb. auch über die Wurzeln europäischen Denkens), bevor sie derart eingeschränkte und dahingestellte Thesen veröffentlichen. Das tut ja weh.

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Volker Spielmann

Die Spielgelddämmerung ist nah…

Wie es scheint könnten die Tage des inflationären Spielgeldes, genannt Euro, schon bald gezählt sein. Denn es geschieht nun, was unweigerlich eintreffen muß: Die überschuldeten Südländer weigern sich die Sparmaßnahmen umzusetzen und die Geberländer des Nordens sind nicht länger gewillt die vollkommen unsinnigen und überaus rechtswidrigen Zahlungen zu leisten. Zwar könnte es den Lysandern des despotisch-bürokratischen Molochs noch einmal gelingen durch dreisten Rechtsbruch, eitle Drohungen und leere Versprechungen die Haftung des Nordens für den Süden zu erpressen; aber die Zeiten ihres Kaviarfrühstücks mit Trüffel sind nun vorbei: Denn schon bald werden Spanien, Italien und auch Belgien in ähnliche Nöte geraten und die jüngsten Wahlen in Finnland dürften sich in anderen Ländern wiederholen! Gewiss: Solange der Goldesel Deutschland dem Brüssler Moloch die Treue hält wird er auch weiterhin über Europa thronen, aber Deutschland nähert sich selbst, durch eben jene Zahlungen, dem Staatsbankrott und dem deutschen Michel ist durchaus bewusst, wer und warum Deutschland in den Staatsbankrott getrieben hat. Bereitet man also dem EU- und Eurospuck nicht ein rasches Ende, so dürfte bei deren Zusammenbruch erheblich mehr zu Bruch gehen!

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Jann Derrenbach

Das ist wie beim Schachspiel ...

... man sieht, dass der unterlegene Spieler nur noch wenige Figuren hat und in die Matt-Ecke gedrückt wird. Aber dieser Spieler ruft ständig "Ich schaffe es noch" . Jeder sieht mit einem Blick auf das Brett, dass das überhaupt nicht zu schaffen sein kann. Aber der Verlierer ruft weiterhin "Ich werde nicht matt gesetzt! Bestimmt nicht! Ich schaffe das noch!".
.
Und unsere Pfarrerstochter im Kanzleramt und der traurige Herr Schäuble - ja die behaupten unisono mit dem armen Teufel steif und fest "Der gewinnt die Partie ! Dazu gibt es keine Alternative !"
.
Leider kostet uns diese Partie mit allen ihren Weiterungen unsere gesamte wirtschaftliche Zukunft.

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 07.05.2011 01:47 Uhr

Zeitalter der 'Alternatvlosigkeit'

Seit Beginn des Zeitalters der 'Alternatvlosigkeit' war dieser Ausgang klar. Nur ist jetzt alles noch viel teurer. Diese nun in das schwarze Loch versenkten Milliarden haben Merkel, Schäuble, Asmussen, Junker, Barroso zu verantworten. Die SPD wollte das geld ja noch schneller versenken, und die Grünen auch. Untreue im Amt, Konkursverschleppung und auch Betrug kämen infrage, denn nichts war alternativlos. Anleger wurden getäuscht - wie es Herr Middelhoff anscheinend getan hat.
Da sie nicht eine Doktorarbeit gefaked haben, bleiben sie wohl im Amt und werden nicht staatanwaltschaftlich verfolgt.
Die Reißleine muß jetzt gezogen werden - morgen wirds noch teurer. Bei allem Ärger: Ich drücke den Griechen die Daumen, dass sie die Lage möglichst schnell richtig einschätzen und auch die Konseqeunzen ziehen. Es wird hart werden.

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Jann Derrenbach

Sarrazin hat das schon vor 1 Jahr und 120 Milliarden weiteren Verlusten gesagt !

Der einzige deutsche Notenbanker, der unserem insgeheim bis über die Toppen verschuldete Institut (europ. Kontokorrente) angehörte und die Wahrheit sagte, war Herr Sarrazin: Vor 1 Jahr hat er den Konkurs Griechenlands als beste Lösung bezeichnet. Das wollte - wie seine anderen Thesem - niemand hören ! Jetzt - nach weiteren 120 Milliarden Euro Verlusten ! - sind wir genau am Sarrazin'schen Punkt ! Das hätten wir schneller und preiswerter haben können. Man soll kompetente Leute nicht verteufeln.

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