09.11.2012 · Griechenland ist auf die nächste Tranche aus dem laufenden Rettungsprogramm angewiesen. Zwar wird bald der Troika-Bericht erwartet, doch es wird wohl zu spät, um noch rechtzeitig die Kreditfreigabe zustande zu bekommen. Wahrscheinlich ist eine Zwischenfinanzierung mit Hilfe der EZB - ansonsten droht in elf Tagen der Staatsbankrott.
Von Werner Mussler, BrüsselRichtlinien für Lesermeinungen
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Die Sauerei sind schon gar nicht mehr die weiteren Milliardenhilfen für die reformunwillige Griechische Politbande und ihre stolzdreiste Bevölkerung!!! Die eigentliche Unverschämtheit ist. wie die unfähigen Europolitiker die Bevölkerung Europas für dumm Verkaufen!!!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.11.2012 08:21 Uhrwenn sich die Deutschen für so dumm verkaufen lassen,
sind sie auch selbst schuld!
Ich habe kein Mitleid mit Dummköpfen! und bin froh, dass ich in der
Schweiz wohne. Auch wenn die Schweiz natürlich von den dummen
Entscheidungen der Merkel mit leiden muss.
Deshalb gibt es für mich bei der nächsten Wahl nur eines:
Wahlalternative 2013.
Insolventes GR versteht es geschickt, die katastrophal dilettantischen €-"Retter" in Brüssel und der
EZB so unter Druck zu setzen, dass das nächste Geldpaket bald nach
GR gesandt wird.
Und zwar unabhängig von dem Bericht der bedauernswerten Toika.
Diese sucht in GR verzweifelt nach Potemkinschen Dörfern, denn
nennenwerter Fortschritt existiert nicht.
Durch regelwidrige EZB-Trickserei wird gewährleistet, dass sich GR
zulasten der EU Geld beschafft.
Durch den unsäglich dummen Kanzlerin-Wunsch, GR im € zu
halten, ist die weitere unerlaubte GR-Alimentierung am 16. November
gewährleistet, ohne dass sichergestellt ist, dass GR auch nur ein
Jota durch Eigenanstrengung zu seiner Rettung beiträgt.
Die im politischen Kalkül der €-Schuldenkrise völlig
versagende Pfarrerstochter hat nach ihrem Ablehnungsgelübdebruch
die Weichen freigestellt dafür, dass sich GR weiter aus dem
unseligen draghischen Schummelgeldtopf bedienen kann. Nach Belieben,
ohne zeitliche Begrenzung.
Die dt. Regierung u. die Opposition versagen katastrophal dabei, D vor
den Griechen u. der EU zu schützen!
Alle vier Wochen steht Griechenland vor dem Staatsbankrott. Nur
Notkredite können diesen verhindern. Dies wird noch jahrzehnelang
so weitergehen, da alles, was die Politiker bis heute
geleistet haben, nichts als Blendwerk ist. Man sollte besser
Griechenland pleite gehen lassen und dem Land die Chance des Neuaufbaus
zu geben.
zumindest wenn man Gauck glaubt. Es ist unglaublich was da an der Spitze
unseres Staats sitzt.
.
""Griechenland ruiniert uns Deutsche überhaupt
nicht" (Welt)
- Die Bundesregierung habe diese Haltung "zum Glück auch
denjenigen signalisiert, die hierzulande der Auffassung sind, das alles
sei zu teuer und wir Deutsche ruinierten uns. Nein, wir ruinieren uns
überhaupt nicht. Jedenfalls nicht, wenn wir Griechenland im Euro
halten. -
.
Na bitte! Wenn man so versorgt ist wie Gauck, bis ans Lebensende mit
fetter Pension, Büro, Personal, Fahrer etc., lediglich für das
Leisten von Unterschriften und das Grüßen, braucht man sich
überhaupt nicht aufzuregen. ANDERE zahlen ja.
Dass eine Daueralimentierung eines Betrügerstaats auch einen
enormen moral hazard einschließt, daran denkt der Herr Pastor wohl
nicht. Pfui!
Meister im Vermarkten?
Nicht nur nicht selbst zu vermarkten versteht unser wackerer
Bundepräsident (Bochumer Stadtwerke), sondern auch das
nicht Greifbare versucht er mit mehr oder weniger guten Erfolg
an den Mann zu bringen. Nachdem es mit der Vermarktung des
Jenseits nicht so richtig geklappt hat, ist nun ein Vereintes
Europa, auf Kosten der Deutschen Steuerzahler, dran.
Nur 2.000 gr Bürokraten?
Das ist zum Lachen!
.
"Troika verlangt Entlassungslisten von Griechenland" (HBlatt)
- 2.000 Jobs will Griechenland im öffentlichen Dienst streichen.
Doch die Troika will mehr sehen als Zahlen: Einem Medienbericht zufolge
soll weiteres Geld erst dann fließen, wenn der Staat Namenslisten
herausgibt. -
.
Ich bin überzeugt, die 2000 werden subito anders untergebracht.
Oder gehen mit Bezügen in eine Art Ruhestand. Nachzuprüfen ist
das doch nicht.
Die Farce geht weiter und die EZB wird brav tun - und das wird Draghi
gerne tun - was Juncker und Merkel befehlen.
Aber die Wahl kommt auch in Deutschland im Herbst!
Nicht vergessen: Wahlalternative 2013, PdV und Die Freiheit kugeln.
"ansonsten droht der Staatsbankrott."
würde ich zum Satz des Jahres 2012 vorschlagen, bzw. "die
nächste Milliarden-Tranche". Das könnte in dieser
Tragigkomödie zum Runninggag werden - oder ist es vielleicht schon.
Vermutlich werden mit den nächsten Milliardenpaketen nur noch die
Zinseszinsen bezahlt - wer schreibt da eigentlich noch mit und hat den Überblick?
Finanztrickserei ohne Ende, damit ....
möglichst niemand mehr durchblickt.
Was mich mal interessieren würde.
1.) Was sind das für "Sicherheiten", die bei der EZB
hinterlegt werden. Ich bekomme nur Geld von einer Bank, wenn ich mein
Haus als Sicherheit hinterlege.
2.) Wie lange werden denn voraussichtlich die 31,5 Mrd halten? Wann
steht GR wieder auf der Matte?
Einfach unglaublich was hier passiert. Last doch GR endlich kontrolliert
und begleitend in den Konkurs gehen. Dann haben wir das endlich hinter uns.
Griechenland fehlen einfach nur fähige Köpfe.
Nachdem die Grünen ihre neue Führung gewählt haben, sollten wir Claudia Roth und Renate Künast den Griechen frei Haus liefern, denn diese beiden Damen wußten bisher ja alles immer besser und können nun ihre Talente den Griechen zur Verfügung stellen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.11.2012 13:46 Uhrdiese beiden sind nicht clever genug
denn in Athen sitzen Profis, gute Pokerspieler.
Die "Lagarde Liste" wird jetzt noch mal im
"Original" in Athen empfangen (lt ekathimerini heute).
Da sind wahre Könner drauf und die sind bisher ungeschoren
davongekommen. Und die vielen unversteuerten Milliarden sind
wahrscheinlich schon längst irgendwo anders.
werden die Kosten der "Rettung" vakant. Vorher schiebt man sie raus. Bankrotterklärung auf Raten, schauderhaft.
NOCH EINE Notlösung für Griechenland ...
... und NOCH EINE Notlösung für Griechenland ... und NOCH EINE Notlösung für Griechenland ... und NOCH EINE Notlösung für Griechenland ( ... und ... und ... und ... ) fragt sich nur, wer zuerst den Löffel abgibt, entweder Griechenland tritt endlich aus oder aber die Rettungsfanatisten geben irgendwann wegen Erfolglosigkeit auf x
Das nenne ich doch mal seriöse Geldgeschäfte mit den T-Bills:
"Der griechische Staat hatte die Papiere Mitte August vor allem an
griechische Banken ausgegeben, die diese bei der EZB als Sicherheit
hinterlegen konnten."
Man muss sich dies einmal auf der Zunge zergehen lassen, es heißt
ja nichts anderes, als: "Ein bankrotter Staat gibt wertlose Papiere
an bankrotte Banken die diese bei der EZB, welche selbst ebenfalls
pleite ist, als Sicherheit einreichen und Geld dafür
bekommen!" Nur für alle, die es noch nicht ganz verstanden
haben, dieses Geld welches hier verliehen wird, sind die
zukünftigen Steuererhöhungen mit denen wir demnächst
überzogen werden.
Dieses Geld sind die Vermögen, mit denen die künftigen Renten Deutschlands hätten bezahlt
werden sollen.
Und jeden Monat werden ca. weitere 30 Mrd. an deutschem
Geldvermögen vernichtet. Lesen sie mal "Die Targetfalle"
von Prof. Sinn.
Verantwortungsloser Papieraustausch!
Das ist die europ. Variante des verantwortungslosen Papier-
austausches, der die amerikan. Hypothekenkrise auslöste!
Nur in Europa beläuft sich das Schuldenpaket Stand August
2012 bereits auf 12.500 Milliarden Euros und ist im Gegensatz
zu den amerik. Papieren nicht absetzbar, da es keine naiven
außereuropäische Investoren gibt, die einen solchen Schrott
abnehmen würden. Also bleibt am Ende der Deutsche Steuer-
zahler darauf sitzen!
Hätte Griechenland anfangs der Krise auf die Drachme umgestellt, wäre das Problem längst gelöst.
Milliarden für das "wir haben es zumindest versucht" ....
Was Frank Schäffler und viele andere Kritiker der
"Rettungspolitik" nicht sehen wollen, ist die Tatsache, dass
es dem politischen Berlin im Grunde gar nicht darum geht, wirklich den
Euro zu retten. Es geht vielmehr darum, der Eventualität Rechnung
zu tragen, dass der Euro doch scheitert. In diesem Fall möchte man
sich hinstellen können und - unter Verweis auf einige hundert
Milliarden, die uns dieses blindwütige Experiment gekostet hat - zu
behaupten: wir haben doch ALLES getan, um den Euro zu retten.
Ich bin mir sicher, dass man in Berlin sehr wohl die Eventualität
des Scheiterns des Euro erwägt und als politisches Risiko
einordnet. Das "Opfer" Deutschlands muss groß genug
sein, damit nicht später der schwarze Peter bei uns landet.
"Wir haben es doch versucht ...." wird die Entschuldigung lauten.
Nach wie vor bin ich sprachlos ob der Naivität und gewollten
Blindheit, mit der uns Kohl und Waigel in dieses unverantwortliche
Experiment geführt haben ...
Herr Schroeder, die Vorschläge der SPD und der Grünen sind nunmal noch viel schlimmer
als alles, was die Merkel bisher verbockt hat.
Das ist traurig, ja sehr traurig, aber leider wahr!
könnte es sein, dass
"Ich bin mir sicher, dass man in Berlin sehr wohl die
Eventualität des Scheiterns des Euro erwägt und als
politisches Risiko einordnet."
.
deshalb plötzlich auch endlich Frankreich ins Blickfeld kommt?
Ich halte F für den Elefanten im Raum, den bisher keiner so genau
sehen wollte.
Unvermeidliches Ende!
Daß diese Krise auf dem bisherigen Weg Schulden mit Schulden
zu bekämpfen sich als wirkungslos erwiesen hat, dürfte selbst
einer Angela Merkel in ihrem Sendungsbewußtsein ein ''Groß-
europa'' nach ihren Vorstellungen zu gestalten, verbunden mit
ihrem Machthunger, klar geworden sein.
Es geht den Beteiligten jetzt nur noch darum, ohne viel Federn
lassen zu müssen, wie sie richtig schreiben, was uns Kohl und
Waigel eingebrockt hat, das unvermeidliche Ende so ''erträglich''
wie möglich in materieller Hinsicht zu ''gestalten''.
Dazu kann man nur noch ''Viel Glück'' wünschen!
Nicht nur Kohl & Waigel ...
... denn wer hat damals dagegen gestimmt?
Kann mich an keinen von CDUCSUFDPSPDGrünen erinnern.
So spielte es doch nach dem Debakel mit den 16 Milliarden span.
T-Bills doch keine Rolle mehr, ob die EZB weitere 5 Milliarden mit
griech. T-Bills in den Sand setzt.
Außerdem wird die Rückkehr zur Drachme von Angela Merkel -
Machtverlust, der Exportindustrie - Umsatzverluste und der Fi-
nanzindustrie - Kapitalverlust verhindert und weiter über das
ELA System und dem Ankauf von faulen griech. Staatsanleihen
durch die EZB die Notenpressen bis zum geht nicht mehr stra-
paziert, bis es zum Umsturz von unten in Griechenland kommt!
Juncker: "Wenn es kritisch wird, muss gelogen werden!"
Heisst das jetzt, dass es in GR langsam kritisch wird oder nur, das
Berlin & Co eingesehen haben, dass es so nicht weitergeht?
Uebrigens, die EZB veroeffentlich die ELA Betraege (diese angeblich
zeitlich begrenzte Methode der nationalen Zentralbanken, die Euromenge
zu erhoehen, der jeweilige Staat haftet dafuer) nicht.
Vielleicht kann die FAZ ja mal herausfinden, wer ausser GR, also Irland,
Portugal, Spanien noch ELA's hat, und in welcher Hoehe?
Ich frage mich nur noch, wann Herr Schäuble mal offen
erklärt, dass er sich schlicht geirrt hat und dass ihm
das nun leid tut. Das ist nämlich das, was man in der
Erziehung schon früh versucht, Kindern beizubringen. Was
für eine Kinderschule hatte eigentlich Herr
Schäuble? Liess man ihm vielleicht von
früher Jugend an jede Lüge durchgehen?
Am Anfang der Krise konnte man ihm mit reichlich gutem Willen ja noch
abnehmen, dass er seine eigenen Worte glaubte und eine solche
Lösung der Krise für möglich
hielt. Er hat dann aber 2 Jahre lang immer denselben Spruch vom
"guten Weg" wie ein Papagei weitergeplappert, als jedermann
sehen konnte, dass wir auf einer schiefen Bahn gelandet waren.
Nun aber ist das eingetreten, was von vielen Fachleuten prophezeit
worden ist. Das erste Land der EU bekommt finanzielle
Dauertransfusionen. Da auch Schäuble das
natürlich erkannt hat, ist er offenbar nun abgetaucht, um
sich neue Tricks auszudenken.
Bin sehr gespannt, was da wohl als nächstes kommt.
Der GAU ist eingetreten: der Abnutzungs- und Gewöhnungseffekt!
Erst einmal muß man u.a. der FAZ dankbar sein, daß ihre
Chronistenpflicht hier nicht zu billigen 2-Zeilern führt.
Aber was dann? Die Verursacher der Krise sind von ihrer Verantwortung
entbunden! Staats-, aufsichts- und strafrechtliche Sachverhalte stehen
außen vor. Es gibt keine Aufarbeitung: die Bürger sind um so
ziemlich alles betrogen worden, was rechtlich versichert ist:
- wir sollen privat für das Alter vorsorgen, diese Vorsorge wird
weginflationiert und den Banken für das gleiche Geschäft zur
Verfügung gestellt, welches in die Krise führte;
- unser demokratischer Staatsaufbau hat sich in der Krise als
Rückfall auf bekannte Muster vor WKII disqualifiziert;
- eine hoch korrupte EU möchte am liebsten Steuern einziehen,
zumindest aber immer mehr Geld für ihr für alle sicht- und
greifbar perfides Geldvernichten;
- alle Zahlentableaus sind manipuliert;
- ...
Und wir haben uns daran gewöhnt! Hauptsache Jogi's Löwen
putzen nächste Woche die Oranjes weg!
Das Schaden ist da!
Weltweit ist anerkannt, daà innerhalb der EU
Deutschland die stärkste Wirtschaftskraft zeigt.
Der historische Witz ist,
daà diese Macht keineswegs in wichtigen EU-Gremien
angemessen präsent war, als entscheidende Weichenstellungen
für EUROPA beschlossen wurden.
Ich denke, daà ein mieses
Kräfteverhältnis in diesen Gremien,
von allem Anfang an, das heutige Finanz-Desaster eingeleitet und
herbeigeführt und entschieden(!) hat.
Es stellt sich nun die Frage, was eventuell für ein neues und
gutes EUROPA noch zu retten ist.
Frau Merkel`s Zockerei ist die Größte
Da soll noch einer behaupten, die Banken seien die größten
Zocker. Frau Merkel hat sie
um das Tausenfache übertrumpft, mit Steuergeldern. Die Deutsche
Bank hat dafür nur
Aktionärsgeld eingesetzt. Ich bin nicht für die Banken, mir
geht es nur um einigermaßen ehrliche
Vergleiche. Aus Sicht der Medien setzt sich natürlich Frau Merkel
nur für einen guten Zweck ein.
Aber auch das kann sie nicht erklären, alles alternativlos.
Und es ist doch Staatsfinanzierung
Mario Draghi wurde auf der EZB Pressekonferenz von der Dow Jones-Korrespondentin gefragt, warum denn die ELA-Finanzierung (Emergency Liquidity Assistance) des griechischen Staates durch die griechische Notenbank keine Staatsfinanzierung sein soll. Die griechische Notenbank schafft dabei Geld, unser Geld, für welches der griechische Staat haftet, ein Staat der bankrott ist. Draghiâs Antwort war, daà es wegen seiner kurzfristigen Natur keine Staatsfinanzierung sei. Aber was ist kurzfristig? Irland, Griechenland und andere finanzieren sich schon seit Jahren über ELA, stillschweigend natürlich und von der EZB hört man nur dürre Worte zu diesem Thema. Dabei kommt der gröÃte Teil der Geldschöpfung im Euro-Block der letzten Jahre auf diese Weise von den Peripherieländern.
Ein Schuldner, der immer wieder von seiner Bank signalisiert bekommt:
egal was passiert, der Nachschub an frischem Geld ist jederzeit
gesichert, ist in der komfortabelsten Lage, die man sich nur vorstellen
kann. Kann man den Griechen eigentlich noch einen Vorwurf machen? Sie
können mit vollem Recht darauf verweisen, dass die EZB sie
immer wieder zum Kreditbetrug anstiftet.
Warum eigentlich noch dieses ganze absurde Schauspiel, dies endlose
Gefasel von "strengsten Auflagen", die teuren Dienstreisen der
Troika, Parlamentsaufführungen usw. Wir brauchten doch
eigentlich nur noch 5-10 Sachbearbeiter (mit Taschenrechner) der EZB,
die regelmässig den Kapitalbedarf der GR ermitteln und
dann die erforderlichen Ãberweisungen veranlassen.
Ich wundere mich nur noch, dass bei so vielen strafrechtlich
fragwürdigen Handlungen unserer Politiker die Justiz
scheinbar einem tiefen Dornröschenschlaf verfallen ist. Ich
sehe hier zumindest Beihilfe, wenn nicht Anstiftung zu diversen
Straftaten.