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Schuldenkrise Zypern stellt Antrag auf EU-Hilfen

 ·  Als fünftes Land der Eurozone lässt sich Zypern von den EU-Partnern helfen. Das Land hat große Probleme mit den Banken, die stark in Griechenland engagiert waren.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (61)

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Da ilft alles nichts

da müssen wir durch. Im sonntäglichen Presseclub konnte man die Europaträumer wieder bewundern. Europa muß mit einer Stimme sprechen, sich global aufstellen und demokratischer werden. Abgesehen davon, dass schon heute niemand da ist, der mehr Demokratie verhindern will, trotzdem aber nichts geschieht, sollte man einem Pleite-Europa der 2 Geschwindigkeiten keine globale politische Funktion zusprechen.

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Peter Schmidt
Peter Schmidt (BeriosV) - 26.06.2012 10:42 Uhr

Der Euro - eine der größten Erfolgsgeschichten aller Pleiten

Ist der Euro nicht eine tolle Erfolgsgeschichte?
Neben Griechenland und Spanien sind auch Zypern, Irland, Portugal, Italien und Belgien schon heute pleite.
Aber im ausgebrochnene Euro- und Europa - Faschismus spielen diese Tatsachen keine Rolle mehr.
Man ist mitlerweile so europäisch, daß selbst die Realität hinter Europa gestellt wird.
Der Euro ist ein Grant für Frieden und Wachstum, so sagen die Euro - und Europa - Extremisten aus Politik und Wirtschaft.
Das in Griechenland und Spanien die Menschen bereits zu verhungern beginnen, daß in vielen europäischen Ländern Autos brennen und bereits erste Putsch - Pläne von Seiten der verhungernden Völker geschmiedet weden spielt da keine Rolle.

Krieg, Schulden, Verlust von Lebensqualität und Arbeitslosigkeit sind die Folgen des Euros und Europas. Politiker, die ihre Länder verraten und ihre Völker entmündigen - wirklich ein trauriges und gefährliches Bild. Dieser Europa - Extremismus muß aufgehalten werden, sonst drohen uns dunkle Zeiten.

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Johann Maynard

Als nächstes Malta

Ausser steinigem Strand und Dumpingkonditionen für ausflaggungswillige deutsche Reedereien hat die Insel nichts zu bieten. Hoffen wir, dass wenigstens der avisierte EU-Beitritt Kroatiens, mit ähnlich substanzlosem Wirtschaftspotential auf Eis gelegt wird - bis etwa zum 26.Juni 2112, an dem Griechenland seine Schulden bei uns bezahlt haben könnte.

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Albert Sommer

Deutsche Sparer retten reiche Russen

Bedenkt man einmal wessen Spareinlagen die zyprischen Banken repräsentieren,
muss man zu dem Schluss kommen, dass eine völlig aus den Fugen geratene, korrupte und totalitäre EU nun auch noch die Spareinlagen russischer Oligarchen auf Kosten der deutschen Sparer "rettet".

Was im Europa der Neuzeit an politischer „Schlechtleistung“ abläuft, geht einfach auf keine Kuhhaut mehr! Man kann dem deutschen Volke nur noch wünschen das das BVerfG dem allen bald einen bremsenden Riegel vorschiebt!

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Markus Teuber

Russische Millionäre besteuern !

Vielleicht hätte man in Zypern vor dem Bankrott erst einmal anfangen sollen,die millionen- und milliardenschweren Russen zu besteuern,die sich dort mittlerweile zu Hauf tummeln - um im Steuerparadies Zypern keinen Euro Steuern zu zahlen -obwohl sie Monat für Monat viele Millionen auf ihren Konten bunkern.
.
Wir in Deutschland sind mittlerweile wirklich total plemplem !
.
Während bei uns hier für jeden auch wirklich in Not geratenen HartzIV-Empfänger ,für jede ältere Armutsrentnerin,für jedes Kindergartenkind jeder Cent und Euro zu viel ist und behauptet wird ,dafür sei kein Geld da,
.
werden über deutsche Steuergelder
.
spanische Bankster rekapitalisiert,
.
mit Bürgschaften den griechischen Super-Reedern Zeit verschafft,damit diese ihre Milliarden verschieben können
.
und in Zypern darf jeder Öl-Millionär aus Moskau völlig steuerfrei residieren ,während wir den zypriotischen Bankrott verhindern ?!
.
In welchem Panoptikum lebe ich ?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2012 16:12 Uhr
Ulrich Hinderer

"Wir" wollten galloppierenden Kapitalismus in Russland.

Dann sollten "wir" uns aber nicht beklagen, wenn er dann dort auch grassiert wie eine Seuche.
Schließlich waren das dort mal alles "ehrlich betrügende" Sozialisten :D. Das hat "uns" sehr gestört damals, erinnern "wir" uns.
Das Lustigste ist: Jetzt sind "wir" tatsächlich genau so "gut" wie die sogenannten sozialistischen Länder. P.S.: Eventuell hat sich die jeweilige Wirtschaftsweise gar nicht wirklich unterschieden - man hatte nur einen anderen Namen für dieselbe Chose und war genauso materialistisch-raffgierig im "sozialistischen" Osten wie bei und "Kapitalisten"; nur war die Wirtschaft nicht so entwickelt wie bei "uns".
Und deshalb sind "die" zuerst in die Knie gegangen. Jetzt sind halt "wir" dran: Ein System, das nicht funktioniert, bricht zusammen. Immer. Seit 6000 Jahren nachweislich stimmt irgendwann die Bilanz nicht mehr.

In unregelmäßigen Intervallen wurden deshalb die Zinsen verboten. Aber "wir" heute müssen die alten Lektionen einfach nochmal lernen.

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Chris Chaix
Chris Chi (Chaix) - 26.06.2012 08:19 Uhr

Zypern stellt Antrag auf EU-Hilfe

Ich werde das Gefühl nicht los dass ALLE schnell sich Geld holen aus Rettungsschirm bevor nichts mehr da ist. Nach ein €-Zusammenbruch ist/braucht eh nicht mehr zurück gezahlt werden!? Wie viel Haftung ist für DE erträglich!? DE-Regierung bevormundet uns und kommende Generationen in ESM-Haftung OHNE Volksbefragung/Zustimmung usw. Wir werden zum Sparen und Verzicht aufgefordert, für wem?! Noch ist unsere Wirtschaftsleistung und Menschen Willig und Leistungsfähig, jedoch sind wir kein GOLDESEL für EU! Unsere Leistungsfähigkeit, Solidarität usw. stößt an Grenzen. Ich kann nur hoffen das Fiskalpakt und Bankunion verhindert werden. DE noch mehr Rechte an Brüssel abgeben ist absolut No-Go! Nicht grundlos verhindert DE-Regierung eine Verfassungsreform! Erfolg des EU und € Models werden nicht mal unsere Kinder mehr erleben!

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Wolfgang Hebold (hebold) - 26.06.2012 06:37 Uhr

Realsatire

Langsam wird die Chose grotesk. Deshalb an die - sorry - Lachnummer Schäuble folgender Vorschlag: Nehmen Sie endlich Russland in die EU auf. Anschließend gemeinsame Reussische Bonds. Geld haben die Moskoviten ja dank der Energiewende in rauen Mengen. Perspektive: Politische Union von Brest bis nach Wladiwostok. Mit Schröder als Energieminister.

Im Ernst: Es spricht sehr für die Chinesen, dass sie diesen Zirkus nicht mitmachen. Und was die Russen treibt ist zu offensichtlich. Sie suchen sich eine marinestrategische Alternative zu Syrien. Der Besuch Putins in Israel ist da sicher kein Zufall.

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Lutz Grellmann
Lutz Grellmann (Lumi1) - 26.06.2012 00:52 Uhr

Monaco und Andorra ?

Haben die auch Chancen, unter den Schirm zu schlüpfen ? Wenn jetzt schon die notorischen Geldwäscher gerettet werden stehen meine Chancen, als stinknormaler Bundesbürger auch einmal gerettet zu werden denkbar schlecht. Ich kann nur jedem empfehlen sich irgendwoher ganz schnell eine Banklizenz zu besorgen denn : Einfacher lässt sich Geld nicht legal drucken !

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 26.06.2012 00:18 Uhr

ich würde mich nicht wundern

-wenn die 2.5 Milliarden aus Russland in Wirklichkeit aus der EU stammten man es aber damals der Bevölkerung nicht erzählen wollte weil man Angst hatte dass die Leute zu früh zu sehr sehr gg den Rettungsschirm aufbegehren,also hat man Russland als Strohmann benutzt.

Den Zypern sendet nämlich ein ganz klares Signal:Wenn Zyperns Banken,obwohl nur indirekt, wegen Griechenland(trotz aller Rettungsschirmgelder) vor dem Ruin stehen ,dann wird Griechenland niemals in der Lage sein auch nur einen Cent an irgendwen zurückzuzahlen-u zuallerletzt an Deutschland.
DH -diese Insolvenzverschleppung(Zypern wird auch nie was zurückzahlen können) dient nur dazu die privatisierung vorantreiben zu können.

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Achim Lau
Achim Lau (alau) - 25.06.2012 23:24 Uhr

Seit der Entdeckung gewaltiger Öl- und Gasvorkommen

unter dem östlichen Mittelmeer wird nach Griechenland und Syrien nun auch Zypern zu einem Aufmarschgebiet der Beutetiere. Und wer meint, dies seien die Eurokraten, der täuscht sich.
Die derzeit gegen den Euro betriebenen Spekulationen der "Märkte" deuten daruf hin, dass die EU-Funtkionäre nicht für eine Rettung des Euro kämpfen, sondern für eine des Dollars.
Aber über diese Zusammenhänge wird sicher demnächst auch in der FAZ berichtet werden...

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Joachim Schroeder

Hilfeverweigerung!

So braucht man kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, wann die BRD Antrag
auf Stütze durch die EU stellen wird. So verwirklich sich dann endlich das Seh-
nen nach dem Vereinten Europa in einem vereinten Schuldensumpf, voraus-
gesetzt man verweigert der BRD nicht die finanzielle Hilfe!

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Ulrich Hinderer

Neues aus dem Politbüro...

Hieß es nicht einmal, die sogenannten sozialistischen Staaten hätte katastrophal gewirtschaftet? Wieviel Schulden hatten die gleich noch? Wieviel Schulden haben die Länder der "1. Welt" zur Zeit denn?

Wie lautet gleich noch die Steigerung von "katastrophal"?

Laut Dialektik stehen sich gesellschaftliche These und Antithese unversöhnlich gegenüber, bis eine von beiden in sich zusammenbricht, dicht gefolgt von der anderen - die ohne ihren Widerpart ihre Berechtigung verliert. Aus den Resten von beidem ergibt sich in Synthese eine neue These, die eine Antithese bedingt - von welchen eine wiederum zuerst zusammenbricht.

Vielleicht ist die dialektische Theorie nicht völlig aus der Luft gegriffen.

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Ralf Dick
Ralf Dick (RalfDick) - 25.06.2012 22:20 Uhr

Realsatire

Systemrelevante Mautautobahnbetreiber in Spanien.
Das riesige, systemrelevante halbe Zypern.
Wer denkt sich so etwas nur aus. Peter Sellers, Monty Pyton ...
Pointe auf Pointe. Wahnsinn.
Grosses Kino. Ich persönlich käme gar nicht auf so verrückte Ideen.
Für eine so tolle Show zahle ich gerne meinen Eintritt.
Ach, ja das mache ich ja schon lange...

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K Zinser

Kein Geld für die Banken - wenn dann eine minimale Sozialhilfe direkt an die Bürger

Wann wird eigentlich Gunther Verheugen haftbar gemacht? Unter seiner Regie sind diese Staaten in die EU aufgenommen worden.

Zypern ist ein Steuerdumper. Korrupt !

Der 8-fache norwegische Miliardär John Fredriksen welcher in London lebt die zypriotische Staatsbürgerschaft angenommen. Kauf Dir einen Staat ?

Wikipedia:"Durch seine Investmentgesellschaften Hemen Holding (Limassol, Zypern) und Meisha kontrolliert Fredriksen die Unternehmen Frontline und Golar LNG.Er hat ebenso Kapitalbeteiligungen an dem Bohrinselbetreiber SeaDrill (28 %), der Fischgesellschaft Marine Harvest, sowie der Golden Ocean Group.Fredriksen gab kürzlich bekannt,dass er 9,6 % der weltgrößten Schiffgesellschaft, der Overseas Shipholding Group halte."
Im Bereich der Lachszucht (sein Unternehmen Marine Harvest) - nicht nur vor Chile - hat sein Unternehmen viel Schaden angerichtet (ARD).

Die Banken und Staaten dürfen keine Gelder bekommen.Wenn dann maximal 200€ pro Kopf und Monat als Sozialhilfe direkt aus Brüssel !

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Ioannis Mouzakis

Spaltung Europas

Diese Ganze Krise an denen amerikanische Banken und Ratingagenturen die Hauptschuld haben spaltet ganz Europa!!
Man liest doch ständig nur noch negative Kommentare gegen einzelne Länder und deren Bürger, wie es derzeit gegen Griechenland und Zypern passiert. Spanien und Portugal sind die nächsten. Die Europäer haben sich nicht mehr gern, sondern missachten sich und missgönnen das Glück der anderen oder wollen das Glück für sich allein behalten.
Die Politik muss nun richtig handeln und das Volk darf sich nicht aufhetzen lassen, sonst ist es mit dem Frieden in Europa aus!
Notfalls muss man auf den Traum der gemeinsamen Währung verzichten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.06.2012 09:58 Uhr
Markus Teuber

Herr Mouzakis

da verwechseln Sie gehörig aber etwas :
.
nicht die amerikanischen Banken und Ratingagenturen tragen die Schuld hier !
.
In den sogenannten PIIGS + Frankreich wurde seit 10 Jahren - seit der TEuro-Einführung- in unglaublicher Weise in Saus und Braus gelebt.
.
Es wurde mehr Geld ausgegeben -und zwar von Staat und Privatpersonen- als man besaß und erarbeitete,als die jeweilige nationale Wirtschaft "erwirtschaften" konnte !
.
Möglich wurde diese permanente Schuldenmacherei allein durch den EUro - welcher die wirklich finanzielle Leistugnsfähigkeit in diesen Ländern völlig übertünchte !

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André Keijzer
André Keijzer (Keijzer) - 26.06.2012 09:40 Uhr

Nein Mouzakis, die korrupte Steuerhinterzieher sind schuldig

Ich habe Ihre 3 Berichte gelesen und bin es voellig uneins mit Ihnen. Nicht die (amerikanische) Banken sind schuldig, sondern das korrupte System und Steuerhinterzieher in Griechenland/Zypern/Spanien/Italien.
Haben Sie selbst einmal in Ihr 3 Artikel erwaehnt, dass die griechische Steuerhinterzieher auch nur teilweise (!!!) schuldig sind, weil diese Leute das Steuersystem einer Staat und dadurch das Einkommen einer Staat voellig zu nichte machen. Immer die griechische Gutsprecherei, immer die Anderen: nein, Mouzakis, die Griechen sind selbst schuldig und verantwortlich.

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Gerhard Storm

Immer die gleiche Masche: Geld her oder Pleite.

Unaufhörlich vollzieht sich ein schrecklich teurer Vorgang in in Eurolande.

Nachdem €-Banken hohe Zinseinkünfte mit hochriskanten Staatsanleihen von FPIIGS-Schwachschuldstaaten erzielt haben, lassen sie sich die diesen riskanten Anlagen zugehörigen Verluste von den Euro-Spitzen-Dilettanten zu wunderbar niedrigen Zinssätzen aus Gemeinschaftsmitteln finanzieren.

Durch diese Geschäfte erzielen die betreffenden Banken eine Zinsmarge, die nirgendwo in der Weilt - nur in der Welt der unfähigen Euro-Spitzen-Dilettanten - erzielbar sind.

In Brüssel freut man sich über jeden Antrag auf Kapitalhilfe, ermuntert sogar dazu, denn man ist des Irrglaubens, dass dies für die vermeintliche Rettung des Euro-Systems erforderlich sei.

Die Kanzlerin u. die schlafmützige Opposition, die eher Betreuungsgeld schlechtredet u. Schweizer Schwargeldkonten nachjagt, finden an diesem Banken-Geschäftsmodell nichts Anrüchiges.

Die dilettanten Euro-Lenker haben der EU Sinn völlig aus den Augen verloren.

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Bea Meister

Die EU besteht doch nicht nur aus Deutschland und Frankreich

Für mich ist völlig unverständlich, dass die anderen Nettozahler der EU, die doch eigentlich auch in der Verantwortung stehen, alles mitmachen und nicht schon längst energisch Gegensteuer gegeben und diesen Rettungswahnsinn unterbunden haben.

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Horst Müller

Selbstverständlich ist es die historische Verantwortung der Deutschen, für Zypern zu zahlen.

Daher schlage ich vor, der deutsche Partner eines joint ventures erhält die ausschließlichen Rechte auf die gigantischen Öl und Gas Vorkommen Zyperns für 15 Jahre. (Einschätzung: man wird so tun, als existieren die Öl/Gas Vorkommen vor Israel, Gaza, Zypern und Griechenland nicht. Denn das die reicher sind als wir, das geht nicht. Das funktioniert gerade jetzt, wo wir denen Schulden erlassen und für die bezahlen wirklich gar nicht. Es ist aber so. ).

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Klaus Gehlen
Klaus Gehlen (Klaus-G) - 25.06.2012 21:13 Uhr

Jaja, schon gut

Es ist zwar nett von der FAZ, die Details und Beweggründe anzuführen, aber mittlerweile interessiert doch nur noch eines: "Wie viele Milliarden sind es diesmal?" Zahlen müssen wir ohnehin, da reicht es, sich auf das Wesentliche zu beschränken und den Rest der Zeit der Erwirtschaftung dieser "Friedensdividende" zu widmen. Ich könnte z.B. heute Abend noch ein paar Flaschen für die zypriotischen Banken sammeln gehen.

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Viktor Krieger

Lieber Herr Krug,

die Qualitäten der deutschen politischen Klasse, die bestennfalls auf dem Hans_im_Glück_Niveau handelt, ist wohlbekannt. Nun, wo sind die alternativen. Man kann sich des Eindruckes nicht erweren, dass die sog. politische Klasse absichtlich eine gewaltige Reaktion der Volksmassen provoziert.

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