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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Spekulation über Insolvenz Griechenlands Merkel: „Worte vorsichtiger abwägen“

 ·  Merkel geht auf Distanz zu Röslers und Seehofers Spekulationen über eine Insolvenz Griechenlands. „Was wir nicht brauchen, ist Unruhe auf den Finanzmärkten.“

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Anton Schäfer

Was sollte sich ändern?

Außer der Höhe der Rettung.

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Angela Ansbacher

Mon cher Nicolas

du musst disch nicht sorgen um die parapluie. Isch hab dir versprochen. Du hast mein Wort. Seulement quelques Querköpfe. No probleme. Ne te tracasse pas! Die Griechen kriegen ihr Geld. Tu peux y compter! Wolfgang und isch machen das Ding. Koste es, was es wolle. Wir retten deine Banken! (na ja, naturellement quelque peu unsere deutschen). Vive l'Euro!
A bientot, mon cher!
Je t'embrasse, ta Angie. Amitiès de Wolfgang.

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Wolfgang Richter

Griechenland noch zwei Jahre mitschleppen?

Natürlich würden sich diverse Banken freuen, noch zwei Jahre risikolos die hohen Zinsen (20% und mehr) von Griechenlandpapieren genießen zu können.
Aber wer Junkbonds kauft, muß deren Risiko akzeptieren. Und wenn die breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung Griechenland nicht noch zwei weitere Jahre finanzieren will, wird der Gewinn einiger Banken wohl etwas geringer ausfallen müssen.
Auch wenn das Frau Merkel betrübt.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 14.09.2011 01:01 Uhr

Die Stimmen der Anderen:

"US-Wirtschaftnobelpreisträger Paul Krugman hält es sogar für möglich, dass der Euro binnen Tagen kollabiert, wie er in einer New York Times Kolumne schrieb."
IST SICHER NUR UNFUG, WAS DIESER MENSCH DA ERZÄHLT - wir vertrauen weiter auf unser qualifiziertes Fachpersonal - die werfen gerne noch ein paar Billionen zum Fenster raus um den EURO zu retten.

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Heinz Rollner
Heinz Rollner (rollner) - 13.09.2011 23:44 Uhr

Merkels weiche Hatlung hat dieses Desater erst emöglicht

Merkels weiche Hatlung hat dieses Desater erst emöglicht.
Sie hat diese Länder ermutigt sich zu überschulden.
Banken ermutigt Kredite zu geben.
Sie griff nicht ein als sich Griechenland, Spaniern, Italien Portugal und Deutschland überschuldeten und gegen Maastrichvertrag verstießen.
Sie greift bei der EZB nicht ein.
Geld der Bürger zu verschenken, dafür brauchen wir sie nicht.
Merkel muß weg - sie schadet Deutschland.
Wir brauchen einen starken Kanzler der der Verschuldung einhalt gebietet.
Der Ackerman widersteht.
Wenn die Greichen kein Geld mehr bekommen dann erst sinken die Löhne - wie dumm sind unsere Politiker eigentlich?

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Ulla Nachtmann

Feuern Sie eine mail ab, Herr Rohlfs...

ich habe vorher was gepostet zu diesem Link (falls noch nicht gelesen):
"Tausende Mails und Briefe gegen Euro-Hilfen" (Welt)
Da müssen noch viele mehr kommen!
.
Die Schäffler-FDP hat übrigens schon mehr als 900 Stimmen von Mitgliedern eingesammelt.
Also unbedingt mal seine Seite besuchen.
Es tut sich langsam was in Deutschland und vielleicht kann der ESED und das andere Machtinstrument ja doch verhindert werden.
.
SO STUR wie Merkel und Schäuble sind wir doch auch.
Also vorwärts (zur Sonne und Freiheit - aber nicht jene die die Gabriel SPD meint)!!

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Gerhard Rohlfs

@Ulla Nachtmann: Beherrschungsinstrument ESM - aber nur bis zum grossen Knall

1. Der ESM ist auf Dauer angelegt, eine Ausstiegsmöglichkeit nicht vorgesehen. Mitgliedschaft im ESM offensichtlich unkündbar.
2. Das eingeschossene Kapital verbleibt dort also auf Dauer.
Einschuss am Anfang: 700 Mrd. Euro
.
3. Nachschusspflicht ohne Obergrenze "bedingungslos und unwiderruflich". Kann der ESM selbst beschliessen. Also bis zur maximalen Kreditwürdigkeit (Volksvermögen und Produktion) eines Staates!
4. Ausnahme: bei Zahlungsunfähigkeit eines Mitglieds, d.h. wenn nichts mehr zu holen ist. Oder das Vermögen gut versteckt wird.
5. Dann müssen die übrig gebliebenen einspringen.
.
6. Der ESM kann Mitgliedsstaaten verklagen.
7. Der ESM kann aber nicht verklagt werden. Da komplett immun, ggü. Regierungen, ggü. Gesetz und Verwaltungen der Einzelstaaten.
8. Seine Direktoren können nicht gerichtlich belangt werden.
.
9. Der ESM bürgt für und zahlt an bankrotte Banken und Staaten. Und die westlichen Spielbanken sind Fässer ohne Boden: Das eingeschossene Kapital ist schon aus diesem Grunde verloren.
.
Resumee:
Das ganze Spiel endet also logisch zwingend(!) im Staatsbankrott jedes(!) einzelnen Mitgliedes.
Mit dem Bankrott des letzten Mitglieds endet auch der ESM.
Nach, ich glaube Prof. Starbatty, in spätestens zwei Jahren.

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Rudolf Blasy
Rudolf Blasy (bayrubl) - 13.09.2011 22:23 Uhr

Mehr als ein Wortspiel

Wähler=Stimmvieh
Abgeordneter=Abstimmvieh

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 13.09.2011 22:13 Uhr

Es gibt nichts zu beschönigen – der EURO hat fertig! (1)

Nicht nur Griechenland ist restlos pleite, sondern verschiedene andere Länder auch. Den EURO retten zu wollen ist ein Faß ohne Boden, nur begreifen diese EURO-Junkies das nicht. Nachdem die Leistungsbilanzdefizite der PIIGS + F nicht mehr über die Wechselkurse abgesenkt werden konnten, suchten sie sich ein anderes Ventil - sie monetarisierten sich zu Schulden. Was heißt das für D, NL, A und FIN? Wir müssen über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren die UNTERLASSENEN ABWERTUNGEN und die damit gesunkene Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder ausgleichen, d.h. finanzieren. Mit irrwitzigen Beträgen. Und dies, ohne Aussicht auf die Wiedergewinnung der Wettbewerbsfähigkeit für die PIIGS + F, d.h. DAUERSUBVENTION! Kurzfristig wären sicher 3,5 bis 5,5 Billionen Euro erforderlich um einigermaßen Ruhe in den Karton zu bringen. Hinzu kommt, dass die gesunden Länder ausgeplündert werden, da die PIIGS-Staaten bei uns einkaufen und mit EUROs bezahlen, für die wir in deren Heimatland keinen entsprechend Gegenwert mehr bekommen, d.h. sie sind weniger wert, jedoch ohne abgewertet zu haben! Einheitswährung funktioniert einfach nicht. Der EURO ist gescheitert. Wer glaubt den EURO noch retten zu können, ist nicht von dieser Welt.

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Jan Dercksen

Nicht ob, sondern wann

Das niederländische Finanzministerium und die RABO-Bank meinen heute, dass eine Insolvenz Griechenlands unausweichbar sei: http://fd.nl/economie-politiek/750065-1109/bruggink-rekent-op-faillissement-griekenland; http://www.rtl.nl/(/actueel/rtlnieuws/binnenland/)/components/actueel/rtlnieuws/2011/09_september/13/binnenland/de_jager_griekenland.xml.

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Helga Zießler

Merkel (alternativlos): „Worte vorsichtiger abwägen“ und. . .

„Was wir nicht brauchen können, ist Unruhe auf den Finanzmärkten“.
.
Diese Frau wird es nie mehr begreifen.
.
"Worte vorsichtiger abwägen". - Soll das heißen, den Bürgern noch mehr Sand in die Augen zu streuen, damit sie weiter ruhig schlafen? Nun, Madame Kanzlerin, dafür würde selbst der gesamte Sand der Sahara nicht mehr ausreichen. Die Bürger sind nämlich längst aufgewacht. Daran können auch solche Sandmännchen-Parolen nichts mehr ändern.
.
Und "Unruhe auf den Finanzmärkten"? Wer hat die denn verursacht und schürt sie täglich aufs neue? Das ist doch nur das hilflose Gezappel Ihrer Regierung, Frau Kanzlerin, die in ihrer totalen Unfähigkeit und Ratlosigkeit Fehler auf Fehler häuft. Die einzigen, die hier vernünftig und konsequent reagieren, sind eben die Finanzmärkte. Die lassen sich nicht mit leeren Worten beruhigen.
.
Es ist zum Heulen, wie Deutschland und ganz Europa zugrunde gerichtet werden von diesen dilettantischen Politikern.

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Daniel Borer
Daniel Borer (Danibor) - 13.09.2011 21:25 Uhr

Das gilt auch für Frau Merkel!

Sie möge doch endlich zugeben, dass Sie das Problem nicht lösen kann - weil sie es nicht profund kennt. Niemand kennt es nämlich, aber alle reden. Also: Worte vorsichtiger abwägen.

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Ulla Nachtmann

@ Gerhard Rohlfs

Ich stimme Ihnen völlig zu!
Der ESM ist aber noch etwas: Das perfekte und unwiderrufliche Beherrschungsinstrument für eine (sich) neu erschaffene Klasse von Leuten die sich ÜBER uns arbeitender Bevölkerung stehend wähnen.
Das diese Politklasse in ihrer Verblendung und Begeisterung über sich selbst uns alle "versenken" wird ist jetzt schon klar.
Man braucht sich dazu nur ihre "Leistungen" der vergangenen Jahre anschauen.

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Klaus von Prümmer
Klaus von Prümmer (KvP) - 13.09.2011 20:52 Uhr

Griechenland hat alle Trümpfe

Frau Merkel wörtlich: „Alles, was ich aus Griechenland höre, ist, dass die griechische Regierung doch die Zeichen der Zeit erkannt hat...“ Da muss sie sich schon sehr kräftig die Ohren zuhalten, wenn sie nicht hört, was auf den Straßen Athens los ist. Statt sich auf die Realitäten einzustellen und Wege für eine halbwegs ordentliche Insolvenz zu suchen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg –, bastelt sie schon an der Legende, mit der die nächste Kredittranche trotz vernichtender Daten aus Griechenland ausbezahlt werden kann. Wenn sie sagt, dass „Griechenland weiß was es zu tun hat“, hat sie allerdings recht: Griechenland macht einfach weiter blumige Ausflüchte und verlässt sich im Übrigen darauf, dass die Andern gar nicht anders können wollen, als diese ungedeckten Schecks zu honorieren. Jedes folgenlose Ultimatum bestärkt Griechenland, dass es alle Trümpfe auf seiner Seite hat. Auch das wird bei andern Überschuldungskandidaten Eindruck machen.

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Klaus Wege
K. Wege (covenants) - 13.09.2011 20:40 Uhr

Gerade erst entkam der GR-Insolvenzleugner Brok der Staatsanwaltschaft Bielefeld

Elmar Brok verschanzte sich behende hinter seiner Immunität als EU-Abgeordneter.
Die dann folgende Brüsseler Weigerung, die Immunität Broks aufzuheben, bewahrte den abschlusslosen Rechts- und Politikstudierten vor weiteren Ermittlungen in einer Steuerhinterziehungssache.
Kann es einen geeigneteren Fürsprecher geben für die dubiose Hinterzimmergeburt
"EU-Rettungsschirm" ?

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Gerhard Rohlfs

Quizfrage: EZB und ESM - Wozu die zweite Badbank?

Man fragt sich auf den ersten Blick, warum die EZB denn nicht selbst sämtliche wertlosen Staatsanleihen der Euro-Südstaaten aufkauft. Sie könnte doch genauso gut wie der ESM das deutsche/holländische usw. Volksvermögen im internationalen Finanzsystem versenken?
Wozu braucht man dann diese zweite Badbank?
Denn die EZB, Hüterin der Geldwertstabilität, wie es mal gedacht war, macht derzeit doch dasselbe, hauptsächlich jedenfalls.
Man könnte jetzt mit Kosmetik argumentieren; es sieht halt besser aus, wenn die Bilanz der Zentralbank nicht ganz sehr so als Fass ohne Boden erscheint, und die Probleme nicht ständig sichtbar sind.
.
Der Grund ist viel einfacher:
Der ESM kann aus eigener Machtvollkommenheit von den Mitgliedsstaaten UNBEGRENZT Kapital nachfordern. (Hatte man bei der EZB sicherlich vergessen, diesen Passus mit einzufügen.)
.
PS: ESM heisst Europäischer Selbstversenkungs-Mechanismus.

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Gerhard Rohlfs

Die derzeitigen politischen Eliten: abgehoben und korrupt

Die Korruption an der Spitze
- denn man muss ja fragen, ob gewisse Politiker wirklich so beschränkt sind, oder eben von wem sie und ihresgleichen egal in welchen Parteien eigentlich bezahlt werden -
in Regierung, Bundestag und anderen Institutionen, ist viel weiter fortgeschritten als man gemeinhin denkt.
Hier hat Deutschland inzwischen Lateinamerika ÜBERHOLT -
auch wenn der Verwaltungsapparat (noch) nicht infiziert ist.
.
Aber unsere elitären Superstrategen sind nicht nur korrupt, sonden auch abgehoben: Ihnen ist die EU noch nicht groß genug, und sie reden schon von einer eurabischen Mittelmeerunion, weil sie meinen, mit diesem Mischmasch durch schiere Größe China etwas entgegensetzen zu können.
Ihre Pläne sind ungefähr so realistisch wie die "Democracy"-und-Öl-Kriege von George W. Busch in derselben Region.
Nur so sind solche absurden Ideen wie der ESM - scheint für Europäischen Selbstversenkungs-Mechanismus zu stehen, überhaupt erklärbar.
.
Die Rechtsordnung in Deutschland löst sich von oben her auf, siehe auch das jüngste BVerfG-Urteil: Ein Verfassungsgericht, das die Verfassung nicht interessiert.
Man wundere sich dann aber bitte nicht, wenn auch das Volk die Gesetze sehr bald schon nicht mehr ernst nimmt.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 13.09.2011 19:44 Uhr

Deutschland leidet an zwei Krankheiten:

Pest und Cholera, sprich Merkel und Gabriel, mit beiden geht´s in die Grube. Und Grün verteilt noch Schmierseife auf dem Boden, damit´s richtig flutscht und wir uns das Genick brechen. Alternativlos.

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Ralf Neumann

Geordnete Insolvenz???

Herr Rösler scheint nicht erkannt zu haben, dass Griechenland sich längst in einer (geordneten?) Insolvenz befindet. Vermögen und Schuldner, Schulden und Gläubiger, laufende Ausgaben und Einnahmen werden festgestellt, das Vermögen wird verwertet (das Tafelsilber, z.B. Inseln, wird verkauft), die laufenden Ausgaben werden reduziert (z.B. Sparmaßnahmen), laufende Einnahmen sollen erhöht werden (z.B. Steuern).
Am Ende eines solchen Verfahrens erfolgt die Befriedigung der Gläubiger. Reichen Vermögen und künftige laufende Einnahmen eines bestimmten Zeitraums nicht zur vollständigen Befriedigung, geht es für die Gläubiger um die Frage: Erlassen wir die Restschuld oder nicht?
Durch den Rettungsschirm und den Ankauf der griechischen Anleihen durch die EZB gehören die EURO-Staaten und insbesondere Deutschland inzwischen zu den größten Gläubigern, auf deren Kosten sich andere Gläubiger (z.B. Banken und Anlger) vom Griechenland-Risiko befreien konnten.
Will Herr Rösler in dieser Situation das oben angedeutete Verfahren aufgeben, so bedeutet das nichts anderes, als die Schulden vorzeitig zu erlassen und das Kapital des Rettungsschirms und der EZB - und damit unsere Steuergelder - endgültig zu verbrennen.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 13.09.2011 19:24 Uhr

„Was wir nicht brauchen können, ist Unruhe auf den Finanzmärkten“, sagte Merkel.

Und was wir noch weniger brauchen sind Politiker, die uns Bürgern die Taschen leeren, nur um ihren Hirngespinsten zu frönen.

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