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Gewaltsame Proteste in Athen Griechische Rechte beschimpft Merkel

 ·  Der Parteichef der nationalistischen „Laos“-Partei greift Kanzlerin Merkel an: Deutschland bluffe nur, sagt er. „Laos“ will am Sonntag im Parlament gegen die Sparmaßnahmen stimmen.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (146)

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Herbert Uhl
Herbert Uhl (fazuhl) - 12.02.2012 12:07 Uhr

Schuldenfrei - Angela Merkel mit Armbinde

Als eine der wenigen deutschen Zeitungen hat die FAZ am 10.2.2012 die Titelseite der griechischen Zeitung "Dimokratia" abgebildet, auf der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einschlägiger Armbinde neben der Schlagzeile "Dachau!" zu sehen ist.
Der große Aufschrei von Politikern und Medien, die sonst bei solchen Stichworten sehr sensibel sind, blieb aus. Der Vorfall wurde, wenn überhaupt, nur beiläufig erwähnt, als sei es etwas ganz selbstvertständliches. Das gilt auch für obigen Artikel.
Soll die Anspielung ".... macht frei" bewirken, dass Merkel endlich ihren Widerstand aufgibt, Griechenland und den Rest von Europa auf Kosten Deutschlands schuldenfrei zu machen?
Anhaltende Kampagnen haben den Deutschen offensichtlich solch nachhaltige Schuldgefühle eingeimpft, dass sie nicht mehr fähig sind, sich gegen solch unsägliche Verunglimpfungen ihrer höchsten Repräsentanten zu wehren.

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Stephan Kovar

Jeder soll kriegen, was er verdient

Man hat leider viel zu lange versäumt, den Gleichsetzungsattacken Deutschland=Nazi entgegenzutrteten, was nicht zuletzt am "Pragmatismus" unserer Politiker selbst liegt. Ich fühle mich in meiner Ehre gekränkt und zutiefst beleidigt, selbstredend auch nicht durch die Bundesregierung lediglich annähernd vertreten.

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B. Keim
B. Keim (bkeim) - 11.02.2012 13:02 Uhr

Ein ungelöstes Rätsel bleibt

Der griechischen Regierung und dem Parlament steht es jederzeit frei die ungeliebten Maßnahmen abzulehnen. Sicherlich hat man dort auch schon eine Lösung parat, wie es dann nach dem daraus resultierenden Staatsbankrott weitergehen soll. Wie diese Lösung aussehen soll, bleibt ein noch ungelöstes Rätsel.

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Konstantin Schneider

In Griechenland muss schleunigst das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden

Denn die Menschen brauchen Sicherheit und wollen bestimmt keinen Luxus, wie es bei uns immer heisst, um den schwarzen Peter nach Athen schieben zu können. Dass unsere Kanzlerin glaubt, mit dem hellenischen Sozialismus abrechnen zu müssen, ist grober Unfug. Vielmehr hat der deutsche Workoholismus dazu geführt, dass andere Völker arbeitslos wurden. Ursula von der Leyen hat also Recht, wenn sie durch die Blume sagt, "Arbeit müsse sich in Deutschland auch wieder lohnen", ergo besser bezahlt werden, denn dann können wir in Griechenland Urlaub machen und den Griechen auf total menschliche Art helfen, ihre Schulden bei uns zurückzuzahlen. Kein einziger Grieche will wirklich in einem kollektiven Freizeitpark leben, aber er besteht auf einer fairen Behandlung. Dass die Griechen ihren "Verführern" die ihnen mehr versprachen, als sie halten konnten, jetzt Kontra geben, ist doch wohl angemessen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.02.2012 09:07 Uhr
Paul Banaschak

in Ordnung -übernehmen sie die Belastungen, die das mit sich bringt?

oder sollen die GR das zahlen? oder wer?

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Jürgen W. Rubrecht

Griechische Rechte beschimpft Merkel

Ja, wer hat denn über seine Verhältnisse gelebt, Griechenland - oder Fr. Merkel.
Das Motto lautet "" Ich mache Schulden "" und Du bezahlst. Sollen die Griechen erst einmal Ihre
Steuersünder beschimpfen, die sich auf Kosten der Allgemeinheit Griechenlands bereichert haben.

Gruß - Nenndorf

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.02.2012 09:09 Uhr
Paul Banaschak

das Motto lautet: mache viel Schulden, dann hast du ein Problem

mache sehr viele Schulden, dann hat dein Gläubiger das Problem. Nach diesem Motto handelten und handeln einige Entwicklungsländer. Die GR praktizieren das schon sehr lange.

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Jörg Faber

Frieden und Wohlstand

sollte der Euro bringen. Jetzt erleben wir täglich, daß das Gegenteil eintritt, wie von allen Vernünftigen vorhergesagt. Der Euro ist die größte Dummheit der Nachkriegsgeschichte. Rettet nur weiter, lügt weiter, billioniert die Kredite, ihr wißt doch heute schon nicht mehr, wer wem wieviel geliehen und garantiert hat, wer wieviel morgen zusammenhebelt, welche Bank welcher Bank zahlt oder schuldet, hängt doch an eure erfundenen Billionen noch ein Paar Nullen ran, wer die meisten Nullen hat, hat gewonnen, dies ist doch euer Personalspiel in den Parteien, das einzige, das ihr beherrscht. Hört auf mit eurer "Politischen Union", wir wollen keine Diktatur, sondern ein freies Europa der Vaterländer, in seiner Vielfalt, die Europas Stärke ist.

Parteien.

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Frank Sperling

Die jetzt viel zu spät eingeläutete Stunde der Wahrheit -

hätte schon vor zwei Jahren an die Adresse der durch und durch faulen Berufspolitikerkaste glashart eingeläutet werden können und müssen. Warum nicht geschehen ? Nur um faule Papiere von Bankenschubladen in Volkes Tasche zu schieben. Jetzt mit dem unabwendbaren Zusammenbruch werden die finanziellen und moralischen Konsequenzen noch mal gewaltig potenziert. Zu Lasten der gemeinen Griechen und der gemeinen Deutschen, Franzosen. Das war die Version "Schrecken ohne Ende" und bleibt im Gedächtnis, Frau Merkel.

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Wolfgang Press

Merkels Tod gefordert

Nach Medienberichten aus Japan haben "Demonstranten" Merkels Tod gefordert. Derartiges ist unter keinen Umständen hinnehm bar. Ich glaube darin sind sich alle Deutschen einig.

Es gibt Berichte wo nach der ehemalige sozialistische MP Papandreou und sein Clan mit Kreditausfallversicherungen 23 Mrd. EUR Gewinn gemacht haben soll. Da sollten die Griechen mal nachfragen wo das Geld, wenn die Berichte so stimmen, versteckt oder ob es versteuert wurde

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nikolaus hesse

deutschland muss zahlen! jetzt! sofort!

nur ein wahnsinniger wuerde jetzt alle griechen unter generalverdacht stellen.
die unsaeglichen anwuerfe gegen Gr und GRvolk sind unanstaendig.
oder haben schon alle vergessen, dasss die troika den griechen juengst erhebliche
fortschritte bescheinigt hatte?
diese zarte bluete des fortschritts darf auf garkeinen fall gefaehrdet werden.
dass waere unredlich.
deutschland muss zahlen. jetzt! sofort!
weitsichtige deutsch politiker, z.b. steinbrueck,"deutschland muss zahlen",
oder trittin,"wir fordern eurobonds", haben das von jeher erkannt.
aber schaeuble und merkel wussten natuerlich alles besser.
also: ja, zur bazooka. ja, zum one-billion firewall.
deutschland muss zahlen! jetzt! sofort!
alles andere waere uneuropaeisch, antieuropaeisch!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.02.2012 09:12 Uhr
Paul Banaschak

Ich habe vom IWF gelesen, dass GR nicht reformfähig und auch nicht reformwillig ist

ich weiss daher nicht, wo sie das mit dem "zarte bluete des fortschritts" gelesen haben.
Deutschland hat viel zu viel und viel zu lange gezahlt. Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem nur noch GR liefern muss.

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Kurt Vollpfosten

Völlig richtig Ihre Einschätzung !!!

Damit die griechischen Lokführer weiter mit 5000 Euro NETTO "entlohnt" werden für ihren gefährlichen Job, den deshalb dann 2 Lokführer vorn und einer hinten ausüben.....Oder damit Elektriker in Staatsbetrieben weiter 3000 Euro NETTO und bei Frührente mit 52 dann 2800 Euro bis zum Tod (oder sogar, wie in GR ja üblich über den Tod hinaus) kassieren..... DAS sind doch mal Vorbilder für Deutschland - und die müssen deshalb weiter finanziert werden, jawoll !!!

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Paul Banaschak

da hilft nur noch eines: Erpressung stop, Kredit stop

wir wollen die armen Griechen doch gar nicht erpressen. Wir wollen aber auch keine Faulheit belohnen. Also sofortiger Stopp aller Transfers nach Griechenland. Haben ohnehin Mrd. an Subventionen und Transfers ergaunert. Das ist genug.

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ralph bosse
ralph bosse (ralph09) - 11.02.2012 08:17 Uhr

meine Hausbank

wird sicher verständnisvoll reagieren wenn ich ihnen mitteile, dass ich
meinen alten Kreidt nicht zurückzahlen kann, einen neuen haben möchte und Fragen nach Sicherheiten als Anschlag auf meine Menschenwürde empfinde.

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ernst augustin

Merkel stützt Griechenland und Wulff

na dann prost ! Es ist mutig aber irgendwie aussichtslos.

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 11.02.2012 04:13 Uhr

Hier versagen leider ALLE Medien

Noch NIE habe ich gelesen oder gehört oder gesehen, dass jemand die griechischen Demonstranten oder Gewerkschaftler oder Politiker wie diesen Karatzaferis gefragt hat, wie sie sich die Lösung des Griechenland-Problems vorstellen: Reklamieren diese Leute das Recht auf ewig von den Nachbarn alimentiert zu werden? Falls ja, dann sollen sie das auch klar sagen (dann wissen wir woran wir sind), falls nein, dann sollen sie uns ihren Lösungsweg beschreiben.

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otto kaldrack

griechenland und seine zahlen

haben noch nie, d.h. von anfang an nicht gestimmt. wie man einem bei dieser konstellation
immer weiter bei der insolvenzverschleppung auf steuerzahler kosten helfen kann, wird mir
ewig ein rätsel bleiben. jede firma würde hierfür in "D" verurteilt werden,aber die politik
nimmt gesetze, die im privaten bereich ja von ihr beschlossen wurden, in ihrem eigenen
nicht ernst und läß uns dafür bis zum geht nicht mehr bluten. es ist einfach nur noch zum
kotzen, wie mit dem angeblich mündigen bürger umgesprungen wird. nur, weil es bei
rot-grün diesen superpolitikern noch schneller und schlimmer gekommen wäre, ist das
doch kein freibrief uns das geld, was wir ohnehin nicht haben, nach und nächer aus dem
ohne ende wachsenden schuldenberg zu ziehen. widerwärtig solche politiker. immer noch
lieber ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende.

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piet medem
piet medem (pit24) - 11.02.2012 02:03 Uhr

Karatzaferis wird in Griechenland..

Karatzaführis genannt. Soviel dazu.

Ich bewundere Merkel, wie sie es schafft, uns auf der einen Seite zu bespucken, auf der anderen Seite uns hinter sich zu bringen und alles verzeihen und geschehen zu lassen mit dem Resultat einer weiteren Legislaturperiode. Wenn die FDP schlau wäre, wüde sie die jetzige Regierung platzen lassen, die Themen Wullf und Euro in angemessener Art angehen und bei der übernächsten Wahl stärkste Partei werden. Aber Pustekuchen. Die sind auch nur Machtpolitiker im Hier und Jetzt und bleiben lieber noch zwei Jahre im Amt. So wird bei der nächsten Wahl die Piratenpartei einen Urknall erleben. Warum eigentlich? (Deutschland hat sich abgeschafft)

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Regine Metes

Die Merkelsche Pleite Griechenlands

Frau Merkel möchte nur Geld nach Griechenland geben, wenn sie sicher gehen kann, daß das Land nicht pleite geht. Daher ihre Angst: daß 130 Milliarden in den Sand gesetzt werden könnten.
Aus griechischer Sicht wäre vielleicht zu überlegen: den EU-Vertrag zu kündigen. Dies müßte doch möglich sein.

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Thomas Sievers

Nicht nur die "Rechte" sondern alle in Griechenland...

...und wenn wir ehrlich wären, müssten wir uns eingestehen, daß wir nicht anders regieren würden, würden wir von London oder Lissabon aus undemokratisch diktiert bekommen, was wir hier zu tun oder zu lassen haben. Dem berühmten "Mann auf der Strasse" in Griechenland trifft nämlich die geringste Schuld. Vergesst das nicht. Und noch wichtiger als die Finanzwirtschaft sollte uns die Demokratie sein. Macht Brüssel und das Konstrukt "Diktatur Brüssel" in allen Bereichen so weiter, droht uns allen irgendwann das Konklomerat aus Kommissaren, Scheinparlament und Regierungschef-Verhandlungen um die Ohren zu fliegen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.02.2012 10:10 Uhr
C. Reinhard
C. Reinhard (celisa) - 11.02.2012 10:10 Uhr

Teils, teils

Sie haben völlig recht, dass die Eurokraten massiv die Demokratie Europas bedrohen (Fremdregierung durch einen Sparkommissar, etc.). Dass ist neben den zunehmenden Spannungen zwischen den Völkern das allerschlimmste an der aktuellen €-(Banken-) Rettung, was neben der ungeheuerlichen Ausplünderung Deutschlands oft in dem Hintergrund tritt.
Die griechische Bevölkerung hat zwar mein ehrliches Mitgefühl für die Katastrophe, in die unfähige Politiker (deren wie unsere) sie immer tiefer steuern, aber natürlich hat auch der kleine Mann auf der Strasse Mitschuld. Alle Bevölkerungsschichten haben in großem Umfang Steuerhinterziehung und Subventionsbetrug begangen und so den Staat mit in die Verschuldung getrieben. Denken Sie auch an die beeindruckende Zahl hundertjähriger, leider verstorbener Rentenempfänger, etc.

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gerd eichhorst
gerd eichhorst (gerd62) - 10.02.2012 23:27 Uhr

Estland

Estland, Rumänien,andere Staaten, die ihrer Bevölkerung ziemlich viel an Sparmaßnahmen und Haushaltssanierung zugemutet haben, was sollen wir denen sagen? schaut auf dieses Griechenland! Die kriegen es auch umsonst; ohne Gegenleistung. Gott, war ihr blöd!

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 10.02.2012 23:20 Uhr

Die wirklichen Sozialisten

Wie Kohl mit dem Wechselkurs von 1:5 gegenüber der DM den Ostmark katastrophal überbewertete, verheizt heute Merkel den Euro. Merkels und Westerwelles irrsinniger Politik
haben wir es zu verdanken, dass Deutschland sich heute praktisch weltweit dafür entschuldigen muss, konservativ erfolgreich zu sein, Schröder sei Dank, aber das weiß Merkel selber BESTENS. Es ist beschämend, dass man heute, wenn überhaupt, die qualifiziertesten Konservativen, wie Steinbrück, Steinmeier und Gabriel in der SPD findet. Wesentlich beängstigender jedoch finde ich, dass ich mir Herrn Lafontaine in meinen Träumen als Kanzler wünsche.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.02.2012 09:18 Uhr
Paul Banaschak

Wenn ich höre, wass Steinmeier, Steinbrück oder GAbriel zu den GR-Krediten sagen

treibt mir das den Angstschweiss auf die Stirn.
Aber beschämend ist es wirklich, wie diese Herren mit dem totalen Schwachsinn, den sie von sich geben, so gute Umfragewerte erzielen.

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Wolfgang Richter

Laos-Partei: Deutschland blufft nur

Diese liebenswerte Partei hat leider sogar Recht:
Deutschland hat immer gebrabbelt und gejammert, dann aber brav gekuscht und gezahlt.
Wer so handelt, ist nach mediterranem Verständnis kein Mann, sondern eine Memme, und darf/muß daher beliebig erniedrigt und ausgenutzt werden.
Daher ist es Zeit für einen Lernprozeß:
Keine Forderungen mehr, keine Ultimaten. Nur eiskaltes Handeln:
Rauswurf aus dem Euro-Klub, keinen Cent mehr Kredit, keine Almosen.
Nur wer handelt "wie ein Mann" und Fakten schafft, wird in dieser Kultur respektiert.

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Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.

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