28.01.2013 · Die Krise ist noch nicht vorbei. Sie hat sich nur gewandelt. Es drohen quälende Jahre ohne Wachstum und ohne vernünftige Zinsen. Wie in Japan.
Von Georg Meck, Lisa Nienhaus und Christian SiedenbiedelRichtlinien für Lesermeinungen
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von den meisten, die gestalten könnten, ist die fratze mit ihren ausmaßen
aber noch gar nicht erkannt worden und man macht einfach weiter wie bis-
her, oder beschleunigt und übertrumpft es noch, wenn z.b. die
wahren sozis
neben frankreich auch in "D" an die macht kommen. aus der wirtschaftsge-
schichte lernen, das ist einfach zu viel verlangt, wie sollten geistig impotente
auch? bezahlt werden muss immer, aber dann glauben alle, sind wir eh nicht
mehr an der macht, und andere können das ausbaden.
Islands Präsident Olafur Ragnar Grimson
war der einzige Redner in Davos der die Bankenkrise bewältigt hat.
Alle anderen hätte man gleich
zum Buffet schicken sollen.
Island ist bewundernswert, einfach göttlich!
Die Banken wurden verstaatlicht, die Schulden nicht anerkannt.
Pleite ist pleite!
Korrupten Politikern wurde der Prozess
gemacht und Bänker von Kopfgeldjägern auf der ganzen Welt gejagt.
Erpressungen von Kapitalterrorzentren wie der City ausgesessen.
Mit Terroristen wird nicht verhandelt.
Das geht aber nur , weil jeder mit jedem in Island verwand ist und
die Polizei nicht aufgehetzt werden kann.
Innerhalb von 5 Jahren hat sich Island von der übelsten Plage der
Welt erholt, private und unregulierte Banken.
Glaube niemand das darüber in den primitiven Medien berichtet
wird.
Herr Gehrmann
Wussten sie , dass die Manager vor ihrer Flucht mit ihren Privatjets,
das Geld
Kofferweise aus den eigenen Tresoren gestohlen haben? Ich habe eine von
ihnen an
der Westküste der USA ausgemacht, wo er schon wieder seinen
"Geschäften" in
einer kleineren Bankengruppe nachging. Sie Herr Gehrmann sind schon
länger auf meinem
Radar aber nicht als lukratives Ziel, sondern im positiven Sinne.
Jau!
Genauso ist es! Ich habe darüber nur in den kritischen,
unabhängigen Blogs Berichte gelesen. Es gibt u.a. einen sehr guten
Beitrag dazu von Jens Berger auf den Nachdenkseiten und ebenfalls ein
Vortrag von ihm zu diesem Thema bei YT.
Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass man sich von diesen Finanzterroristen
nicht erpressen lassen darf! Genau das ist nämlich für mich
das schlimmste Übel der modernen Zeit. Warum soll man
Renditeansprüche, die nur auf "Luftgeld" gründen,
eigentlich bedienen? Das ist ganz und gar nicht einzusehen. Aber Merkel
und Co sehen das natürlich ganz anders. Deshalb dürfen jetzt
in ganz Europa die Steuerzahler für die Zockerei bluten!!
LG A. Gehrmann
Ein weiteres "kleines" Indiz für meine weiter unten
aufgestellte Behauptung, die Politik ist nur Erfüllungsgehilfe
eines Finanz- und Wirtschaftskartells, ist ein Artikel in der SZ vom
26.1.2013 mit dem Titel "Milliarden-Jackpot für
Lebensversicherer". Das ist wirklich ein Skandal!! Bitte lesen!!
LG A. Gehrmann
Der etwas erstarkte Eurokurs mag manches preisgünstiger erscheinen
lassen im
Schweizer Ski-Urlaub. Fakt bleibt aber, das die Übernachtung in
der Schweiz im
3*Sterne Hotel so viel kostet wie in Oesterreich ein 4* Hotel. Das man
in Oesterreich
wie ein kleiner König lebt u. sehr zuvorkommend behandelt wird und
in der Schweiz
nur "abgezockt" wird. Apre-Ski in der Schweiz? Kein Vergleich
zu Oesterreich. Da geht die
Post wirklich ab! Preise für den Skipass in CH oft doppelt so
teuer.
Statt alter abgewohnter Hotels - nächstes Mal wieder nach
Oesterreich!
Die Industrieländer ersticken in Schulden
Sinkende Geburtenraten und die raumgreifenden öffentlichen und privaten Schulden erdrücken jedes Wachstum. Den Notenbanken ist durch die faktische Abschaffung des Zinses gelungen, ihren politischen Herren nochmals Zeit zu kaufen, die aber nicht genutzt werden wird. Sobald die Geldbesitzer flächendeckend erkennen, dass sie auf einem riesigen Schneeballsystem sitzen und zum Ausgang wollen, bekommen wir die Inflation, von der manche Foristen meinen, dass sie durch Geldkünstler wie Draghi und Bernanke abgeschafft worden sei und nur der dumme deutsche Weidmann dies noch nicht gemerkt habe.
Viel schlimmer als Fratze der €-Krise ist Kommissar Borgs Irrsinn: Trotz Gefahr für Bienen gegen
Pestizid-Verbot.
Dass sich ausgerechnet der EU-Kommissar für Verbraucherschutz,
Tonio Borg,
trotz eines neuen Berichts über die Gefahren von Pestiziden
für Bienen gegen ein Verbot der Chemikalien ausgesprochen hat,
zeigt wieder eine EU-Spitzen-Fratze aus der Teufelsküche der
EU-Spitzen-Dummen in Brüssel.
Borg ist mit seiner Dummheit u. Unverantwortlichkeit vergleichbar mit
Andor, der D die Schuld für die Schuldenkrise zuschiebt u. dem
SPD-Schulz, der mit Hollande gegen D kolaboriert(e).
Jeder weiß, dass die Bienen aktuell massenhaft sterben.
Ein so unfähiger Kommissar müßte sofort aus dem Amt
gejagt werden!
Denn die Bürger in Eurolande möchten auch in Zukunft Obst aus
heimischem Anbau essen. Den Ober-Dummen in Brüssel kann das egal
sein. Sie halten unisono zusammen wie Pech u. Schwefel.
Die EU-Spitzen-Ober-Dummen haben durch Nichtstun! eine saftige
Gehaltserhöhung erschlichen, sie können sich locker leisten,
Obst in Übersee zu kaufen, wo die Bienen noch nicht vergiftet sind.
Der Himmel jeder politischen Partei
So ist es und wird es lange bleiben. Die europäischen Machtinhaber,
die politischen Parteien haben bestens dafür vorgesorgt, daß
sich an diesem Zustand nichts ändern wird. Die einmal
unabhängig gewesenen Zentralbanken mutierten längst zu
willigen Parteibürokratien, zusätzlich abgesichert durch eine
hochgradig effiziente Brüsseler Parteibonzenorganisation in Form
einer letzten Instanz. Und die Verfassungsgerichte, einmal moderne
Leuchttürme des demokratischen
Rechtsstaates, allerdings dem Besetzungsmonopol der politischen Parteien
unterworfen, wagen schon lange nicht mehr Verfassungsbrüche mit den
in der Verfassung und ihren Begleitgesetzen vorgesehenen Sanktionen zu
belegen. Der Nullzins ist das göttliche Instrument jeder politischen
Partei: Der Ausuferung öffentlicher Budgets sind kaum mehr Grenzen
gesetzt und die auf Zinserträgen aufgebauten Altersversorgungen von
Millionen sind nichts mehr wert. Diese geraten in eine zusätzliche
Alimentierungsabhängigkeit der Parteien.
Euro-Krise oder Euro System? Meiner Ansicht nach ist ja da EZB System kaputt.
Hier einige Anrufungen des politisch korrekten EZB Systems. Angela Merkel: "Der Euro ist die Erfolgsgeschichte eines zusammenwachsenden Europas." Hans Eichel: "Der Euro wird kein Teuro. Langfristig sehe ich viele Waren und Dienstleistungen günstiger werden." Ottmar Issing: "Der Euro wird eine stabilere Währung, als es die D-Mark je gewesen ist." Wolfgang Schäuble: "Der Euro wird eine Erfolgsgeschichte werden. Ihr werdet sehen, dass funktioniert." Wim Duesenberg: "Kein Land wird für die Schulden eines anderen Landes geradestehen." Theodor Waigel: "Der Euro ist ein riesiger Erfolg." Horst Köhler: "Der Süden wird nicht bei den reichen Ländern abkassieren." Jean-Claude Trichet: "Nur wer die strengen Kriterien erfüllt, darf Mitglied in der Gemeinschaftswährung werden. Damit ist gesichert, dass alles transparent und sicher ist und bleiben wird." Helmut Kohl: "Der Euro wird Europa in eine glänzende Zukunft führen." Warum ist die Euro Zone Schlusslicht im Wachstum? Arbeitslosigkeit?
Vielen Dank an all die Mitterands, Kohls und Schäubles, die diese
Zwangswährung gewollt haben.
Und vielen Dank an all die Merkels, von der Leyens, Gabriels und
Steinbrücks, die dieses ruhmreiche Werk vollenden wollen:
Die Vereinigten Staaten von Europa von Brüssels Gnaden. Die
Zerschlagung der einst souveränen Staaten Europas.
Mal sehen, ob sich die Franzosen das gefallen lassen. Hoffentlich nicht.
Nicht alle Völker sind devote Sklaven.
Hallo, ich denke Sie schätzen die Analysefähigkeit der
Verantwortlichen nicht richtig ein!
Die sind so dermaßen lehrbuchorientiert, dass die nur die Mantren
der längst empirisch widerlegten neoklassischen Theorie runter
beten. Was nach Lehrbuch nicht sein kann, darf auch nicht sein.
Für diese "Experten" muss sich die Wirklichkeit eben den
Lehrbüchern anpassen - und seien diese in ihren Dogmen auch noch so
falsch (z.B. perfekte Information).
Und so wird eine vermeintlich "wissenschaftliche" Theorie zu
einem Vehikel für die Umsetzung einer Globalisierung von Armut auf
der einen und Konzentration von Vermögen auf der anderen Seite. Sie
müssen wissen: Eine Krankenschwester, ein Polizist, ein Lehrer oder
Feuerwehrmann erwirtschaften ja nichts. Also, all die Menschen, auf die
wir alle angewiesen sind - mehr oder weniger - sind in diesem System
nicht wichtig und können aus der "Wirtschaftsgleichung"
schon mal gestrichen werden. AUCH BANKEN SPIELEN IN DIESEN THEORIEN
KEINE ROLLE!
Man staune!!
könnte diese Show von Draghi & Co bestimmt nicht perfekter auf die Bühne bringen.
Helmut, Du hast uns die deutsche Mark gestohlen, gib sie wieder
Die Warnung Machiavellis hat sich bewahrheitet: „Auch in ihm sind
die Übel, die man von fern erkennt, (…) leicht und geschwind
geheilt; hat man sie aber so weit anwachsen lassen, daß Jeder sie
erkennt, so ist kein Mittel mehr dagegen zu finden.“ – denn
als man den Euro erschaffen hat, da warnte ein kleines, tapferes
Häuflein Gelehrter, die man entweder gar nicht zu Wort kommen
ließ oder ihre Bedenken verneinte und lächerlich machte; nun
aber, nachdem alle Verträge und Versprechen gebrochen sind und sich
mehr als nur bewahrheitet hat, was diese wenigen Kundigen
befürchtet hatten, da der Zusammenbruch des Euro unabwendbar ist
und die Deutschen schweren Schaden dadurch erleiden werden.
Wobei Nietzsche durchaus zu Recht gesagt hat „auch das schlimmste
Ding hat zwei gute Kehrseiten“, denn für Deutschland bietet
der Zusammenbruch des Euro nicht nur die Möglichkeit endlich das
Brüssler Joch abzuschütteln, sondern auch die Gelegenheit sich
der verwerflichen Parteienherrschaft zu entledigen.
von der bevorstehenden Hyperinflation fehlt noch ! Wie sich das Orakel wandelt !
…ist der Euro – wie uns gesagt wird - ein Beitrag zu einer
europäischen Evolution - die Völker Europas werden über
eine gemeinsame Währung weiter zusammengeführt - oder sind wir
Zeuge einer sich anbahnenden Revolution – die europäischen
Staaten werden durch eine unfähige, den Banken und dem Geld
verbundene politische Kaste gegeneinander aufgebracht, werden sich
wehren und eine Umverteilung erzwingen. Bitte einfach mal darüber
nachdenken und sich äußern, solange es möglich
ist… in HongKong, China oder Singapur wird nicht nur über
den Berliner Flughafen gespottet man freut sich natürlich über
die Entwicklung in Europa (klar ein Konkurrent weniger).
Was kann der Bürger tun?? Vor allem im Sept. die Konsequenzen
ziehen, es gibt leider nur noch zwei kleinere Parteien, die versuchen
dagegen zu halten (die „Linken“ und die“ Freien
Wähler“)…also auf zur Protestwahl…vielleicht
hilft ja ein Stachel im Fleisch der EU/Euro Euphemisten …
Klar, die akute Phase der Krise liegt hinter uns denn ...
... inzwischen haben alle vor den Tricks von Kaiser Draghi und seinen
ClubMed-Fürsten kapituliert.
Die einzigen die diesen Goldman-Sachs Statthalter noch stoppen
könnten sind die Franzosen wenn sie erkennen würden dass sie
der Euro in Zukunft mehr kostet als er ihnen bringt und sie daher die
Reißleine ziehen.
Genau so sehe ich das auch! Wir haben de facto keine wirklich freie,
d.h. unabhängige Medienlandschaft. Wir werden zumeist ziemlich auf
den Arm genommen! Der einzige Lichtblick sind die z.T.
äußerst kompetenten Blogger bzw. unabhängige Seiten,
z.B. "Nachdenkseiten", "Querschüsse" und
"Informationsportal Globalisierung" (Joachim Jahnke). Extrem
gut ist "realworldeconomics", die auf einer pluralistischen
Ergänzungsveranstaltung sehr hochkarätige Vorträge von
Vertretern der kritischen Ökonomenzunft aufgenommen und ins Netz
gestellt haben. Ich bin der Meinung, wer sich von den wirklichen
Gegebenheiten ein Bild machen möchte, kommt um diese Seiten nicht
herum. Aber es gibt natürlich auch noch andere, die sehr gut sind.
LG A. Gehrmann
Sehr gute Beiträge - wenig Realismus
Den Beiträgen einiger Foristen kann ich nur zustimmen. Allerdings fehlt mir der realistische Blick auf das noch Machbare. Die Problemanalyse ist doch wohl nicht nur hier erfolgt, sondern auch in den staatlichen Institutionen. Diese dürfte zu keinen anderen und ebenso kritischen Ergebnissen geführt haben, wie sie hier beschrieben sind. Ergo, es findet kein vernunftgesteuertes Handeln statt, sondern nur ein politisch verbrämtes - und dies ergo wider besseres Wissen. Der Grundsatz lautet, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Und damit ist das bittere Ende programmiert. Der nächste Schritt wird trotz einiger Dementis die Vergemeinschaftung der Schulden sein, von SPD und Grünen lange schon gefordert. Und die Begründung für die Endzeitphase wird sein, dass diese Vergemeinschaftung längst hätte realisiert werden müssen, um (Schein-)Stabilität zu erzeugen. Dann ist die Harmonisierung der EU vollzogen: Alle Menschen sind gleich arm, verbittert, feindlich gesinnt und verzweifelt.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 19:36 UhrBitter aber wahr.
Ich werde mich dagegen wehren, aber sehe die Zukunft ähnlich. Das Schlimmst an dieser Sache ist, dass die jeweilig ärmsten dafür bezahlen müssen. In Südeuropa die kleinen Leute durch Arbeitslosigkeit und Pleite. In Nordeuropa durch ein Anziehen der Preise für die Arbeitnehmer, besonders die die noch keine Werte besitzen. Und das präsentiert sich als Sozialdemokratisch. Solche Menschen gehören....
Die Fratze der Euro-Krise ist u.a. ersichtlich, wie die EU-Oberdummen durch Nichtstun ihre Gehälter
bombig erhöhen.
U. das, obwohl ein vernünftiges Land wie GB mit Abscheu die
Geldpolitik ohne Hirn Brüssels u. der EZB kritisiert und viele
€-Bürger unter dem Druck der EU-Knute stöhnen.
Das Erstaunliche:
Wenn Steinbrück gegen gutes Geld gute Reden hält, sind die
SPD-Neider-Genossen hellauf empört, ja geradezu gelähmt.
Dass die Kommissare in Brüssel aber auf o.a. Weise durch Nichtstun
ihre Gehälter drastisch aufbessern, fällt diesen
Schlafmützen nicht auf. Natürlich gilt das Gleiche für
die Schlafmützen von Schwarz, Grün und Die Linke.
Wo leben wir eigentlich in D? Niemandem fällt auf, dass die
EU-Fratze sich wieder typisch zeigte: Als Selbstbedienungsladen d.
EU-Dummköpfe u. der Sorglosstaaten!
Den Kommissaren mit ihrem durch Nichtstun erhöhten Geld fehlt
natürlich jegliches Verständnis für die Armen in
Eurolande. Sie kennen weder Leistung noch Kontrolle, selbst ihrer
Riesen-Dummheiten - in der €-GR-Z-Schuldenkrise lfd unter Beweis
gestellt - werden sie sich nicht bewußt
Wenn der finanziellen Repression die politische folgt
Und der finanziellen Repression könnte die politische folgen.Oder wie sollen wir Berlusconis Lob eines „Duces“ Politik (Spiegel) interpretieren?Wo der Mittelstand geplündert wird,da wächst die bonapartistische,bzw. faschistische Gefahr.Inhomogene Schichten,wie der sog. Mittelstand,neigen dazu,ihr Anliegen an Diktatoren zu „delegieren“.Klassensolidarität ist ihnen nicht möglich.Und passend zu dieser ideologischen Lage ist nun jene etwas schräg daherkommende Absetzbewegung des Bürgertums vom „Kleinbürgertum“,wie in „Nachtigall ick hör dir trapsen“ zu lesen.Bonaparte schon mobilisierte den Pöbel–auf Kosten des Mittelstandes-des „Kleinbürgertums.Dass Pöbel wie Kleinbürgertum gegen die sich gerade herausbildende Arbeiterklasse scharf gemacht wurden,deren Lohnarbeit nämlich das Alles aufzubringen hatte,das entsprach dem Kalkül der Finanzaristokratie–,die diesen Hasardeur für ihre Klasseninteressen zu nutzen wusste.Auch der Faschismus agierte nicht unähnlich,mit Krieg und Völkermord in Folge
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.01.2013 02:47 UhrWo ein Kapital sich selber auszählt
@Frau Dreier:Wie Karl Marx im „18. Brumaire“, bzw. in „Klassenkämpfe in Frankreich“ deutlich beschrieb,ist die Geschichte eine Geschichte des Klassenkampfes.Und beim Spiel mit dem Bonapartismus ist das besagte Kleinbürgertum weniger das handelnde als das verführte Subjekt.Ist doch der moderne Kampf der Giganten einer zwischen Kapital und Lohnarbeit.Und wo das Kapital nach der Niederlage des sozialistischen Lagers sich nun als Subjekt einzig wähnt,bemerkt es nicht,wie es das Subjekt schlechthin in die Krise treibt.Von nun an prekarisiert der Klassenkampf beide Hauptklassen,den Sozialismus dem Kapital quasi als Fluch anhaftend.Die „unheimlichen Schwestern“ als eines „Macbeths“ Albtraum.Und wo der alltäglichen „demokratischen“ Bürokratie bonapartistische Elemente naiv übereignet sind,da hat der wahnhafte Selbstmord längst begonnen,dabei den Bonapartismus in Reinform vielleicht obsolet machend.Doch wo es nicht mehr nur Herr,sondern Gott sein will–ein Kapital–,da zählt es sich selber aus.
Die politische Repression gibt es schon jetzt. Oder wo sind die freien Medien in TV u. Rundfunk?
Wo ist die Opposition? Wo vertritt der BVG die Gesetze des GG bzw. des BGB? Wo spricht ein Bundespräsident für die Bürger. Es mag sich künftig politisch mehr zum Populismus wenden, denn die Menschen sehnen sich nach einer starken Persönlickeit, welche Richtung die aber vertreten wird steht in den Sternen. Und daran ist nicht das Kleinbürgertum schuld, sondern Menschen, die Parteien, wie SPDCDUFDPGrüne wählen. Die Linken lasse ich bewußt weg, denn sie war die einzige oppositionelle Partei im Bundestag, auch wenn deren Ziel auch nicht gefällt.
Niedrige Zinsen hat man im Schweizer Franken auch, nur dort wird es fast mit Stolz vermerkt, Tenor: wir sind so gut, das Geld kommt, obwohl wir null Zins geben. Bei uns dagegen geht die FAZ-Welt unter.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 19:05 Uhr...wenn Sie geschwiegen hätten...
...mit einem "einfälltigen" Vergleich, sollte man kein "vielschichtiges" Problem beurteilen!!
Georg Meck Jahrgang 1967, stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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Lisa Nienhaus Jahrgang 1979, Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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Christian Siedenbiedel Jahrgang 1969, Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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