Home
http://www.faz.net/-hhl-71vll
Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Schuldenkrise Troika attestiert Griechenland Reformwillen

 ·  Die Prüfer, die Griechenlands Sparfortschritte beurteilen, sprechen von Fortschritten. Aber sie wollen schon im September wieder kommen. Deshalb bekommt Griechenland vorerst kein Geld aus dem Hilfsprogramm - sondern von der EZB.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (58)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Bernd Seggewiß

Troika attestiert Griechenland "Reformwillen"

Steht in einem Arbeitszeugniss z.B. "Herr X. war bemüht den Anforderungen zu entsprechen", so ist das eine nette Umschreibung für "Vollpfeife".

Empfehlen
harald krauss
harald krauss (wowman) - 06.08.2012 10:51 Uhr

Hop oder Top

"Haushaltskürzungen seien aber immer noch einfacher zu realisieren als fundamentale Reformen,"
Genau hier liegt der Hund begraben.
Sollten sich die Blockierer durchsetzen, bleibt GR dauerhaft ein Klotz am europäischen Bein. Ein Klotz, von dem die Eurozone sich dann schleunigst befreien muss.
Wenn es jedoch gelingt, die notwendigen Veränderungen umzusetzten, wird das Thema "Griechenland" zu Recht als eine der größten Erfolgsgeschichten überhaupt in die Geschichte eingehen. Eine Revolution, die jenen der osteuropäischen Staaten am 1989 ebenbürtig ist.

Empfehlen
Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 06.08.2012 10:22 Uhr

Daß der Reformwillen Griechenlands bisher übersehen wurde,

liegt wohl in unseren mangelnden Geschichtskenntnissen. haben doch die Griechen schon zu Zeiten der Mittelmehrwährungsunion (ca 1864 bis ca 1927) diesen Willen mehrfach bekunden müssen. Auch im Vorfeld der Aufnahme in die EUROzone ist dieser Wille mehrfach mündlich und schriftlich dokumentiert.

Empfehlen
walter Schmitt

Es fehlt..

nur noch Schäuble: "Wir sind auf ein guten Weg....". Fragt sich nur wohin der Weg führt?

Empfehlen
Thomas Junggeburt

Bis jetzt...,

... scheinen die allermeisten "Rettungsmaßnahmen" nur dem Zweck zu dienen, dass die Diebe ihre Beute behalten können.
Wer sich vor allem im Bankensystem oder im politischen bzw. Bürokratieapparat bereichert hat, soll so lange wie möglich stabile Verhältnisse haben. Der "normale" Bürger kriegt seit Jahren von den hunderten von Milliarden "Rettungsgeldern" praktisch nichts mit.
Mit dem, was sich so abspielt, werden viele überzeugte Europäer und gute Steuerzahler ihre Einstellung überdenken, falls nicht schon geschehen.
Der gegenwärtige Zustand Europas ist absurd, er gehört dringend geändert statt gerettet.

Empfehlen
Katharina Amann
Katharina Amann (Amann1) - 06.08.2012 08:16 Uhr

Für wie blöd halten die einen eigentlich?

Das ist doch alles nur noch krank. Griechenland soll um jeden Preis gerettet werden, deswegen ist es völlig egal bzw. steht vorher schon fest, was bei den sogenannten Kontrollen herauskommen wird. Interessant könnte höchstens noch sein, wie der Rechtsbruch diesmal verbrämt wird.

Empfehlen
George Rauscher

Ich denke wir alle wissen

Was es bedeutet, wenn in (Arbeits)Zeugnissen etwas von Bemühen und Potenzial steht...

Empfehlen
Manfred Nerlinger
Manfred Nerlinger (Kah7) - 06.08.2012 02:04 Uhr

Die Griechen haben bestimmt auch den Willen

zum Mond zu fliegen, nur werden sie es nie tun. Diese Naivität und Dummheit der EU ist durch nichts mehr zu übertreffen!

Empfehlen
Klaus Wege
Klaus Wege (covenants) - 06.08.2012 00:43 Uhr

Zur Feier 2-er Bronzemedaillen+ zum Plaudern übers Sparen: Griechenland mietet für 190.000 €

... pro Woche den Carlton Club in der royalen St. James’s Street. Der Carlton Club bezeichnet sich selbst als "ältesten elitärsten und wichtigsten aller konservativen Klubs" Londons.
Die Mittel für die noble Repräsentanz des Pleitestaates wurden aus Geldern der staatl.Lotterie
Griechenlands abgezweigt , einen weiteren Teil schoss die offenbar feierkundige griechische Handelskammer in London zu.

Empfehlen
Peter Kroll
Peter Kroll (pekrop09) - 06.08.2012 00:36 Uhr

Schluss mit Versprechungen

Reformwille heißt nicht, Reformen anzukündigen oder gar zu versprechen das hat Griechenland schon oft genug getan. Reformwille heißt, Reformen auch umzusetzen. Und das hat Griechenland in zwei Jahren so gut wie nicht getan. Wenn die Troika das nicht berücksichtigt, dann soll sie ihre Arbeit ergebnislos beenden. Wie lange will man den deutschen Steuerzahler eigentlich noch an der Nase herumführen? Griechenland schuldet Europa etwas: nämlich Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.

Empfehlen
Konstantin Schneider

Wenn Griechenland reformiert und Bayern sich nicht ändern will

Dann wäre es wohl das Beste, die EU trennt sich von den Bayern. Mit unsolidarischen Volksstämmen sollte sich Europa nicht lange herumärgern.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.08.2012 10:24 Uhr
Wolfgang Press

Gute Idee

Gäbe es einen unabhängigen Staat Bayern, ich wäre schon gestern dahin ausgewandert.

Empfehlen
Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 06.08.2012 10:02 Uhr

Wenn Bayern aus der EU, dem Euro und aus Deutschland austreten würde,

und dann noch eine gute Politik a la Schweiz einführen würde, dann würde Bayern neben der Schweiz die Spitzenposition in Europa einnehmen.
So einfach ist das.
Die einzige Frage ist, warum die das nicht machen?

Empfehlen
Manfred Wehner

Schön wärs

dann könnte man auswandern ohne Deutschland verlassen zu müssen.

Empfehlen
Marie Louise

Produktive Diskussionen???

Ich dachte immer, die armen Troikaner müssen immer wieder nach Griechenland und in verstaubten Büros mit missmutigen Beamten herum sitzen und jeden Beleg kontrollieren.
Gott sei Dank habe ich mich da wohl geirrt. Sie führen produktive Diskussionen, wahrscheinlich in angenehmer Atmosphäre, denn da hat Griechenland ja schöne Plätzchen zu bieten.
Und im September ist das Wetter da auch noch ganz passabel, nicht mehr so heiß. Da läßt es sich noch produktiver diskutieren.

Empfehlen
dorothea Platz
dorothea Platz (dopla) - 05.08.2012 23:25 Uhr

heute in griech.Zeitung: "proslipseis" : ca 6000 neue Beamte werden eingestellt

heute titelte "ta nea-online" , dass in diesen Tagen ca 6.000 Tausend neue Beamte eingestellt werden und zählte auch gleich die Ressorts auf.
Das Ressort Steuerprüfung war übrigens nicht darunter.

Wir werden völlig verschaukelt - die Troika hatte heute einen klaren vorformulierten Text, den sie der Presse mitzuteilen hatte. Es wird weiter auf Zeit und unser Geld gespielt, bis der BGH unseren endgültigen finanziellen Untergang und unsere Entmüdigung durchgewunken hat.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.08.2012 11:22 Uhr
harald krauss
harald krauss (wowman) - 06.08.2012 11:22 Uhr

bitte mehr Info

Welche Ressorts waren's denn? Und wer hat für die Einstellungen gesorgt?

Empfehlen
Armin Quentmeier

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

Der Volksmund weiß es besser als die Troika-Experten und alle Politiker, die die gemeinsame Währung bis zur letzten deutschen Euro verteidigen wollen. Griechenland ist nur durch eine unglaublichen Betrug in die Eurozone aufgenommen worden und hätte allen schon nach dem Auffliegen sofort wieder ´rausgeworfen werden müssen. Seit drei Jahren führen die griechischen Politiker den Rest Europas an der Nase herum. Keine einzige ernsthafte Reform, um die vollständig selbstverschuldete Krise zu bekämpfen, wurde umgesetzt, aber es gibt immer neues Geld. Und selbst wenn tatsächlich bis 2014 11 Milliarden Euro eingespart werden, so ist das bei 360 Milliarden Euro Staatsschulden lächerlich. 80 Milliarden Euro deutscher Steuergelder, die bisher zur Rettung Griechenlands eingesetzt wurden, sind doch längst verloren. Warum um Himmels willen sollen jetzt noch weitere Milliarden dort versenkt werden? Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

Empfehlen
Karl-Heinz Drux
Karl-Heinz Drux (khd54) - 05.08.2012 21:55 Uhr

Geld ohne Auflagen

Offensichtlich hat die Troika und die Politik die Strategie geändert. Es gibt jetzt fürs Ankündigen von Sparmassnahmen Wohlwollen und Lob und vermutlich Geld. Darin haben die Griechen Übung. Ob die Ankündigungen realisert werden, interessiert anscheinend nicht mehr, sonst dürfte es kein Geld geben, denn realisert wurde nach der letzten Ankündigung im März so gut wie nichts. Jetzt wird auch klar, warum Politiker auf das Prüfungsergebnis der Troika im September verweisen. Es braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie das Ergebnis aussieht, es wurde der Troika ja quasi von der Politik vorgegeben. Die strikte Linie Geld gegen Auflagen wurde faktisch gebrochen, das haben mittlerweile auch die Griechen verstanden, auch Irland und Portugal, Spanien und Italien werden lernen. Es wird nur Theater für die Öffentlichkeit gespielt. Wir sind in der Transferunion angekommen.

Empfehlen
Alberich van Mark

So langsam habe ich echt ein ungutes Gefühl. Ist das noch Demokratie?


Ist das alles noch Demokratie?

Wir bekommen ein Gemeinschaftwährung. Die Masse der Bevölkerung in Deutschland sah das schon zu beginn sehr kritisch.

Kritiker wurden belächelt, verspottet und Mundtod gemacht. Ich kann mich noch gut an die Anzeigen des Effektenspiegels Herausgebers erinnern. Kohl treibt uns mit seinem Euro Wahnsinn in den Untergang. Ich glaube in der FAZ gab es diese Anzeigen auch!

Und jetzt kommt es noch schlimmer. Nach knapp 10 Jahren schlagen die wirtschaftlichen Unterschiede voll durch. Vorweg die Verschuldung im Süden.

Jetzt muss diese Währung um jeden Preis gerettet werden, koste es die Deutschen was es wolle.

Nebenbei schaffen wir die Demokratie ganz ab ob wir jemals eine hatten steht auf einem anderen Blatt.

Welch ein Desaster! ! ! !

Ich bin gespannt auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Aber ich bin wenig optimistisch.

Egal wie die sache ausgeht. Eines steht schon jetzt fest:

Verlierer ist der Mittelstand in Deutschland ! !

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.08.2012 11:34 Uhr
Pantelis Liatos

Verlierer

Herr van Mark,
ich stimmer Ihnen völlig zu.
Aber Verlierer ist generell der Mensch, denn keiner entscheidet mehr.
Das Volk zahlt Steuern und darf Leben. Immerhin.....
Aber ich bin wirklich von der Menscheit enttäauscht, denn es reagiert keiner mehr.
Sind ja die meisten nur FB Demonstranten......bloss nicht nass werden.
Ausser.........es geht um einen Bahnhof, dann hört aber der Spass in D auf.

Empfehlen
Wolfgang Press

Demokratie?

Kohl hat es immer betont, dass wir eine parlamentarische Demokratie haben. Übersetzt heist das, eine parlamentarische Parteiendiktatur.

Empfehlen
wolf haupricht

Gibt es ernsthafte und erfolgreiche Bemühungen, die ausstehenden Steuern......

griechischer Bürger im In-Und Ausland sachgerecht zu besteuern, um die Einnahmeseite zu verbessern. Bei den vielen Milliarden im Ausland einschl. Immobesitz lohnt sich das Eintreiben schon.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 07.08.2012 09:49 Uhr
Konstantinos Dafalias

Antwort:

Ja, zumindest im Inland.
In der Pre-Euro-Zeit wurden die (selbständigen) Griechen übrigens nach dem Wert ihrer Autos besteuert - wer also seine üppigen Einnahmen in einem standesgemäßen Fahrzeug zum Ausdruck bringen wollte, hat vom Finanzamt die entsprechende Rechnung kassiert.
Das musste fallen genauso wie die exorbitanten Zölle (oder Sonderabgaben, ich bin mir nicht mehr sicher), die Neuwagen ungefähr doppelt so teuer gemacht haben wie in Deutschland.
Auf die Milliarden in der Schweiz und in England hat man keinen Zugriff - sind ja souveräne Staaten und die werden sich hüten, die geschätzten griechischen Investoren ans Messer zu liefern.
Wahr ist, ab einem bestimmten Vermögensstand ist die volle Steuerleistung eine freiwillige Sache. Von den 4 von Tantiemen immer noch prächtig verdienenden Abba-Mitgliedern wohnen auch 3 in Steuerparadiesen, nur Agnetha ist stur in Stockholm und zahlt sich dumm und dämlich.

Empfehlen
Gerhard Storm

Um Reformwillen zu attestieren, bracht niemand eine Troika. Gefragt ist die GR-Vertragserfüllung!

Nach den bisherigen Erfahrungen mit GR aus dem prekären griechischen Zahlungs- u. Leistungsverhalten sowie dem erschwindelten GR-EU-Beitritt sowie den vielen leeren Versprechungen ist es geradezu lächerlich, wenn die Troika GR-Reformwillen "attestiert". Das hört sich gut an, aber nur für sehr Dumme.

Aufgabe der Troika kann es nicht sein, Willensbekundungen von GR auszuloten, sondern ihr obliegt es, die 100e Punkte zu kontrollieren, die GR zu erfüllen hatte.

Es ist davon auszugehen, dass diese Troika im Sep sich noch zusätzliche beschöningende Worte zum bisherigen Versagen von GR ausdenkt, damit die unfähigen €-Retter wieder teueres Geld an das insolvente u. zu Leistungen vorerst unfähige GR versenden kann.

So funktioniert das Netz der €-Schummelunion: Die Troika-Kontrolle gerät immer mehr zur Farce. Die bösen Rating-Agenturen werden wüst vermaledeit. Und das alles nur, damit wieder der €-Bürger Geld nach GR fließen kann, zur vermeintlichen Rettung des €.

D zahlt alles.

Empfehlen
Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 05.08.2012 20:17 Uhr

Klasse

Reformwillen gibt es, Ergebnisse keine.

Blödes Geschwätz um politisch motivierte Geldverbrennung zu rechtfertigen.

Empfehlen
Franz Munte

Wann endlich wird agressiv gegen diese EZB-Betrügereien (reine Staatsfinanzierung) vorgegangen?

Wann endlich wagen unsere Politiker den Aufstand gegen diese Gesetzesbrüche , die zu 27 % mit deutschem Steuergeld erfolgen, ohne dass Deutschland dem offiziell zustimmt. Wie weit darf Draghi uns ungestraft in die Tasche greifen? Wo bleibt Herr Seehofer, abgetaucht? Von unserem Finanzminister und seinem Anhang Merkel ist da sicher wenig zu erwarten, außer heimlicher Zustimmung zu einem weiteren Schritt zur Abschaffung des deutschen Wohlstands.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1962, Wirtschaftskorrespondent für Italien und Griechenland mit Sitz in Rom.

Jüngste Beiträge

Jahrgang 1966, Wirtschaftskorrespondent in Brüssel.

Jüngste Beiträge