Home
http://www.faz.net/-gqu-75gi0
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Schuldenkrise Portugals Präsident lässt Sparhaushalt prüfen

 ·  Der vom Parlament verabschiedete Haushalt wecke „berechtigte Zweifel“, ob er gerecht sei, sagt Portugals Staatsoberhaupt. Nun sollen die obersten Richter urteilen, ob das stimmt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (2)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Paul Banaschak

das nennt man Moral Hazard

ist doch klar, dass Portugal, Irland, ES, IT jetzt nachlegen, nachdem sie sehen, wie gerissen Griechenland agiert hat und dafür belohnt wird.

Empfehlen
Hans henseler

Das Verfassungsgericht hatte im Sommer geurteilt, der Haushalt 2012 sei nicht gerecht, aber

hat ihn nicht rueckwirkend geaendert. Damals waren hauptsaechlich Beamte und Rentner belastet worden. Der Haushalt 2013 faehrt diese Belastungen zurueck - ansatt 2 von 14 Gehaeltern fallen fuer diese Gruppe nur 1,1 Gehaelter weg. Gleichzeit steigt die Einkommensteuer fuer alle um 3,5 Prozentpunkte und Steuern auf Dividenden, Zinsen, Mieten
etc steigen nochmals stark. Der Grund warum staatl Beschaeftigte staerker belastet werden,
liegt daran, dass einmal der Staat defizitaer ist und nicht die Mehrheit der Privatwirtschaft, die
Steuern zahlt und zum andern weil die Staatsbeamten ueber die Jahre hinweg wesentliche
Gehaltsverbesserungen bekommen haben und heute klar mehr verdienen als die Angestellten
der Privatwirtschaft. Das Verfassungsgericht besteht auch aus Staatsbeamten und man kann
gespannt sein, was die Herren in eigener Sache urteilen werden.

Empfehlen
Weitersagen