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Europa in der Schuldenkrise Merkel zufrieden über Einigung bei Bankenaufsicht

 ·  Bundeskanzlerin Merkel hat die Einigung der Euro-Finanzminister auf eine europäische Bankenaufsicht gelobt. In ihrer Regierungserklärung sagte sie, nach Kroatien werde es vorerst keine weiteren Aufnahmen in die EU gaben.

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Joachim Schroeder

Umarmungen!

Wenn es Angela um ihren Machterhalt geht, würde sie sogar
ihren ''englischen'' Namen vergessen und einen Pakt mit dem
Teufel eingehen, wie man an der Verbindung zu Mario Draghi,
dem Herrn der Finsternis, sehen kann, der gerade dabei ist un-
sere Finanzen, zum Wohle von Goldman-Sachs, zu zerstören!

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Reinhold  Lichtenwald

ALLEN UNKEN ZUM TROTZE ::

Recht hat Sie !! Frau Merkel ist wahrscheinlich die einzigste Politikerin , die erkannt hat , dass
zu frühe Aufnahmen in den Euro-Staat -heute dem Deutschen Steuerzahler viel Geld kosten !!
Euro-Land braucht eine starke Hand , aber keine Südstaaten-Deutschland ist wiedervereinigt- hat eine Solidaritäts-Steuer eingeführt und sich selbst geholfen.
Deutschland hat die von Amerika verursachte Imoobilien-und Finanzkriese aus eigener Tasche bezahlt , Deutschland haftet zudem für Euro-Land Pleite-Länder mit fast 300 Millarden €uro - was sollen wir noch alles bezahlen ??? Dürfen aber nicht sagen und veerlangen das diese Länder nun endlich mal Sparen und Reformen einleiten müssen ...
Schmeisst endlich mal ein Land raus - und Ihr werdet sehn - dann klappts.
Euro-Land ist doch auch eine Familie !! -- oder ??

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Reinhold Wuest

Systemwechsel

Das wird eine staatlich gesteuerte Wirtschaft. Merkel führt das ein, was sie kennt: DDR 2.0

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Johannes Haaf

Europapolitik führt in eine soziale und demokratische Katastrophe

Die Erwerbslosigkeit in Europa steigt. Die Wettbewerbsfähigkeit vieler Volkswirtschaften in Europa bleibt über Jahre hinweg schlecht. Die Staatsschulden steigen, weil von Banken und Investoren Schulden hin zum Steuerzahler verschoben werden. Die Verarmung breiter Massen nimmt zu. Wenige Reiche profitieren von dieser Politik. Die sogenannten europäischen Eliten bauen systematisch die Demokratie ab, schaffen europäische Institutionen, die weder demokratisch noch gerichtlich kontrolliert werden. Rechtsfreie Räume entstehen, wo man sich selbstherrlich finanziell bedient. Sozialstandart´s werden geschliffen. Übrig bleibt Armut und Feindschaft der europäischen Völker. Deshalb braucht es dringend die Wahlalternative 2013. Dazu finden Sie Informationen im Internet.

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Heinz Kunz
Heinz Kunz (omgakawtf) - 13.12.2012 22:17 Uhr

Ich mach jetzt den Griechen

Ich verschulde mich jetzt noch mehr,
richte erstmal mein Haus her,
kapsle mich von Strom und Gas
ab um unabhängig zu sein, das
mir keiner mehr reinreden mag
Monat für Monat, Tag für Tag!
Sollte es nicht funktionieren,
werden andere sich daran goutieren,
die Banken aber starren,
ohne Geld und Barren
in ein Loch und riechen,
der macht´s ja wie die Griechen!

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 13.12.2012 19:34 Uhr

Welch groteske Lächerlichkeit

ich bin zufrieden mit mir! Ich bin auch schon perfekt, die anderen sollen sich mal ändern.
Ist dieser Frau nichts zu peinlich?

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Philipp Laurisch

Deutschland, Deutschland

Zahl für alles, zahl für alles in der Welt!

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Thomas Tenette

Griechenland braucht wieder Kohle

Deswegen muss der ESM ans laufen kommen mit der Bankenaufsicht.
Dabei haben die Öl und Gas in Griechisch Zypern.

Alles Lug und Betrug.

Unser Geld in Süden und deren Öl nach USA

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Closed via SSO

Ahnungslos ....

In Spanien waren es u.a. die "kleinen" Sparkassen, die den Kunden zweifelhafte Finanzprodukte andrehten und Kredite bis zum Abwinken vergaben. In Spanien sind nun Bankenmanger wegen BETRUG verklagt, u.a. Fälschung von Bilanzen.
Die nationale Prüfungsinstanze, war auf beiden Augen und allen Hühneraugen blind - und viele Spanier glauben, daß eine ferne Prüfungsinstanz in Brüssel kaum unfähiger sein kann - und vor allen mehr Geld zur Verfügung hat, wenn es zu Schadensersatzklagen kommt, so wie jetzt in Spanien. Müßte der spanische Staat für seine schlampige (Nicht-)Kontrolle bezahlen, wäre er erst recht pleite.
Wie jemand hierzulande ersthaft glauben kann, eine Organisation in Brüssel könnte effizient Banken kontrollieren, mit Daten, die über die nationalen Aufsichtsbehörden beschafft (gefälscht) werden, ist mir ein Rätsel. Ahnungsloser geht es nicht mehr.

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Johannes Haaf

Alternative zur Vergemeinschaftung der Schulden

Wir brauchen eine andere Politik für mehr Gerechtigkeit, gegen die Verarmung breiter Massen in Europa, gegen die Vergemeinschaftung der Schulden, Banken und Investoren müssen wieder selber haften.

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Miklas Ross

Lehrmeisterbefähigung ;-)

Allerdings ist der neue Hochmut deplatziert. Deutschland ist nicht über Nacht ein anderes Land geworden, wie es das Agenda-Märchen weismacht. Das Land war nie so schlecht, wie es geredet wurde. Wir waren schon wieder Exportweltmeister, als Ifo-Chef Sinn 2003 über den Untergang orakelte. Da gab es die Reformagenda 2010 noch gar nicht. Nie hat der Export so stark gezogen. Von wegen Basarökonomie.

Umgekehrt waren auch die Amis und Briten nie so heilig, wie sie gesprochen wurden. Selbst hochflexible Arbeitsmärkte helfen nicht, wenn Immobilienmärkte und Finanzbranche verrückt spielen und es dann crasht, was, Zufall oder nicht, gerade die ehemaligen Lieblinge traf. So was.

Daraus heute eine deutsche Lehrmeisterbefähigung abzuleiten ist absurd. Eine Immobilienblase? Hatten wir vor 20 Jahren nach der Einheit. Lohnexzesse? Ebenfalls. Staatsdefizite? Wir waren die Ersten, die über Jahre gegen den Stabilitätspakt verstießen und allen zeigten, das der Verstoß gegen Verträge folgenlos bleibt.

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Miklas Ross

alle sind doof, wir sind die Guten ;-)

Es ist keine zehn Jahre her, da war es im Land der Sinn-haften, der Henkel-pötte en vogue, das deutsche Ende zu prophezeien, den Niedergang des Standorts, den Abstieg des Superstars, die Krätze der Basarökonomie. Und als heilige Vorbilder Amerikaner, Briten und Iren zu preisen, manchmal sogar Spanier (kein Scherz). Partymotto: Zu Boden, Deutschland. Sie erinnern sich.

Jetzt ist alles anders. Jetzt preisen Deutschlands Großdenker niemanden mehr – außer unser Exportreich. Da deklassieren wir selbstlobend die anderen, zeigen den Schluderern, wie es geht. Und schimpfen über unsolide Amis, Briten, ach, das böse angloamerikanische Kapitalistenreich, das nur unser Geld will. Erst recht die Südländer. Bonjour Neurose. Da reicht mittlerweile die falsche Nationalität des EZB-Chefs, um Schuldenländer-Komplotts zu vermuten.

Oder südliche Erpressung, wenn eine Regierung nicht sofort macht, was wir ihr verschreiben. Zu Boden, Widerborste. Der Rest der Welt denkt insgeheim, die Germanen spinnen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 16:57 Uhr
Achim Schröder
Achim Schröder (asfn) - 13.12.2012 16:57 Uhr

Sicher Herr Wild,

wir werden die Welt retten!, faktenreich ausgestattet mit den dumpfen Parolen der Finanzmärkte.

Keinen Euro der 2/3 des weltweiten Geldvermögens - welches inzwischen auf dem Globus vagabundiert ohne noch irgendeinen realen Gegenwert zu besitzen - werden wir aufgeben.

Bis zum letzten Blutstropfen werden wir kämpfen für die Rekapitalisierung der südländischen Bankenwelt. Und von allen Fakten die dagegen sprechen, werden wir uns fernhalten und die Ohren verschließen.

Bis dass uns der Tod scheidet...

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Miklas Ross

Sicher Fau Wild, klar Herr Schröder,

wenn man frei von jedweden Fakten, dumpfe Parolen trompetet, lebt es sich leicht und unbeschwert.

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Achim Schröder
Achim Schröder (asfn) - 13.12.2012 14:16 Uhr

Völlig FALSCH dargestellt, Herr Ross!

Zitat: "Oder südliche Erpressung, wenn eine Regierung nicht sofort macht, was wir ihr verschreiben. Zu Boden, Widerborste. Der Rest der Welt denkt insgeheim, die Germanen spinnen."

1.
Unseretwegen können die Südländer es sich paradiesisch schön machen, ihre Regierungen können machen was sie wollen, wirklich alles. Wir Deutschen halten uns da völlig heraus -

SOLANGE SIE NICHT NACH UNSEREM GELD SCHREIEN!

Denn - nur zu Ihrer Information - wir Deutschen sind es, die bis 67 arbeiten in prekären Arbeitsverhältnissen oder Hartz4, in Zeitarbeit und ohne Mindestlohn.

2.
Der Rest der Welt denkt insgeheim, die Deutschen bezahlen immer alles. Die sind ja völlig verblödet. Wollen die gar kein eigenes Leben? Leben die nur für die Euro-Solidarität?

So herum wird die Sache richtig!

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Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 13.12.2012 13:40 Uhr

Die Frage der Trennung von Bankenaufsicht und Geldpolitik

Hier ist Schaeuble mal wieder voll in seinem Rollstuhl eingeknickt! Die Aufsicht, die ja wohl erforderlich ist ordnungspolitisch bei der EZB anzusiedeln schafft doch nur Interessenkonflikte zwischen Geldpolitik und Aufsicht. Und einer autonomen Aufsicht innerhalb der EZB ist wie die Schaffung einer Euro-Kampfgruppe ohne demokratische Kontrolle. Dann lasst man die Eurofinanzmilizen aufmarschieren. Hinzu kommt: der jetzige Platzhalter hat ja bereits erstens durch seine Missachtung der rechtstaatlichen Grundlagen des EZBS hinsichtlich Aufgaben, Zielen und Grundsaetzen seine Befugnisse ueberzogen wird nicht geruegt. Zweitens ist durch seine Rolle als Vice-President Europe von Goldman Sachs seit 2001 bei der Abwicklung der CDS, die Griechenland 2000 durch betruegerische Manipulation den Zugang zur Eu verschaffte

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Armin Schindler

Aufsicht u. Kontrollen werden kläglich versagen!

Das zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre. Die Wirtschaftsprüfer, die eigentlich am ehesten kompetent wären und eingesetzt werden könnten, haben in der Finanzkrise versagt. Nur ein paar Beispiele: Im Fall der Hypo Real Estate bescheinigten die Wirtschaftsprüfer dem Institut noch im Sommer 2008, dass es selbst im "worst-case-Szenario" jederzeit uneingeschränkt zahlungsfähig sei. Nur wenige Wochen später wurde öffentlich: Der Hypo Real Estate drohte die Insolvenz. Auch der Mittelstandsbank IKB hatten Wirtschaftsprüfer ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt - nur einen Monat später stand auch die IKB kurz vor der Pleite. Und bei der Sachsen LB hatten die Wirtschaftsprüfer 2006 einen Jahresbericht abgesegnet, der fast alle Risiken komplett außer Acht ließ.
In der Tat: Banken sind sehr schwer durchschaubar und schwer zu kontrollieren, da die Geschäfte sehr kompliziert sind und leicht verschleiert werden können. Die Kontrolleure stehen auf verlorenen Posten. Die Bankenaufsicht wird scheitern!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 15:43 Uhr
Christoph Runge

Wenn Sie im Zuge einer Betriebsprüfung "Wirtschaftsprüfer" im Hause haben, so reichen

Kaffee und Plätzchen. Falls es doch Beanstandungen geben sollte, "so waren die in den Stichproben nicht enthalten". PWC, PWC, alles o.k.!!

Übrigens:Heute bearbeiten WP´s als Subs lieber Insolvenzen. Man kann schließlich doppelt abrechnen.

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Miklas Ross

Kläglich versagt,

haben bisher die nationalen Aufsichten, in allen Staaten.

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Albert Sommer

Nun dann dürfen wir ja jetzt alle gespannt sein,

vielleicht sogar Wetten darauf abschließen, wie schnell es nun geht bis der aus dem Nichts gehebelte ESM leergesogen sein wird. Immerhin können die armen Banken an diesem Trog nun auch betankt, pardon „rekapitalisiert“ werden.

Es dürfte interessant werden, mit welcher der gewohntem ökonomischen Schwachsinn-begründungen uns die Politik dann die Erhöhung des ESM verkaufen wird -Eins ist dabei sicher, wie immer werden Worthülsen wie - "alternativlos", „Fällt der EUro,blablablub.." und „Deutschland (`s fette Bonzen) profitieren vom Euro“- dabei sein.

Am Mayakalender scheint doch was dran zu sein. Dessen Ende meint vermutlich einfach nur den endgültigen Verlust von Gehirnmasse bei deutschen Politikern!

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Christoph Runge

An alle EURO Skeptiker bzw. Bankenlobbyisten:

"Das Letztentscheidungsrecht wird jedoch nicht beim EZB Rat liegen"! Die Verantwortung bleibt somit in den nationalen Parlamenten und ebenen nicht mehr bei "Goldmann Sachs".

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 15:33 Uhr
Christoph Runge

Fragen Sie lieber Steinbrück (SPD), ob er sich überhaupt noch traut, als SPD Kanzlerkandidat

herumzutanzen- bei der Vergangenheit. Finanzkrise, Finanzprodukte ungeprüft durch die BAFIN, die ihm unterstellt war, durchzuwinken. Als MdB zu faul und kaum anwesend begibt er sich zu den Unterstützern und kassiert dafür noch ganz normal auch ab. Selbst in die Schweiz!

Für diese Vorgehensweise werden noch viele normale Bankmitarbeiter büßen müssen, denn der normale Bankkunde kann mit Kundenberatern nichts mehr anfangen.

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Rolf Huchthausen

Falsch, Herr @ Herr Müller!

Richtig müßten Sie fragen, "hat denn Herr Schäuble mit seinen Erkenntnissen über die Zeit als BMF und insbesondere zu Fragen der Schulden-/€URO-/was auch immer-Krise jemals Recht gehabt?"

Nein!

Dafür laufen die Archive über mit schriftlichen und filmischen Beweisen, was für ein verderbter Lügner der Kerl ist. Aber er hat einen Karlspreis! Wie verdorben muss diese Politik doch sein, die so einen Lügenbold aushält?

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Werner Mueller

Hat denn Herr Schäuble in den letzten Jahren überhaupt schon einmal die Wahrheit gesagt?

Den Worten aus Schäuble's Mund kann man doch wirklich kein Vertrauen entgegenbringen.

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bernd stegmann

Alles wird gut und ist nur zu meinem Besten. Ich weiß, ich weiß. Nur, ich will das nicht.

---

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Gabi  Straka
Gabi Straka (Ethiopia) - 13.12.2012 12:07 Uhr

Merkel zufrieden über die Einigung......

wen wundert diese Zufriedenheit?
Der Schattenmann von Goldman Sachs! Titel im Capital vom 12.07.2006!!!!!!!!!!!!!
"Dibelius nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für die Politikerin arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmenschefs, damit sie besser und schneller mit Personen aus der Wirtschaft ins Gespräch kam. Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung.
Verbindungen zur Politik haben bei Goldman Sachs Tradition – dafür sorgt das unternehmens-interne Netzwerk rund um den Globus, auf das Dibelius wie die weltweit insgesamt 320 Partner................................................

"Der Schattenmann - Capital vom 12.07.2006, den gesamten Beitrag zu lesen, kann ich nur empfehlen. Anschließend dürfte es dann auch klar sein, warum Merkel mit diesem Mann an ihrer Seite (als Berater) glücklich und zufrieden sein kann!

Mit den richtigen Leuten um sich geschart nur so geht es. Danke Frau Merkel

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Rolf Huchthausen

Für mich stellt sich bei dem EU-/€URO-Integrationswahn nur eine Frage:

Wie soll das unbegrenzte Haften jemals bezahlt werden? Ich habe mir aus Beiträge von Prof. Sinn, IFO München gemerkt, daß ca. 11 Billionen Bankschulden auf Bedienung warten. Mit der Bankenunion haften die europäischen Bürger für sämtliche Bankschulden.

Bankgeschäft ist ein Geschäft ohne jedwedes kommerzielle Risiko. Bei den Gehältern zzgl. Boni ein Paradies! Leider bin ich zu alt zum Umsatteln.

Eine weitere Frage resultiert aus vorgenannten Unterstellungen: Wie ist Leben über Atmen hinaus also volkswirtschaftlich besicherndes Konsumieren überhaupt noch möglich?

Die EU-Integration wird einen ausgeplünderten Kontinent mit einer unterdrückten und depressiven Bevölkerung hinterlassen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 17:01 Uhr
Rolf Huchthausen

@ Herr Runge, ...

... auch wenn 22.000,- €URO pro Kopf handhabbarer aussehen, müssten Sie dieses auf den Teil der Bevölkerung berechnen, der dies leisten kann.

Wie hören sich 10 % an, also 220.000,- €URO pro Leistungsträger? Und das, weil korrupte Beamte und Politiker zündeln!

Die Empörung, daß dieses €URO-Vorhaben Schuldige hat, dies aber keine Konsequenzen zeitigt, ist berechtigt!

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Christoph Runge

Herr Mueller, bitte erst rechnen, dann nachdenken und sodann formulieren.

Sie wissen doch gar nicht wie Deutschland 1648 aussah. Wenn man die Zahlen von Herrn Huchthausen, die er vom IFO Institut erhielt, zugrundelegt, so sollte man sinnigerweise zunächst die bezifferten Bankschulden v. € 11.000.000.000.000,- durch die Anzahl der EU Bürger von annähernd 500.000.000,- dividieren. Und nun? Man käme auf eine durchschnittliche pro Kopf Verschuldung von € 22.000,-. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber meine, die liegt jetzt schon vor.

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Werner Mueller

Ja, ganz Europa wird aussehen wie Deutschland um 1648!

Seit Merkel am Ruder ist, ist das Schiff den Klippen schon sehr viel näher gekommen.

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Wer A sagt, muß auch B sagen

Der neue beherzte Integrationsschritt soll beileibe nicht die Kontrolle und Aufsicht von Banken verbessern. Das signalisiert nur die Geschenk-Verpackung für mediale Vermarktungszwecke. Der Inhalt ist trotzdem keine echte Überraschung mehr, da Prof. Sinn und andere Spielverderber ihn schon ausgeplaudert haben: Der Vergemeinschaftung der Staatsschulden folgt nun die Vergemeinschaftung der Bankschulden.

So viel Gemeinschaft gab es selbst im Kommunismus nicht, und MoPoWo (most powerful woman of the world) wird sich diesen Triumph ebenso an die Fahne heften dürfen wie schon zuvor die Rettung des Weltklimas. Oh, was wird sie sich auf ihre Neujahrsansprache freuen!

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Christoph Rohde

Kapital wird abfließen

Es wird sicher zu einem Kapitalexport aus Deutschland kommen, Firmen werden sich einen Sitz im Nicht-EU-Raum suchen. Ein weiterer Schritt in Richtung sozialistischer Armut durch Gleichmacherei. Unglaublich!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 13:37 Uhr
Werner Mueller

Wohlstand fließt bei einem Imperium immer von der Peripherie ins Zentrum

Nach Rom beim Römischen Imperium
Nach London beim British Empire
Nach Washington und New York heute ...

"The american way of life is not negotiable" (Dick Cheney). Wenn die eigenen Resourcen diesen Weg nicht mehr möglich machen, muss man es von anderen rauben - Öl von den Staaten des Mittleren Ostens, Geld von den Staaten der EU.

Ja, Kapital fließt schon fleißig ab ...

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Miklas Ross

Kapital wird abfließen?

Das hat ja schon mal sehr gut funktioniert, mit dem Kapitalabfluss.. :-)))) Südeuropa, seinerzeit, Sie erinnern sich?
Wo will es denn hin, das scheue Reh ?

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13.12.2012, 07:06 Uhr

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