13.12.2012 · Bundeskanzlerin Merkel hat die Einigung der Euro-Finanzminister auf eine europäische Bankenaufsicht gelobt. In ihrer Regierungserklärung sagte sie, nach Kroatien werde es vorerst keine weiteren Aufnahmen in die EU gaben.
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Wenn es Angela um ihren Machterhalt geht, würde sie sogar
ihren ''englischen'' Namen vergessen und einen Pakt mit dem
Teufel eingehen, wie man an der Verbindung zu Mario Draghi,
dem Herrn der Finsternis, sehen kann, der gerade dabei ist un-
sere Finanzen, zum Wohle von Goldman-Sachs, zu zerstören!
Recht hat Sie !! Frau Merkel ist wahrscheinlich die einzigste
Politikerin , die erkannt hat , dass
zu frühe Aufnahmen in den Euro-Staat -heute dem Deutschen
Steuerzahler viel Geld kosten !!
Euro-Land braucht eine starke Hand , aber keine
Südstaaten-Deutschland ist wiedervereinigt- hat eine
Solidaritäts-Steuer eingeführt und sich selbst geholfen.
Deutschland hat die von Amerika verursachte Imoobilien-und Finanzkriese
aus eigener Tasche bezahlt , Deutschland haftet zudem für Euro-Land
Pleite-Länder mit fast 300 Millarden €uro - was sollen wir
noch alles bezahlen ??? Dürfen aber nicht sagen und veerlangen das
diese Länder nun endlich mal Sparen und Reformen einleiten
müssen ...
Schmeisst endlich mal ein Land raus - und Ihr werdet sehn - dann
klappts.
Euro-Land ist doch auch eine Familie !! -- oder ??
Das wird eine staatlich gesteuerte Wirtschaft. Merkel führt das ein, was sie kennt: DDR 2.0
Europapolitik führt in eine soziale und demokratische Katastrophe
Die Erwerbslosigkeit in Europa steigt. Die Wettbewerbsfähigkeit vieler Volkswirtschaften in Europa bleibt über Jahre hinweg schlecht. Die Staatsschulden steigen, weil von Banken und Investoren Schulden hin zum Steuerzahler verschoben werden. Die Verarmung breiter Massen nimmt zu. Wenige Reiche profitieren von dieser Politik. Die sogenannten europäischen Eliten bauen systematisch die Demokratie ab, schaffen europäische Institutionen, die weder demokratisch noch gerichtlich kontrolliert werden. Rechtsfreie Räume entstehen, wo man sich selbstherrlich finanziell bedient. Sozialstandart´s werden geschliffen. Übrig bleibt Armut und Feindschaft der europäischen Völker. Deshalb braucht es dringend die Wahlalternative 2013. Dazu finden Sie Informationen im Internet.
Ich verschulde mich jetzt noch mehr,
richte erstmal mein Haus her,
kapsle mich von Strom und Gas
ab um unabhängig zu sein, das
mir keiner mehr reinreden mag
Monat für Monat, Tag für Tag!
Sollte es nicht funktionieren,
werden andere sich daran goutieren,
die Banken aber starren,
ohne Geld und Barren
in ein Loch und riechen,
der macht´s ja wie die Griechen!
ich bin zufrieden mit mir! Ich bin auch schon perfekt, die anderen
sollen sich mal ändern.
Ist dieser Frau nichts zu peinlich?
Zahl für alles, zahl für alles in der Welt!
Griechenland braucht wieder Kohle
Deswegen muss der ESM ans laufen kommen mit der Bankenaufsicht.
Dabei haben die Öl und Gas in Griechisch Zypern.
Alles Lug und Betrug.
Unser Geld in Süden und deren Öl nach USA
In Spanien waren es u.a. die "kleinen" Sparkassen, die den
Kunden zweifelhafte Finanzprodukte andrehten und Kredite bis zum
Abwinken vergaben. In Spanien sind nun Bankenmanger wegen BETRUG
verklagt, u.a. Fälschung von Bilanzen.
Die nationale Prüfungsinstanze, war auf beiden Augen und allen
Hühneraugen blind - und viele Spanier glauben, daß eine ferne
Prüfungsinstanz in Brüssel kaum unfähiger sein kann - und
vor allen mehr Geld zur Verfügung hat, wenn es zu
Schadensersatzklagen kommt, so wie jetzt in Spanien. Müßte
der spanische Staat für seine schlampige (Nicht-)Kontrolle
bezahlen, wäre er erst recht pleite.
Wie jemand hierzulande ersthaft glauben kann, eine Organisation in
Brüssel könnte effizient Banken kontrollieren, mit Daten, die
über die nationalen Aufsichtsbehörden beschafft
(gefälscht) werden, ist mir ein Rätsel. Ahnungsloser geht es
nicht mehr.
Alternative zur Vergemeinschaftung der Schulden
Wir brauchen eine andere Politik für mehr Gerechtigkeit, gegen die
Verarmung breiter Massen in Europa, gegen die Vergemeinschaftung der
Schulden, Banken und Investoren müssen wieder selber haften.
Allerdings ist der neue Hochmut deplatziert. Deutschland ist nicht
über Nacht ein anderes Land geworden, wie es das
Agenda-Märchen weismacht. Das Land war nie so schlecht, wie es
geredet wurde. Wir waren schon wieder Exportweltmeister, als Ifo-Chef
Sinn 2003 über den Untergang orakelte. Da gab es die Reformagenda
2010 noch gar nicht. Nie hat der Export so stark gezogen. Von wegen Basarökonomie.
Umgekehrt waren auch die Amis und Briten nie so heilig, wie sie
gesprochen wurden. Selbst hochflexible Arbeitsmärkte helfen nicht,
wenn Immobilienmärkte und Finanzbranche verrückt spielen und
es dann crasht, was, Zufall oder nicht, gerade die ehemaligen Lieblinge
traf. So was.
Daraus heute eine deutsche Lehrmeisterbefähigung abzuleiten ist
absurd. Eine Immobilienblase? Hatten wir vor 20 Jahren nach der Einheit.
Lohnexzesse? Ebenfalls. Staatsdefizite? Wir waren die Ersten, die
über Jahre gegen den Stabilitätspakt verstießen und
allen zeigten, das der Verstoß gegen Verträge folgenlos bleibt.
alle sind doof, wir sind die Guten ;-)
Es ist keine zehn Jahre her, da war es im Land der Sinn-haften, der
Henkel-pötte en vogue, das deutsche Ende zu prophezeien, den
Niedergang des Standorts, den Abstieg des Superstars, die Krätze
der Basarökonomie. Und als heilige Vorbilder Amerikaner, Briten und
Iren zu preisen, manchmal sogar Spanier (kein Scherz). Partymotto: Zu
Boden, Deutschland. Sie erinnern sich.
Jetzt ist alles anders. Jetzt preisen Deutschlands Großdenker
niemanden mehr – außer unser Exportreich. Da deklassieren
wir selbstlobend die anderen, zeigen den Schluderern, wie es geht. Und
schimpfen über unsolide Amis, Briten, ach, das böse
angloamerikanische Kapitalistenreich, das nur unser Geld will. Erst
recht die Südländer. Bonjour Neurose. Da reicht mittlerweile
die falsche Nationalität des EZB-Chefs, um
Schuldenländer-Komplotts zu vermuten.
Oder südliche Erpressung, wenn eine Regierung nicht sofort macht,
was wir ihr verschreiben. Zu Boden, Widerborste. Der Rest der Welt denkt
insgeheim, die Germanen spinnen.
Sicher Herr Wild,
wir werden die Welt retten!, faktenreich ausgestattet mit den dumpfen
Parolen der Finanzmärkte.
Keinen Euro der 2/3 des weltweiten Geldvermögens - welches
inzwischen auf dem Globus vagabundiert ohne noch irgendeinen realen
Gegenwert zu besitzen - werden wir aufgeben.
Bis zum letzten Blutstropfen werden wir kämpfen für die
Rekapitalisierung der südländischen Bankenwelt. Und von allen
Fakten die dagegen sprechen, werden wir uns fernhalten und die Ohren
verschließen.
Bis dass uns der Tod scheidet...
Sicher Fau Wild, klar Herr Schröder,
wenn man frei von jedweden Fakten, dumpfe Parolen trompetet, lebt es sich leicht und unbeschwert.
Völlig FALSCH dargestellt, Herr Ross!
Zitat: "Oder südliche Erpressung, wenn eine Regierung nicht
sofort macht, was wir ihr verschreiben. Zu Boden, Widerborste. Der Rest
der Welt denkt insgeheim, die Germanen spinnen."
1.
Unseretwegen können die Südländer es sich paradiesisch
schön machen, ihre Regierungen können machen was sie wollen,
wirklich alles. Wir Deutschen halten uns da völlig heraus -
SOLANGE SIE NICHT NACH UNSEREM GELD SCHREIEN!
Denn - nur zu Ihrer Information - wir Deutschen sind es, die bis 67
arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen oder Hartz4, in
Zeitarbeit und ohne Mindestlohn.
2.
Der Rest der Welt denkt insgeheim, die Deutschen bezahlen immer alles.
Die sind ja völlig verblödet. Wollen die gar kein eigenes
Leben? Leben die nur für die Euro-Solidarität?
So herum wird die Sache richtig!
Die Frage der Trennung von Bankenaufsicht und Geldpolitik
Hier ist Schaeuble mal wieder voll in seinem Rollstuhl eingeknickt! Die Aufsicht, die ja wohl erforderlich ist ordnungspolitisch bei der EZB anzusiedeln schafft doch nur Interessenkonflikte zwischen Geldpolitik und Aufsicht. Und einer autonomen Aufsicht innerhalb der EZB ist wie die Schaffung einer Euro-Kampfgruppe ohne demokratische Kontrolle. Dann lasst man die Eurofinanzmilizen aufmarschieren. Hinzu kommt: der jetzige Platzhalter hat ja bereits erstens durch seine Missachtung der rechtstaatlichen Grundlagen des EZBS hinsichtlich Aufgaben, Zielen und Grundsaetzen seine Befugnisse ueberzogen wird nicht geruegt. Zweitens ist durch seine Rolle als Vice-President Europe von Goldman Sachs seit 2001 bei der Abwicklung der CDS, die Griechenland 2000 durch betruegerische Manipulation den Zugang zur Eu verschaffte
Aufsicht u. Kontrollen werden kläglich versagen!
Das zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre. Die
Wirtschaftsprüfer, die eigentlich am ehesten kompetent wären
und eingesetzt werden könnten, haben in der Finanzkrise versagt.
Nur ein paar Beispiele: Im Fall der Hypo Real Estate bescheinigten die
Wirtschaftsprüfer dem Institut noch im Sommer 2008, dass es selbst
im "worst-case-Szenario" jederzeit uneingeschränkt
zahlungsfähig sei. Nur wenige Wochen später wurde
öffentlich: Der Hypo Real Estate drohte die Insolvenz. Auch der
Mittelstandsbank IKB hatten Wirtschaftsprüfer ein sehr gutes
Zeugnis ausgestellt - nur einen Monat später stand auch die IKB
kurz vor der Pleite. Und bei der Sachsen LB hatten die
Wirtschaftsprüfer 2006 einen Jahresbericht abgesegnet, der fast
alle Risiken komplett außer Acht ließ.
In der Tat: Banken sind sehr schwer durchschaubar und schwer zu
kontrollieren, da die Geschäfte sehr kompliziert sind und leicht
verschleiert werden können. Die Kontrolleure stehen auf verlorenen
Posten. Die Bankenaufsicht wird scheitern!
Wenn Sie im Zuge einer Betriebsprüfung "Wirtschaftsprüfer" im Hause haben, so reichen
Kaffee und Plätzchen. Falls es doch Beanstandungen geben sollte,
"so waren die in den Stichproben nicht enthalten". PWC, PWC,
alles o.k.!!
Übrigens:Heute bearbeiten WP´s als Subs lieber Insolvenzen.
Man kann schließlich doppelt abrechnen.
Kläglich versagt,
haben bisher die nationalen Aufsichten, in allen Staaten.
Nun dann dürfen wir ja jetzt alle gespannt sein,
vielleicht sogar Wetten darauf abschließen, wie schnell es nun
geht bis der aus dem Nichts gehebelte ESM leergesogen sein wird.
Immerhin können die armen Banken an diesem Trog nun auch betankt,
pardon „rekapitalisiert“ werden.
Es dürfte interessant werden, mit welcher der gewohntem
ökonomischen Schwachsinn-begründungen uns die Politik dann die
Erhöhung des ESM verkaufen wird -Eins ist dabei sicher, wie immer
werden Worthülsen wie - "alternativlos",
„Fällt der EUro,blablablub.." und „Deutschland (`s
fette Bonzen) profitieren vom Euro“- dabei sein.
Am Mayakalender scheint doch was dran zu sein. Dessen Ende meint
vermutlich einfach nur den endgültigen Verlust von Gehirnmasse bei
deutschen Politikern!
An alle EURO Skeptiker bzw. Bankenlobbyisten:
"Das Letztentscheidungsrecht wird jedoch nicht beim EZB Rat liegen"! Die Verantwortung bleibt somit in den nationalen Parlamenten und ebenen nicht mehr bei "Goldmann Sachs".
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 15:33 UhrFragen Sie lieber Steinbrück (SPD), ob er sich überhaupt noch traut, als SPD Kanzlerkandidat
herumzutanzen- bei der Vergangenheit. Finanzkrise, Finanzprodukte
ungeprüft durch die BAFIN, die ihm unterstellt war, durchzuwinken.
Als MdB zu faul und kaum anwesend begibt er sich zu den
Unterstützern und kassiert dafür noch ganz normal auch ab.
Selbst in die Schweiz!
Für diese Vorgehensweise werden noch viele normale Bankmitarbeiter
büßen müssen, denn der normale Bankkunde kann mit
Kundenberatern nichts mehr anfangen.
Falsch, Herr @ Herr Müller!
Richtig müßten Sie fragen, "hat denn Herr Schäuble
mit seinen Erkenntnissen über die Zeit als BMF und insbesondere zu
Fragen der Schulden-/€URO-/was auch immer-Krise jemals Recht
gehabt?"
Nein!
Dafür laufen die Archive über mit schriftlichen und filmischen
Beweisen, was für ein verderbter Lügner der Kerl ist. Aber er
hat einen Karlspreis! Wie verdorben muss diese Politik doch sein, die so
einen Lügenbold aushält?
Hat denn Herr Schäuble in den letzten Jahren überhaupt schon einmal die Wahrheit gesagt?
Den Worten aus Schäuble's Mund kann man doch wirklich kein Vertrauen entgegenbringen.
Alles wird gut und ist nur zu meinem Besten. Ich weiß, ich weiß. Nur, ich will das nicht.
---
Merkel zufrieden über die Einigung......
wen wundert diese Zufriedenheit?
Der Schattenmann von Goldman Sachs! Titel im Capital vom 12.07.2006!!!!!!!!!!!!!
"Dibelius nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela
Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für
die Politikerin arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmenschefs,
damit sie besser und schneller mit Personen aus der Wirtschaft ins
Gespräch kam. Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur
Verfügung.
Verbindungen zur Politik haben bei Goldman Sachs Tradition –
dafür sorgt das unternehmens-interne Netzwerk rund um den Globus,
auf das Dibelius wie die weltweit insgesamt 320 Partner................................................
"Der Schattenmann - Capital vom 12.07.2006, den gesamten Beitrag zu
lesen, kann ich nur empfehlen. Anschließend dürfte es dann
auch klar sein, warum Merkel mit diesem Mann an ihrer Seite (als
Berater) glücklich und zufrieden sein kann!
Mit den richtigen Leuten um sich geschart nur so geht es. Danke Frau Merkel
Für mich stellt sich bei dem EU-/€URO-Integrationswahn nur eine Frage:
Wie soll das unbegrenzte Haften jemals bezahlt werden? Ich habe mir aus
Beiträge von Prof. Sinn, IFO München gemerkt, daß ca. 11
Billionen Bankschulden auf Bedienung warten. Mit der Bankenunion haften
die europäischen Bürger für sämtliche Bankschulden.
Bankgeschäft ist ein Geschäft ohne jedwedes kommerzielle
Risiko. Bei den Gehältern zzgl. Boni ein Paradies! Leider bin ich
zu alt zum Umsatteln.
Eine weitere Frage resultiert aus vorgenannten Unterstellungen: Wie ist
Leben über Atmen hinaus also volkswirtschaftlich besicherndes
Konsumieren überhaupt noch möglich?
Die EU-Integration wird einen ausgeplünderten Kontinent mit einer
unterdrückten und depressiven Bevölkerung hinterlassen.
@ Herr Runge, ...
... auch wenn 22.000,- €URO pro Kopf handhabbarer aussehen,
müssten Sie dieses auf den Teil der Bevölkerung berechnen, der
dies leisten kann.
Wie hören sich 10 % an, also 220.000,- €URO pro
Leistungsträger? Und das, weil korrupte Beamte und Politiker
zündeln!
Die Empörung, daß dieses €URO-Vorhaben Schuldige hat,
dies aber keine Konsequenzen zeitigt, ist berechtigt!
Herr Mueller, bitte erst rechnen, dann nachdenken und sodann formulieren.
Sie wissen doch gar nicht wie Deutschland 1648 aussah. Wenn man die Zahlen von Herrn Huchthausen, die er vom IFO Institut erhielt, zugrundelegt, so sollte man sinnigerweise zunächst die bezifferten Bankschulden v. € 11.000.000.000.000,- durch die Anzahl der EU Bürger von annähernd 500.000.000,- dividieren. Und nun? Man käme auf eine durchschnittliche pro Kopf Verschuldung von € 22.000,-. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber meine, die liegt jetzt schon vor.
Ja, ganz Europa wird aussehen wie Deutschland um 1648!
Seit Merkel am Ruder ist, ist das Schiff den Klippen schon sehr viel näher gekommen.
Der neue beherzte Integrationsschritt soll beileibe nicht die Kontrolle
und Aufsicht von Banken verbessern. Das signalisiert nur die
Geschenk-Verpackung für mediale Vermarktungszwecke. Der Inhalt ist
trotzdem keine echte Überraschung mehr, da Prof. Sinn und andere
Spielverderber ihn schon ausgeplaudert haben: Der Vergemeinschaftung der
Staatsschulden folgt nun die Vergemeinschaftung der Bankschulden.
So viel Gemeinschaft gab es selbst im Kommunismus nicht, und MoPoWo
(most powerful woman of the world) wird sich diesen Triumph ebenso an
die Fahne heften dürfen wie schon zuvor die Rettung des Weltklimas.
Oh, was wird sie sich auf ihre Neujahrsansprache freuen!
Es wird sicher zu einem Kapitalexport aus Deutschland kommen, Firmen werden sich einen Sitz im Nicht-EU-Raum suchen. Ein weiterer Schritt in Richtung sozialistischer Armut durch Gleichmacherei. Unglaublich!
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 13:37 UhrWohlstand fließt bei einem Imperium immer von der Peripherie ins Zentrum
Nach Rom beim Römischen Imperium
Nach London beim British Empire
Nach Washington und New York heute ...
"The american way of life is not negotiable" (Dick Cheney).
Wenn die eigenen Resourcen diesen Weg nicht mehr möglich machen,
muss man es von anderen rauben - Öl von den Staaten des Mittleren
Ostens, Geld von den Staaten der EU.
Ja, Kapital fließt schon fleißig ab ...
Kapital wird abfließen?
Das hat ja schon mal sehr gut funktioniert, mit dem Kapitalabfluss..
:-)))) Südeuropa, seinerzeit, Sie erinnern sich?
Wo will es denn hin, das scheue Reh ?
Gentests machen Aussagen über das Risiko künftiger Krankheiten. Wollen Sie Ihr Risiko kennen?
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