07.06.2012 · Euroländer wie Spanien stecken in einem Teufelskreis, aus dem sie sich kaum aus eigener Kraft befreien können. Eine Bankenunion würde die Abhängigkeit zwischen den Regierungen und ihren Bankensystemen durchbrechen. Von Clemens Fuest, Ökonom
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Da schreien sie wieder auf die Lobbyismushohepriester unter dem
Deckmantel der Ökonomie.
Wir brauchen allerdings dringend eine Pisa-Studie über
Ökonomen und Politiker!
Wenn Bankensozialismus von Ökonomen befürwortet wird, ist es
an der Zeit gewisse Studiengänge auf deren qualitativen Inhalt zu überprüfen!
Herr Fuest ist Teil jener Denkfabriken, die von den Regierenden mit der Suche nach systemkonformen Problemlösungen beauftragt werden. Über das realitätsferne Ergebnis von Herrn Fuests Bemühungen im vorliegenden Fall braucht man sich daher nicht zu wundern. Hätte das IOC ihn etwa beauftragt, die Durchführung einer jüngst beschlossenen Winterolympiade in Ägypten gedanklich zu beleuchten - er hätte sich dieser Aufgabe ohne Zweifel mit der gleichen Brillanz entledigt.
"Der zweite Baustein ist die Einführung einer Solidarhaftung
von Staatsschulden durch Eurobonds. Die Solidarhaftung soll die Furcht
vor Staatsbankrotten und Bankenzusammenbrüchen beseitigen und die
Zinslasten in den Staatshaushalten der hoch verschuldeten
Mitgliedstaaten senken."
Herr, Clemens Fuest, Sie wissen ja möglicherweise die Details zur
Fiskalunion und Schuldensolidarisierung, aber ich halten Sie an, darauf
hinzuweisen, dass in einem verzinsten Schuldgeldsystem keine
Schuldentilgung möglich ist, geschweige denn ein Abbau. Bleiben wir
doch bei der Wahrheit und Realität ehe wir uns mit
institutionalisierten Fantasmagorien weiter auseinandersetzen.
Ich halte Sie an, diesen sehr einfachen Zusammenhang den Lesern
nahezulegen. Die Eurokrise wird durch EU-bürokratische Komplexe
schwieriger dargestellt als sie ist. Die Idee ist sehr einfach: marode
Banken bankrott gehen lassen, direkte Demokratie, Giralgeldsystem
ersetzen, nationale Souveränität der europäischen Staaten.
Wir brauchen keine Bankenunion.
Wir brauchen keine Bankenunion.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus...
Es wird gesagt, dass Staaten einfacher Pleite gehen können ohne die Banken zu gefährden. Ich seh das eher anders herum: warum soll ein Staat verpflichtet sein marode Banken zu retten indem er öffentliche Gelder reinpumpt? Wenn die Banker durch Spekulation (in Spanien vor allem auf dem Immobiliensektor) in Bedrängnis geraten, dann sollten sie den Laden dicht machen und den Kunden gegenüber erst mit ihrem Vermögen und dann mit dem Garantiefond haften und nicht als die grauen Eminenzen hinter den Regierungen als unantastbar behandelt und gehätschelt werden.
von Menschen, die sich selbst einer ,Elite' zurechnen.
Heute Nachmittag habe ich mich mit dem Banker über ,Bankenunion'
unterhalten. Der Mann gehört zu den höheren Chargen in seiner Bank.
Meine Meinung stand schon fest. Trotzdem wollte ich mir seine Meinung anhören.
Sie war fast deckungsgleich mit meiner wie sich herausstellte.
Die meisten Banken in Europa sind AG's und haben Eigentümer,
große und kleine. So ist zB bei der Deutschen Bank die amerik.
Blackrock mit ca. 5% beteiligt. BR ist bereits bekannt - Richtung
Stärkung von Aktionärsrechten.
Ich habe auch erfahren, dass Bankmanager GEGEN eine lächerliche
,Bankenunion' sind. Bankenunion ist nur eine Verschleierung für Schuldenvergemeinschaftung!
Sie würde ausländischen Parteibonzen und deren Bankerfreunden
nützen - kurzfristig, denn der verbleibende Markt würde das
unechte System sofort durchschauen - wie den ESFS + entsprechend handeln.
Herr Fuest sollte Peter Osborne's aufregenden Beitrag über die
,guilty men' lesen + nachdenken.
Bankenunion, etc... brauchen wir alles nicht, denn alle diese Massnahmen
sind nicht konform mit Marktwirtschaftlichen Prinzipien. Diese
beinhalten: Wer scheitert, muss Insolvenz anmelden. Aus der
Insolvenzmasse werden Gläubiger befriedigt, sofern noch
Vermögenswerte vorhanden sind. Gläubiger, die so naiv oder
blöd waren, Geld zu geben, müssen die Verluste tragen, niemand
sonst. Das war bei Babcock Borsig so und jetzt auch bei Schlecker. in D.
gibt es jährlich Tausende von Insolvenzen, die letzlich zu einer
Bereinigung der Märkte führen und zu einer gesunden
Marktwirtschaft gehören. Der Staat hat sich da garnicht oder wenig
einzumischen.
Man lasse die Selbstreinigungskräfte walten und Banken in die die
Insolvenz gehen lassen. Ein heilsamer Schock für deren
Gläubiger und Spekulanten. Es mussmal richtig knallen! Lieber jetzt
als später, denn je länger dieser Murks Eurokrise in dieser
Weise (Schuldenunion, Bankenrettung
Clemens Fuest stellt in dem Aufsatz klar fest das nicht nur die südeuropäischen Länder Strukturreformen zu leisten haben, sondern auch die nordeuropäischen Länder. Strukturreformen werden aber sowohl von Politikern, wie auch den Bürgern gefürchtet und abgelehnt. Nun könnte man sagen, dass wenigstens in diesem Punkt sich die deutschen Steuerzahler, die sich noch nie über die Verwendung ihrer Steuergelder, sei es dt.-dt. Währungsunion oder EEG- Subventionen beschwert haben, sich mit den Politikern einig sind. Stattdessen wird hier so getan als ob man die letzten 65 Jahre in einem Wolkenkuckucksheim lebte aus dem man jetzt gefallen ist.
War es nicht die Pleite einer AMERIKANISCHEN Bank, die die
Weltwirtschaftskrise ausgelöst hat? Nehmen die Amerikaner (und
Chinesen und Japaner ...) an einer Bankenunion teil? Warum sollen
deutsche Garantien (und darum geht es ja am Ende wieder) für
spanische, italiniesche, irirsche ... Banken eingesetzt werden, wenn
für uns die Pleite einer amerikanischen Bank viel schmerzhafter
ist?
Wer sagt eigentlich, dass Deutschland “aus historischen Gründen” zahlen müsse, oder nicht austreten
...könne?
.
Wer, ist schon klar: Steinbrück, Merkel und der Rest des
derzeitigen Parteienkartells. Aber ist auch irgendetwas dran an dem, was
sie sagen?
Der II. Weltkrieg, auf den angespielt wird, ist anders als eine
Fortsetzung des I. nicht zu verstehen; es ging beide Male aus
anglo-amerikanischer Sicht um die Ausschaltung der Handelskonkurrenz,
der deutschen und dann auch der japanischen. Erst dadurch wurde der
Krieg zum Weltkrieg.
Zur Vorgeschichte, WK I, siehe mein Beitrag „Schlag nach bei
Spengler“ v. 2.6.2012, 18:17 Uhr, zum Art. „Bei Fiskalpakt
nicht weiter taktieren“:
.
Schon die historische Prämisse für die Rettereien ist also
falsch. Erst recht dann die unausgesprochene Schlussfolgerung, dass
Deutschland für fremde Schulden aufkommen, und sein gesamtes
Volksvermögen für den Erhalt einer gescheiterten
Währungsunion, in Wahrheit für bankrotte Banken in USA und GB,
opfern solle.
In der ESM-Prämbel Abs. 13 steht es: Es geht nicht um Europa, sondern um die Rettung der USA
1. Die sog. „Euro-Rettung“ rettet den Euro nicht, sie
zerstört ihn. 2. Und es geht noch nicht einmal um Europa, sondern
um das Über-Wasser-Halten der Anglo-US-Banken, und damit der USA
und GB’s selbst.
Beleg: Siehe ESM-Prämbel Abs. 8: „Von einem Mitgliedstaat des
Euro-Währungsgebiets, der um eine Finanzhilfe durch den ESM
ersucht, wird erwartet, dass er ... ein ähnliches Ersuchen an den
IWF richtet.“
Abs. 13: „Wobei akzeptiert wird, dass der IWF gegenüber dem
ESM als Gläubiger vorrangig ist."
.
D.h. wenn ein Euro-Land bspw. 50 % zurückzahlen kann, und selbst
das ist bei einigen schon optimistisch, bekommt der IWF sein Geld - und
der europäische ESM geht leer aus.
Der IWF ist eine US-Gründung (1944), die USA haben dort immer noch
das Sagen.
M.a.W., es geht gar nicht um Europa.
Sondern um das Anzapfen und den Transfer europäischer, d.h. vor
allem deutscher Erspanisse in die USA.
Bankenrettungsfond besser mit Kapital der Banken ausstatten nicht der EU-Staaten
Bei der Bankenunion muß klar sein, dass auch eine Bank, wie jedes andere Unternehmen der freien Wirtschaft Konkurs gehen kann, ohne dass Staatliche Hilfe im Sinne von "Gutes Geld schlechtem Geld hinterher werfen" geleistet wird. Bisher sind staatliche Rettungsaktionen von Unternehmen (Holzmann, Hoechst, Opel, Schlecker) regelmäßig gescheitert, bzw. Konzerne (GM) haben sich dem gutgläubig bereitgestellten, staatlichen Kapital bedient. Da einige Banken derzeit zu groß (Goldman Sachs, JP Morgan, Deutsche Bank, incl. Postbank. Santander, ..) sind (too big to fail) müssten die Banken so klein zerlegt werden, dass eine Insolvenz den Finanzmarkt nicht ins Wackeln bringt. Der Begriff Bankenunion suggeriert das Gegenteil: die Verstaatlichung der Banken. Ein demokratischer, politischer Eingriff in ein im Wettbewerb stehendes Unternehmen ist immer fatal. Ein Unternehmen ist keine Demokratie, sondern der Unternehmer entscheidet und trägt das Risiko des Scheiterns. Nicht die demokratischen Bürger u
Es reicht mir mit diesem falschen Solidaritätsgerede!
Die letzten 15 Jahre wurde dem deutschen „Untertanen“ die Eigenverantwortung gepredigt: Er solle selber vorsorgen, für seine Ausbildung, seine Rente, seine Pflege usw. Da wurden Kampagnen gestartet, gegen den Missbrauch der Sozialsysteme, gegen Sozialkosten, die man sich nicht leisten könne. Am Ende musste das Bundesverfassungsgericht Harz-IV um 5 Euro anheben. Sobald es um Europa geht, höre ich nur noch „Gemeinschaftlichkeit“, „Solidarität“ usw., obwohl es allein darum geht, dass Deutschland für andere mitbezahlt und zwar nicht nur für irgendein hypothetisches Risiko, sondern für längst eingetretene Schäden, für Pleitesysteme, die ganz offensichtlich in der Verantwortung fremder Regierungen, Banken und Wähler liegen. Als Steuerzahler möchte ich nach all den Milliardenzahlungen nun lieber jedem deutschen Harz-IV-Bezieher die Abendschule, ein komplettes Studium samt Babysitter und Erholungsreisen bezahlen, als nur einen weiteren deutschen Rettungscent ins Ausland überwiesen zu sehen.
Bankenbashing scheint Fussball als Volkssport abgelöst zu haben. Da drängt sich leicht die Vermutung auf das eine Menge Leute ihr Geld am Automaten holen oder irgendwo unter dem Rasen, eventuell auch unter der Matratze vergraben haben. Wahrscheinlich sogar in nationaler Währung in der Hoffnung, das diese wieder Gültigkeit bekommt. Dabei wird leicht vergessen das Euro-Mitgliedsstaaten mitsamt ihren Bürgern schon seit Einführung des Euro denselben als jeweils nationale Währung handhaben, was andererseits die Ursache der politischen Differenzen in der EU und im Euro-Raum ausmacht. Deutschland und seine Bankkunden bilden da keineswegs eine Ausnahme. Wenn man in Deutschland wüsste, auf welch niedrigem Niveau die untereinander eng verflochtenen Banken in der EU, im Gegensatz zu US-Banken, durch Einlagen abgesichert sind, wäre das Problem- und Krisenbewusstsein etwas stärker ausgeprägt. Aber hier verfällt man eher in Nationalpanik wegen eines Tsunami im Pazifik.
Herrn Fuest wird hier schon Unrecht zuteil
denn seine Ausführungen sind serh wohl überlegenswert. Das
Problem ist allerdings der europäische Aufsichtsrat. Wer soll in
diesem sitzen. Und wie sind die Stimmenverhältnisse geregelt?
Eigentlich könnten es nur Schweizer sein (ausser J. Blatter
natürlich) die in dem Gremium sitzen dürften.
Die Frage ist auch die der Durchgriffsrechte. Wie sollten diese
gewährleistet werden.
Nein, das ist schön gedacht, aber leider in der Praxis nicht
umsetzbar.
Die No-Bailout-Klausel hat ja den Henkel, Sarazzin usw. damals auch
überzeugt. Heute sind beide entschiedene EUR-Gegner. Hätten
die beiden mal früher etwas über die Ordnungspolitik gelesen,
hätten sie sich von solch schönen Floskeln schon damals nicht
in die Irre führen lassen.
Beitritt der Schweiz in die Bankenunion?
Die Schweiz ist das einzige Land in Europa, das solide finanziert ist, eine tiefe Arbeitslosigkeit (3%) und eine eigene, harte Währung hat. Nur falls die Schweiz vom kollektiven Wahnsinn ergriffen würde, träte sie einer europäischen Bankenunion bei. Nicht einmal eine Mehrheit für den Beitritt zum maroden und zerfallenden Gebilde "EU" fände in der Schweiz eine Meh
Bankenunion
Wer nun auch noch eine Bankenunion empfielt, hat aus dem Euro-Debakel immer noch keine Lehren gezogen. Er will die Verantwortung wieder auf ein Gremium verlagern, obwohl der Beweis erbracht ist, dass eine Gemeinschaftshaftung zur Verantwortungslosigkeit der Gremiumsmitglieder führt. Erfolgreich ist nur die schnelle und direkte Strafe durch Insolvenz und persönliche Haftung der Vorstände etc., wobei die Entscheidung hierüber nicht von Politikern getroffen werden darf.
Bekämpfung des Feuers mit Kerosin. Immer weniger Subsidiarität und damit nochmals grössere Kalamität. So läuft das seit 20 Jahren. Europas Schwimmfest.
die bankenunion wär ein weiterer todesstoß für den
euro.hat es der schreiber immer noch nicht begriffen:die einzelnen
länder und die einzelnen banken müssen in eigenverantwortung
handeln. die banken sind doch der grösste giftpilz in der eu. nur
verstaatlichung der grossbanken hilft , ohne boni.
ein gemüsehändler käuft morgens verantwortlich ware zum
ek-preis ein, und verkauft siedann. abends hat er einen realen gewinn
aufgrundlage anständiger haushaltsführung.
was haben die banken gemacht:giftpapiere ,asoziales verhalten letzlich
zeichnet ihr geschäftsgebaren aus. giftpapiere ,spanische
schrottkredite an bauunternehmer kann man nicht verstaatlichen.!!!!!
Vertrauen in eine Bankenunion?
Man muss ja schon mal anerkennen, dass Herrn Fuest in seiner Analyse von
einer fehlender demokratischer Legitimation sowie von fehlender
Unterstützung in der Bevölkerung für eine Fiskalunion
spricht. Das ist mehr als ich bisher von unseren Politikern gehört
bzw. gelesen habe.
Nur wird einer Bankenunion ebenfalls das Vertrauen der Bevölkerung
fehlen. Nach über zwei Jahren sogen. Euro-Rettung durch die EU und
Regierungen der Euro-Länder ist das Vertrauen der Bürger wohl
auf dem Nullpunkt angekommen. Darauf zu hoffen, dass eine
europäische Bankenaufsicht funktioniert ist daher aus meiner Sicht
so ähnlich wie darauf zu hoffen, dass die Euro-Länder sich
plötzlich an die Maastricht-Kriterien und den Lissabon-Vertrag
incl. der No-Bailout-Klausel halten. Auch der Fiskalpakt wird hier keine
Besserung bringen. Sollte also eine Bankenunion installiert werden,
dürften auch hierzulande die Bürger ihr Geld von den Konten abziehen.
Weil eine Bankenunion nur alle europäischen Länder kollektiv
in die Abhängigkeit treibt.Nur wird unsere Regierung die EM und die
Olympiade genau dazu nutzen das Land in eben jene Abhängigkeit zu führen.
Jedes kleine Kind weiss dass uns jedes weitere Versprechen und jede weitere
Problemlösung zum EURO,seit Einführung desselbigen immer
tiefer in die Krise und Abhängigkeit treibt.
Warum das so ist?
Unser Geldsystem(kreiert von Rothschild /Oppenheim) ist kein Geldsystem
sondern ein Schuldsystem und es wird durch den Zinstrick unbezahlbar.
Wer meint dass das alles hier zum Wohle der Bürger ist sollte sich
mal Fragen woher die ganzen Goldman Sachs Trojaner auf einmal herkommen
die an der Spitze des EZB ,Italiens oder(ehemals)Griechenland rumhängen.
Wenn schon die eigenen Politiker offensichtlichst nicht für ihr
Volk arbeiten -für wen werden dann Monti,Papademos u Draghi dienst
tun u warum ist selbst der grüne(husthusthust) Trittin bei den
SuperkapitalistenBilderberger rumlungert
Sie als Ökonom sollten es besser wissen, Herr Fuest
Eine Bankenunion, soso. Banken verhalten sich ohnehin schon stark
kartellähnlich, lasst sie uns ruhig noch etwas enger zusammenschweißen.
Ich ärgere mich über diesen Artikel. Es gibt bereits ein
Konzept. Ein Unternehmen, auch eine Bank, das pleite ist, ist pleite.
Andere werden seine Funktion im Markt einnehmen, sofern sie gebraucht
wird. Das ist das ganze Konzept. Freiheit und Verantwortung. Die
kurzfristigen Folgen einer Pleite sind gegebenenfalls abzufedern
(allerdings auch nicht zu 100 Prozent, denn auch die Sparer und andere
Bankpartner sind in der Pflicht, sich über die Seriosität
ihres Geschäftspartners Bank Gedanken zu machen), die langfristigen
Folgen werden Verhaltensänderungen sein, die Banken zu
vorsichtigerem Verhalten veranlassen werden.
Unternehmen müssen pleite gehen können. Das ist eine der
Grundideen der Marktwirtschaft. Banken sind Unternehmen. Wieso werden
ausgerechnet bei Banken alle auf einmal derart marktskeptisch? Wo ist
die FDP, wenn man sie mal braucht?