18.11.2012 · Motivierte Spanier lernen Deutsch für einen Arbeitsplatz - und zeigen Integrationswillen pur. Das ist gut für Deutschland. Denn die Arbeitslosen hier lassen sich nicht für jeden Job qualifizieren. Eine Analyse.
Von Sven AstheimerRichtlinien für Lesermeinungen
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Es gibt doch eine Fachkräftemangel
Eine spanische Krankeschwester hat eine Uni-Abschluss. Das gibt es in
Deutschland nicht. Deswegen sind sehr gefragt (nicht nur in Deutschland).
ich arbeite bei der Agentur für Arbeit. Es gibt zig hochqualifzierte deutsche Arbeitnehmer im besten Alter (30-40), die keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben. Es war also schon vor 10 Jahren eine Lüge, dass wir einen Fachkräftemangel haben und so ist es noch immer. Man möchte Ausländer, weil die bereit sind zu Hungerlöhnen zu arbeiten. Darum geht es. Für einen ausländischen Ingenieur aus der Türkei sind 25000 Euro viel, weil sie in ihrer Heimat weniger verdienen.
Wie bereits erwähnt, kamen vor 2 Monaten in unserer Großstadt
2 Spanierinnen mit großem TamTam an.
Heutiger wohlwollender Artikel unserer Lokalzeitung mit folgendem Inhalt:
Gelernte Friseurinnen, zur Zeit Aushilfen im spanischen Restaurant,
inzwischen alle Unterlagen zur Beantragung von ergänzender
Sozialhilfe zusammen, da das Einkommen für die Lebenshaltung nicht ausreicht....
Größter Erfolg ist nach eigenen Aussagen die jetzt bestehende Krankenversicherung.
Da profitiert Deutschland aber kräftig...
OK, es mag nun politisch absolut inkorrekt sein, was ich schreibe, aber ein nicht zu verachtender
Wirtschaftszweig ist ... das horizontale Gewerbe.
Nicht gleich als Quatsch abtun!
Mit Verbindungen zur Bundespolizei und zum Landeskriminalamt, die beide
Menschenhändler jagen, kann ich Ihnen sagen, dass beiden Bekannten
seit etwa einem Jahr die massive Häufung von spanischen
"Fachfrauen" im Rotlichtmilieu aufgefallen ist. Das ist die
Meinung von Spezialisten, die sich beruflich mit der (Un-)Frewilligkeit
der Gewerbetreibenden beschäftigen. Im Gegensatz zu vielen
osteuropäischen Frauen oder auch zu afrikanischen, finden sich aus
Spanien verstärkt, in verschiedenen Berufen sehr gut ausgebildete
Frauen, die freiwillig in die maskulinär finanzierte Horizontale
gehen. Auch für gut ausgebildete ist es hier in Germanistan
inzwischen schwierig, einen gut bezahlten Job zu bekommen, bei dem netto
etwas übrig bleibt; quasi "unterm Strich" :-)
Wie auch der einst Zuzug von Frauen aus Osteuropa, ist gerade dieses
Gewerbe ein Indikator für die wirtschaftlichen Zustände im Heimatland.
Anfangs sind viele Roma aus Südosteuropa nach Spanien und Italien. Nun bricht in diesen Ländern die Wirtschaft zusammen und sie ziehen weiter nach Dtl.. Wenn nun bei uns die Wirtschaft einbricht (siehe Prognosen für das Jahr 2013), gibt es für diese Menschen in der EU keine weitere Alternative. Dazu kommt, dass unsere Integrationsindustrie alles daran setzen wird, dass diese Menschen hier bleiben. Für viele Städte und Kommunen im Ruhrgebiet wird dies der Untergang sein; spätestens ab nächstem Jahr, wenn Rumänen und Bulgaren neben dem Kindergeld auch Sozialhilfe beantragen dürfen. Diese negativen Folgen der EU-Reise- und Niederlassungsfreiheit können leider auch nicht die wenigen Zuwanderer aus Griechenland, Spanien und Portugal wettmachen; selbst wenn sie alle hochqualifiziert, gebildet und motiviert wären (was leider aber auch nicht der Fall ist). Dtl. bleibt somit Ziel der Armutszuwanderer und Scheinasylanten; Fachkräfte werden aber auch weiterhin nicht in Massen zu uns kommen!
Na, dann wollen wir mal hoffen, daß die Spanier auch schön billig sind.
Denn wenn sich jeder deutsche Hartzer oder Niedriglöhner erst einmal seinen Spanier leisten und zu Hause bleiben kann, dann sind ja alle Probleme gelöst. Jetzt verstehe ich das Ziel der Politik der letzten Jahrzehnte. Daher schlage ich vor, um das Ganze ordentlich zu beschleunigen, daß die Deutschen, ausgenommen selbstverständlich die "Eliten, Experten und Leistungsträger", ab sofort zu Hause bleiben und auf ihre Spanier warten. Ach, Sie meinen, das sei ja alles Unsinn? Wirklich? Wir können uns unsere eigene Arbeit doch garnicht mehr leisten, was liegt denn da näher, neben Billigstimporten an Gütern nun auch solche an Menschen vorzunehmen? Macht doch irgendwie Sinn, oder etwa nicht? Selbstverständlich braucht es da noch spezielle Sozialtarife und Steuergesetze, damit der Gewinn auch beim Staat an- und uns zugute kommt. Aber das dürfte für unsere tüchtigen Politiker ja kein ernsthaftes Problem darstellen. Und an der Ausbildung sparen wir dann ja auch, die zahlt Spanien.
ist Deutsch eine sehr schwere Sprache. Das werden nicht viel
durchhalten. Ich halte nichts davon Ausländern eine Arbeit hier zu
geben, statt hier unsere eigenen Deutschen Mitbürger zu
qualifizieren !
Spanier haben ja schon Probleme mit Englisch, die wenigsten werden
Deutsch so gut lernen, dass es für mehr als einen
"Sklavenjob" reicht. Ja, die Wahrheit ist manchmal hart, aber
so ist es.
Viele Arbeitslose arbeiten auch deshalb nicht, weil der Lohn einfach zu
niedrig ist. Und da haben sie vollkommen recht ! Schließlich ist
die Sklaverrei abgeschafft !
schon eine Frauenquote für die spanischen 'EinwandererInnen'?
.
Oder muss Frau Susanne Rehding sich jetzt auch noch um dieses
ungelöste Problem kümmern?
Dann tummelt sich alles was rechnen kann hier?
Und was ist mit der Wirtschaft in den anderen Ländern?
Gut, dass wir die Journalisten haben
Von denen erfahren wir, wie unerhört nützlich die
"gesteuerte" (das Wörtchen darf nicht fehlen) Zuwanderung
für uns Deutsche ist. Denn: unsere eigenen Arbeitslosen sind zu
blöd, pardon: nicht qualifiziert genug, um die angebotenen
Arbeitsplätze für Fachkräfte zu besetzen. Das
vermögen hingegen "junge Spanier", denen offenkundig
trotz ihrer Jugend der berufsrelevante Erwerb von Fachkenntnissen
bereits geglückt ist.
Mein Pech, dass ich in diesen Wochen und Monaten in meinem
persönlichen Umfeld mitbekomme, wie schwer es jungen deutschen
Hochschulabsolventen mit nur guten, aber nicht sehr guten Noten
fällt, eine geeignete Anfangsstelle zu finden. Oder wie
hochqualifizierte 60-jährige unter Hinweis auf ihr Alter abgelehnt
werden. Sollen die jetzt spanisch lernen?
Nein, es ist gut, dass uns Journalisten mit der ihnen eigenen
Berufserfahrung (der Autor Astheimer war immer nur Journalist, aber das
oft) erklären, was unserem Land not tut.
so und nicht anders
sehr gut geschrieben. So sieht es aus. Seit Jahren wird uns die Lüge vom Fachkräftemangel aufgetischt.
Die Südländer sollen in Massen kommen!
Vor allem würde ich mich freuen, wenn die ihre
Gewerkschaftsbewegungen mitbringen würden u. hierzulande ein neuer
Wind wehen würde. Vor allem denke ich da an der Einführung des
Generalstreiks u. massiv steigende Löhne/Renten. Die Abneigung der
Deutschen gegenüber Streiks hat vor allen den Reichen genützt,
egal was uns sog. "Wirtschaftsexperten" erzählen mögen.
Deshalb sollten wir auch massenhaft Gewerkschafts-Funktionäre aus
dem Süden importieren. Sozusagen als "Entwicklungshilfe".
Gute Idee, Herr Branach
Wenn die Südland-Gewerkschafter erst mal hier dominieren, werden
wir ganz schnell griechische oder spanische Verhältnisse haben.
Ist es das, was Sie wollen?
Richtig
Am besten wär, sie kämen alle.
(Ausser den Nutzlosen.)
Sehr geehrter Peter Drönbregen, nicht die Zuwanderer und nicht
die Amerikanisierung sind an dem Verlust der deutschen Identität
hier in D. schuld, sonder die Selbstaufgabe und Widerwille der hiesigen
politischen Personals und der kulturellen- und Meinungsbildern, als
deutsche Nation weiter zu existieren. Alles andere sind nur Folgen
dieses eingeschlagenen Weges.
Herr Stegman, ich komme aus dem einstigen UdSSR,
und dort wurde uns auch eine Wahl vorgegaukelt. Und amn hat zu mehr als
99% den unverbrüchlichen Block der Kommunisten und Parteilosen
gewählt. Aber 0,3% etwa haben eine andere Wahl getroffen.
Welche reale Wahlalternativen sind heutzutage in D. denn erlaubt? Es ist
doch in der Realität nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, und
ohne eine Eruption (mann sagt auch: Revolution) wird sich in D. an
diesem Zustand nichts ändern.
Fast richtig, wenn Sie noch berücksichtigen würden, das einzig der Wähler das politische Handeln
bestimmt. Niemand sonst.
Die Zuwanderung aus der EU betrug im ersten Halbjahr 306.000 Leute. Davon waren nur rund 11.000 aus Spanien. Wo bleibt denn die Betrachtung der restlichen Zuwanderer unter Berücksichtigung steigender Arbeitslosenzahlen in Deutschland?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 17:47 UhrTja, dass von den
306.000 zugezogenen EUlern 88.000 aus Rumänien und Bulgarien kommen, darunter die meisten Roma sind und es sich um eine klassische Armutszuwanderung handelt, will halt keiner lesen (2011 kamen insgesamt 146.000 Menschen aus diesen beiden Ländern). Dass diese ab 2013 nicht nur Kindergeld sondern auch Hartz-IV beantragen können und dass Städte wie Duisburg dies nicht stemmen können, ebenfalls keiner! Dass erneut über 60.000 Deutsche das Land verlassen haben - unter denen bestimmt viele Fachkräfte und Akademiker sind - will auch keiner hören/lesen. Ebenso verschließt man die Augen vor dem Braindrain der hochqualifizierten Deutsch-Türken in die Türkei. Die Gründe für die Abwanderung der Hochqualifizierten werden auch nicht weiter erforscht. Da freuen wir uns lieber über 140 Blue-Cardler und ca. 30.000 Zuwanderer aus den Euro-Krisenstaaten! Ich freu mich über die Zuwanderung aus Spanien etc. - aber seh die anderen Entwicklungen als sehr problematisch.
Die Spanier, die jetzt kommen, sind gut qualifiziert
Meine Frau gibt seit 10 Jahren Deutschunterricht für Manager und
Ingenieure aus dem Ausland. Zunächst muss man sagen: fast alle von
denen sind enorm leistungsmotiviert und man müsste vielen am besten
ein "Begrüßungsgeld" geben, damit sie in D bleiben.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Seit über 1 Jahr kommen gerade aus Spanien akademisch gebildete
junge Leute, ganz anders als vor 30 Jahren. Die haben einen
Studienabschluss, sind ehrgeizig und eine wirkliche Bereicherung - ganz
sicher auch im finanziellen Sinn - für Deutschland, wenn sie denn
lang genug hier bleiben.
die spanischen Manager sind qualifiziert, die zeigen Euch gerade bei Hochtief, wie man den
Deutschen locker ueber den Tisch zieht; an den Rest der Maer glaube ich nicht, auswanderungswillig sind nach meiner - italienischen - Erfahrung eher Jungakademiker ohne Berufserfahrung; die ziehen einer unbezahlten stage im eigenen Land 2 oder 3 Jahre Berufserfahrung und Prekariat im Ausland vor. Aber Fachkraefte mit verwertbarer Berufserfahrung ? Ohne ausgezeichnete Deutschkenntnisse ist schon der Einstieg in Lohngruppe 6 bei Euch schwierig, nicht zu reden von Leitungstaetigkeiten. M.E. ist das eine reine Pressekampagne, um dem deutschen Steuer-Michel, der nunmehr fuer Alle zahlt, das Europa-Bild ein wenig weicher zu zeichnen.
Ja wo sind sie denn nun ? Und wieviele sind es denn ? Das Geschwafel hoere ich auch hier in
Italien ... und unsere ingenieurwissenschaftliche Ausbildung ist sicherlich besser als die spanische; aber diese Heerscharen an Auswanderern, die sehe ich nicht. Prekariat in Deutschland ist auch nicht DIE Alternative,und darauf laeuft es ja meistens hinaus.
Bemerkenswert, welche Aufgabenfelder Journalisten sich in dieser
Krisenzeit erschließen.
Es ist wahrlich nicht einfach in diesen Tagen Hoffnungen zu wecken,
nachdem die als Wachstumsbremse bewertete Stakeholdervariante des
Kapitalismus zur "Tüchtigkeit" belohnenden
Shareholdervariante mutierte. Es ist gewiss ein harter Job, die
täglichen Meldungen so zu interpretieren, dass Zweifel am weltweit
dominierenden Kurs nicht zu sehr zu Lasten von Vertrauen wuchern.
Das staatenübergreifende neofeudale Imperium der Milliardäre
(s. Krysmanski) garantiert nun mal nur eine kleinen Gruppe (den
Tüchtigen), gleichsam befreit von sozialer Verantwortung, die
entscheidende Macht, zu der dem amerikanischen Traum folgend
aufzusteigen, zwar nur wenigen gelingt, jedoch genügend dienstbare
Geister lockt oder nötigt, wenn auch nicht aufgenommen, so doch
für treue Dienste belohnt zu werden.
Schrecklich, dieses deutsche Sichanbiedern vor Spaniern!
Warum sollten Menschen aus Spanien auch kein Deutsch lernen, wenn sie hier leben wollen? Warum sollten sie nicht 100 % Integrationswillen mitbringen? Das sollten und müssen wir Deutsche auch, wenn wir dort leben wollen.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.11.2012 21:50 UhrFalsch,Frau Heimann
Im Gegensatz zu deutschen Personalern und Fuehrungskräften in
deutschen Chefetagen spricht hier in Schweden eigentlich jeder sehr gut
englisch,nicht selten auch deutsch.
Trotzdem wird von mir erwartet das ich schwedisch rede und zwar nur ! schwedisch.
In meinen Augen gebietet das schon die Höflichkeit und der Repekt
vor meiner neuen Heimat,auch wenn ich hier natuerlich nur Gast bin.
Lediglich Touristen gesteht man das recht zu mit englisch oder deutsch
zurecht zu kommen.
so long
Armselig
Was treiben Sie denn so im fremden Land, wenn Sie nicht mit ihren schlauen englischsprechenden Kollegen im Büro sitzen? Deutsche Glotze zuhause gucken oder mit den Einheimischen zusammen sitzen, vor der Bar oder am Strand?
Bedingungen öffentlich diskutieren
Ausländische Gastarbeiter sollten auf Stellen begrenzt werden
für die mindestens X Monate lang in Deutschland kein Bewerber
gefunden werden konnte. UNn die Stellenbeschreibung muss auch zur Arbeit
passen, jemand muss das überprüfen. Wenn dann nach ein paar
Monaten ein Ausländer die Arbeit machen kann : GUT ! Er verschafft
uns Steuermehreinnahmen !
Aber diskutiert die Bedingungen öffentlich und nicht nur hinter der
Türe mit den Arbeitgeberverbänden. Das ist UNSER Staat, nicht
nur Eurer.
Sehe ich anders!
Ich bin froh über jeden kulturnahen und integrationswilligen sowie integrationsfähigen EU-Zuwanderer, der hier dauerhaft seine Zelte aufschlagen möchte! Das Inländerprimat ist absoluter Schwachsinn.
....lieber redaktionell arbeitender Journalist! Ich hoffe sehr, das Ihr leider gar nicht recherchierter Artikel (z. B. über die quasi eingestellten Fort-und Weiterbildungsmöglichkeiten für deutsche Arbeitslose) Ihnen persönlich nicht mal auf die Füsse fallen wird. Es könnte ja durchaus sein, das Ihre Position eines Tages von einem besser qualifiziertem und integrationswilligem spanischen Kollegen (z. B. der sehr guten Tageszeitung El Pais) zu deutlich geringerem Gehalt "übernommen" werden wird. Der kann und wird, bevor er dann solche Artikel veröffentlicht hoffentlich einen kritischen Blick auf die deutsche Arbeitsmarkt-Politk werfen.
...so können wir mit ihrer Hilfe Löhne drücken und sie gegen die anderen ausspielen Schöne neue Welt
Genauso spielen wir die Frauen gegen die Männer aus: Los, geht
arbeiten, bleibt nicht zu Hause bei Euren kleinen Kindern (und Euer Mann
auch nicht), arbeiten ist viel erfüllender - oder seid Ihr doof und
faul ?
Vor kurzem hatten wir das doch schon mal, die für unsere
Bedürfnisse toll ausgebildeten Leute aus dem Ausland (warum
läuft es dann in den Heimatländern nicht ?), auf die hier nur
so die Arbeitsplätze warten. Diese Arbeitsstellen sind bereits
heute oft nur fakes und in wenigen Monaten wird bei uns die
Arbeitslosigkeit wieder ordentlich steigen. Hier wird mit Menschen ein
schmutziges Spiel gespielt !
ein hochqualifizierter Ingenieur aus der Nicht EU
ist eben bereit für <25.000 zu arbeiten. So hat sich das die Wirtschaft ausgedacht und die Politik setzt es brav um
Sven Astheimer Jahrgang 1972, Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“.
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