13.11.2012 · Griechenland soll mehr Zeit zum Sparen bekommen. Doch das kostet 32 Milliarden Euro. Wer soll die zahlen? Und gibt es einen neuen Schuldenschnitt? Darüber streiten die Euro-Staaten und der Internationale Währungsfonds jetzt offen.
Von Werner Mussler, BrüsselRichtlinien für Lesermeinungen
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Es zahlt der, der schon immer bezahlte...
... es zahlen Du und Ich und Ich und Du,
wie immer der dumme Michel als Melkekuh.
>
Es bezahlen die Politiker aus fremden Taschen. Da lässt es sich
leicht zahlen.
sich über den erneuten Eitritt einer Situation zu erregen, die
jeder Klardenkende bereits vor langer Zeit prognostizierte ?
Entscheidend jedoch ist m.E. die Frage, wie lange noch sich der deutsche
Michel von Schaumschlägern, Rosstäuschern und
ökonomischen Trotteln in Berlin und Brüssel ausquetschen
lassen mag...
1. wie "alternativlos" ist das Alimentieren von
Europa-Unfähigen (Mitgliedstaaten) auf Jahrzehnte hinaus
tatsächlich ?
2. wie "alternativlos" ist für uns ein "Regime"
von unfähigen - aber selbstherrlichen - Brüsseler Eurokraten ?
3. wie "alternativlos" ist für den deutschen Wähler
die rosstäuscherische MUTTI-Koalition - oder
Traumtänzer-Partei der roten Socken ?
(Könnte es nicht irgendwann mal eine Partei geben, für die
Sachkompetenz, Anstand und ethische Mindestwerte Geltung besitzen ?)
wenn ich nicht mittelbar betroffen wäre....
...würde ich lakonisch an einen umstürzenden Sack Reis erinnern.
Überraschend sind die Meldungen nun wahrlich nicht, während
man die gewollt positiv formulierten Sätze aus der Politik nur mit
einem gehörigen Maß an Humor zur Kenntnis nehmen kann.
Wie wird es nur weitergehen? Nein, auch Spannung will nicht aufkommen.
Wer noch Geld hat, zahlt für den ClubMed.
...wan behandelt man Griechenkand & Co
â¦endlich nach den Gesetzen der Marktwirtschaft. Ein
Unternehmer, der seine Dienstleistungen zu teuer anbietet, dessen Waren
nicht gefragt sind, dessen
âGeschäftsmodellâ auch in der Zukunft
aussichtslos ist, der sich eine aufgeblähte Verwaltung
usw. leistet â¦.der bekommt Schwierigkeiten und wird
irgendwann vom Insolvenzverwalter âabgewickeltâ.
Die schmerzhafte Erfahrung eines Staatsbankrotts wird l wie z.B. in
Argentinien die Selbstheilungskräfte eines Landes ehr
aktivieren als die ständige Aussicht auf
Bürgen und Rettungsschirme.
Die z.Zt. laufendenâ Tricksereienâ unserer Politkaste
werden ehr einen europäischen Flächenbrand
generieren als die schwachen Staaten retten. Die Maxime: âDer
Euro ist gut, Du hast es zu glaubenâ ist schon lange
unerträglich.
Wenn den Politikern ernsthaft am europäischen Gedanken
gelegen wäre, am Europa der Vaterländer
und nicht am Euro und Bankeninteressen, dann müsste
endlich die Reset-Taste gedrückt
werdenâ¦raus aus dem derzeitigen Eurokonstrukt!!!
Das Euro-Krisenland GR sitzt auf milliardenschweren Öl- und Gasvorkommen.
Wieso soll der dt Steuerzahler für GR aufkommen? Kann mir das bitte
jemand erklären?
Frau Merkel, Herr Schäuble!
Gelesen in ZEIT Online v. 16.10.12. Hier ein Auszug:
>>Riesige Öl- und Gasvorkommen vor den griechischen
Küsten könnten langfristig das Krisenland in ein
"Norwegen des Mittelmeeres" verwandeln. Griechenland
verfüge "nach konservativen Schätzungen" über
Öl- und Gasvorkommen im Wert von 300 Milliarden Euro, heißt
es aus der Umgebung von Ministerpräsident Antonis Samaras.<<
Griechenland hat kein Geld, die Vorkommen auf eigene Rechnung auszubeuten.
Daher übernehmen das in Bälde die bekannten Konzerne und die Griechen bekommen einen kleinen Anteil am Gewinn. Darüber wurde unlängst in den Medien berichtet.
Das Euro-Krisenland GR sitzt auf milliardenschweren Öl- und Gasvorkommen.
Vielleicht wissen die Griechen ja gar nicht, welch materielles Glück sie haben. Vor lauter Trübsal blasen, Ouzo und Retsina kippen und über die habgierigen Nordvölker zu schimpfen, müsste man tatsächlich Griechenland aus dieser Lethargie wecken. Es kann aber auch sein, dass Chinesen oder Konzern-Konglomeraten aus den nahen Osten bereits Abzapfleitungen ins Meer verlegt haben. Auch hier ohne blassen Dunst bei der Regierung. Nix gesehn und verstehn in Athen...
wird in Reminiszenz an die Eulen eines Tages die Redewendung lauten. Der Inhalt ist nicht genau derselbe, aber das Ergebnis: Die Handlung ist überflüssig.
...wer glaubt denn, man könne sich reich sparen? Die EU ist ein Koloss, doch die Füße... wie weit tragen die noch?
Politik gegen das eigene Volk mit verheerenden Folgen für die "Pleiteländer"
Während in Deutschland die Zustimmung für unsere Regierung
brökelt, sind die leidenden Völker in Griechenland, Portugal
u. Spanien auf der Straße u. zwar gegen die sich selbst ernannten
Eurokrisenretter, die durch internationalen Vertragsbruch nicht die
Schuldenkrise aber die Eurokrise installiert haben. Dabei wurde am
laufenden Band, nicht nur das Grundgesetz verletzt, sondern auch
mehrstellig die Demokratie trickreich unterlaufen.
Nur wenn jeder Wähler dieses endlich erkennt und auch versteht,
besteht die Möglichkeit einer Kursänderung innerhalb 2013
durch generelle Umbesetzung die vor der Wahl stattfinden muss!!
kann Griechenland nur durch Schuldenschnitte (Mehrzahl!) die geforderten
Ziele erreichen.
In den Foren der FAZ war das seit Jahren klar...
Und wer zahlt, ist auch klar: Deutschland.
Ich bin im Übrigen ausgesprochen ärgerlich, dass noch niemand
die Verteilung der EURO-Rettungslasten thematisert hat. Denn Deutschland
liegt in allen wesentlichen volkswirtschaftlichen Zahlen (BIP pro Kopf,
Einkommen pro Kopf etc.) gerade mal im guten Mittelfeld Europas (selbst
Frankreich liegt da viel besser), schultert aber Lasten, als seien wir
der reiche Onkel aus Amerika...
Das einzige Problem der ClubMed-Politiker ...
Solange die ClubMed-Politiker ihr einziges Problem darin sehen den Geber-Ländern, vor allem Deutschland mehr Geld abzupressen und keine Energie darauf verschwenden müssen echte Reformen auch zu Lasten der Elite zu veranlassen wird sich nichts ändern.
Alle sind sich einig: DEUTSCHLAND
Höchste Zeit für eine Volksabstimmung!!!
... aber bei wirklich wichtigen Fragen wird uns die ja von einer Politikerkaste konsequent vorenthalten, die voller Panik das Ergebnis absehen kann. Denen, ich meine die sogenannte "bürgerliche" Regierung, müsste ja schon Angst und Bange werden, wenn sie allein die Beiträge in diesem Forum lesen würde. Aber wenn wir uns schon von einer wirtschaftskonservativen Regierung dermaßen verraten und verkauft vorkommen müssen, dann schaudert mich bei der Vorstellung, was uns erst von einer links-grünen Regierung in dieser Beziehung blühen würde!
2022 - Gibt es den Euro denn dann noch?
Irgendwie verstehe ich es nicht mehr, Griechenland bekommt immer mehr
Geld, um seine Schulden zahlen zu können, die Verschuldung
Griechenlands nimmt also zu und dennoch soll die Verschuldung
Griechenlands bis 2022 auf 120% zurückgehen?
Irgendwie habe ich auch keine Lust mehr, mein Leben den Zockern in
Banken und an Börsen zu opfern, deren Lebensqualität zu
erhöhen und selbst immer ärmer zu werden. Warum soll der
Steuerzahler die Risiken der Gläubiger tragen, an den Gewinnen ist
der Steuerzahler nicht beteiligt, warum also an den Verlusten?
Irgendwie ist der Euro für die Mehrheit der Europäer zu einem
einzigen Desaster geworden und das liegt nicht am Euro allein.
Insbesondere die Deregulierung der Finanzmärkte und
ungezügelte Spekulation an den Börsen haben die Probleme
verursacht. Dem Spielgeld steht kein realer Wert mehr gegenüber.
Die Zocker haben sich verzockt und sollen nun gefälligst selbst
damit zurechtkommen. Und die Politik ... Da schweige ich besser, bevor
mich die Wut packt
schon vor über zwei Jahren haben Fachleute (nicht Politiker) den
"Haircut" empfohlen, aber das wäre ja teuer geworden. Das
Ergebnis des bisherigen Aktionismus: Jetzt wird es eben noch teurer -
vor allem für den Steuerzahler.
Es gibt aber Alternativen, die man sich einmal ansehen sollte:
www.wa2013.de --> "Die Alternative".
Fazit: Der Haircut wird kommen, die bisherigen Akteure werden die
Menschen weiter für dumm verkaufen und ihre enormen Fehler nicht
zugeben, denn die nächste Bundestagswahl steht ja bevor und da
möchte man wieder dabei sein. Aber, wer die jetzigen Zustände
in Europa ändern möchte, kann CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Linke
nicht wählen.
Und Mehr Demokratie nicht vergessen!
Da bin ich nämlich Mitglied.
Frau Hoffmann: Indem Sie sich öffentlich bekennen! Zum
Beispiel simpel durch einen Aufkleber auf Ihrem Auto. Für die Wahlalternative oder gegen den ESM usw. Die Aktiven einerseits und die Leute außerhalb des FAZ-Forums müssen erkennen, dass sie mit Ihren Meinungen oder Gedanken nicht alleine sind.
Frau Hoffmann:
Michel wird vor dem Verdummungsstrahler entweder "unterhalten" (RTLSAT1PRO7) oder stramm linientreu indoktriniert (GEZ-Funk). Im ersten Fall ist verständlicherweise mit Politik kein Werbegeld zu verdienen, im zweiten Fall sorgt ein parteiendurchsetzter Verwaltungsrat dafür, allzu kritische Töne unterbleiben.
Richtig!
Der "deutsche Michel" jedoch wählt entweder die gleichen
Akteure oder gar nicht, jammernd, es gäbe keine Alternativen. Die
Frage ist also, wie man die wahren Alternativen breitenwirksam an den
Mann bringt.
Wer nach Beispielen für die Entfaltung krimineller Energie sucht, möge beobachten, was sich deutsche und europäische Politiker einfallen lassen, um Deutschland auf möglichst unauffällige Weise Geld abzupressen zur Rettung Griechenlands und zur Erhaltung des irrwitzigen Europrojekts.
Vielen Politikern und Ökonomen und Staatsbuchhaltern wird gerne ausgeblendet, wie viel Geld eigentlich bereits nach Griechenland geflossen, bevor die eigentliche Krise ausgebrochen ist. All diese Zuschüsse für Infrastrukturen und wirtschaftlichen Randegionen (wobei Griechenland ja gesamthaft eine Randregion ist) Gemäss Info des Schweizer Fernsehens gestern Abend in der Sendung ECO (siehe Mediathek sf.tv) wurden zwischen 2007 und 2010 bereits 100 Mia Euro in den Sand gesetzt!! Mit Projekten und Bauten, die nichts und null Nutzen haben. Hohle Hände wurden ausgestreckt und mit einer simplen Armbeuge in die eigene Tasche gesteckt. Die Bevölkerung hatte nichts und keine Brosamen abbekommen. Und jetzt sollen nochmals zwischen 60 und 100 Mia Euro gesprochen werden! Für was? Wofür? Tatsache ist, Griechenland ist volkswirtschaftlich auf Augenhöhe mit Burkina Faso und sonstige Bambuti-Staaten angelangt. Und wer zahlt am Ende die Zeche? Die EU in Brüssel ist eine gigantische Gelddruck-Maschine.
Und das nach einem "positiven" Befund der Troika?!!!
Da will man gar nicht wissen, was GRE für einen neutralen oder gar
negativen Befund hätte anstellen müssen.
Gerade jetzt, wo unsere Politik (und "unabhängige"
Studien) versichern, dass Deutschland für mehr Europa ist, sollte
man doch auch mal dieses Modell hinterfragen:
Die EU ist seit Jahren eine riesige Umverteilungsmaschine mit
Fördertöpfen und Subventionierungssystemen. GRE hat nicht zu
knapp Unterstützungen bekommen; VOR der Staatspleite. Diese Hilfen
scheinen also nicht sonderlich effektiv gewesen zu sein. Wenn unser
Bail-Out-Geld ähnlich gut eingesetzt wird, kann man sich
vorstellen, warum es kein Ende nimmt.
Alles nur Vorgeplänkel denn ......
was nicht ausbleiben wird, ist der generelle Währungsschnitt. Den Anfang wird Amerika mit seinen 17 Billionen machen und dann folgen alle anderen Staaten. Wie sollen denn sonst die gewaltigen Schulden der Staaten getilgt werden. Somit heißt es, raus aus den Barmitteln und Sparguthaben und hinüber in die Sachwerte.
Die Gläubiger welcher Länder werden mit den Hilfsgeldern an Griechenland bedient?
Es wäre schon mal erhellend zu wissen, wessen Banken und Versicherungen durch die Hilfgelder an Griechenland gerettet werden! Die der Griechen wohl eher nicht.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 10:12 UhrDie Hauptglaeubiger, und dies seit 2009 unveraendert(!) sind
- franzoesische Banken, Versicherungen und Fonds
- luxembourgische Banken und Investmentfonds
- einige, wenige, schweizerische Banken halten noch eine Hand voll Anleihen.
Deutschlands Banken und Versicherer, welche iniziell auf der 3. Position
der Hellasglaeubiger waren, haben bereits 2009-2010 einen Grossteil
ihrer griechischen Staatsanleihen abgestossen.
Es mag Ihenn, durchaus zurecht, auffallen, das oben genannte
Grossglaeubiger durch ihre politischen Vertreter als die groessten
Befuerworter eines Verbleibs Griechenlands im Euroraum in Erscheinung
treten.
Dazu sollten Sie wissen, das z.B. in Luxembourg die meisten der
griechischen Reeder und Grossindustriellen, die griechische Oligarchie,
mit Unternehmenssitzen, Stiftungen und durch hohe Beteiligunhgen an
Fondsgesellschaften vertreten sind. Der Druck den diese
Milliardenschweren Grossvermoegen auf ihre Gastgeber ausueben, sollte
nicht unterschaetzt werden. Hr. Junker erweist sich ja als willfaehriger
Anwalt dieser Interessen!!
Die unumkehrbaren Fehler der sog. GR-Helfer sind 2008 ff gemacht worden, perdu!
Die Fehler wider besseres Wissen fortzusetzen, zeugt von beharrlicher
Nichtlernfähigkeit, fehlender finanzpolitischer Weitsicht und von
einem messianischen Selbstzerstörungswahn auch jener
Volkswirtschaften in der EU, die sich - heute! - noch recht und schlecht
über Wasser halten können.
Die EU-Politik hat versagt, die auch die eigentlichen Werte Europas
außerhalb von Euro+Cent endgültig zu Grabe zu tragen droht!
Da GR es nicht kann und will(!), bleibt als Ausweg nur noch die
Anwendung eines radikal kapitalistischen Kreditierungssystem:
Weitergehende Hilfen nur noch gegen Abtretung sämtlicher
Zahlungsforderungen GR's zur effektiven Beitreibung durch die dazu
organisatorisch befähigten Euroländer, die gr. Schrottanleihen
aufgekauft haben!
Die Zeit der hohen Diplomatie ist vorbei; es geht nur noch mit
kapitalistischem Zwang oder altern. durch den endlichen Austritt GR's
(ohne weitere Geldverschleuderung)!