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Arbeitskräfte aus dem Süden Gut, dass wir die Spanier haben

 ·  Motivierte Spanier lernen Deutsch für einen Arbeitsplatz - und zeigen Integrationswillen pur. Das ist gut für Deutschland. Denn die Arbeitslosen hier lassen sich nicht für jeden Job qualifizieren. Eine Analyse.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (100)

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José Santos
José Santos (picallo) - 23.11.2012 18:29 Uhr

Es gibt doch eine Fachkräftemangel

Eine spanische Krankeschwester hat eine Uni-Abschluss. Das gibt es in Deutschland nicht. Deswegen sind sehr gefragt (nicht nur in Deutschland).

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Per Studer
Per Studer (PerStuder) - 23.11.2012 12:32 Uhr

die Lüge vom Fachkräftemangel

ich arbeite bei der Agentur für Arbeit. Es gibt zig hochqualifzierte deutsche Arbeitnehmer im besten Alter (30-40), die keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben. Es war also schon vor 10 Jahren eine Lüge, dass wir einen Fachkräftemangel haben und so ist es noch immer. Man möchte Ausländer, weil die bereit sind zu Hungerlöhnen zu arbeiten. Darum geht es. Für einen ausländischen Ingenieur aus der Türkei sind 25000 Euro viel, weil sie in ihrer Heimat weniger verdienen.

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Michael Arndt

Tatsachen gegen Analyse:

Wie bereits erwähnt, kamen vor 2 Monaten in unserer Großstadt 2 Spanierinnen mit großem TamTam an.
Heutiger wohlwollender Artikel unserer Lokalzeitung mit folgendem Inhalt:
Gelernte Friseurinnen, zur Zeit Aushilfen im spanischen Restaurant, inzwischen alle Unterlagen zur Beantragung von ergänzender Sozialhilfe zusammen, da das Einkommen für die Lebenshaltung nicht ausreicht....
Größter Erfolg ist nach eigenen Aussagen die jetzt bestehende Krankenversicherung.
Da profitiert Deutschland aber kräftig...

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Bernd Schröder

OK, es mag nun politisch absolut inkorrekt sein, was ich schreibe, aber ein nicht zu verachtender

Wirtschaftszweig ist ... das horizontale Gewerbe.
Nicht gleich als Quatsch abtun!
Mit Verbindungen zur Bundespolizei und zum Landeskriminalamt, die beide Menschenhändler jagen, kann ich Ihnen sagen, dass beiden Bekannten seit etwa einem Jahr die massive Häufung von spanischen "Fachfrauen" im Rotlichtmilieu aufgefallen ist. Das ist die Meinung von Spezialisten, die sich beruflich mit der (Un-)Frewilligkeit der Gewerbetreibenden beschäftigen. Im Gegensatz zu vielen osteuropäischen Frauen oder auch zu afrikanischen, finden sich aus Spanien verstärkt, in verschiedenen Berufen sehr gut ausgebildete Frauen, die freiwillig in die maskulinär finanzierte Horizontale gehen. Auch für gut ausgebildete ist es hier in Germanistan inzwischen schwierig, einen gut bezahlten Job zu bekommen, bei dem netto etwas übrig bleibt; quasi "unterm Strich" :-)
Wie auch der einst Zuzug von Frauen aus Osteuropa, ist gerade dieses Gewerbe ein Indikator für die wirtschaftlichen Zustände im Heimatland.

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Kurt Derix
Kurt Derix (DonDerix) - 19.11.2012 20:04 Uhr

Unser Problem

Anfangs sind viele Roma aus Südosteuropa nach Spanien und Italien. Nun bricht in diesen Ländern die Wirtschaft zusammen und sie ziehen weiter nach Dtl.. Wenn nun bei uns die Wirtschaft einbricht (siehe Prognosen für das Jahr 2013), gibt es für diese Menschen in der EU keine weitere Alternative. Dazu kommt, dass unsere Integrationsindustrie alles daran setzen wird, dass diese Menschen hier bleiben. Für viele Städte und Kommunen im Ruhrgebiet wird dies der Untergang sein; spätestens ab nächstem Jahr, wenn Rumänen und Bulgaren neben dem Kindergeld auch Sozialhilfe beantragen dürfen. Diese negativen Folgen der EU-Reise- und Niederlassungsfreiheit können leider auch nicht die wenigen Zuwanderer aus Griechenland, Spanien und Portugal wettmachen; selbst wenn sie alle hochqualifiziert, gebildet und motiviert wären (was leider aber auch nicht der Fall ist). Dtl. bleibt somit Ziel der Armutszuwanderer und Scheinasylanten; Fachkräfte werden aber auch weiterhin nicht in Massen zu uns kommen!

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Otto Meier

Na, dann wollen wir mal hoffen, daß die Spanier auch schön billig sind.

Denn wenn sich jeder deutsche Hartzer oder Niedriglöhner erst einmal seinen Spanier leisten und zu Hause bleiben kann, dann sind ja alle Probleme gelöst. Jetzt verstehe ich das Ziel der Politik der letzten Jahrzehnte. Daher schlage ich vor, um das Ganze ordentlich zu beschleunigen, daß die Deutschen, ausgenommen selbstverständlich die "Eliten, Experten und Leistungsträger", ab sofort zu Hause bleiben und auf ihre Spanier warten. Ach, Sie meinen, das sei ja alles Unsinn? Wirklich? Wir können uns unsere eigene Arbeit doch garnicht mehr leisten, was liegt denn da näher, neben Billigstimporten an Gütern nun auch solche an Menschen vorzunehmen? Macht doch irgendwie Sinn, oder etwa nicht? Selbstverständlich braucht es da noch spezielle Sozialtarife und Steuergesetze, damit der Gewinn auch beim Staat an- und uns zugute kommt. Aber das dürfte für unsere tüchtigen Politiker ja kein ernsthaftes Problem darstellen. Und an der Ausbildung sparen wir dann ja auch, die zahlt Spanien.

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Erik Schlonzberger

Zum Glück !

ist Deutsch eine sehr schwere Sprache. Das werden nicht viel durchhalten. Ich halte nichts davon Ausländern eine Arbeit hier zu geben, statt hier unsere eigenen Deutschen Mitbürger zu qualifizieren !

Spanier haben ja schon Probleme mit Englisch, die wenigsten werden Deutsch so gut lernen, dass es für mehr als einen "Sklavenjob" reicht. Ja, die Wahrheit ist manchmal hart, aber so ist es.

Viele Arbeitslose arbeiten auch deshalb nicht, weil der Lohn einfach zu niedrig ist. Und da haben sie vollkommen recht ! Schließlich ist die Sklaverrei abgeschafft !

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Achim Schad

Gibt es denn?

schon eine Frauenquote für die spanischen 'EinwandererInnen'?
.
Oder muss Frau Susanne Rehding sich jetzt auch noch um dieses
ungelöste Problem kümmern?

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K Letis
K Letis (odysseus_9) - 19.11.2012 16:14 Uhr

Dann tummelt sich alles was rechnen kann hier?

Und was ist mit der Wirtschaft in den anderen Ländern?

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Klaus Seilberger

Gut, dass wir die Journalisten haben

Von denen erfahren wir, wie unerhört nützlich die "gesteuerte" (das Wörtchen darf nicht fehlen) Zuwanderung für uns Deutsche ist. Denn: unsere eigenen Arbeitslosen sind zu blöd, pardon: nicht qualifiziert genug, um die angebotenen Arbeitsplätze für Fachkräfte zu besetzen. Das vermögen hingegen "junge Spanier", denen offenkundig trotz ihrer Jugend der berufsrelevante Erwerb von Fachkenntnissen bereits geglückt ist.

Mein Pech, dass ich in diesen Wochen und Monaten in meinem persönlichen Umfeld mitbekomme, wie schwer es jungen deutschen Hochschulabsolventen mit nur guten, aber nicht sehr guten Noten fällt, eine geeignete Anfangsstelle zu finden. Oder wie hochqualifizierte 60-jährige unter Hinweis auf ihr Alter abgelehnt werden. Sollen die jetzt spanisch lernen?

Nein, es ist gut, dass uns Journalisten mit der ihnen eigenen Berufserfahrung (der Autor Astheimer war immer nur Journalist, aber das oft) erklären, was unserem Land not tut.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.11.2012 12:37 Uhr
Per Studer
Per Studer (PerStuder) - 23.11.2012 12:37 Uhr

so und nicht anders

sehr gut geschrieben. So sieht es aus. Seit Jahren wird uns die Lüge vom Fachkräftemangel aufgetischt.

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Lukas Branach

Die Südländer sollen in Massen kommen!

Vor allem würde ich mich freuen, wenn die ihre Gewerkschaftsbewegungen mitbringen würden u. hierzulande ein neuer Wind wehen würde. Vor allem denke ich da an der Einführung des Generalstreiks u. massiv steigende Löhne/Renten. Die Abneigung der Deutschen gegenüber Streiks hat vor allen den Reichen genützt, egal was uns sog. "Wirtschaftsexperten" erzählen mögen.

Deshalb sollten wir auch massenhaft Gewerkschafts-Funktionäre aus dem Süden importieren. Sozusagen als "Entwicklungshilfe".

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 19:21 Uhr
Torsten Klier

Gute Idee, Herr Branach

Wenn die Südland-Gewerkschafter erst mal hier dominieren, werden wir ganz schnell griechische oder spanische Verhältnisse haben.
Ist es das, was Sie wollen?

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Achim Schad

Richtig

Am besten wär, sie kämen alle.
(Ausser den Nutzlosen.)

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Viktor Krieger

Sehr geehrter Peter Drönbregen, nicht die Zuwanderer und nicht

die Amerikanisierung sind an dem Verlust der deutschen Identität hier in D. schuld, sonder die Selbstaufgabe und Widerwille der hiesigen politischen Personals und der kulturellen- und Meinungsbildern, als deutsche Nation weiter zu existieren. Alles andere sind nur Folgen dieses eingeschlagenen Weges.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.11.2012 12:39 Uhr
Per Studer
Per Studer (PerStuder) - 23.11.2012 12:39 Uhr

sehr guter Witz

ich mußte herzhaft lachen.

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Viktor Krieger

Herr Stegman, ich komme aus dem einstigen UdSSR,

und dort wurde uns auch eine Wahl vorgegaukelt. Und amn hat zu mehr als 99% den unverbrüchlichen Block der Kommunisten und Parteilosen gewählt. Aber 0,3% etwa haben eine andere Wahl getroffen.

Welche reale Wahlalternativen sind heutzutage in D. denn erlaubt? Es ist doch in der Realität nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, und ohne eine Eruption (mann sagt auch: Revolution) wird sich in D. an diesem Zustand nichts ändern.

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bernd stegmann

Fast richtig, wenn Sie noch berücksichtigen würden, das einzig der Wähler das politische Handeln

bestimmt. Niemand sonst.

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Peter Hinz
Peter Hinz (redouble) - 19.11.2012 12:36 Uhr

Merkwürdig

Die Zuwanderung aus der EU betrug im ersten Halbjahr 306.000 Leute. Davon waren nur rund 11.000 aus Spanien. Wo bleibt denn die Betrachtung der restlichen Zuwanderer unter Berücksichtigung steigender Arbeitslosenzahlen in Deutschland?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 17:47 Uhr
Kurt Derix
Kurt Derix (DonDerix) - 19.11.2012 17:47 Uhr

Tja, dass von den

306.000 zugezogenen EUlern 88.000 aus Rumänien und Bulgarien kommen, darunter die meisten Roma sind und es sich um eine klassische Armutszuwanderung handelt, will halt keiner lesen (2011 kamen insgesamt 146.000 Menschen aus diesen beiden Ländern). Dass diese ab 2013 nicht nur Kindergeld sondern auch Hartz-IV beantragen können und dass Städte wie Duisburg dies nicht stemmen können, ebenfalls keiner! Dass erneut über 60.000 Deutsche das Land verlassen haben - unter denen bestimmt viele Fachkräfte und Akademiker sind - will auch keiner hören/lesen. Ebenso verschließt man die Augen vor dem Braindrain der hochqualifizierten Deutsch-Türken in die Türkei. Die Gründe für die Abwanderung der Hochqualifizierten werden auch nicht weiter erforscht. Da freuen wir uns lieber über 140 Blue-Cardler und ca. 30.000 Zuwanderer aus den Euro-Krisenstaaten! Ich freu mich über die Zuwanderung aus Spanien etc. - aber seh die anderen Entwicklungen als sehr problematisch.

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Wichard von Alvensleben

Die Spanier, die jetzt kommen, sind gut qualifiziert

Meine Frau gibt seit 10 Jahren Deutschunterricht für Manager und Ingenieure aus dem Ausland. Zunächst muss man sagen: fast alle von denen sind enorm leistungsmotiviert und man müsste vielen am besten ein "Begrüßungsgeld" geben, damit sie in D bleiben. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Seit über 1 Jahr kommen gerade aus Spanien akademisch gebildete junge Leute, ganz anders als vor 30 Jahren. Die haben einen Studienabschluss, sind ehrgeizig und eine wirkliche Bereicherung - ganz sicher auch im finanziellen Sinn - für Deutschland, wenn sie denn lang genug hier bleiben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 12:56 Uhr
Torsten Krause
Torsten Krause (tkrause) - 19.11.2012 12:56 Uhr

die spanischen Manager sind qualifiziert, die zeigen Euch gerade bei Hochtief, wie man den

Deutschen locker ueber den Tisch zieht; an den Rest der Maer glaube ich nicht, auswanderungswillig sind nach meiner - italienischen - Erfahrung eher Jungakademiker ohne Berufserfahrung; die ziehen einer unbezahlten stage im eigenen Land 2 oder 3 Jahre Berufserfahrung und Prekariat im Ausland vor. Aber Fachkraefte mit verwertbarer Berufserfahrung ? Ohne ausgezeichnete Deutschkenntnisse ist schon der Einstieg in Lohngruppe 6 bei Euch schwierig, nicht zu reden von Leitungstaetigkeiten. M.E. ist das eine reine Pressekampagne, um dem deutschen Steuer-Michel, der nunmehr fuer Alle zahlt, das Europa-Bild ein wenig weicher zu zeichnen.

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Torsten Krause
Torsten Krause (tkrause) - 19.11.2012 12:11 Uhr

Ja wo sind sie denn nun ? Und wieviele sind es denn ? Das Geschwafel hoere ich auch hier in

Italien ... und unsere ingenieurwissenschaftliche Ausbildung ist sicherlich besser als die spanische; aber diese Heerscharen an Auswanderern, die sehe ich nicht. Prekariat in Deutschland ist auch nicht DIE Alternative,und darauf laeuft es ja meistens hinaus.

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Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 19.11.2012 12:03 Uhr

Alles wird gut

Bemerkenswert, welche Aufgabenfelder Journalisten sich in dieser Krisenzeit erschließen.
Es ist wahrlich nicht einfach in diesen Tagen Hoffnungen zu wecken, nachdem die als Wachstumsbremse bewertete Stakeholdervariante des Kapitalismus zur "Tüchtigkeit" belohnenden Shareholdervariante mutierte. Es ist gewiss ein harter Job, die täglichen Meldungen so zu interpretieren, dass Zweifel am weltweit dominierenden Kurs nicht zu sehr zu Lasten von Vertrauen wuchern.
Das staatenübergreifende neofeudale Imperium der Milliardäre (s. Krysmanski) garantiert nun mal nur eine kleinen Gruppe (den Tüchtigen), gleichsam befreit von sozialer Verantwortung, die entscheidende Macht, zu der dem amerikanischen Traum folgend aufzusteigen, zwar nur wenigen gelingt, jedoch genügend dienstbare Geister lockt oder nötigt, wenn auch nicht aufgenommen, so doch für treue Dienste belohnt zu werden.

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Hans Schmidt

Schrecklich, dieses deutsche Sichanbiedern vor Spaniern!

Warum sollten Menschen aus Spanien auch kein Deutsch lernen, wenn sie hier leben wollen? Warum sollten sie nicht 100 % Integrationswillen mitbringen? Das sollten und müssen wir Deutsche auch, wenn wir dort leben wollen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 21:50 Uhr
Wolfgang von der Beeck

Falsch,Frau Heimann

Im Gegensatz zu deutschen Personalern und Fuehrungskräften in deutschen Chefetagen spricht hier in Schweden eigentlich jeder sehr gut englisch,nicht selten auch deutsch.
Trotzdem wird von mir erwartet das ich schwedisch rede und zwar nur ! schwedisch.
In meinen Augen gebietet das schon die Höflichkeit und der Repekt vor meiner neuen Heimat,auch wenn ich hier natuerlich nur Gast bin.
Lediglich Touristen gesteht man das recht zu mit englisch oder deutsch zurecht zu kommen.

so long

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Vespasia Pellegrino

Armselig

Was treiben Sie denn so im fremden Land, wenn Sie nicht mit ihren schlauen englischsprechenden Kollegen im Büro sitzen? Deutsche Glotze zuhause gucken oder mit den Einheimischen zusammen sitzen, vor der Bar oder am Strand?

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Mark Möschl
Mark Möschl (Cimpoler) - 19.11.2012 11:12 Uhr

Bedingungen öffentlich diskutieren

Ausländische Gastarbeiter sollten auf Stellen begrenzt werden für die mindestens X Monate lang in Deutschland kein Bewerber gefunden werden konnte. UNn die Stellenbeschreibung muss auch zur Arbeit passen, jemand muss das überprüfen. Wenn dann nach ein paar Monaten ein Ausländer die Arbeit machen kann : GUT ! Er verschafft uns Steuermehreinnahmen !
Aber diskutiert die Bedingungen öffentlich und nicht nur hinter der Türe mit den Arbeitgeberverbänden. Das ist UNSER Staat, nicht nur Eurer.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 17:49 Uhr
Kurt Derix
Kurt Derix (DonDerix) - 19.11.2012 17:49 Uhr

Sehe ich anders!

Ich bin froh über jeden kulturnahen und integrationswilligen sowie integrationsfähigen EU-Zuwanderer, der hier dauerhaft seine Zelte aufschlagen möchte! Das Inländerprimat ist absoluter Schwachsinn.

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 19.11.2012 11:04 Uhr

@Sven Astheimer

....lieber redaktionell arbeitender Journalist! Ich hoffe sehr, das Ihr leider gar nicht recherchierter Artikel (z. B. über die quasi eingestellten Fort-und Weiterbildungsmöglichkeiten für deutsche Arbeitslose) Ihnen persönlich nicht mal auf die Füsse fallen wird. Es könnte ja durchaus sein, das Ihre Position eines Tages von einem besser qualifiziertem und integrationswilligem spanischen Kollegen (z. B. der sehr guten Tageszeitung El Pais) zu deutlich geringerem Gehalt "übernommen" werden wird. Der kann und wird, bevor er dann solche Artikel veröffentlicht hoffentlich einen kritischen Blick auf die deutsche Arbeitsmarkt-Politk werfen.

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Christoph Schwiers

...so können wir mit ihrer Hilfe Löhne drücken und sie gegen die anderen ausspielen Schöne neue Welt

Genauso spielen wir die Frauen gegen die Männer aus: Los, geht arbeiten, bleibt nicht zu Hause bei Euren kleinen Kindern (und Euer Mann auch nicht), arbeiten ist viel erfüllender - oder seid Ihr doof und faul ?
Vor kurzem hatten wir das doch schon mal, die für unsere Bedürfnisse toll ausgebildeten Leute aus dem Ausland (warum läuft es dann in den Heimatländern nicht ?), auf die hier nur so die Arbeitsplätze warten. Diese Arbeitsstellen sind bereits heute oft nur fakes und in wenigen Monaten wird bei uns die Arbeitslosigkeit wieder ordentlich steigen. Hier wird mit Menschen ein schmutziges Spiel gespielt !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.11.2012 12:56 Uhr
Per Studer
Per Studer (PerStuder) - 23.11.2012 12:56 Uhr

ein hochqualifizierter Ingenieur aus der Nicht EU

ist eben bereit für <25.000 zu arbeiten. So hat sich das die Wirtschaft ausgedacht und die Politik setzt es brav um

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Jahrgang 1972, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“.

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