26.06.2012 · Fast alle Euro-Staaten fordern bedingungslose „Solidarität“, wollen also dass Deutschland für sie haftet. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis der deutsche Widerstand vollends beseitigt ist.
Von Werner MusslerRichtlinien für Lesermeinungen
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Wenn sich der deutsche Steuerzahler nicht politisch wehrt, ist er selbst schuld
Die Pro-Euro-Parteien verfügen schließlich in den deutschen Parlamenten über Mehrheiten wie einst Honecker.
Eine Bundesregierung wird zahlen, der Michel wird nicht mucken
Die Mehrheit der deutschen merkt eh nichts mehr, die
Politikverdrossenheit ist enorm. Die Leute informieren sich nicht mehr,
das Interesse ist erloschen.
Die Gehirnwäsche der öffentlich rechtlichen Medien zeigt auch
Wirkung erst gestern hörte ich eine "Meinung" auf WDR2
(radio), die mir die Nackenhaare zu Berge stehen ließ. Da wurde
mit Inbrunst Frau Merkel angegriffen, warum sie nicht endlich die
Eurobonds einführe und die das Geld mit der Giesskanne verteile.
Angeblich täte sie das ja nur um die ABWEICHLER (geiles Wort !) in
den eigenen Reihen bei Laune zu halten.
Ich bin entsetzt !
Da bleibt wohl nur mitmachen, also die Kohle raushauen wo immer es nur
geht. Machen wir lieber jetzt Party, morgen ist Kater angesagt.
Ich füge mal noch ein Zitat ein, weil Geschichte wiederholt sich ja bekanntermaßen:
=> im nächsten Posting ...
Ich denke, niemand will regiert werden von den Damen und Herren in Brüssel oder Strassburg. Sie sind nicht direkt gewählt, sind uns auch nicht bekannt und scheinen Technokraten zu sein. Es bleibt auch meines Erachtens dabei: Franzosen wollen von Franzosen regiert werden, Deutsche von Deutschen, Italiener von Italienern usw. Das ist auch sehr in Ordnung so und nur verständlich. Wir müssen aufhören mit dem Zentralismus, der von Brüssel und Strassburg ausgeht. Der Vorschlag der Vierergruppe geht insoweit in die falsche Richtung! Europa ist neu zu denken. Europa muss über konkrete gemeinsam finanzierte Projekte gestärkt werden, über gemeinsame Anstrengungen für konkrete Ziele! Europa muss insoweit reduziert werden und gleichzeitig KONKRETER werden. Konkrete Projekte tragen alle gerne mit, nicht aber einen generellen Zentralismus. Die gemeinsame Währung ist so ein gemeinsames Projekt. Aber das kann nicht automatisch zu mehr Europa führen.
So mögen sie denn kommen, die Eurobonds.
Die Überraschung wird dann aber groß sein, wenn unsere Partnerländer in spätestens einem Jahr entdecken, daß wir uns völlig überhoben haben mit den vielen Bürgschaften und sie über Eurobonds für unsere Defizite einstehen müssen.
Das was jetzt in Europa stattfindet ist lediglich eine neue Variante der Kriegführung:
Krieg hat traditionell den Zweck Resourcen und Arbeitskraft des Gegners
für sich arbeiten zu lassen.
Genau dasselbe ist jetzt im Gange - nicht mehr militärisch sondern
wirtschaftlich. Und das was früher "Gegner" hieß
heißt jetzt "Freund der Solidarität fordert". Das
Ziel ist aber unverändert - den anderen, in diesem Falle
Deutschland für sich arbeiten zu lassen, zu eigenen Gunsten auszubeuten.
Und außerdem treten die Banken jetzt auch als eigenständiger
Kriegsteilnehmer auf, der ganz einfach die "kleinen
Bürger" für ihre Boni bluten lassen will.
Und Kollaborateure hat es auch schon immer gegeben.
Und wahnsinnige Visionäre die nur ihren Dogmen folgen ebenfalls.
Mit dem ESM haben wir die Haftung für alle Schulden schon jetzt
Mit dem ESM haben wir schon die gesamtschuldnerische Haftung:
Fallen Zahler aus übernehmen die restlichen Zahler, also
Deutschland ALLES!
Wenn der deutsche Vertreter im Gouverneursrat hier mit den FPIIGS
für eine Erhöhung in Richtung unendlich stimmt obwohl er
hierzu nicht von der deutschen Regierung bzw. dem Parlament autorisiert
wurde ist das danach nicht mehr zu ändern. Außerdem
genießt dieser Vertreter unbeschränkte Immunität, ist
also von jeder Haftung befreit.
Es droht also stets ein europapolitischer Amoklauf des deutschen
Vertreters im ESM.
Herr Schäuble wird sich "ins Fäustchen lachen".
WIR haben noch keinen ESM, Herr Schmid
und andere werden diesem ILLEGALEN ESM auch nicht zustimmen.
Diese EU und dieser EURO machen zuviel Sorgen. Wir passen zusammen mit Luxemburg, Holland, Finnland und natürlich in erster Linie mit dem deutschen Österreich. Schon bei Frankreich mache ich ein Fragezeichen. In dieser Form sollte man sich neu organisieren. Das wäre vielleicht auch für andere Skandinavier attraktiv. Und den Südländern steht es dann auch frei, sich in geeigneter Form zu organisieren. Ist das vernünftig oder weltfremd?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.06.2012 13:45 UhrAndere vielleicht auch, Herr Ludwig, weil die Wahrheit immer offensichtlicher wird
Telegraph, Debt Crisis - 11.07 Uhr:
.
"Too many countries have gotten too many loans too cheaply for too
long," Katainen told Reuters this month. "We don't want to
institutionalise this unless we know everybody will follow the rules,
which hasn't been the case before."
.
sagt finn. PM Katainen!
Die Tschechen:
09.59 Czech prime minister, Petr Necas, has spoken out about the EU
proposals for deeper integration, saying his government mandated him not
to accept the plans....
.
Rajoy winselt derweil und meint, dass Spanien die "hohen"
Zinsen nicht mehr lange bezahlen kann.
Nun, dann geht Spanien eben in den Staatsbankrott, sind sie doch ohnehin
GEÜBT darin!.
.
Spanien (1557, 1575, 1596, 1607, 1627, 1647, 1809, 1820, 1831, 1834,
1851, 1867, 1872, 1882, 1936-1939) - aus Wikipedia, Sovereign Defaults)
Man könnte z.B. auch Mallorca verkaufen um die selbstgemachte
Misere zu mildern anstatt immer nur zu jammern, lügen, andere zu
einer lächerlichen Schuldenübernahme zu drängen.
für dieses unverblümte Statement:
,Fast alle Euro-Staaten fordern bedingungslose
„Solidarität“, wollen also dass Deutschland für
sie haftet. Zur Abgabe politischer Souveränität sind sie aber
nicht bereit'.
.
Kann man doch versuchen, oder? Nur Idioten und Hochverräter
wären bereit, die Souveränität des Nationalstaats an eine
dubiose, undemokratische Org abzugeben!
Normale, stolze und patriotisch gesinnte Menschen tun das doch nicht nicht!
Hat bisher ein enziges Südland den ESM und seine Folgen diskutiert
oder gar unterschrieben?
Ich glaube nicht.
Allerdings sind die Erpressungsversuche des Südens wieder nicht
durchdacht sondern einfach nur hysterisch. Bürgt Dtld für ALLE
und ALLES wären Eurobonds schlicht RAMSCH und wir zahlen dann ALLE
gleich hohe Zinsen. Deutschland verliert und der Rest hat nichts
gewonnen. Ist das intelligent?
Altes Sprichwort:
"Gibt man dem Teufel den kleinen Finger will er die ganze Hand"
Ich bin inzwischen der Meinung, dass die Vereinigten Staaten von Europa schon lange in den höchsten Zirkeln der Macht beschlossene Sache sind. Jetzt muss nur noch das Volk solange eingeschüchtert und verängstigt werden, dass es den letzten Schritt mitgeht. Ich würde dies als eine Revolution von oben bezeichnen. Es ist wichtig, dass wir uns in dieser Situation nicht gegeneinander ausspielen lassen und nicht kopflos werden. Vielleicht lernen wir durch die kommenden Ereignisse, die sicher nicht einfach werden, wie wichtig Freiheit und Demokratie und das Eintreten für eigene Überzeugungen sind. Ich denke, wir haben verlernt für Dinge einzustehen, die uns wichtig sind.
Also, bevor ihr einknickt: Bitte voher Besserung in diesem spanischen Extremfall einfordern!
Es läuft ja alles nach Regie... Vor der Krise waren wir völlig Machtlos gegen die Überheblichkeit der absoluten Verschwendung und Misswirtschaft auf Schuldenbasis. Mit der Krise hofften wir, dass Besserung nun endlich zwingend notwendig würde. Und tatsächlich: Im Januar und Februar dieses Jahres machten die lokalen Potentaten den Anschein, die Krise würde ihre Konsequenzen einfordern. Doch plötzlich, seit April, ist dies verflogen... Vermutlich war damals intern die Meldung durchgesickert, die wir dieser Tage öffentlich erfahren, dass die EU 1,3 Billionen Euro zur Wiederbelebung der Wirtschaft ausschüttet. Doch vorher musste noch die spanische Bankenrettung INSZENIERT werden; dies wurde gleichzeitig genutzt, um Arbeitsrecht und Soziales zu kürzen. Jedoch regional und lokal, hat KEINE BESSERUNG DER VERSCHWENDUNG stattgefunden. Dieselben Potentaten von vor der Krise machen mit denselben überdimensionierten und verschwenderischen Projekten weiter... und das in der ärmsten Region Europas.
Zur Erinnerung: Unser Finanzminister sagte seinem portugiesischen
Kollegen Hilfe (also Geld) zu - einfach so, am Rande einer der vielen
Konferenzen. Widerstand gegen Zahlungen sieht anders aus! Frau Merkel
hat seit Beginn des Rettungswahnsinns genau zwei Leitmotive: Die Rettung
ist alternativlos und: Scheitert der €uro, dann scheitert Europa.
Baut man so eine starke Verhandlungsposition auf? Politik ist die Kunst
des Möglichen. Kompetente Politiker eröffnen
Möglichkeiten - die uns regierenden Menschen machen das Gegenteil.
Der €uro sollte u.a. zur Welt-Reservewährung werden und sogar
dem Dollar Konkurrenz machen. Dieser Traum ist ausgeträumt.
Der €uro sollte Wohlstand und Frieden in Europa sichern - wie wir
leider sehen klappt das nicht.
Die Soli-Forderungen werden stets von Funktionären erhoben: In
keinem der fordernden Staaten fanden demokratische Abstimmungen statt.
Die Völker Europas geraten wieder in Streit - und die Profiteure
der Verschuldungsorgie lachen! Vgl. ENBW/Mappus!
Was manche so unter bedingungslosen Solidarität verstehen.....!
Ist doch nichts anderes, als ein Versuch den Kommunismus durch die
Hintertür in Europa einzuführen.
Und dazu gehört die Vergemeinschaftung der Schulden. Das
befürworten insbesondere die Südeuropäer und die
Franzosen. Es wäre der Startschuß für dieses
Länder, daß man auf Kosten der Deutschen endlich in die
"Vollen" gehen und die Transferunion gründen könnte.
Hoffentlich erleben wir das nicht mehr in den nächsten Jahrzehnten !
Illegale Hirngespinste der Euro-Spitzen-Dilettanten werden als Ultima Ratio verkauft
Anstatt die €-Länder zu einer Phase der Konsolidierung von
wirtsch. Verhältnissen, Wachstum u. des Sparens aufzufordern,
fällt den in der €-Schuldenkrise nachhaltig erfolglosen
€-Granden nichts Besseres ein, als weiter von illegalen
Finanzierungsformen zu träumen (da Mißachtung der No-bail
Out-Klausel der EU-Regeln).
Die von D vehement abgelehnte gemeinsame Haftung für alle Staats-
und Bankenschulden über Eurobonds- u. Euro-Bills bzw. Bankenunion
sind weiter Ziel der EU-Granden.
Viele €-Einzestaaten, durch wohlfeile, aber vergiftete
€-Geldspritzen zu Sorglosigkeit stimuliert, haben zu spät
begonnen, mit anstrengenden Maßnahmen, ihre Wirtschafts- u.
Schuldenverhältnisse in akzeptable Relationen zu bringen.
Entgegen der Auffassung des Autors glaube ich nicht, dass Frau Merkel D
ihre strikte Ablehnung der solidarischen Mithaftung von D aufgeben wird,
auch wenn sich das die zu vielen fußkranken €-Länder u.
die €-Spitzen-Dilettanten wünschen.
Nach den Euro-Bonds @ Herr Wagner,
kommt die Politik mit anderen Mitteln.
Was dann kommt, wir sehen es bereits in Afrika, Spitzhacke und Cell
Phone, die Strukturmittel der Zukunft.
Allerdings zum Ab- und nicht zum Aufbauen.
zum Grusse
Bedingungen sind das politische Brot des Demokraten
Interessant ist das. Bedingungslose Solidarität. Wenn es um ein "Bedingungsloses Grundeinkommen" der eigenen Bevölkerung geht, ist das politisch-widerständische Geschrei groß - und nichts tut sich. Wenn es um 5 Euro Kindergelderhöhung im eigenen Land geht, die schon fünfmal von der Geldentwertung überholt sind, dann wird aufwendig lamentiert und es heißt, mehr ist nun wirklich nicht drin, Verfassungsgericht hin oder her. Erst wenn es um Abermilliarden geht, dann wohl erst stellen selbst die nationalen Demokraten aller Farben keine Bedingungen mehr. Irgendwas machen die internationalen Demokraten dann doch wohl - in ihrem Sinne - richtig. Die wiederkehrende bedingungslose Zuwendung der europäischen Völker ist schon beeindruckend. Europa einte einst die gemeinsame Kultur. Das verloren gegangene katholische (im Sinne eben des allgemeinen) soll nun durch großetatistischen Zwang wiederkehren. Nicht Akte christlicher Nächstenliebe sondern demokratische Besteuerung sind nun wesentlich.
Die vier Granden sagen unverhohlen, daß sie die nationale Macht
brechen und zu sich zeiehn wollen. Das nennt man auch Putsch.
Die vier Granden fordern ein Mandat um einen Plan aufzusetzen, der in
den nächsten zehn Jahren dann umzusetzen ist. Man könnte auch
sagen "Gebt mir zehn Jahre zeit!".
Wenn das keine Reizworte sind, dann frage ich mich, worauf der Autor
noch wartet.
Ist es nicht interessant, daß Solidarität fast
ausschließlich von dem Empfängern eingefordert wird?
Man fragt sich, ob diese, wenn sie auf der Geberseite wären,
genauso für Solidarität einträten.
Wir haben ein Grundgesetz, das es zu verteidigen gilt. Kein anderes EU Land kann in die grundgesetzlich garantierten Hoheitsrechte unseres Landes eingreifen. Auch unsere Bundesregierung nebst Anhängsel - die sogenannte Opposition - sind nicht befugt, die Souveränität unseres Landes und die daraus für uns Bürger erwachsenden Rechte, zu beseitigen. Dies wäre eindeutig ein illegaler Akt. Es ist dabei völlig unerheblich, was andere Staaten für Interessen hegen. Deutschland ist solange ein souveräner Staat, wie es die Bürger dieses Landes so wollen und nicht eine kleine Clique von Funktionären in Berlin und Brüssel. Die neue Spielart des Sozialismus, die nichts anderes ist als das Diktat eines zentralistischen Bürokratismus, hat keine historisch höherrangige Legitimität, wie es von den Adepten dieses neuen Sozialismus immer wieder behauptet wird. Kein Volk muss sich freiwillig in die Knechtschaft fügen.
Der Verarmte hat keine Freunde!
Anstrengungen wird es für die BRD bald nur noch gegen die baldige Ver-
abschiedung vom regulären Kapitalmarkt geben, denn sollte dieses ein-
treten, gibt es für die nur auf ihren Eigennutz ausgerichteten National-
staaten, aus der sich die ''EU'' zusammensetzt, von der BRD nichts mehr
zu holen. Logischerweise wird dann das Interesse an der BRD Melkkuh
sehr schnell beendet sein. Bekanntlich hat der Verarmte keine Freunde
mehr, womit das einseitige bereits angeknackste europ. Freundschafts-
gefühl ebenfalls gelöst wäre!
Die Ratingagentur Egan-Jones hat die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabgestuft
und dies mit dem Verweis auf die Schuldenkrise Griechenlands und anderer EU-Länder begründet. Ob unsere Politiker den Warnschuss verstehen? Vielleicht liefern die Rating-Agenturen ja die Argumente, die einen Ausstieg aus der Transferunion einleiten.