29.01.2011 · Der europäische Rettungsfonds hat in der vergangenen Woche seine erste Anleihe aufgelegt. Sie hat einen attraktiven Preis. Und ist auch für Privatleute interessant.
Von Dyrk ScherffRichtlinien für Lesermeinungen
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1. Wenn schon, dann sollten Sie genauer lesen (Betr: Wer schreibt was an wen).
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2. Sie sagen, daß alle bürgerlichen Parteien für EU und Euro sind und Wähler, die keine extremen Parteien wählen wollen, keine Chance hätten, in irgendeiner Weise z.B. gegen den Euro zu stimmen. Was beweist das also bezüglich Akzeptanz des Euro? GAR NICHTS! Und: schon mal an all die vielen Nicht-Wähler gedacht?
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3. Was wir daher unbedingt brauchen: Ein Referendum bezüglich EU und Euro, wenn schon die Regierung immer weiter schamlos das Grundgesetz bricht. Aber davor scheinen die Befürworter ja mächtig Angst zu haben. Dann würden wir ja sehen, wie viele Bürger wirklich für diese aufgeblasene EU und den Euro sind, und wieviele wirklich damit einverstanden sind, daß unsere Souveränität immer mehr beschnitten wird, so daß wir irgendwann zu 100% von der EU bevormundet werden.
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4. Analog zu Ihren Ausführungen sind also z.B. die Demonstranten in Ägypten, die wir in den Fernsehnachrichten sehen, alles Terroristen. Danke für diesen Einblick. Und genau so tickt die Barroso-Truppe, QUOD ERAT DEMONSTRANDUM!
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Leute wie Farage wollen ein demokratisches Europa, Leute wie Sie wollen die Demokratie am liebsten abschaffen.
Liebe Frau Schreiber, lieber Herr Schnappe....
@Frau Schnappe: Ihr "EU-geführte" Polizeitruppe ist dermaßen hanebüchen, dass ich darauf nicht eingehen werde. Ich versuche auch Menschen, die behaupten, Adolf Hitler sei mit Hilfe außerirdischer UFOs an den Nordpol geflogen oder sog. Kreationisten vom nicht Gegenteil zu überzeugen. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade. (Kleiner Tipp: Ich kenne zwar Ihre Abneigung gegenüber "schlaue Bücher", aber etwas Quellenkritik sollte man sich leisten). Ach ja, meine "Höflichkeit": Immerhin konnte feststellen, dass Sie sich dazu hinreißen ließen, mich mit "Herr Kratel" anzusprechen (statt dem sonst so üblichen "@Kratel").
@Herr Schnappe: Ich weiß nicht, ob es ihnen klar ist, aber Ihr letzter Kommentar bestätigt ja geradezu den meinigen. Wenn Sie die Verunglimpfungen in Frau Schreibers Kommentar nicht wahrnehmen, kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. Wie gesagt: Langsam lesen und dann nachdenken.
MfG, MK
@Medeco: Stimmt! Die hohe Arbeitslosenquote ist das Ergebnis der großzügigen
Transferleistungen, die in Deutschland üblich sind!
Arbeitslosigkeit als Resultat des Euro - eher nicht! [14]
Herman Kohlgraf Medeco (SGEagle)
@Ellen Schreiber / Herr M. Kratel Die EU sind ungefähr 500 Mio. Bürger
Stimme H. Kratel zu - sie sollten erst einmal ruhig lesen und dann kommentieren.
Ausserdem schreiben sie am 30.01.-16.57Uhr: "EU wird quer durch Europa
von den Bürgern abgelehnt..." und es braucht in Europa einen Mann wie den Briten Nigel Farage.
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Der ist aber ein bekennender englischer extrem. Rechtsnationalist und EU-Gegner.
Glauben sie, dass eine Mehrheit des deutschen Volkes die Union und FDP
in die Regierung gewählt hätte, obwohl sie wusste, dass beide für die EU und
den Euro sind, wenn die Mehrheit gegen den Euro und die EU wäre? Auch die SPD
und die Grünen sind dafür. Gleiches gilt auch für die anderen grossen EU-Länder.
Was bleibt ihnen also noch zu wählen? Ganz rechts oder ganz links.
Oder planen sie etwa einen Umsturz? Genau für solche terroristische und
militante Eingriffe in den Rechtsstaat gibt es die von ihnen im Kommentar erwähnte, übergeordnete EU- Polizeispezialeinheit.
Mein Lieber Herr Kratel , die II.
Ich bin mir sicher, Herr Schnappe wird hier im Forum seine sehr geschätzten Beiträge verfassen, wenn Sie mit Ihrem Latein schon längst am Ende sind. Ihre Höflichkeit läßt ja bereits sehr zu wünschen übrig.
@Ulrich Schnappe Ihre Behauptung ist unverschämt
Sie schreiben, ich hätte behauptet, dass jeder der gegen die EU sei, ein
Faschist ist. Bitte lesen sie meinen Kommentar richtig. Das habe ich so nie
geschrieben. Wer sich aber als Faschist angesporchen fühlt, darf hier ruhig bellen.
Denn getroffene Hunde bellen doch gewöhnlich.
Dieses schlecht reden der EU (EU- u. Deutschland Bashing) ist doch schon
langsam nervend.
Sollen doch die, die den Euro und die EU verteufeln, auf die Strasse gehen
und demonstrieren. Sollen sie versuchen das Grundgesetz zu ändern und eine
parlamentarische Rechtsnationalistische neue Partei zu gründen und unser Land
zu verändern. Wir leben in einer Demokratie, wenn auch nicht in einer
plebiszitären. Warum wohl haben die Alliierten dies in unserem Grundgesetz verhindert? Fällt ihnen dazu etwas ein?
Nachdem Sie gegenüber jedem hier im Forum als ausgewiesener Experte in Sachen Politik und Staatsrecht auftreten, würde ich von Ihnen gerne Folgendes wissen:
Aus welchem Grund und für welchen Fall gibt es die momentan 3000 Mann starke EU-geführte Polizeitruppe, die laut Lissabon-Vertrag das Recht hat, Demonstranten in jedem EU-Land zu töten, und zwar nach Gutdünken und ohne dafür zur Rechenschaft gezogen werden zu können? Etwa für Bürger, die bei Rot über die Straße gehen?
Im Übrigen, wenn man über Ihre Einstellung zur EU liest und Ihre diffamierenden Formulierungen dazunimmt (Zitat: "...ob Sie Faschistin sind, entzieht sich meiner Kenntnis..."), dann zeigt sich deutlich, auf wen von uns beiden das Attribut "faschistisch" tatsächlich zuteffen könnte.
... ist ja auch noch da. Und hat wie immer keine Ahnung aber eine Meinung. Mein Rat an Sie: Kommentare/Artikel langsam lesen, nachdenken, noch mal lesen, noch mal nachdenken.... dann schreiben. Merke: Weniger (Kommentare) ist manchmal mehr.
Da nich für, MK
... ob Sie Faschistin sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber Ihre Einstellung gegenüber politisch Andersdenkenden, wie Sie sie z.B. im Forum zu "Gemeinsames Interesse an Europa in Gefahr" offenbaren (Zitat: "Wundern Sie sich nicht, wenn Leute wie Sie einmal den gesammelten Volkszorn zu spüren bekommen."), ist ja schon recht aussagekräftig. Und Ihre Methode der Verunglimpfung in diesem Forum ist auch nicht ohne.
MfG, MK
@Wulf Wiederhold Siehe da - und ich dachte dies sei nur mir aufgefallen
Immer gleiche Wortwahl / Jargon, kopieren von Kommentartexten,
das gleiche Bashing gegen Deutschland, EU- bzw. Euro, immer wieder das
Lobhudeln über die Schweiz, die neue Heimat der Müllers, Meyers oder wie sie
sich sonst noch nennen. Die angebliche Flucht vor der Wiedervereinigung und der Euroeinführung. Dazwischen liegen nun aber 10 Jahre.
Mir ist es eigentlich wurscht ob Hans, Peter, Petra Müller oder Petra Mayer
wirklich so heissen oder nichts anderes zu tun haben. Es nervt natürlich mehr,
wenn man darum weiss. Es ist ihrer Aufmerksamkeit nicht entgangen, Herr
Wiederhold. Damit fühle ich mich nicht so allein.
Petra Mayer (PetraMayer) Sie kommentieren jetzt bereits Ihre eigenen Kommentare
Alle Achtung. Aber mein Rat dazu ist: Wer dieses Stadium bereits erreicht hat, sollte vlt. einmal den Doktor seines Vertrauens aufsuchen. Das Wort "seines" ist richtig, weil m.E. die Petra gar keine Petra ist. Gell, Herr Müller&Co.?
Reingefallen, Hr. Kohlgraf: ich habe nicht auf unser Land geschaut.
Als fairer Europäer denke ich auch an die Nachbarn. Klar, das ist nicht engstirnig. So bin ich halt - edel, hilfreich und gut. Ok, die Zahlen zur Arbeitslosigkeit standen allerdings direkt vor meiner Nase in dieser Online Zeitung, sogar unter der Rubrik Wirtschaft. Habe ich drüber reflektiert, bevor ich kommentierte.
@Tobias Annacker: Die EU wird von vielen Bürgern quer durch Europa abgelehnt!
Sind das also alles Nazis? Ihr Beitrag klingt wie bestellt vom Bundespropaganda-Ministerium. Das 4. Reich, vor dem Sie Angst haben, bekommen wir durch die EU, wenn uns Merkel weiterhin derart verrät. Die geheime EU-Polizei gibt es schon (s. EUROGENDFOR)! Die deutschen Bürger wehren sich dieses Mal hoffentlich RECHTZEITIG, bevor es zu spät ist! Die EU ist ein Konstukt, das kleine Politikergestalten wie Barroso und van Rompuy mißbrauchen, um ihre Allmachtsphantasien durchzusetzen.
Wie kommen Sie überhaupt zu der Behauptung, "Viele, die den Austritt aus EU wollen, träumen von Reichsmark und 4. Reich."? Können Sie das belegen? Ansonsten wäre ich an Ihrer Stelle vorsichtig mit solchen Behauptungen. Warum, glauben Sie, gibt es in keinem Land ein Referendum pro oder contra EU? Alles Nazis, gell? Aber dank Ihres Beitrags weiß ich jetzt, wer solche Antidemokraten wie Schulz, der jeden, der nicht seiner Meinung ist, als Faschisten verunglimpft, oder Cohn-Bendit, der es o.k. findet, kleine Mädchen zu begrapschen, ins EU-Parlament wählt. Wir brauchen Menschen wie Nigel Farage, die für ein demokratisches Europa eintreten und nicht solche, die Europa zugrunde richten, wie es die EU derzeit tut.
Arbeitslosigkeit als Resultat des Euro - eher nicht!
Wenn mancheiner hier demagogisch den Euro verteufeln und Dinge
verdrehen will, wird das nur bei einigen seinesgleichen funktionieren.
Die hohe Arbeitslosigkeit ist das Erbe der DDR und der Globalisierung der Märkte.
Der Strukturwandel, die Tertiäsierung und die mit ihr einhergehende, weltweite Entwicklung ist keine der EU oder des Euro.
Seit Mitte der 80iger Jahre, über die Wiedervereinigung bis heute fielen hunderttausende Arbeitsplätze in Bergbau, Stahl, Werften, Elektro(nik)-
Chemie-, Textil- und anderen verarbeitenden Industrien u. Handel weg. Diese wurden grossteils nicht mehr ersetzt.
Wir haben derzeit ca. 2 Mio. Studenten - auch die haben kaum alle eine
Chance auf einen Job gem ihrer Qualifikation.
Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit ist statt dem Euro eher dem Strukturwandel, dem Wegfall oder der Verlegung einfacher Arbeitsplätze in Drittstaaten
geschuldet. Es wird immer Abiturienten, Mittelschüler und Hauptschulabgänger
geben. Aus der letzteren und grössten Gruppe wird niemand mehr als ca. 10%
auf die höheren Ebenen weiterentwickeln.
@Meyer: Keineswegs! Man sollte, wenn möglich, die € Zone zeitnah verlassen;
denn das dicke Ende kommt noch!
Politik verpfändet unseren Staat, wir sollen noch privates Geld hinterherwerfen? [14]
Petra Meyer (PetraMeyer)
@ Tobias F. Annacker (ElCondorPasa)
Es ist erschreckend wie doktrinär manche Agitatoren hier vorgehen und Andersdenkende indirekt als Nazis abstempeln. Aber wenn einem die Argumente ausgehen, ist das vielleicht der einzige Weg das dünne Stimmchen doch noch zu erheben.
Nicht umsonst ist "alternativlos" zum Unwort des Jahres gewählt worden , es gibt immer eine Alternative. Dem einen oder Anderen mag sie nicht gefallen, aber das ändert nichts an ihrer Existenz.
Das eigentliche Problem bei EU und Euro ist, dass ein Scheitern nie in Betracht gezogen wurde und zu keiner Zeit über einen Plan B nachgedacht wurde.
Nach der Anhäufung der "Sündenfälle", dem mehrfachen Bruch der Verträge und Vereinbarungen, der Täuschung der Mitglieder der EU ist es mehr als legitim sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Dabei sollte keine Option ausser acht gelassen werden.
Eine ganz normale Vorgehensweise, bei der auch kaum in Folge Europa untergehen oder ein viertes Reich entstehen wird.
Aber Demagogen quatschen viel, denken wenig und halten alle anderen für blöd. Das war schon zu Zeiten des hinkenden Zwergs so.
@ Unser Weg ist der des Euro und der EU Tobias F. Annacker (ElCondorPasa)
Entschuldigung, aber die Sprache kommt bekannt vor. Die, die anderer Meinung sind, werden als „teuflische Demagogen“ bezeichnet, die Nazi-Keule wird geschwungen, aber wesentliche Fakten ignoriert:
Wo ist der ernsthafte Versuch der EU, den selbst verursachten Teil der Ursachen der Krise aufzuarbeiten und abzustellen und den durch das Geldsystem bedingten Teil wenigstens aufzugreifen. In Davos war jedenfalls nichts zu hören.
Und was die „friedensstiftende“ Wirkung des Euro angeht. ist Europa heute zerstrittener und unzufriedener als jemals vor Einführung der gemeinsamen Währung. Im Leserforum des Telegraph/UK wurden Äußerungen der Kanzlerin zu den möglichen Folgen eines evtl. Euro-Zusammenbruchs als Androhung kriegerischer Maßnahmen angesehen.
Und nicht zuletzt: Was soll man von einer Gemeinschaft halten, die mit leichter Hand ihre selbst gesetzten Regeln verletzt und die Krise benutzt, um immer weitere Kompetenzen an sich zu ziehen, und von der niemand weiß, wohin sie steuert. Der ohnmächtig zuschauende Bundesbürger sieht eine weitere Umverteilungsunion heraufziehen, in der er allerdings mit seiner Wählerstimme nichts bewirken kann.
Unser Weg ist der der Arbeitslosigkeit, insb. verfestigt und von Jugend an.
Die Arbeitslosigkeit in der EU / Eurozone, wurde verursacht durch die massiven Wettbewerbsverzerrungen des Euro Systems . Sie hat fast biblischen Charakter, bis auf einen Detailfehler: sie ist unumkehrbar. Im Euro System gibt es fantastische niedrige Zinsen - egal wie hoch die Inflation in den Ländern ist. Und durch die Inflation steigt lustigerweise das BIP (nominal) - auf diese Weise kommt es zu so wunderbar niedrigen % Quoten der Schulden in den Schweinestaaten. Italien war von '92 bis 2002 einsamer Weltmeister: die absolute Staatsschuld wuchs um fast 70%. Die % Quote Schulden am BIP sank sogar. In D gab es bislang es eine geringere Inflation. Die niedrigen Zinsen lagen immer noch deutlich über der Inflation. Das führte zu einem Abfluß von Kapital, den das Ifo Institut mit über 1000Mrd € bezifferte (für die letzten 9 Jahre). Da GIPSI keine Produkte entwickelten, ernten sie nun Inflation und Arbeitslosigkeit. Eurozinsen rauf? Dann fließen Dollar in Euroanlagen und der Export knickt ein. Inflation? Dann kann ich eh nicht exportieren. Zinsen niedrig? Das Geschenk der Fehlkostruktion Euro System ist allg. bekannt geworden. Bleiben nur noch festgelegte Zinsen zu 2% unter Marktpreis. Mit viel Propaganda. Kaputter geht es kaum noch.
@Harr Anacker Unsere Wiedervereinigung fand nur statt
weil Helmut Kohl, der grosse Europäer, die USA, Russland, Frankreich und GB
von dem neuen Deutschland und dem gemeinsamen Weg (miteinander statt
gegeneinander) überzeugen konnte. Ich gebe ihnen recht - unser Weg ist der
des gemeinsamen Europas, der der EU. Menschen vergessen schnell und die
Welt ist voll von Teufeln, die wieder ein Deutschland wünschen, das allein im
Abseits steht und Unfrieden stiftet. Der Frieden in Europa und der Welt braucht
ein politisch und wirtschaftlich geeintes und friedvolles Europa.
Unser Weg ist der des Euro und der EU
Wider aller teuflischen Demagogen, Nationalisten und Faschisten Träumern,
die wie der Satan das Volk verführen und vom Weg abbringen wollen.
Dass dieser EU-Weg kein leichter wird, haben alle Beteiligten gewusst.
Es wurden Fehler gemacht!
Wer glaubt, dass man das Rad der Zeit zurückdrehen kann und allein gegen den
Rest Europas und Welt kämpfen kann, mag ein Anhänger des früheren
Deutschlands sein. Mit EWG-Gründung - EU-Fortsetzung und Euroeinführung
wurde auch der Frieden gestärkt. Europa ist heute eine Macht, die den
anderen grossen Ploitik-/Wirtschaftszonen der Welt auf Augenhöhe gegenüber steht.
Viele, die den Austritt aus EU wollen, träumen von Reichsmark und 4. Reich.
Nie war Europa und der West/OSt friedvoller als heute! Wir (unsere Wirtschaft) braucht die EU mehr denn je!
Dyrk Scherff Jahrgang 1971, Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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