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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

EU- und IWF-Zusagen Griechenland erhält mehr Geld als bisher bekannt

 ·  Höher als bisher bekannt sind die Finanzzusagen für Griechenland. Von den Euro-Staaten und dem IWF erhält das Land insgesamt 172,7 Milliarden Euro - 8,3 mehr als bisher angenommen. Christine Lagarde spricht von „extrem hohen Risiken“.

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nikolaus hesse

@ frank gajek, "das macht der Rest der P(F)IIGS"

"das macht der Rest der P(F)IIGS"
also, Sie haben jetzt neben das doppelte I auch noch ein F in klammern gesetzt.
ziemlich kompliziert zu schreiben.
bald koennen Sie aber das F in klammern, ein I und das S am ende wieder wegnehmen.
dann heisst es PIG.
denn bald gibt es nur noch ein PIG, und das sind wir.
voranstellen koennen Sie dann noch, ohne klammern und in grossbuchstasben,
die beiden woerter DAS DUEMMSTE.
also, DAS DUEMMSTE PIG=DEUTSCHLAND

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nikolaus hesse

@ frank gajek, "Jeder "Nichtpolitiker" wird wegen Betrugs o.ä. weggesperrt"

"Jeder "Nichtpolitiker" wird wegen Betrugs o.ä. weggesperrt". ja, sicher richtig.
wenn Sie aber sagen, dass politiker geschont werden, dann,
herr gajek, kann ich Ihnen hier nicht recht geben.
auch politiker werden wegen betruges angeprangert, ( echter betrug aber auch betrug an
europaeischen grundsaetzen), also, angeprangert, wenn auch derzeit noch nicht "weggesperrt".
prominentes beispiel herr orban aus ungarn.
herr orban haette jetzt aber gelegenheit busse zu tun und europaeische solidaritaet zu ueben.
orban sollte jetzt das ungarische volk zur forinthspende fuer GR aufrufen.
vielleicht kann man in polen auch noch ein paar sloty einsammeln.
dann koennte orban auch nocheinmal die slowakei zur spende ermahnen.
schliesslich geht es hier um nichts weniger als die griechische rente.(3mal so hoch wie in slowakei)
um sich selbst reinzuwaschen, koennte orban dann auch noch helfen herrn sulik zu demaskieren.
(sulik kommt mir schon lange vor wie ein slowakischer rechtsradikaler)

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.03.2012 11:39 Uhr
nikolaus hesse

òfrank gajek

"Am besten kommt Hr Orban auch noch nach D zum "sammeln"
nein, nein, da machen Sie sich man keine sorgen, herr gajek. sammlungen fuer osteuropa sind in der agenda von juncker, barroso, frau merkel&co nicht vorgesehen.
frau merkel wird von obama, GB, juncker barroso etc. dazu angehalten, ausdruecklich+exklusiv
in eine einzige richtung zu spenden, oder?, halt, 2 richtungen,
1.) sued-ost-ost, 2.) sued-sued. das ist alternativlos.
das einzige volk des ostens, das aufmuecken koennte, sind die polen.
darum werden die polen auch mit grosszuegigen eu-beihilfen bei laune gehalten.
der rest bekommt1.) nichts und wiedernichts,
und ist 2.) rechtsradikal wenn er trotzdem um geld bittet und bettelt.
die bulgaren, weniger ehrlich+ weniger othodox als die ungarn, haben das schon lange begriffen. sie machen auf nix hoeren, nix sehen, nix sagen und leisten den griechen
(geld-)fluchthilfe. so kommen die bulgaren auch noch auf ihre kosten.
da sind die ungarn noch nicht balkanisch genug.

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Frank Gajek
Frank Gajek (frgajek) - 16.03.2012 11:21 Uhr

Am besten kommt Hr Orban auch noch nach D zum "sammeln"

das macht der Rest der P(F)IIGS ja auch, und die werden nicht "angeprangert". Denen verspricht man dann ein Rettungspaket, wie wir diese Woche am spanischen Bsp. gelernt haben...
Mir vergeht so langsam selbst der Galgenhumor...

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Siegfried Kellner

Die Notenpresse läuft bald heiß...............

Kaum ist der Rummel um einenen Schuldenschnitt verklungen, da hagelt es neue Kreditzusagen. Daß diese Rosinenbauern in GR das Geld niemals zurück zahlen werden, steht doch heute schon fest. Auf ein Geldvernichtungsprogramm folgt das nächste, da kann man nur noch hoffen : " Oh Herr, laß bald Hirn auf diese Politiker regnen..."

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Heider Heydrich

Was steckt in Wahrheit dahinter?

Jeder erfahrene vernünftig denkende und wirtschaftlich geschulter Mensch muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Hilfen für Griechenland zu einem Chaos für alle Europäer führen. Wie Herr Weidemann von der Bundesbank richtig ausführt, dass es sich nur ume einen Kauf von Zeit handelt. Damit kommt der Verdacht auf, dass die Handelnden Politiker und Banker - ohne damit Verschwörungstheorien das Wort zu reden - es sich um die gewollte Auflösung der Nationalstaaten Europas handelt. Es soll dazu führen, dass selbst ernannte Autokraten die Kontrolle über den Wirtschaftsraum und die Menschen in Europa ohne demokratische Legitimierung übernehmen sollen. Anlass ist die bei der Wiedervereinigung mit den früheren Alliierten des zweiten Weltkrieges verhandelte unabkehrbare Einbindung Deutschlands in ein System der Fremdkontrolle. In dieser Entwicklung beruht die große Gefahr eines sich abzeichnenden sozialen Aufstandes, vor dem ich mich zumindest fürchte.

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Michael Arndt

Das war doch klar,

denn neben den reinen Umschuldungen muss doch auch das ausufernde zusätzliche Defizit finanziert werden. Woher soll das Geld kommen?
Die angeblichen Erfolge der Griechen sind alle erlogen, Griechenland hat fertig, der EURO sowieso.
Die ersten Einschläge gibt es inzwischen auch bei uns, die Kosten für den EURO-Rettungs-Skandal dürften sich aktuell bereits auf mehr als 20 Mrd. EURO allein für 2012 belaufen, wobei die Steuerausfälle der Commerzbank und anderer noch nicht eingerechent sind. Daher gilt: Steuern fürs Volk erhöhen, Sozialleistungen streichen und Zinsen zahlen.
Deutschland sinkt schon lange mit, die Schräglage ist noch nicht stark, wird aber noch in diesem Jahr deutlich zu fühlen sein...

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Frank Gajek
Frank Gajek (frgajek) - 16.03.2012 08:15 Uhr

Wundert das noch jemanden?

Mich schon lange nicht mehr! Die Eurokraten gehen mit UNSEREM Geld um, das widerspricht jedem gesunden Menschenverstand. "8,3 Milliarden mehr? Macht nichts ist ja nicht unser Geld, unsere Rente ist ja sicher!"
Jeder "Nichtpolitiker" wird wegen Betrugs o.ä. weggesperrt, nur die Politiker werfen mit Geld um sich, als gäbe es kein Morgen mehr.
Ich bin immer noch auf der Suche nach einer wählbaren, tragenden Alternative, denn unsere CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKE Einheitssoße hat auf ganzer Linie verspielt. Macht sich bei denen eigentlich mal einer Gedanken was wir unseren Kindern & URURURUR... Enkeln da hinterlassen? Oder schnüren die Folgengenerationen fleißig weiter Rettungspakete?
Bekomme ich eigentlich einen der P(F)IIGS, zumindest für leichte Gartenarbeit, wenn ich die schon bezahle? Dann kann ich einen zweiten Job annehmen und mich besser darauf konzentrieren das Geld ran zu schaffen, das unsere EURO-Retter raus werfen.
Liebe Frau Merkel, es reicht. Machen Schluß mit dem Geldvernichten

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Christoph Rohde

Sind im Süden Europas wirklich Demokratien entstanden?

Schaut man sich die politischen Strukturen in zahlreichen Ländern Südeuropas an, dann kann man nur feststellen, dass diese Länder nur mit Geld gepeppelt wurden, um "demokratisch" zu werden. Eine wirkliche demokratische Mentalität herrscht dort nicht. Statt dessen greift die Mafia das Geld ab, was in einer funktionierenden Demokratie als Steuer in den Haushalt geht.

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Dieter Spethmann
Dieter Spethmann (dspeth) - 16.03.2012 08:01 Uhr

Dieser Artikel sorgt für Bewusstsein von Wirklichkeit, jedenfalls partiell

Denn ansonsten möchte der Leser auf CDU-MdB Krichbaum hereinfallen: „Die Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaften hätten den Mut aufgebracht, Deutschland als gleichberechtigten Partner zu integrieren, nun sei es an Deutschland, Solidarität zu zeigen, so Krichbaum, laut EurActiv, mit Bezug auf Griechenland. Solidarität und Vertrauen seien eng miteinander verknüpft, man müsse Geduld mit Griechenland haben. Es könne Jahrzehnte dauern, bis Griechenland wieder auf eigenen Beinen stehe, allerdings sei das in Deutschland in der Nachkriegszeit auch der Fall gewesen.“ Alles falsch. Tatsache ist vielmehr, dass Deutschland ab 1945 für Europa geopfert hat: Land und Leute, demontierte Industriebetriebe, Kohle zum Niedrigstpreis. Und auch, dass Deutschland erst durch seine 27% Abwertung der DM 1949 richtig ins Geschäft kam- was man den Griechen verweigert.

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St. Koch
St. Koch (Pensacola) - 16.03.2012 07:56 Uhr

Griechenlandhilfe vs. Praxisgebühr

Hier beweist sich europaweit, welches unglaubliche Ausmaß an Realitätsverlust mittlerweile in den Köpfen der Politiker eingetreten ist. Dieses nicht-wahrhaben-wollen gleicht dem Habitus eines Süchtigen der nach seiner Droge -in dem Fall Macht, Anerkennung und Unfehlbahrkeit- lechtzt. Der Durchschnittssteuerzahler ist ja heute schon froh wenn mal irgendeine Nachrichtensendung ohne Abschiedsgrüße an neue Milliarden durchgeht, die - sofort nach ihrer Ankunft in Griechenland- nur noch die Hälfte wert sind.
Und das ist - wie man bald sehen wird, erst der Anfang. Gleich als die Meldungen aus Griechenland nicht mehr ganz so panisch klangen, meldeten sich weitere Kandidaten die Geldgeschenke wollen: Irland, Spanien, Italien. Der Rest hält sich nur aus Angst vor den Ratingagenturen zurück. Und wenn wir uns dann sturmreif geholfen haben - fliegen wir aus der EU. Wetten ? Irgendeiner findet sich der sagt: "Die Deutschen ? Mochten wir noch nie - das sind doch Nazis." (vgl. griech./engl. Presse).

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Ellen Schreiber

Die Lunte brennt

Und den Akteuren fällt nichts Besseres ein, als die Krise immer weiter zu befeuern. Wann nehmen sich endlich Strafrechtler öffentlichwirksam dieser EU-Mafia an und ermitteln wegen Untreue und Hochverrat, damit den "Herrschaften" der Allerwerteste endlich auf Grundeis geht?!

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Teito Klein

Geldvernichtung à la EU

Das erste Hilfspaket für Griechenland belief sich auf 110Mrd€ (EU und IWF).
Beim zweiten Hilfspaket sprach man von insgesamt 130Mrd€. Jetzt sind es plötzlich 172,7Mrd€.
Das sind knapp 30% mehr.
Der Anteil der Euro-Staaten liegt bei 144,7Mrd€, der Anteil Deutschlands bei 39Mrd€.
Dafür ist immer Geld da, aber für Schulen, Kinder, Alte, Infrastruktur, Straßen, nicht!
UNd jetzt hat diese ReGIERung auch noch diesem unseeligen ESM durchgewunken.
Schlimmer gehts nimmer. Damit wurde der Weg in die Schuldenunion freigemacht.

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ernst augustin

erbärmlich und feige

ich bekomme fast ein Gefühl: da zocken unverantwortliche Freaks ums fremde Geld. Aber was soll's? Man kann ja neues nachdrucken.
Dass das Spiel ganz offensichtlich verloren ist und dass das Ende seht teuer und schmerzhaft wird und dass die Verantwortlichen nicht zur Verantwortung gezogen werden, sondern uns mit neuen Märchen und Aussichten und Lügen überschütten, ist heute schon sicher.

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Wolfgang Richter

Auf einmal

Erst treibt Frau Lagarde alle Staaten, vor allem Deutschland, an, Griechenland möglichst viel Geld hinterherzuwerfen. Dann spricht sie von extrem hohen Risiken, um ihren ... zu retten, wenn, wie zu erwarten, die Sache schiefgeht.
Es handelt sich um eine Konkursverschleppung und nichts anderes und es geht um die Interessen von Banken, die Griechenlandpapiere halten, vor allem französische Banken.
Und hier schließt sich der Kreis.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 15.03.2012 23:42 Uhr

Umgerechnet auf Deutschland

Griechenland hat etwa 10 Mio. Einwohner und ein jährl. BIP von etwas mehr als 200 Mio. Euro. Es bekommt allein jetzt (alle übrigen Geschenke mal ausgeblendet) 172,7 Mrd. Euro geliehen=geschenkt. Wenn die Euro-Retter auch Deutschland mit seinen 82 Mio. Einwohnern so großzügig mit Geschenken bedenken würden wie Griechenland, dann müssten sie uns knapp 1,4 Billionen Euro überweisen! Allein diese Zahl zeigt den perversen und unverantwortlichen Irrsinn der gesamten Griechenland-Rettungsorgie. Man fragt sich wirklich, ob in Griechenland überhaupt so etwas wie ein Bruttoinlandsprodukt aus eigener Kraft erwirtschaftet wird. Die Leute, die in Brüssel und vor allem in D mit den Milliarden in Richtung Hellas nur so um sich werfen, als wären es karnevalistisch in die Menge geschleuderte Karamellbonbons, gehören von Rechts wegen weggeschlossen, damit sie diesen Irrsinn nicht weiter betreiben können. Doch leider ist die organisierte Verantwortungslosigkeit zur obersten Raatsräson erklärt worden.

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Gerhard Rohlfs

Der Ausverkauf (4) New York, London drängen Deutschland zum Kauf der faulen Staatspapiere

Prof. Sinn: „Frau Merkel wird von der Wall Street, Obama, der City of London, Sarkozy, Barroso und allen Staatschefs der südlichen Länder gedrängt, den Anlegern über die Bad Bank in Luxemburg … (die EFSF; d. Red.), ihre toxischen Staatspapiere abzukaufen.“
.
Prof. Sinn nennt die politischen Abhängigkeiten beim Namen: Und die Kanzlerakte, die Willi Brandt offenbar als einziger zunächst nicht unterschreiben wollte, gibt es wirklich, wie wir von Egon Bahr wissen. Und Deutschland ist nicht souverän, wie der sog. Finanzminister eingeräumt hat.
.
Frau Merkel allerdings ist nicht das getriebene Unschuldslamm, die unfreiwillige Erfüllungsgehilfin, sondern betreibt den Ausverkauf ganz aktiv: Sonst hätte sie bspw. nicht in China um „Hilfe“ für den ESM geworben – welcher ganz klar, diametral, 180 Grad, gegen deutsche Interessen gerichtet ist, da Deutschland dafür haftet. Lt. ESM „unbegrenzt und unwiderruflich“.

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Tim Sonder
Tim Sonder (timbo_em) - 15.03.2012 20:29 Uhr

Der Fall der PIIGS oder wie man im Elfenbeinturm zu Brüssel und Berlin reale Probleme löst

Im Internet kann man sich "The Second Economic Adjustment Programme for Greece" von der EU-Kommission durchlesen, sich den Kopf kratzen und dann versuchen, die dort getroffenen Annahmen (bspw. dass Privatisierungserlöse i.H.v. 50 Mrd machbar sind, nur länger Zeit brauchen oder dass das Land ab 2015 wieder Zugang zu den Kapitalmärkten hat) mit dem gesunden Menschenverstand in Einklang zu bringen.

Blickt man auf die letzten zwei Jahre zurück, fällt auf, dass die Annahmen der Troika durchweg viel zu positiv waren > Realitätsverweigerung. Doch das Traumtänzertum scheint sich fortzusetzen. Die Fehler dieser Politik fallen ja nicht auf die Elfenbeinturmbewohner zurück, der Steuerzahler muss es ausbaden.

Aber gut, jetzt ist erst einmal Portugal an der Reihe, dann folgen wieder Griechenland und Spanien. Die EZB kann wohl nicht mehr helfen, da port. und span. Banken kaum noch Sicherheiten zur Refinanzierung haben dürften. Es sei denn die EZB senkt abermals ihre Anforderungen an Sicherheiten.

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Jörg Tiffert
Jörg Tiffert (Tiffy) - 15.03.2012 20:08 Uhr

Monopoly, Monopoly ist ein ...

So lautete mal ein Song von Klaus Lage.
Ließt man den Artikel, so kommt man sich vor wie in einem Monopoly-Spiel. Was sind da schon 8,3 Mrd. bei einer Gesamtsumme von 172,7 Mrd. Euro!
Es gab mal eine Zeit in Deutschland - die ist noch nicht allzu lange her - da gab es Regierungskrisen und Schellte von der Opposition sowieso, wenn der Finanzminister Mehrausgaben von 6,0 Mrd. Euro durchsetzen wollte.

Ich meine den Verantwortlichen ist jegliches Feingefühl abhanden gekommen, was man für so eine Situation wie die jetzige Schuldenkrise, braucht!
Vom Verstand ganz zu schweigen. Wer mir nicht glaubt, brauche doch nur nach NRW zu schauen,wo man bewusst, mit einem nicht Verfassungskonformen Haushalt, eine Neuwahl provoziert.
Was das wieder Kostet?

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