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Negativer Ausblick Moody’s knöpft sich auch Bundesländer vor

 ·  Jetzt wird noch genauer geprüft: Nachdem die Ratingagentur Moody’s die Spitzenbonität von Deutschland in Zweifel gezogen hat, nimmt die Agentur nun auch die Kreditwürdigkeit von sechs deutschen Bundesländern sowie des Euro-Rettungsschirms EFSF unter die Lupe.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (24)

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Klaus Hundertmark

Blick in die Glaskugel, oder Knöchlein werfen ???

Vielleicht tut uns in Deutschland dieser Schuß vor den Bug noch einmal gut ? Aber, wo waren den die Kaffeesatzleser als Lehman Brothers wegflog ? Wenn ich mich recht entsinne waren die noch 12 Stunden vor dem Aus mit dem besten Ranking ausgestattet.

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Christian Bergisch

Nichts Neues unter der Sonne

Die zu Recht in der Vergangenheit gescholtenen Rating-Agenturen versuchen ihr Image aufzupolieren, indem sie nun ausnahmsweise korrekte Einschätzungen vornehmen.
Allerdings nur zu bereits bekannten Tatsachen, die eh' längst alle Spatzen von den Dächern pfeifen. Hat da jemand bei Moody's eine deutsche Zeitung gelesen und wahrhaftig das
Wort Länderfinanzausgleich verstanden? Wissen die wirklich, was ein deutsches Bundesland ist? Alle Achtung!
Daß die Lage ernst aber nicht hoffnungsvoll (sic!) ist, hätten die Moody's-Leute hier in diversen Foren zum Thema nachlesen können.
Alles in allem: Viel Lärm um nichts.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 25.07.2012 16:01 Uhr

Braucht man dazu Moody´s?

Wir hatten schon vor der Krise 1 Billion Schulden. Inzwischen sollen es 3 Billionen sein. (Wenn die Zahl falsch ist, bitte um Korrektur in diesem Blog.) Da braucht man kein Moody´s um an der Kreditwürdigkeit Deutschlands zu zweifeln. Ich denke das weiß schon lange jeder Bankdirektor einer jeden noch so kleinen Bankfiliale. Und er wäre schon sehr verabntwortungslos und wird es deshalb auch nicht machen: nämlich Staatsanleihen Deutschlands zu kaufen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.07.2012 19:28 Uhr
sascha wächter

Na...

dann googlen Sie mal nach verdeckter Staatsverschuldung.

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udo fischer
udo fischer (udo44) - 25.07.2012 15:02 Uhr

Moody´s hat recht!

Jeder der was anderes behauptet, träumt oder macht sich was vor.

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Gerhard Dünnhaupt

Seien wir doch mal einen Moment ehrlich

Es bedarf doch überhaupt keiner Ratingagentur, um zu sehen, dass etwas faul ist in Europa. Die Agenturen berichtigen nur ihre Wertungen jedesmal nachträglich, wenn immer die europäische Finanzsituation abermals um eine Stufe abgesunken ist.

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Felix Andersen

Oha

Als nächstes werden die Städte und Gemeinden geprüft ... Und dann werde ich irgendwann aus den Medien erfahren, daß Moody mich persönlich runtergestuft hat.

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Karl Wulff

Endlich !

Falls das BVG den ESM durchwinken sollte, was ich nicht erwarte, und dieser eine Banklizenz erhält, wird die auf Ramsch-Niveau gestuft werden.
Unsere völlig unfähigen Politiker, allen voran Herrn Schäuble, sollten strafrechtlich verfolgt werden wegen Landesverrat und der Veruntreuung der Privatvermögen von uns Bürgern.

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Otto Meier

Weiter so! Das Ende naht!

Es wurde auch wirklich Zeit, daß dem Geschwätz unserer "Eliten" aus Wirtschaft und Politik von Komplexität und Alternativlosigkeit endlich ein Riegel vorgeschoben wurde. Dafür muß man den Ratingagenturen ja regelrecht dankbar sein.

Nun rächt sich die neoliberale Politik der letzten Jahrzehnte, die in Deutschland seit Schröder (SPD) und Den Grünen nie gekannte Dimensionen angenommen hat. Dagegen waren Kohl und Blüm ja wahre Sozialisten. Ja, unsere "herrschende Klasse" hat sich selbst entmachtet und steht der selbst geschaffenen Realität nun schulterzuckend gegenüber. Game over.

Selbst in besten Zeiten stieg die Staatsverschuldung ständig an. Nicht, weil der "Sozialstaat" das Budget so sehr belastete, sondern weil die Wirtschaft über das soziale System subventioniert wurde und in immer größerem Ausmaß subventioniert wird. Der Euro schließlich brachte das Lohn- Preisgefüge endgültig aus dem Tritt. Und jetzt noch die Sozialisierung privater Verluste in ungeheurem Ausmaß.

Das Ende naht.

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Josef Hauser

Bitte endlich Berlin in den Orkus schicken!

Berlin, das neue Babylon, regiert von einem Partykönig, der die großen Infrastrukturprojekte - Flughafen, Ubahn - grandios verbockt, wo die Polizei der grassierenden organisierten Kriminalität nicht Herr wird, und zarte Versuche eines wirtschaftlichen Aufschwungs von alternativen Chaoten blockiert werden.

Eigenverantwortlichkeit der Regionen heißt das Zauberwort. Aber dieses Denken ist vollkommen abhanden gekommen bei Politikern, die in Legislaturperioden und nicht in Generationen denken, und Wählern, denen das wichtigste der eigene Nabel ist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.07.2012 15:16 Uhr
Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 26.07.2012 15:16 Uhr

Die Polizei in Berlin ist nicht das Problem

sondern deren politische Flankierung bzw. dessen Störfeuer.

Da wird Personal ohne Ende eingespart und schlecht ausgerüstet, dazu kommt noch der laxe Umgang mit vielen Migranten und ihren ganzen Sippen sowie deren Etablierung in den Sozialsysteme und "Kuscheljustiz". zB der Rapper Bushido stammt aus einem Clan, wo doch einige "richtig" was auf dem Kerbholz haben.

Der Fall ist hoffnungslos - dafür stehen Politiker wie Wowereit und Ströbele mit ihren Namen...

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Christiane Wolf

ESM

Dann können die Bundesländer doch Zahlungen aus dem ESM beantragen.
Dann geht´s doch weiter so.

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Hermann Eichhorn

Nur konsequent und richtig

Das sich die Rating-Agentur nun auch die Bundesländer vorknöpft ist konsequent und richtig. Da wäre Bremen mit der reinen Geldverbrennung seit Jahrzehnten. Da wäre die Kraft, die das Land braucht in NRW, die schon bei ihrem letzten Haushalt verfassungswidrig handelte Da wäre Rheinland-Pfalz mit seinen Seilschaften in der Pfalz, dem größten Fan des 1. FC Kaiserslautern, der Wahnsinns-Finanzierung des Nürburgrings usw.. Da wäre aber auch Berlin, dessen Bürgermeister seit Jahren von Party zu Party hüpft, aber Berlusconi-gleich nichts arbeitet an einem Finanzloch, das größer als jeder sich vorstellen kann. Da wären die neuen Bundesländer, die den Solidarzuschlag den alle zahlen seit Jahren missbräuchlich verwenden. Der Druck muß so groß werden, dass die Stadtstaaten, die den gleichen finanziellen Aufwand für ihre "Regierungen" betreiben wie die Flächenländer, mit den umliegenden Bundesländern fusionieren. Es wird Zeit den Landes-Autograten Druck zu machen wirkliche Änderungen einzuleiten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.07.2012 10:49 Uhr
Ottfried Meyer
Ottfried Meyer (Gladium) - 25.07.2012 10:49 Uhr

Schreibt Privatisierung und Liberalisierung völkerrechtlich bindend und unumkehrbar fest!

Eine ganz wichtige Botschaft liegt darin, dass der Staat in weiten Teilen auf seine Kernaufgaben zurückgefahren wird. Kernaufgaben des Staates sind Polizei und Geheimdienstliche Terrorabwehr, Militär und Justiz sowie der Straßenbau. Alle anderen Bereiche, in denen der Staat heute noch dominiert, können sehr gut und sehr viel besser von gewinnorientiert wirtschaftenden Privatunternehmen geleistet werden. Hierzu gehört auch und ganz besonders die Energie- und Wasserversorgung sowie der Bildungssektor. Das staatliche Bildungsangebot muss auf eine Grundversorgung zurück gefahren werden. Weiterführende schulische Ausbildungen, wie die gymnasiale Oberstufe sowie das Berufs- und Hochschulwesen gehören in Private Hände.

Der Prozess der Privatisierung und Liberalisierung muss gerade in diesen Zeiten weiter vorangetrieben und durch internatinale, völkerrechtlich bindende Verträge unumkehrbar gemacht werden.

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Wolfgang Weinmann

Ich gebe Ihnen in allem recht

aber es wird (fast) alles so bleiben, wie es ist. Geldverprassende Stadtstaaten, Partykönige, die fürs Geld erwirtschaften keinen Riecher haben, dafür aber wissen, wie man Geld ausgeben kann. 16 Bundesländer, 16 Parlamente ... den Luxus gönnen wir uns ja gerne.

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Heinz-Peter Fohrmann

Währungskrieg

Man darf mich belächeln, aber ich halte die ganze "Schulden"-Krise für einen groß angelegten Währungskrieg.
Der Euro war gegenüber dem Dollar zu stark geworden, selbst Öl wird teilweise in Euro gehandelt; die US-amerikanische Wirtschaft liegt am Boden: da musste doch was geschehen, um God's own country - oder zumindest deren Eliten - zu retten.
Die Tatsache, dass private Agenturen mit Gewinnorientierung ganze Staaten benoten - und nicht irgendein internationales unabhängiges Gremium - macht die Ratings in meinen Augen völlig unglaubwürdig. Die USA schießen die EU sturmreif, so wie sie es in ihrer Geschichte schon immer mit ernsthaften Konkurrenten gemacht haben. Allgemein grassierende Markt- und Kapitalhörigkeit kommen ihnen dabei als stärkste Waffen zupass.
Es ist dringend erforderlich, dass auf den Märkten Rationlität einkehrt und dass dieses Glaskugellesen verboten wird.
Realwirtschaft statt virtuelle Zockerei auf Kosten ganzer Völker!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.07.2012 15:24 Uhr
Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 26.07.2012 15:24 Uhr

Ich lache sie aus

ob ihren Unwissenheit. Die "Glaskugelleser" haben nur wenig mehr Ahnung als Sie, aber wenn sie GR bescheinigen 120% Schulden bei maroder Wirtschaft nicht schultern zu können, dann beweisen sie "ein wenig" Realismus.

Es ist zwar richtig, dass ein Handelskrieg stattfindet, aber die USA ist der Verlierer dessen. 15 Billionen $ Schulden sind eine klare Aussage.

Die Gewinner sitzen in Asien: China, Südkorea und Indien. Kanada und Australien sitzen auch auf der Siegerseite.

Sie glauben also, die Südländer haben eigentlich keine Probleme und nur die bösen Amis reden sie herbei. Die aufgegblähren griechischen Behörden der überbordende Sozialbetrug, alles "Null Porblemo" wie in die Infrastrukturruinen in Spanien.

Wechseln sie ihre Medikamente....

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Christoph Runge

Währungskrieg Beweis: Vor 3 - 4 Jahren, als die Häuser in Amerika keinen Cent mehr

Wert waren, d.h. jeder Arbeitslose(damals noch 3%, heute 8%) konnte sich ohne Einkommen
3 Häuser leisten, wurden die wertlosen Häuser "schön in Zertfikate" verpackt und schon
damals ist der blöde BM Steinbrück drauf reingefallen, obschon ihn die BAFIN warnte bzw.
selbst der "Handelsblatt"- Ticker von überzogen US Immo Preisen berichtete.

2. Amerika(Banken) kann sich Basel III nicht leisten u. dies ist der Grund der Ablehnung!
3. Amerika kann sich keinerlei Umweltmaßnahmen leisten u. wird vermutlich bald sogar von
China überholt.
4.Amerika muß schon Produktionen aus China nach Hause holen, da selbst in China zu teuer.
5. Es gibt keine amerikanische Innovationen mehr:Autos tot, Microsoft, Apple, Yahoo,
schlechtere Zahlen. Von den Banken bis auf "Wells Fargo" ganz zu schweigen.

Was bleibt Obama noch? Er führt einen Handels- u. Währungskrieg gegen Europa. So leise
wie die Talibans. Gegen China hat er längst verloren!

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Hermann Eichhorn

@Fohrmann: teils,teils

Ihrem Kommentar möchte ich teils recht geben, teils nicht.
Es gibt nur für diejenigen ein Problem dass die Rating-Agenturen privat sind, die glauben, ein von politischen Institutionen eingesetztes Gremium sei unabhängiger. Dem wäre aber nicht so. Siehe IWF Schonung von Frankreich durch Lagarde, siehe Weltbank und UNO mit USA usw. Rating Agenturen geben sich Mühe und handeln mit Umsicht, wenn auch aus dem Blickwinkel amerikanischer Wirtschaftswissenschaft.
Es ist jedoch zu vermuten, dass übergeordnete Interessen wie: lahmende US Wirtschaft vor der Wahl, Verschuldungsquote überdimensional, Asiatischer Druck auf Weltwirtschaftssystem usw. es opportun erscheinen lässt die Angst der Märkte auf Europa gerichtet zu lassen. Da helfen Rating Meldungen, ungefragte Interviews von Finanzminister Geithner, Olympia in London usw.
Tatsache ist aber: die Europäer haben sich mit ihrem Politsystem des "Care-takings" und "Good-doings" so über die Maßen hinaus verschuldet, dass die Ratings richtig sind.

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Astrid Weiß

Nur zu....

...ich begrüße diese "Tiefenprüfung" ausserordentlich....

Vllt. wird dann mal dem ein oder anderen Politiker klar, dass das Aufhübschen von Zahlen genau so wenig mit Realität zu tun hat,
wie das Schnüren von Paketen mit austronomisch hoher Geldbeträge, die es in real doch gar nicht gibt.....

Bleibt nur zu hoffen, dass die Verfassungsrichter dies nebenbei mitkriegen....

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Holger Baade

Von Glanz und Gloria zu Schimpf und Schande - Rette-sich-wer-kann.

GR ist abgehakt - ein hoffnungsloser Fall. Spanien wird - ganz gleich ob der ESM kommt oder nicht - mit seiner unvorstellbaren depressiven Kraftl unbeherrschbar. Und dahinter warten mit Italien und Frankreich noch größere Pleite-Nummern als die Iberer.

Die Einschläge der unendlichen Euro/EU-Mängel- und Versagerliste haben nun auch D erreicht. Die negativen Aussichten für D, NL, LUX und die "reichen" Bl Bayern und BWB sowie für den EFSF sind nur ein schaler Vorgeschmack auf das vergiftete Hauptgericht.

Selbst der "weise" Ökonom Bofinger, der schärfste Fürsprecher des deutschen Euro-Suizid-Kurses, versucht nun, wo es zu spät ist, mit anderen europäischen Unbelehrbaren, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen (mittels eines us-amerikanischen Instituts!!!).

Wir haben diese "Heilsbringer" samt ihrer politischen Hörigkeits-Gemeinde nicht von ihrem schändlichen Treiben abhalten können, das werden die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten besorgen - mit Schimpf und Schande.

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Karl Abonzius
Karl Abonzius (alibori) - 25.07.2012 08:50 Uhr

Moodys

Bayern und BW hat Moodys im Visier, das Saarland, Bremen Mecklenburg Vorpommern aber nicht? Was soll der Quatsch? Wenn BW und Bayern nicht mehr in den Länderfinanzausgleich zahlen können, leiden dann das Saarland ,Bremen, SchleswigHolstein nicht und gehen gar pleite?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.07.2012 11:18 Uhr
Andreas Gati

vermutlich geht Moodys alphabetisch vor

Klar, daß Saarland, McPomm usw. auch dran sind, denn unter dem Schulden- und Bürgschaftsexzess leider alle bzw. werden alle noch leiden. Aber jetzt mit Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg sind die vermutlich einfach alphabetisc h vorgegangen ;-)

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Karsten Krug
Karsten Krug (kkrug) - 25.07.2012 08:27 Uhr

Die Einschläge kommen näher

und zwar treffen sie langsam ins Zentrum. Diese Aktion von Moodys einen Schuß vor den Bug zu nenen, beweist höchstens Dilletantismus.

Die deutschen Politiker müssen aufwachen und HANDELN, bevor wir die gleichen Probleme wie die Südländer haben.

JETZT ist die Zeit zu handeln.

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