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Studie Zyperns Banken brauchen bis zu 8,8 Milliarden Euro Kapital

 ·  Der Kapitalbedarf der maroden zyprischen Banken ist geringer als bisher angenommen. Das ergab eine Studie im Auftrag der Troika. Eine schnelle Einigung auf ein Hilfspaket ist durch die neuen Zahlen nicht wahrscheinlicher geworden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (36)
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Edda Wiegand

Brussels`paradise

Die Damen und Herren in Brussels im EP können machen tun und lassen was sie wollen; es gibt garnicht Konesquenzen. Heute z.b.:" Aspecte Dipolmatic"

EP seats after 2014 elections: no member state loses more than one" -> plan

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Edda Wiegand

Zur BT-Wahl und zu Sachwerten

Die deutsche Bevölkerung hat das Recht beteiligt zu werden
Tatsächlich? Weder in der 17.Legislaturperiode noch in der 18. Weder vor der Europawahl noch zu der Europawahl. Das lassen die Gesetze bzw. die Listen- Beteiligungen nicht zu.
Sachwerte? Es ist um zu möglich mit 0 Punkten dazu eine Posse zu schreiben. Die Wirklichkeit ist:
Immobilien in Deutschland-> maximal die Hälfte; aber die Bauwirtschaft muss ja ankurbelt werden
Aktien-> Die Nettoliquidität muss bilanziert werden
Rohstoffe-> Ja, zum Teil
Andere Sachwerte-> Ja, für 1% der Bevölkerung

Es hat keinen Sinn einen schönen Artikel schön in die Zukunft zu verschieben. Die Bundesbehörden sollen nicht mehr verpflichten sein, nach den Pressegesetzen Auskunft zu erteilen

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Svenja Sirisee
Svenja Sirisee (Sirisee) - 16.02.2013 13:58 Uhr

Verzögerung des Unausweichlichen

... für mich ist die Frage entschieden: Vor der BT-Wahl wird man Zypern nicht pleitegehen lassen.

2014 wird dann interessant, wenn die Griechen mit roten Fahnen und hysterisch schreienden alten Greisen den Schuldenschnitt einfordern, weil sie so tolle Fortschritte gemacht hätten und so viele Opfer erbracht (die Renten sollen jetzt, hört hört, auf ca. 2000 Euro/Monat gedeckelt worden sein, aber nicht alle, Gottseidank, und man ermittelt jetzt sogar wegen Steuerhinterziehung).

Bis dahin ist jedem dringendst zu empfehlen, den Euro in andere Währungen oder Sachwerte umzutauschen. Denn wer dann sein mühsam erspartes Geld auf dem Tagesgeldkonto durch die Bofinger-Inflation verliert, und wertlose Draghi-Euros als Rente ausgezahlt bekommt, darf sich noch verhöhnen lassen, weil das war ja alles bekannt ... Pech, wird Bofinger sagen, aber darüber wurde ausführlich berichtet. Außerdem sind wir dann zwar verarmt, aber die anderen dafür reicher, ist doch auch etwas ?

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Johannes Schmidt

Der einzige Grund für die Schieflage Zyperns ...

... ist die Krise der Banken in Griechenland und der griechische Schuldenschnitt.
Die russischen und sonstigen Gelder sind nicht die Ursache des Problems. Das Problem verursachen die, die Geld mitnehmen und nicht zurückbringen. Nicht die, die Geld bringen.

Aber mit den russischen Oligarchen und ihrem schmutzigen Geld, das man bis dato gerne genommen hat (denn wer lehnt Kapitalzuflüsse ab?), hat man den passenden Sündenbock gefunden. Dass der Anteil der russischen Gelder in Zypern nur ein kleiner ist, stört da nicht weiter.

Wer hier fordert die Hilfe zu verweigern, der muß auch von den deutschen Instituten verlangen ihre Forderungen komplett abzuschreiben. Dann aber auf Nimmerwiedersehen mit Michels privaten Rentenvorsorgen und Sparkonten.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 13:41 Uhr
Dr. Hans Juergen Gruener

Das mit der "Geldwaschanlage Zypern" ist ein Problem an dessen Abschaffung keiner ...

...wirklich einflußreichen Größe in der Politik/Wirtschaft gelegen sein dürfte.

Zypern ist ein ziemlich kleines Land mit entsprechend geringen Anlagemöglichkeiten. Die Komponente Tourismus dürfte voll ausgeschöpft sein. Sonst gibt es da wohl keine wirklich nennenswerten Möglichkeiten das zugeflossene Geld im Lande in größerem Umfang und hier geht es um große Mengen, überhaupt anzulegen.

Es kann also nur dann funktionieren, wenn die zypriotischen Banken als eine Art Drehscheibe zur Anlage dieser zugeflossenen Gelder in Ländern mit tatsächlichen Anlagemöglichkeiten fungieren. Dass da z.B. Deutschland und andere big players im wirtschaftlichen Bereich außern vor bleiben, dürfte nicht funktionieren.

Und nun mal ehrlich, auch wenn es manchen, z.B. dem Peer schwer fällt dies zuzugeben: Welches Land hat schon was gegen Geldzufluss oder gegen Investoren. Politiker die so dumm sind, hier die Schotten dicht zu machen, finden sich glücklicherweise selten, wenn es denn wirklich zum Schwur kommt

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Edda Wiegand

Verdrehung von Tatsachen

Die zypriotischen Banken haben aus inflationsgründen das Geld zu vernichten. Lasst endlich dieseh Banken pleite gehen

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Wilhelm Surmann

Juhu, nur 8,8 Millionen für zyprische Banken!

Mann, was bin ich erleichtert! Die Botschaft, nur achttausendachthundert Millionen Euro für zyprische Banken auslegen zu müssen, lässt mich vor Freude auf der Stelle hüpfen. Ich überlege, ob ich eine Flasche Schampus köpfen soll. Sicher geht es da nur um die Einlagen der 1,2 Millionen Zyprer, was vermutlich bedeuten würde, dass sie fleißiger für die Rente sparen als alle anderen Menschen auf der Welt.

Ob man sich dieses mal noch die Mühe machen wird, sich eine Ausrede zu überlegen? Dafür, dass man einen Grundwert unseres Systems – den der Eigenverantwortung - zugunsten von Institutionen bricht, die immerhin im Verdacht stehen, gegen eben dieses System zu arbeiten? Vielleicht, dass auch diese Banken im Gegensatz etwa zu Industrieunternehmen (oder Mittelständlern, Freiberuflern und so weiter - jedem anderen eben) systemrelevant seien? Nicht dass es irgendwie glaubhaft wäre, aber man kann sich ja wenigstens etwas anstrengen, mich zu verarschen. Nur so aus Höflichkeit.

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Hans Jürgen Reisch

wann endlich???

wird die Brüsseler und die nationale Europolitbagage wegen Insolvenzverschleppung und Hochverrat vor das Gericht gezerrt???
Oder muss erst die arbeitende Europäschische Bevölkerung diese Nichtsnutze aufs Schafott führen???
Natürlich braucht Zypern bloß noch 8 Milliarden €, nachdem Draghi der zyprischen Nationalbank erlaubt hat 9 Milliarden € zu drucken und an die eigenen Banken zu verteilen.
Wir werden nur noch ver.....!!!

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Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 16.02.2013 10:21 Uhr

Im Geldmachtfeudalismus trägt letztlich die Allgemeinheit das Verlustrisiko von Fehlspekulationen

Nichts hat Politik seit Ackermanns Anruf bei Merkel gelernt. Mit Systemrelevanz wurde und wird abenteuerliche Geschäftspolitik überdeckt und das Verlustrisiko demütig-"dankbar" (Geburtstag im Kanzleramt) vom Staat getragen. Diese einzelwirtschaftlich "rentable", gesamtwirtschaftlich kriminelle Kalkulation ging auf.
Nun gab Island ein anderes Zeichen! Eine wache, dem Volkswohl verpflichtete Politik schaffte neben neuen Steuergesetzen Ordnung über Entflechtung im Bankensektor, wodurch der Realwirtschaft, den Spareinlagen dienende Bereiche von den "Brandherden" getrennt wurden und letztere gegebenenfalls geregelt in Insolvenz gingen. Die Realwirtschaft, der Arbeitsmarkt erholten sich erstaunlich rasch, und der IWF bescheingte, als die Hilfskredite zügig bedient werden konnten, eine beispielhafte Effizienz des Vorgehens.
Nicht zufällig wird dieses Beispiel von denjenigen politischen Eliten beiseite gelassen, die hilflos-dienerhaft, marktkonform-demokratisch sich der Geldmacht andienen.

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Horst Johnson

Zypern ist die moralische Säule von EU Europa

Mit unseren Steuergeldern werden Drogengelder, Prostitution und Menschenhandel gewaschen. Dies ist wohl "alternativlos"
Ich habe verstanden und werde nur noch deren ärgste Feinde wählen!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 18:28 Uhr
jan hax
jan hax (Kraftwe...) - 16.02.2013 18:28 Uhr

tja

ist schon klasse wofür steuergelder gebraucht werden frage mich nur ob bald das bka vor meiner türe steht wenn ich frage wer ,wieviel vom kuchen abbekommet oder ob diese personen direkt von zuhältern geldwäschern usw bezahlt werden

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mathias dumke

Richtig Herr Johnson, Zypern ist das Zukunftsmodell der EUdSSR.

Und diese "Zukunft" hat bereits begonnen.
Es ist eine Kleptokratie, die sich den Namen "Volksvertreter" anhängen und vollkommen gewissenlos ihre Untertanen verraten und verkaufen.
Möglich ist das nur durch massivste Manipulation und Agitation durch die sog. öffentlich-rechtliche Propaganda und dem Primat der Einheitspartei und ihrer Schergen.
Hinzu kommt allerdings noch ein Volk, dass sich systematisch verblöden lässt ohne Widerstand zu leisten.
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

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Peter Goetz

Nicht vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang,

dass die zyprischen Banken bereits 9,4 Milliarden Euro von ihrer Notenbank über das ELA-System erhalten haben, für die bei einem Default des Landes der europäische Steuerzahler einzustehen hat. Übrigens ein massives Faustpfand, um mit dem Hinweis auf den möglichen Ausfall mehr zu verlangen.

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Erwin Stahlberg

Wir hams ja!

EU --- rück die Milliarden raus --- d a s seid Ihr Eurer
ZWANGS-Union doch schuldig!!!

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Gerhard Storm

„Die Geduld aller Beteiligten mit Zypern ist aufgebraucht“, Auszahlung wird aber nach Z-Wunsch

erfolgen. Auch bei GR hat sich die Troika lange geziert, endlose "Prüfungen" durchgeführt, am Ende hat man den nicht vorhandenen „Fortschritt“ gefunden, als irrwitzige Basis der Kreditauszahlung. Damit haben sich die Griechen wieder gegen die ungeschickten u. verantwortungslosen Kreditgewährungsdummköpfe durchgesetzt. Bei Z wird analog verfahren werden. Die Drohung mit der WP-Gesellschaft ist lächerlich, entspricht aber dem formalistisch dummen Denken der Troika. Jeder weiß, dass das Einrichten von Geldwäscheprüfungsanweisungen nichts mit der tatsächlichen Einhaltung in der Zukunft zu tun hat. Z wird die erforderl. Gelder erhalten, dafür bürgt die unverantwortliche Dummheit der Kreditgewährungs-Troika. Dass es sich bei Z wie bei GR u. IRL um schwere Verstöße gegen das EU-Nobailout handelt, kümmert die ahnunglosen Dummköpfe in Brüssel, EZB u. dt. Regierung sowie ihrer Rot-Grün-Schlafmützen-Pro-Position (!) nicht. Es ist ja vorwiegend nur der dt. Bürger Geld, das verzockt wird!

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Thomas Gerlach
Thomas Gerlach (sogehts) - 16.02.2013 07:10 Uhr

Zypern braucht Geld - wer braucht Zypern?

Die Aufnahme in die EU und später die Einführung des Euros war rein machtpolitisch begründet und außerdem eine ziemlich blöde Idee.

Das ganze Manöver zeigt exemplarisch, wie abwegig in Brüssel gedacht wird. Das jetzige Desaster wäre nicht eingetreten, hätte man 2004 den Aufnahmeantrag einfach abgelehnt.

Kommission und Rat hätten einmal sich die Mühe machen sollen, die ökonomische Situation der Republik Zypern näher zu analysieren. Dann hätten sie festgestellt, woraus sich das Volkseinkommen speist.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 10:29 Uhr
Gottfried Lobeck
Gottfried Lobeck (golo7) - 16.02.2013 10:29 Uhr

@Thomas Gerlach

Einfach zu beantworten: Die "systemrelevanten" Mitbeteiligten an den mannigfachen Blasen variablem Kapitals.

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wolfgang  nottebaum
wolfgang nottebaum (notti) - 16.02.2013 04:23 Uhr

Komische Berichterstattung

Da werden hier Peanuts von 8 Mrd. fuer Zypern diskutiert und der ganz dicke Brocken bleibt undiskutiert?????
Hat sich etwa N-TV die Nachricht aus den Fingern gesogen, wonach in Athen bestaetigt wurde, dass die EU/Troika einem "Haircut" von 300 Mrd. zugestimmt hat???
Oder hat Merkel die Presse aufgefordert, nicht darueber zu schreiben, weil es in hohem Masse Schwarz/Gelb-wahlschaedlich ist??
Wenn die Nachricht stimmt, ist Deutschland mit zig Milliarden direkt beteiligt und bezahlt dann cash.
Aber ist ist doch fuer Politiker nur Steuergeld und fuer EU-Denkmaeler zahlt doch sicher jeder gern....

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Otto Kaldrack

zypern

jeder euro, der dahin fließt, ist noch mehr rsausgeschmissenes geld als
für griechenland schon. parteien, die sowas unterstützen, sind einfach
nicht mehr wählbar.

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Dr. Hans Juergen Gruener

Die Levante hat schon Ihre Reize und Besonderheiten

Immerhin brachte mich ein zypriotischer Diplomat bei einem vorwiegend beruflich initiierten Besuch in Hellas auf den Geschmack für Froschschenkel, in den von hier aus leichter erreichbaren francophonen Nachbarländern als cuisses de grenouilles auf der Speisekarte zu finden.

Damals nahm man alles sehr leicht, denn faktisch ging es uns damals wirklich ganz gut und wir hatten so etwas wie eine Zukunft vor uns. Damit ist es für uns inzwischen definitiv vorbei.

Ich muss allerdings trotz der Freundlichkeit des Zypriotischen Diplomaten zugeben, dass die angeblich größte Geldwaschanlage Europas eigentlich genug Geld aus Russland haben sollte, durch die Geldwäsche gut verdienen sollte, und nicht auf EU-Knete angewiesen sein sollte.

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Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 15.02.2013 22:13 Uhr

Vor einer Woche wares es noch 17,5Mrd.

die Zypern brauchte. Nun kommt Pimco und halbiert den Betrag. Und die Troika kommentiert gar nicht erst!
Experten mit einer Halbwertzeit von einer Woche. So kann man doch nicht einen Verbund von ueber 500 Menschen regieren. Nur noch hilflose Rettungskuenstler die von Gipfel zu Gipfel kriechen und nichts gebacken bekommen. Ivh verstehe einfach nicht woher der Schaeuble noch den Mut nimmt sich ueberhaupt fuer eine Wahl aufstellen zu lassen. An seiner Stelle haette ich eine gestrichen volle Hose!
Mir fehlt einfach die Unverfrorenheit wie man in Berlin mit den Fakten und mit dem "gesunden Menschenverstand" umgeht.

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Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 15.02.2013 21:53 Uhr

Der Kapitalbedarf der maroden zyprischen Banken ist "geringer" als bisher angenommen.

Wow, N U R 8,8 Milliarden €.
Bei nur 8,8 Milliarden können das die dort ansässigen und eingewanderten Russen doch locker selber schultern. Also erst mal die zypri-otischen Russen (die Oligarchen und sonstige ehrenwerten "businessmen" und Bussi-Damen samt Diamant-Rolex-Vollornat) abkassieren.
Aber bitte nicht weiter die idi-otischen Deutschen.

Notfalls wird Putin gerne helfen.
Dafür darf er dann auch mal PR-wirksam im T-Shirt auf einem zypri-russisch-patri-otischen Esel reitend, olivengekränzt, an der Seite eines palmwedelnden griech. orthodoxen Priesters/ Bischofs gerne als Foto durch die "Weltpresse" rauschen.

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Dietmar Rossberger

Erst enteignen dann dem Schicksal überlassen

Mit dem Schuldenschnitt für Griechenland wurden die Zyprischen Banken erst enteignet
genuso wie deutsche und internationale Sparer
dann wirft man Griechenlan Geld hinterher
Die Enteignungsopfer lässt man dann mit Trickserei hängen wo ist da die Gleicheit
Merkelosie und die Anderen sollen mit Ihrem Prifatvermögen für den Raub haften

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 15.02.2013 20:09 Uhr

Um EU-Hilfen durchsetzbar zu gestalten, wird jetzt ein geringerer Kapitalbedarf vorgeschoben

Sind dann die ersten Milliarden geflossen, kommen weitere Rettungsforderungen auf den Tisch.
Die bis dahin erschlichenen Ersthilfe-Milliarden dienen dann als Argument, weitere EU-Hilfen nachzuliefern:
Schließlich soll die teure Ersthilfe nicht vergebens geflossen sein ... wird es dann scheinheilig aus den Reihen der EU-Korruption ertönen.

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Closed via SSO

KEINE HILFE FÜR ZYPERN!

Ich fasse es nicht, dass diese Politbonzen in Brüssel ernsthaft darüber nachdenken, Steuergelder der EU-Geberländer (also eigentlich nur Deutschland) in dieses korrupte Fass zu werfen.

Es wird Zeit, dass aufbegehrt wird und dass "die da oben" mitbekommen, dass man sie eines Tages knallhart und ausnahmslos zur Rechenschaft ziehen wird!

Wo bleibt eigentlich die viel zitierte Twitter-Gemeinde (bspw. #aufschrei & Co), wenn es mal um wirklich Wichtiges geht, um die Koordination von Protest und Demokratiebewegung?!

...

Schweigen im Walde...

q. e. d.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 18:33 Uhr
jan hax
jan hax (Kraftwe...) - 16.02.2013 18:33 Uhr

Knast

jeder knast ind D wäre überfüllt käme einer von uns lemmingen auf die idee steuern nicht zu entrichten das wäre was das gäbe hinrichtungen sag ich euch aber der gutmensch zahlt sogar für zuhälter menschenhändler drogenbosse und wen sonst noch die spezies mensch wird nie nie von ausserirdischen besucht werden wisst ihr auch warum?? nein??? wir die erde sind galaktisches sperrgebiet wegen dummheit hahahahahaha ich bin ja so dumm ich mensch ich

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Horst Johnson

Einen Riegel vorschieben

Es ist Zeit seine Wahlstimme nur noch den ärgsten Feinden dieser Blockparteien zu geben.

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wolfgang  nottebaum
wolfgang nottebaum (notti) - 16.02.2013 04:27 Uhr

Hilfe fuer Zypern

Die Frage nach Hilfen fuer Zypern hat Herr Draghi eigentlich schon mit "JA" beantwortet.
(Dies wahrscheinlich schon zur Vorbereitung der Rettung von Italien. Dort zeichnet sich auch ohne die evtl. Regierungsbeteiligung Berlusconis ein weiteres Desaster ab)

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15.02.2013, 18:01 Uhr

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