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Draghi im Bundestag EZB-Chef verteidigt Krisenpolitik

 ·  EZB-Präsident Draghi stellt sich im Bundestag den Fragen der deutschen Volksvertreter. Es ist alles andere als sterile Routine. Am Ende sind viele zufrieden - aber längst nicht alle überzeugt.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 26.10.2012 18:13 Uhr

Das Stichwort: "Goldman Sachs" - Goldman Sachs und Merkel, dies möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Auszug aus dem Artikel der "Der Schattenmann", erschienen in der CAPITAL 12.Jul 2006: **"Dibelius nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für die Politikerin arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmenschefs, damit sie besser und schneller mit Personen aus der Wirtschaft ins Gespräch kam. Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung."**

Dibelius soll noch heute Merkel mit Rat und Tat zur Seite stehen! Und für alle die nicht wissen, wer Alexander Dibelius ist, er ist oberster Chef von GOLDMAN SACHS Deutschland(seit 2004). Selbstverständlich ist Merkel Dibelius in keinster Weise verpflichtet, da Dibelius völlig selbstlos handelt, wie das einfach bei GS Tradition ist. Nur, dummerweise hat GS sehr viel zu verlieren, wenn es den EURO zerreißt.
Da muss man sich eigentlich nicht mehr wundern, dass Politiker in hoher Kontinuität immer wieder gegen die Interessen der Bevölkerung entscheiden.

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Anselm Baltzer

Vertane Chancen

Es wäre ja mal schön, zu erfahren, welche konkreten und kompetenten Fragen unsere sonst ach so großmäuligen Abgeordneten gestellt haben? Wenn man dann noch liest, dass gerade einmal etwa 100 Abgeordnete teilgenommen haben, fragt man sich auch, welche Prioritäten diese "Volksvertreter" haben?

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 25.10.2012 10:25 Uhr

Das Geld ist weg!!!

Gebts doch endlich zu:

Die Ersparnisse der Bürger die bei den Süd-Banken und Süd-Staaten gelandet sind, und die Gelder die von den Versicherungen bei den Süd-Staaten angelegt wurden sind endgültig weg, denn sie wurden dort schon "verfrühstückt", und niemand kann und will sie jemals zurückzahlen.

Was die Süd-Banken und Süd-Staaten jetzt fordern, ist dass
- die Nord-Steuerzahler für diese Schulden der Südstaaten und Süd-Banken aufkommen
und
- die Nord-Steuerzahler weiterhin den inzwischen gewohnten höheren – unverdienten - Lebensstandard der Südstaaten finanzieren.

Nutznießer sind vor allem die "Elite-Parasiten" und Politiker der Südländer, die das Elend der kleinen Leute vorschieben um sich aber selbst die Taschen zu füllen und dann das Vermögen außer Landes zu bringen.

Und was sagen die Politiker Deutschlands dazu:
Sie lügen ihre Bürger schamlos an und sagen einfach nur "Alles wird gut!" während sie die Ersparnisse und die Zukunft ihrer Bürger opfern bzw. freudig herschenken

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.10.2012 16:58 Uhr
Ulla Nachtmann

was steht heute auf der ersten Seite von...

Bild?
Die Politiker haben wieder gelogen, GR bekommt Geld und Zeit (sinngemäß)
.
Höchste Zeit, das Lügenpack abzuwählen.
Wa2013, PdV, Die Freiheit kugeln.

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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 25.10.2012 09:28 Uhr

Verfassungsnot & Retten ohne Ende

Erinnert sich noch jemand an diese beiden FAZ Artikel? Prof. Kirchhof "Verfassungsnot" vom 12.07.2012 und Homburger am 28.07.2012 "Retten ohne Ende" - beide Artikel in der FAZ erschienen und mit immensem Forumsecho! Es ging genau um das, was hier immer und immer wieder angemahnt wird. Die Politik zeigt sich mehr und mehr immun in ihrer Wahrnehmung der Realwelt. Sie lebt durch Lobbyisten in einer Parallelwelt, solange hofiert wie diese Marionetten auch sich nach deren Regie bewegen. es wäre doch interessant das OLAF sich wirklich mal daran machen würde, diese Günstlingswirtschaft und Korruption gnadenlos aufzudecken, zu verfolgen und die "hintenrum" zufliessenden Vermögen bei den Politikern zu konfiszieren und diese haftbar für ihr verfassungsfeindliches Tun zu machen, so auch Merkel, Schäuble & Co.. Erbhöfe und Pfründe gehören abgeschafft, Goldman sucks & Co. sowie sämtliche Lobbyisten endlich zur Verantwortung ziehen

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Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 25.10.2012 08:47 Uhr

Wieviele Fragen wurden denn herrn Draghi gestellt?

Da hatten unsere Parlamentarier mehr als 2 Wochen Zeit sich auf den Besuch des Autonomen im Bundesstag vorzubereiten. Sowas hat es seit den 68-Jahren wohl nicht mehr gegeben. Still ruht der See! Baerbel Hoehn wird der Situation gerecht, indem sie eine froehliche SMS zum Thema loslaesst. Mehr hat sie wohl auch nicht drauf, sonst haette sie Draghis 'einfache' und einseitige Erklaerung nicht benoetigt. Eine wohltuende Ausnahme der Herr Schaefer!
Peinlich dass mehr als 500 Abgeordnete nicht ueber die 0.02%-Huerde bei Hinterfragung von Draghis Abkehr von mehr als 50 Jahren erfolgreicher Zentralbankpolitik in Deutschland und Europa hinwegkommen. Dabei ist der Rechtsbruch doch wohl eklatant sichtbar. Siehe Grundsaetze, Aufgaben, Ziele der EZB im AEU-Vertrag festgeschrieben. Kaum einer kuemmert sich darum.
Und die 500 Mitglieder sind die gesetzgebende Versammlung der BRD.
Was fuer ein Trauerspiel!

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Florian Meier
Florian Meier (Flo635) - 25.10.2012 03:51 Uhr

Der 'passende' Redner für den Bundestag

Die deutschen Experten Stark, Weidmann, Sinn etc. können offensichtlich mahnen, kritisieren und warnen was sie wollen. Den Eurodilettanten im Bundestag ist offensichtlich jeder recht der ihre Träume von Großeuropa unterstützt. Koste es was es wolle. Ein paar Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 25.10.2012 02:02 Uhr

Unterscheidung in Primaer- und

Sekundaermarkt bei Staatspapieren in bezug auf Staatsfinanzierung ist doch nur ein irrelevantes Konstrukt. Wer immer die Staatsanleihe haelt oder kauft tritt in ein direktes Schuld-/Forderungsverhaeltnis mit dem Kreditnehmer (Staat)ein. Daher ist der Kauf auch ein direktes Staatsfinanzierungsgeschaeft, unabhaengig davon ob das Papier direkt vom staat oder ueber Dritte gekauft wird. Draghi kittet doch nur die loecher in seinen Argumenten.

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jürgen hienzsch

Ich glaub'ja nicht mehr!

Draghis Aufkaufprogramm verstoesst gegen geltendes Recht, die Kanzlerin schliesst die Haftungsunion solange sie lebt aus, um den ESM dann drei Tage spaeter zu beschliessen, grueneSPDFDPCDUCSU klatschen unisono Beifall und nicken wie gewuenscht ab. Der Deutsche Steuerzahler wird hier von der eigenen Kanzlerin belogen und betrogen! Wir befinden uns im Sozialismus: Die geliebte Fuehrerin wuenscht sich was und die Blockparteien beklatschen den Mist.
Und jetzt darf der Obervolksverdummer Draghi noch im Bundestag reden, haben wir Deutsche eigentlich ueberhaupt keinen Stolz und kein Gefuehl fuer Rechtschaffenheit?! Der will doch nur an unser Geld!

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Renate Simon
Renate Simon (-simon-) - 24.10.2012 21:22 Uhr

Zur allgemeinen "Erleichterung" im Parlament passt ein Interview mit Nigel Farage

wie die Faust aufs Auge. Bei wordpress kann man das Video sehen und hören... Kommentar: „Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit 60% erreicht!“ Aussagen von Merkel, die Farage dort wiedergibt: "Es ist uns vollkommen egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit 60 % erreicht. Es ist uns vollkommen egal, ob 25 % der privaten Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zusammenbrechen. Frei heraus gesagt, ist es uns auch völlig egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt halten können."
.
Wir hatten zwar alle schon befürchtet, dass der Frau so ziemlich alles egal ist, aber so schlimm hatte ich es eigentlich doch nicht erwartet. Allerdings erklärt das den EUropawahn bestens. Ein Witz passend dazu, dass die EU eine PR-Kampagne „Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger“ zur Besserung des Images beim Bürger plant - für 1,75 Mrd. €.

Da können wir uns nur noch fragen, wo leben wir eigentlich?

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Rudolf März
Rudolf März (maerkur) - 24.10.2012 21:07 Uhr

B.Höhn: ....alles einfach erklärt."

Das sagt doch schon alles über die finanzpolitische Bildung unserer Vertreter.
Wenn sie schon die grundlegendsten Dinge nicht verstehen, wie denn erst einfache Dinge.
"Ein Anfang, die EZB müsste öfter den Abgeordneten erklären ..."
Ein sehr schlechter Witz: Zuvor hat unsere Regierung mit Opposition zugelassen, dass Leute wie Stark, denen nichts erklärt werden müsste , abgesägt wurden .

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Birgitt Ochs

na jetzt ist ja alles gut,

wenn Onkel Draghi in den Bundestag kommt und den entzückt lauschenden deutschen Volksvertretern seine "Sdragheti" bezüglich der Eurorettung in klar verständlichen Worten erklärt.
Die Inflation ist jetzt schon angeheizt, aber dem deutschen Volk wird weiterhin Friede, Freude, Eierkuchen suggeriert. Widerlich!

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Paul Hansen

Trichet/Draghi betreiben Staatsfinanzierung (der verbotenen Art) seit 2007!

Immer diese Nebelbomben zur Ablenkung - selbst ohne alle Sondermassnahmen - die EZB finanziert fast alle Laender der Suedschiene alleine (Frankreich wird von den Schweizern finanziert, die "sichere" Eurobonds, die nicht deutsche sind, brauchen, um den Franken zu druecken).

Da "plaziert" der italienische/spanische Staat eine "Privatanleihe" mit einer G-Bank in Rom oder Madrid, die 100% aufkauft - um sie direkt an die EZB weiterzureichen. Erhoeht die Bilanzsumme der EZB, der Bank (braucht kein EK, da regulatorisch diese Anleihen "Risikofrei" sind, ev. kleiner haircut) Damit hat die EZB nicht direkt gekauft, auch nicht am Sekundaermarkt, das ganze laeuft uber das "normale" Repogeschaeft.

Vielleicht kann ja mal ein FAZ Redakteur bei der EZB anfragen, wieviel von diesen private placements UND von den auktionierten Bonds - nach Laendern aufgeteilt - als Sicherheiten hinterlegt wurden (in den ersten 7 Tagen nach Erstausgabe)...... und immer noch sind.

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Michael Vogelsberg

Unsere Politiker nehmen die meisten Kommentatoren hier nicht so ernst.

Es ist leider festzustellen, dass Merkel und Schäuble, überhaupt der Großteil der Politiker die Schreibereien hier nicht sehr ernst nehmen. Einige der Personen, die hier immer lobend erwähnt werden, unterstützen die freien Wähler. (in der Tageszeitung stand unter anderm Hankel und Starbatty) Aber sobald diese Partei hier erwähnt wird,versuchen einige mit aller Gewalt, die freien Wähler schlecht zu machen. Wenn alle, die mit der jetzigen Euro-Politik unzufrieden sind, dem Beispiel dieser Herrn folgen würden, wären Merkel und Schäuble ganz schnell etwas vorsichtiger.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.10.2012 21:16 Uhr
Rudolf März
Rudolf März (maerkur) - 24.10.2012 21:16 Uhr

lesen Sie heute von Albert Schäfer in der FAZ zum CSU-Anruf beim ZDF

so funktionierts am besten den Gegner zu eredigen, nämlich durch Nichtberichterstattung,
und wenn´s denn sein muss, dann zumindest die Populismuskeule rausholen.
Die ganze Kampagne zum EFSF , ESM usw. läuft nach diesem Schema ab, allen voran die Süddeutsche. FAZ nehme ich davon aus. Auffallend ist die Zurückhaltung der BILD zum Thema €uro.

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Klaus Peter
Klaus Peter (Satt) - 24.10.2012 20:45 Uhr

Schön wären 10 Prozent 2013

Das würde vielleicht schon helfen. Monatelang habe ich mich völlig hilflos und ohnmächtig beim Lesen der Horrornachrichten gefühlt. Jetzt habe ich das Gefühl, ich könnte doch etwas dagegen tun, wegen andere mithelfen, den Eurowahn zu stoppen.

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Klaus Peter
Klaus Peter (Satt) - 24.10.2012 20:19 Uhr

Da hilft nur noch

Wahlalternative 2013. Wir müssen den völlig realitätsfernen Polithirnis endlich zeigen, dass sie abgewirtschaftet haben. Wenn alle anders wählen, kracht der ganze Eurounsinn zusammen und wir können neu durchstarten. In Europa ohne Euro in Frieden mit allen Nachbarn, denn jeder ist für sein Geld selbst verantwortlich. Also, www.wahlalternative2013.de und weg mit dem Euro.

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 24.10.2012 20:18 Uhr

Kann man diesem Mann trauen?

In den Mainstream Medien Tagesschau + Heute + RTL von heute wurde er hoch gelobt und alles scheint "auf bestem Weg" zu sein. Für unser Volk eine sehr wirksame und effektive Präsentation.

Meine persönlichen Bedenken bleiben. Wir haben einen Pakt mit dem Teufel geschlossen.
Rettet der uns oder vernichtet uns?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.10.2012 14:10 Uhr
Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 25.10.2012 14:10 Uhr

Kann man diesem Mann trauen?

Antwort:
NEIN!

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Axel Balster
Axel Balster (AxBa) - 24.10.2012 20:05 Uhr

Heiße Luft für Hohlköpfe!

Zitat:Auch die Grünen-Abgeordnete Bärbel Höhn zeigte sich angetan vom Auftritt des Zentralbankchefs: „Draghi hat eine gute Analyse gemacht und notwendige Schlussfolgerungen gezogen und das alles einfach erklärt“, twitterte die Abgeordnete. Toll! Gute Analyse? Eine Analyse sieht anders aus. Außer Allgemeinplätzen hat Draghi nichts von sich gegeben. Allein die angebliche Erklärung der Ursachen der Krise ist eine Verhöhnung eines jeden informierten Menschen. Abgeordnete vom Schlage einer Frau Höhn dürfen nie wieder gewählt werden! Doch leider wird dies nur ein Wunsch bleiben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.10.2012 22:36 Uhr
Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 24.10.2012 22:36 Uhr

Abgeordnete vom Schlage einer Frau Höhn dürfen nie wieder gewählt werden!

Diese Frau hat aber immerhin Verstand, auch wenn sie eine andere Meinung vertritt als Sie und ich. Schlimmer aber ist die grüne Parteivorsitzende Roth, die als abgebrochene "Kunststudentin" sich anmaßt vor laufender Kamera Urteile abzugeben bezüglich der Dissertation der Frau (noch Dr.) Schavan. Solange sich die Grünen eine solche Null als Parteivorsitzende leisten, ist diese Partei nur eine Lachnummer fürs Kabarett.

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Erwin Rieder

Krisen-Politik hat Krise herbeigeführt

Also hat sie genau das getan wonach sie benannt ist. Was wollt ihr denn noch mehr?

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Norbert Regin

Nichts als leere Versprechungen!

Jetzt geben sie vor, alle Instrumentarien zu besitzen und zu beherrschen, um Europa
aus der Schuldenkrise zu führen. Zuvor haben sie aber in der Realität bewiesen,
das sie weder in der Lage waren eine funktionierende Währungsunion aufzustellen, noch
zu gewährleisten, dass diese dauerhaften Bestand hat. Statt einer stabilen Währungsunion haben sie Europa in den Ruin geführt. Jetzt wollen genau die gleichen Personen das Gegenteil behaupten! Unfug. Denen geht es in Wahrheit nur um ihre lukrative Positionen, um sich auf Kosten anderer ein Leben in Saus und Braus zu ermöglichen. Früher wären solche Situationen effektiver gelöst worden.

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Gerhard Storm

Draghischer Anleiheaufkaufkönig brauchte dumme dt. Abnickpolitiker nicht zu fürchten,

denn er wußte, dass diese in überwältigender Mehrheit immer für den €-rettungsverrückten Draghi-Kurs gestimmt hatten, jeweils von der blauäugig ablehnungsgelübdebrechenden Kanzlerin im Parlament präsentiert. In trauter Übereinstimmung mit dem in der Schuldenkrise komplett versagenden u. wendehalsigen Schäuble.

Diese Draghi-Veranstaltung für dt. Amateure ist zum Wohlgefallen Draghis ausgefallen. Anderes war nicht zu erwarten, denn das selbstherrliche Draghi-Diktat hat den dummen anwesenden Politikern verständlicherweise jeglichen Mut genommen, zu hinterfragen, was es denn mit der No-bail-out-Klausel, grundlegend für die EU, auf sich habe, u. wie Draghi dazu komme, sein selbstgeschaffenes Anleihenaufkaufrecht über diese Klausel zu stellen. Dt. Politiker haben wieder einmal in der Schuldenkrise versagt, welche Enttäuschung für den Topexperten Weidmann.

Schade, jetzt bleibt nur noch das BVerfG, um endlich dem Recht der Deutschen wieder Luft zu verschaffen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.10.2012 15:45 Uhr
Gerhard Storm

Draghischer Aufkaufkönig hat dt. Politiker an der Nase herumgeführt, die Dummen danken dafür!

Danke Erwin von der Weppen, für den Hinweis. Allerdings ergänze ich, dass das BVerfG einen kleinen Seitenhieb auf Draghis Anleihemanie dergestalt schon erteilt hat, als es diese Funktion außerhalb der EZB-Befungnisse sieht. Leider kann ich in dem Gehabe der dt. Politik keine Witzvorstellung, sondern eher ein Trauervorstellung sehen.

Dabei sind die Regierung mitsamt der Opposition - ohne Die Linke - kompletter Versager in der Schuldenkrise. Und den Deutschen wird das Schlamassel wohlfeil verkauft mit "man ist auf gutem Wege", von Schäuble, von der Kanzlerin dumm nachgeplappert. Letzteres macht den Kern des Trauerspiels aus.

Ein weiterer Effekt wird die Enteignung der Deutschen über Inflation sein. Aber was nicht unmittelbar ersichtlich ist, ist für dumme Politiker und dumme dt. Bürger auch keine Gefahr. Kapiert Fr. Merkel u. H. Schäuble?

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Erwin von der Weppen

Was diese Draghi Witzvorstellung betrifft...

bin ich voll auf Ihrer Seite, Herr Storm. Vom BVerfG jedoch erwarte ich mir seit den letzten Entscheidungen, die der ursprünglichen Auffassung dieses Gerichts in Hinblick auf Bail-out und Währungsunion diametral entgegenstehen, nichts mehr. Hierin bestärkt hat mich insbesondere das anläßlich des Tags der deutschen Einheit in dieser Zeitung erschienene und irgendwie unheimlich aussagekräftige Foto der "deutschen Jubel-Europäer" mit Herrn Voßkuhle in der vordersten Reihe.

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Gerhard Storm

Das BVerfG wird hoffentlich mit den selbstherrlichen draghischen (Finanz-)Stilblüten aufräumen!

Danke, Erwin von der Weppen für den Lachanfall. Das freut mich für Sie, da es sich um eine gute Möglichkeit handelt, die triste Realität zu kompensieren.

Mir fällt es schwer, über die EU- und draghischen Regelwidrigkeiten zu lachen. Und darüber, wie stümpferhaft Merkel und Schäuble sich - zum Nachteil von D - verhalten. Mit ihrer €-populistischen Wendehalstechnik.

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Erwin von der Weppen

Das BVerfG....

soll dem Recht der Deutschen endlich wieder Luft verschaffen ?????
Entschuldigen Sie, aber so gelacht habe ich wirklich schon lange nicht mehr.

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Joachim Schroeder

Unconditional surrender!

Offensichtlich haben wir den Dritten Weltkrieg als Finanzkrieg ver-
loren, damit wir uns von Goldman-Sachs ''the unconditional sur-
render'' unserer Finanzen auf englich erklären lassen müsssen.
Vermutlich haben das unsere Abgeordneten, aus dem Mangel
an Englischkenntnissen, gar nicht verstanden, wie die fröhlichen
Mienen zeigen!

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