Home
http://www.faz.net/-gqu-70t7r
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Herabstufungen Moody’s macht die Probleme der Banken deutlich

 ·  Banken haben derzeit viele Schwierigkeiten: die Schuldenkrise, eine lahme Wirtschaft in Amerika und neue Regulierungen. Jetzt stuft die Ratingagentur Moody’s 15 Banken herab - auch die Deutsche Bank.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (4)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Günter Jäger

Märchenhaftes Kapital

Jetzt zeigt sich, dass die Verkäufer von Anlagen nicht nur den Bankkunden schaden, sondern auf mittlere bis lange Sicht den Banken selbst. Buchgewinne bringen zwar Boni für die Manager, aber tauchen immer mehr als versteckte Verluste auf. Das wird auch zukünftig zu weiteren Herabstufungen bei Moodys und anderen führen. Wo bleiben die ehrlichen und ehrwürdigen Bankmanager? Da muss noch kräftig aufgekehrt werden.

Empfehlen
Alfred Neumann

Eine Website sagt mehr als 1.000 Worte

Es ist ja schon frappierend, was man von den Herren halten muss, wenn man sich alleine die aktuelle Website von FAZ.NET ansieht: auf dem linken Seite die Überschrift "Moody's stuft 15 Banken herab" darunter die Deutsche Bank - unmittelbar rechts daneben: "Wir sind geholt worden, um den Wert der Bank zu steigern" - dann mal viel Glück meine Herren!

Empfehlen
Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 22.06.2012 08:55 Uhr

"Die meisten Sorgen machte sich Moody’s um das Kapitalmarktgeschäft der Banken"

Zocker mit Münzregal.

Empfehlen
ulrich hofer
ulrich hofer (refoh1) - 22.06.2012 08:10 Uhr

About CS: Wegen der hohen Boni erlaube ich mir, diese Meinung zu wiederholen...

Ende der Verschleierungstaktik Dougans und seiner crew.

Die CS hat ihre günstige Position nach dem Finanzdesaster 2009 nicht genutzt. Mit allen Mitteln der kreativen Bilanzbearbeitung hat sie ihre Aktionäre getäuscht. Das hat nun die SNB beanstandet. Und es scheint, dass Moody's das auch so sieht.

Im Jahr 2011 hat die Nettogewinnverteilung nach NZZaS 17.06.2012 wie folgt ausgesehen:

6% Dividende
7% Rückstellungen
87% Mitarbeiter"Entschädigungen"

Solche skandalöse Zustände lassen sich m.E. nur durch die Auswechslung des CEO inkl. Gesamtverwaltungsrat unterbinden.

Siehe den Bericht "Es droht ein weiterer Schlag" vom 19.06.2012 Jürgen Dunsch

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/credit-suisse-und-ubs-es-droht-ein-weiterer-schlag-11792041.html

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1965, Finanzmarktkorrespondent in New York.

Jüngste Beiträge