23.08.2011 · Die EU ist Chinas größter Handelspartner. Jetzt fürchtet das Land negative Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise auf die eigene Wirtschaft. Die Kommentatoren der chinesischen Zeitungen finden drastische Worte.
Von Christian Geinitz, PekingRichtlinien für Lesermeinungen
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Einige Kommentare sind wirklich amüsant. Natürlich sind Chinas hochmütige Äußerungen zu kritisieren, erstens kommt Hochmut vor dem Fall (siehe überschuldete Kommunen) und zweitens hat das Riesenreich über Jahrzehnte Entwicklungshilfe eingesackt von den Ländern, die es gerade kritisiert. Es bleibt abzuwarten ob China selbst einmal uneigennützig Gelder für derartige Hilfe zahlen wird. Wahrscheinlich ist es jedoch nicht. Richtig amüsant sind allerdings die Kommentare über die "Steuergelder Deutschlands". Manche denken doch tatsächlich deutsche Gelder finanzieren die Welt *lach*. Liebe Kollegen auch in anderen Ländern wird hart gearbeitet und auch Steuern gezahlt!!!! Nicht überall sind deutsche Steuergelder drin. Mit dem Wettern gegen andere EU Staaten würde ich die Kollegen gern mal erinnern, das wir vor gar nicht langer Zeit fast ein Agrarstaat geworden wären und andere Länder uns geholfen haben. Dies sollte man sich auch in Erinnerung rufen.
nanu? strenge belehrungen aus fernost?
hat man sich derartiges im bezug auf die menschenrechtslage nicht lange zeit verbeten oder ignoriert? naja, wenn der baum lichterloh brennt und man sich in der rolle eines mächtigen gläubigers befindet, dann sieht die sache mit der einmischung in innere angelegenheiten schon anders aus... jedenfalls nicht sehr prinzipientreu unsere verwirrten chinesischen freunde
Damit haben die Chinesen einen empfindlichen Punkt im europäischen Selbstverständnis getroffen. Doch sollten die Europäer darin nicht eine Anspielung auf eine damit in Aussicht gestellte Immunisierung in Folge sehen. Die Geldwirtschaft kann wohl lahm gelegt sein, wie von einem Virus oder einem Bakterium, doch ist sie alles andere als eine natürliche Erscheinung. Auch wenn das die Ideologen des Kapitals gerne annehmen. Sei der Kapitalismus doch Alternativlos („Die eigentliche Alternativlosigkeit“), und damit meint sich das Finanzkapital höchstselbst. Vielleicht wird es aber einmal hinweg gerafft, ähnlich darin dem Massensterben in der Pestepidemie. Und im Moment sieht es ja auch wirklich nicht gut aus. Die Krisen – Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Eurokrise… nehmen kein Ende. Im Gegenteil: Es folgt gar wieder eine Finanzkrise. Dem Finanzkapital mangelt es nicht nur an Selbstvertrauen. Der Mangel ist systemisch bedingt, also substantiell. Doch nicht am Kapital mangelt es, sondern an lukrativen und vor allem „nachhaltigen“, sprich: produktiven, Anlagen. Das Kapital geht schlichtweg zugrunde an einem schlechten Immunsystem. Doch so was wie die Pest!?
@Herrn Weise: Eurosystem stürzen
Vielen Dank. Ich muss freilich hinzufügen, dass der Gesamt-Vermögensschaden für Deutschland bei einer gemeinsamen machtvollen und erfolgreichen politischen Aktion gegen Transferunion und Euro-Banken-Rettungen bei weitem geringer wäre als wenn jeder für sich (in Sachwerte) flüchtet.
Aber besser, jeder bringt sein eigenes Schäfchen ins Trockene, als überhaupt nichts zu tun.
Und der Sturz des Eurosystems kann wie gesagt auch so ausgelöst werden.
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PS: Merkel und Schäuble werden sicher nicht stoppen, bis nichts mehr zum Verschenken da ist.
Wenn Frau von der Leyen nicht nur Laientheater aufführt, sondern wirklich nur noch bis zum Wert des verpfändeten Goldes bürgen will, dann soll sie Merkel und Schäuble zu Fall bringen und die beiden für den bereits angerichteten Schaden haftbar machen.
Euro nicht zu retten/ Wann setzt die Flucht in Sachwerte ein?
Der Euro ist sowieso nicht zu retten. Es geht lediglich um die Frage, ob wir noch einen Teil des deutschen Volksvermögens sichern können - und der Euro deshalb bereits in einigen Monaten auseinanderfällt. Oder ob Merkel und Schäuble das gesamte deutsche Volksvermögen für dieses Papiergeld versenken, bis (Vermögen minus Schulden) buchstäblich nichts mehr in Deutschland zu holen ist - und der Euro dann erst in einigen, allerdings sehr wenigen, Jahren zerbricht.
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Im täglichen Zahlungsverkehr kommen wir um den Euro nicht herum.
Aber vermutlich werden die dt. Anleger jetzt beginnen, ihre Euro-Finanzanlagen aufzulösen (die in USD sowieso, der ist noch absturzgefährdeter).
Sie werden wohl reingehen in Sachwerte: Edelmetalle sind inzwischen sehr teuer, aber es bleiben Ländereien, Ressourcen, Beteiligungen an Unternehmen mit Substanz, usw. (Dies ist keine Anlageempfehlung.)
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Also im Grunde dasselbe auf individueller Ebene, was China schon längst staatlich gelenkt (trotzdem privat!) betreibt.
Je nachdem wie schnell die deutschen Sparer und Anleger nun umschichten, werden sie den Zusammenbruch des Euro-Systems auf jeden Fall herbeiführen.
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Zusätzlich Aktionen von Bevölkerung und Reawirtschaft wären noch besser, aber es geht auch so.
Die Deutschen sind bekannt dafür, alles in der Welt zu bemeckern, tun sich jedoch schwer, Kritik von anderen zu akzeptieren. Doch die Chinesen haben recht, Europas Schuldenkatastrophe ähnelt der Pestepidemie von 1348, die sich aus Südeuropa kommend, über Deutschland und Frankreich verbreitete. China braucht Europa zwar als Kunden, doch investiert nach wie vor in US-Staatsanleihen.
Doch hat der Fuchs die Nase erst hinein, so weiß er bald den Leib nachzubringen
Geschickt spinnt der chinesische Drache seine klebrigen Seidenfäden, um seine Widersacher und fängt sie so in seinem Netz; wie närrisch muß man eigentlich sein, um mit China Freihandel treiben zu wollen, diesem den Ankauf von Staatsanleihen und Unternehmen zu erlauben und zugleich auch noch sein Kriegswesen durch Knauserei zu verderben? Wie eine reife Frucht werden dereinst Deutschland, Europa und die Welt China anheim fallen! Man mag hier an den Ratschlag des chinesischen Kriegsphilosophen Sun Tzu erinnern: „In all deinen Schlachten zu kämpfen und zu siegen ist nicht die größte Leistung. Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen. In der praktischen Kriegskunst ist es das Beste überhaupt, das Land des Feindes heil und intakt einzunehmen; es zu zerschmettern und zu zerstören ist nicht so gut.“
Gestattet man also China langsam und stetig seinen Einfluß und seine Macht in Europa auszubauen, so wird China eines Tages Europa in eben diese Lage gebracht haben, wo es kampflos China erliegt; und China verfügt über die nötige militärische Macht und das erforderliche diplomatische Geschick, um seiner wirtschaftlichen Vorherrschaft Nachdruck verleihen zu können! Dies ist reiner Wahnsinn!
Nun ja, dne gleichen Tinnes habe ich schon mal vor viezig Jahren gehört. Nur ging´s nicht um die Chinesen, sondern die Japaner. Die können nur abkupfern. Bis, ja bis sie nach dem Abkupfern uns zeigten, wie es geht. Beispiele muss ich doch hier nicht noch nennen, oder?
Vielleicht blättern Sie mal in den diversen Elite-Unis und schauen sich dort die Lehrkräfte an, bevor sie derartige Weisheiten von sich geben.
Alles, was bemerkenswert an Ihrem Kommentar ist, ist die Arroganz, die daraus spricht. Und das war noch nie ein guter Ratgeber.
Zitat Konrad Adenauer: "Ich sage nur China, China, China ..."
Tja, ihr westlichen Demokratien, die ihr mit berechtigtem Stolz aber falschem Hochmut über 65 Jahre die Überlegenheit der (wirtschaftlichen) Freiheit(en) über den Kommunismus gestellt habt. Und nun kommt eine kommunistische Großmacht und will euch belehren über dasjenige, was dem (schrankenlosen) Kapitalismus an Verantwortung obliegt!
'Demut' bezeugende, kleinlaute Besuche der kapitalistischen Abordnungen aus den USA und Frankreich. Inhaltslose(?) Versprechungen, Gelöbnisse der Besserung? Indirekt ein Kotau der Demokraten vor den Kommunisten?
Peinlich, peinlich! - Und ob dieser Peinlichkeit geht immer noch nicht ein erkennbarer Ruck durch die westlichen Politikerriegen, das westlich geprägte Weltwirtschaftssystem auf stabile Füße zu stellen und sich gemeinsam und kurzfristigst auf einschneidende, zugleich lenkende Rahmenbedingungen zu verständigen. Arme Demokraten!
Zitat: „Die Staatsschuldenkrise hat sich über die Länder des Euroraums verbreitet wie im vierzehnten Jahrhundert der Schwarze Tod.“
Mit dem Unterschied, daß im vierzehnten Jahrhundert der Schwarze Tod unbewußt eingeführt wurde und auch mit harten Mitteln gegen den Schwarzen Tod vorgegangen wurde. Im zwanzigsten Jahrhundert hat man einen Schwarzen Tod freiwillig, nur gegen den Willen der Betroffenen, eingeführt und ließ sich dafür auch noch feiern. Im einundzwanzigsten Jahrhundert versucht man dann mit Reden dem neuen Schwarzen Tod zu begegnen und wundert sich, daß er sich trotzdem weiter ausbreitet. Allerdings ist es denen, die den Schwarzen Tod eingeschleppt haben und ihn momentan weiter nähren anstatt ihn zu bekämpfen auch völlig egal, ob durch den Schwarzen Tod des einundzwanzigsten Jahrhundert haufenweise Menschen/Existenzen drauf gehen, sie leben gut davon. Wird Zeit, daß sich die Steuerzahler und damit die Betroffenen des Schwarzen Tod des einundzwanzigsten Jahrhundert von ihm und seinen Ernährern schnellstens entledigen. Dazu müssen wir auf die Straße.
@Philipp Schwab (cdu-politik.de)
Anders als Deutschland hat China kein Sozialsystem. Wenn dort Arme arm sind, dann sind sie einfach arm. Wenn das Alte sind, umso harmloser für die Regierung.
Außerdem sind die USA und Deutschland nicht hoffnungslos verschuldet. Es sind nur die Haushalte, die Schulden haben. Diese Haushaltsschulden halfen mit, die riesigen Vermögen einer kleinen Elite in USA und Deutschland aufzubauen. Dort lagern die Schuldscheine, dahin fließen die Zins und Zinseszinszahlungen.
Ich bin einigermaßen erschüttert. Wie ist es möglich, dass man in seinem Pseudonym eine Parteien-Domain führt und so wenig Ahnung hat?
Wieder einmal treffen die Chinesen ins Schwarze
Der Vergleich mit der Pest passt in mehrfacher Hinsicht. Auch die Pest kam über Handelswege aus Asien (damals Indien) nach Europa. Die Leidtragenden in Europa wussten lange nicht, was für eine furchtbare Gottesstrafe sie da heimsuchte. Viele flohen aus der geschäftigen Stadt auf das Trost spendende und Gesundheit verheißende Land. Lange glaubte man, dass die Pest mit schlechten Gerüchen übertragen würde, dabei waren es die Flöhe der indischen Wanderratte. Immer wenn ihnen ihr angestammter Wirt verloren ging, versorgten sie sich bei anderen Säugern.
Man muss neidlos zugeben, die Chinesen sind begnadete Metaphoriker.
Wie kraftlos und blass ist dagegen ein "Handel bringt Wandel"? Zudem die westliche Zivilisation meist meint, der Wandel wirke automatisch in die von ihnen gut geheißene Richtung. Auch der Markt, der dem Westen einen kariös gewordenen Wohlstandszahn nach dem anderen zieht, wird von ihnen als eine Art guter Geist verehrt. Statt die zivilisatorischen Errungenschaften zu stärken, zu schützen und zu verkronen, werden sie der Laune des profitsüchtigen Gottes Kapitalismus zum Opfer dar gebracht, in vager Erinnerung an die Zahnfee, die immer für eine Goldmünze gut war. Zum Schluss sind wir zahnlos und statt Gold haben wir Schuldscheine.
Ja genau, liebe chinesische Regierung. Haut mal richtig auf den Tisch.
Schliesslich könnte eure Wirtschaft leiden, wenn europäische Staaten bankrott gehen und dort Menschen verhungern oder nicht mehr ein und aus wissen.
Meine erste und einzige Sorge gilt den armen Chinesen, die unter der europäischen Krise leiden. Ehrlich.
korrigieren sie mich wenn meine erinnerung trübe sein sollte,
aber war nicht china auch ein empfänger von eu-hilfen?
statt dankbarkeit für die hilfe aus eu und auch der usa, versucht diese zweifelhaften nation (kommunismus/menschenrechte/tierschutz) es lieber mit der keule...da sieht man mal was der dank für aufbauhilfe sein kein....
die kleinen gelben versuchen den großen man zu spielen...
In verschiedenen Leserbriefen wurde dieser Begriff schon früher erwähnt.
Witschaftssysteme die auf Betrug aufgebaut sind und denken sie könnten mit dem
Brechen und dem Aushebeln von Regeln und Vereinbarungen, wie den Artikel 125
des Lissabonvertrags, Verschleuderung des deutschen Volksvermögen durch die
EZB mit dem Ankauf von bald wertlosen Papierschnitzeln, sowie der geplanten
Wechselreiterei eines Eurobondbetrugs, ungestraft davonkommen zu können, werden niemals Bestand haben.
Letztendlich wird, wenn hier nicht schnellstens ein Riegel vorgeschoben wird,
Europa mit seinem Schneeballsystem nicht nur von der Pest dahingerafft, sondern
gleich unter der eigenen Lawine begraben werden.
China wird NICHT zur Supermacht des 21. Jahrhunderts werden
Und warum nicht? Ganz einfach weil die Chinesen die geborenen Nationalisten sind. Für die war es damals ein Schock als sie erfahren mussten, dass ihr Reich der Mitte nicht mal annähernd in der Mitte der Erde liegt. Chinesen sehen nur sich selbst und wenn sie andere sehen, dann wegen des Geschäftes!
Oder wieviele chinesische Hilfsorganisationen gibt es?
Darum werden die nie und nimmer eine Supermacht werden, denn dazu gehört viel viel mehr als ein paar Billionen mehr, die sind schneller weg, als wie man "Führungsmacht" sagen kann. Chinesen können mit der Welt nichts anfangen, konnten die noch nie, außer zum Geschäftemachen.
Ganz abgesehen davon habe ich einige Chinesen beim Studium (technisch) kennen gelernt. Na ja, vor denen brauchen wir uns keinesfalls vor Angst in die Hosenzu machen. Alleine können die gar nichts, motiviert aber technisch eher unbelastet, dazu braucht man sich doch bloß deren lächerliches Jagdflugzeugprogramm anzuschauen. Mit hunderten Ingenieuren seit Jahrzehnten zugange und nichts als einen primitiven Russlandclone fertig bekommen.
Ohne die westlichen Unternehmen würde China nie auf die Beine kommen und mit der Know How-Klauerei ist es so langsam vorbei, von wegen gebranntes Kind und so weiter.
Früher haben wir in der Schule gelernt,
die Chinesen seien ein besonders höfliches Volk, es gelte als ein echtes Verbrechen, das mit Totschlag geahndet wird, einen anderen zu beleidigen, die Beherrschung zu verlieren, geht gar nicht, den anderen nicht in eine Situation geraten zu lasssen, wo er "das Gesicht verlieren" könnte, sei eine der höchsten Forderungen an einen gebildeten Chinesen usw.
Nun lerne ich: drastische Worte gegen die Geschäftspartner - hier Europa - sind nicht verboten. Mir macht dies die Chinesen sympatischer weil besser erkennbar oder durchschaubar.
Dass sie nun beleidigt sind, weil sie viele Milliarden in Griechenland und vielleicht noch mehr Milliarden in den USA verlieren können, kann ich gut nachvollziehen.
Durch die 1 Kindpolitik vergreist China zunehmend, hat aber gleichzeitig nicht den finanziell-wirtschaftlichen Puffer, um diese negative Entwicklung aufzufangen. Die Umweltschäden durch Raubbau und verantwortungsloses Schnellwachstum gehen in die Milliarden, die Mißwirtschaft und Korruption sind auf allen Ebenen weit verbreitet und einem rigiden Staatsparteiensystem steht eine Jugend gegenüber, die nur solange Einschränkungen für ihre demokratischen Rechte hinnimmt, solange die Inflation relativ gering und der Job gesicht ist.
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China wird zur Supermacht des 21. Jahrhunderts werden - und dabei doch erhebliche Probleme zu bewältigen haben. Vor allem durch Handel und Austausch wurden die Erfolge der letzten Jahrzehnte erreicht - wenn nun die USA und die EU durch Rezession und Überschuldung teilweise ausfallen, wird dies China hart treffen - und durch fehlende Investitionen auch über den Exporteinbruch hinaus.
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Der Westen dachte, er hätte die absolute Lösung für ein funktionierendes Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell gefunden. Vielleicht hat er sich geirrt. Dennoch ist die heute leider sehr verformte Soziale Marktwirtschaft deutscher Prägung tatsächlich zukunftsweisend - wenn sie nur mit Mut vertreten werden würde.
und muss schockiert sein ob der Laehmung der politischen Eliten der USA und Europas, dort versteht man sicher nicht, das sich Staaten selbst ruinieren wollen und das tapfer und todesmutig tun. In den USA kaempft die Finanz-Zockerbande mit ihrer Marionette den Republikanern gegen soziales Denken a.la Europa. Das soll uns nicht weiter belangen, aber hier bei uns existiert nur noch Einigkeit, das Recht und die Freiheit hat man kurzer Hand mal vergessen, man kann ja nicht alles auf einmal tun. Ein Staat wie D, den Frau Merkel mit Schulden wahrhaft gross gemacht hat, zerstoert seine Energieversorgung, subventioniert seine alternative Klientel mit Summen, die bald an die Kosten der Arbeitslosigkeit heranreichen. Der Staat D wird so regiert als ob in D das Paradies herrscht und Frau Merkelowa leiht sich Geld um es mal schnell an die Politkaste der auslaendischen Seelen-Verwandschaft zu spenden. Man sollte sich als "Buergerlicher" jetzt mal ernsthaft ueberlegen, ob man nicht die Kommunisten regieren lassen sollte, die jetzige Merkelbande jedenfalls ist orientierungslos wie ein Huenerhaufen gibt keinerlei Hoffnung , die Linken haben wenigstens eine Richtung: Armut fuer alle.
Frau Merkels Ziel hingegen lautet: Ruin Deutschlands
Starker Tobak von Chinesen.....
Hat China nicht auch durch den verstärkten Erwerb von europäischen Staatsanleihen oder gar Krediten, besonders in GR zwecks Absatzförderung chinesischer Produkte zur Verschuldungsausweitung beigetragen? Jetzt mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist typisch für nicht zu Ende gedachte Politik eines Landes, welches nur auf seinen Vorteil in der Welt bedacht ist.
Christian Geinitz Jahrgang 1968, Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Peking.
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