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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
 

Stagnation bei niedrigen Zinsen Die Fratze der Euro-Krise

 ·  Die Krise ist noch nicht vorbei. Sie hat sich nur gewandelt. Es drohen quälende Jahre ohne Wachstum und ohne vernünftige Zinsen. Wie in Japan.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (63)
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otto kaldrack

die fratze.....

von den meisten, die gestalten könnten, ist die fratze mit ihren ausmaßen
aber noch gar nicht erkannt worden und man macht einfach weiter wie bis-
her, oder beschleunigt und übertrumpft es noch, wenn z.b. die wahren sozis
neben frankreich auch in "D" an die macht kommen. aus der wirtschaftsge-
schichte lernen, das ist einfach zu viel verlangt, wie sollten geistig impotente
auch? bezahlt werden muss immer, aber dann glauben alle, sind wir eh nicht
mehr an der macht, und andere können das ausbaden.

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Günter Düsterhus

Islands Präsident Olafur Ragnar Grimson

war der einzige Redner in Davos der die Bankenkrise bewältigt hat. Alle anderen hätte man gleich
zum Buffet schicken sollen.

Island ist bewundernswert, einfach göttlich!
Die Banken wurden verstaatlicht, die Schulden nicht anerkannt.
Pleite ist pleite!

Korrupten Politikern wurde der Prozess
gemacht und Bänker von Kopfgeldjägern auf der ganzen Welt gejagt.
Erpressungen von Kapitalterrorzentren wie der City ausgesessen.
Mit Terroristen wird nicht verhandelt.

Das geht aber nur , weil jeder mit jedem in Island verwand ist und
die Polizei nicht aufgehetzt werden kann.
Innerhalb von 5 Jahren hat sich Island von der übelsten Plage der
Welt erholt, private und unregulierte Banken.

Glaube niemand das darüber in den primitiven Medien berichtet
wird.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.01.2013 22:49 Uhr
Günter Düsterhus

Herr Gehrmann

Wussten sie , dass die Manager vor ihrer Flucht mit ihren Privatjets, das Geld
Kofferweise aus den eigenen Tresoren gestohlen haben? Ich habe eine von ihnen an
der Westküste der USA ausgemacht, wo er schon wieder seinen "Geschäften" in
einer kleineren Bankengruppe nachging. Sie Herr Gehrmann sind schon länger auf meinem
Radar aber nicht als lukratives Ziel, sondern im positiven Sinne.

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Andreas Gehrmann

Jau!

Genauso ist es! Ich habe darüber nur in den kritischen, unabhängigen Blogs Berichte gelesen. Es gibt u.a. einen sehr guten Beitrag dazu von Jens Berger auf den Nachdenkseiten und ebenfalls ein Vortrag von ihm zu diesem Thema bei YT.
Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass man sich von diesen Finanzterroristen nicht erpressen lassen darf! Genau das ist nämlich für mich das schlimmste Übel der modernen Zeit. Warum soll man Renditeansprüche, die nur auf "Luftgeld" gründen, eigentlich bedienen? Das ist ganz und gar nicht einzusehen. Aber Merkel und Co sehen das natürlich ganz anders. Deshalb dürfen jetzt in ganz Europa die Steuerzahler für die Zockerei bluten!!
LG A. Gehrmann

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Andreas Gehrmann

Nachtrag!

Ein weiteres "kleines" Indiz für meine weiter unten aufgestellte Behauptung, die Politik ist nur Erfüllungsgehilfe eines Finanz- und Wirtschaftskartells, ist ein Artikel in der SZ vom 26.1.2013 mit dem Titel "Milliarden-Jackpot für Lebensversicherer". Das ist wirklich ein Skandal!! Bitte lesen!!
LG A. Gehrmann

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Herman Kohlgraf Medeco

Teure Service Wüste Schweiz

Der etwas erstarkte Eurokurs mag manches preisgünstiger erscheinen lassen im
Schweizer Ski-Urlaub. Fakt bleibt aber, das die Übernachtung in der Schweiz im
3*Sterne Hotel so viel kostet wie in Oesterreich ein 4* Hotel. Das man in Oesterreich
wie ein kleiner König lebt u. sehr zuvorkommend behandelt wird und in der Schweiz
nur "abgezockt" wird. Apre-Ski in der Schweiz? Kein Vergleich zu Oesterreich. Da geht die
Post wirklich ab! Preise für den Skipass in CH oft doppelt so teuer.
Statt alter abgewohnter Hotels - nächstes Mal wieder nach Oesterreich!

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Mathias Trinks

Die Industrieländer ersticken in Schulden

Sinkende Geburtenraten und die raumgreifenden öffentlichen und privaten Schulden erdrücken jedes Wachstum. Den Notenbanken ist durch die faktische Abschaffung des Zinses gelungen, ihren politischen Herren nochmals Zeit zu kaufen, die aber nicht genutzt werden wird. Sobald die Geldbesitzer flächendeckend erkennen, dass sie auf einem riesigen Schneeballsystem sitzen und zum Ausgang wollen, bekommen wir die Inflation, von der manche Foristen meinen, dass sie durch Geldkünstler wie Draghi und Bernanke abgeschafft worden sei und nur der dumme deutsche Weidmann dies noch nicht gemerkt habe.

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Gerhard Storm

Viel schlimmer als Fratze der €-Krise ist Kommissar Borgs Irrsinn: Trotz Gefahr für Bienen gegen

Pestizid-Verbot.

Dass sich ausgerechnet der EU-Kommissar für Verbraucherschutz, Tonio Borg,
trotz eines neuen Berichts über die Gefahren von Pestiziden für Bienen gegen ein Verbot der Chemikalien ausgesprochen hat, zeigt wieder eine EU-Spitzen-Fratze aus der Teufelsküche der EU-Spitzen-Dummen in Brüssel.

Borg ist mit seiner Dummheit u. Unverantwortlichkeit vergleichbar mit Andor, der D die Schuld für die Schuldenkrise zuschiebt u. dem SPD-Schulz, der mit Hollande gegen D kolaboriert(e).

Jeder weiß, dass die Bienen aktuell massenhaft sterben.

Ein so unfähiger Kommissar müßte sofort aus dem Amt gejagt werden!

Denn die Bürger in Eurolande möchten auch in Zukunft Obst aus heimischem Anbau essen. Den Ober-Dummen in Brüssel kann das egal sein. Sie halten unisono zusammen wie Pech u. Schwefel.

Die EU-Spitzen-Ober-Dummen haben durch Nichtstun! eine saftige Gehaltserhöhung erschlichen, sie können sich locker leisten, Obst in Übersee zu kaufen, wo die Bienen noch nicht vergiftet sind.

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Caspar Mendrzyk

Der Himmel jeder politischen Partei

So ist es und wird es lange bleiben. Die europäischen Machtinhaber, die politischen Parteien haben bestens dafür vorgesorgt, daß sich an diesem Zustand nichts ändern wird. Die einmal unabhängig gewesenen Zentralbanken mutierten längst zu willigen Parteibürokratien, zusätzlich abgesichert durch eine hochgradig effiziente Brüsseler Parteibonzenorganisation in Form einer letzten Instanz. Und die Verfassungsgerichte, einmal moderne Leuchttürme des demokratischen
Rechtsstaates, allerdings dem Besetzungsmonopol der politischen Parteien unterworfen, wagen schon lange nicht mehr Verfassungsbrüche mit den in der Verfassung und ihren Begleitgesetzen vorgesehenen Sanktionen zu belegen. Der Nullzins ist das göttliche Instrument jeder politischen
Partei: Der Ausuferung öffentlicher Budgets sind kaum mehr Grenzen gesetzt und die auf Zinserträgen aufgebauten Altersversorgungen von Millionen sind nichts mehr wert. Diese geraten in eine zusätzliche Alimentierungsabhängigkeit der Parteien.

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Wolfgang Richter

Danke, Europa!

Vielen Dank an all die Mitterands, Kohls und Schäubles, die diese Zwangswährung gewollt haben.
Und vielen Dank an all die Merkels, von der Leyens, Gabriels und Steinbrücks, die dieses ruhmreiche Werk vollenden wollen:
Die Vereinigten Staaten von Europa von Brüssels Gnaden. Die Zerschlagung der einst souveränen Staaten Europas.
Mal sehen, ob sich die Franzosen das gefallen lassen. Hoffentlich nicht. Nicht alle Völker sind devote Sklaven.

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Andreas Gehrmann

@Horst Rachinger

Hallo, ich denke Sie schätzen die Analysefähigkeit der Verantwortlichen nicht richtig ein!
Die sind so dermaßen lehrbuchorientiert, dass die nur die Mantren der längst empirisch widerlegten neoklassischen Theorie runter beten. Was nach Lehrbuch nicht sein kann, darf auch nicht sein.
Für diese "Experten" muss sich die Wirklichkeit eben den Lehrbüchern anpassen - und seien diese in ihren Dogmen auch noch so falsch (z.B. perfekte Information).
Und so wird eine vermeintlich "wissenschaftliche" Theorie zu einem Vehikel für die Umsetzung einer Globalisierung von Armut auf der einen und Konzentration von Vermögen auf der anderen Seite. Sie müssen wissen: Eine Krankenschwester, ein Polizist, ein Lehrer oder Feuerwehrmann erwirtschaften ja nichts. Also, all die Menschen, auf die wir alle angewiesen sind - mehr oder weniger - sind in diesem System nicht wichtig und können aus der "Wirtschaftsgleichung" schon mal gestrichen werden. AUCH BANKEN SPIELEN IN DIESEN THEORIEN KEINE ROLLE!
Man staune!!

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Charles Nesbit

Hollywod

könnte diese Show von Draghi & Co bestimmt nicht perfekter auf die Bühne bringen.

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Monika Lorenz

Nanu, die Schauermär

von der bevorstehenden Hyperinflation fehlt noch ! Wie sich das Orakel wandelt !

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Hans  Wollschlaeger

Evolution oder Revolution...

…ist der Euro – wie uns gesagt wird - ein Beitrag zu einer europäischen Evolution - die Völker Europas werden über eine gemeinsame Währung weiter zusammengeführt - oder sind wir Zeuge einer sich anbahnenden Revolution – die europäischen Staaten werden durch eine unfähige, den Banken und dem Geld verbundene politische Kaste gegeneinander aufgebracht, werden sich wehren und eine Umverteilung erzwingen. Bitte einfach mal darüber nachdenken und sich äußern, solange es möglich ist… in HongKong, China oder Singapur wird nicht nur über den Berliner Flughafen gespottet man freut sich natürlich über die Entwicklung in Europa (klar ein Konkurrent weniger).
Was kann der Bürger tun?? Vor allem im Sept. die Konsequenzen ziehen, es gibt leider nur noch zwei kleinere Parteien, die versuchen dagegen zu halten (die „Linken“ und die“ Freien Wähler“)…also auf zur Protestwahl…vielleicht hilft ja ein Stachel im Fleisch der EU/Euro Euphemisten …

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 28.01.2013 20:26 Uhr

Klar, die akute Phase der Krise liegt hinter uns denn ...

... inzwischen haben alle vor den Tricks von Kaiser Draghi und seinen ClubMed-Fürsten kapituliert.

Die einzigen die diesen Goldman-Sachs Statthalter noch stoppen könnten sind die Franzosen wenn sie erkennen würden dass sie der Euro in Zukunft mehr kostet als er ihnen bringt und sie daher die Reißleine ziehen.

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Andreas Gehrmann

@Elisabeth Dreier

Genau so sehe ich das auch! Wir haben de facto keine wirklich freie, d.h. unabhängige Medienlandschaft. Wir werden zumeist ziemlich auf den Arm genommen! Der einzige Lichtblick sind die z.T. äußerst kompetenten Blogger bzw. unabhängige Seiten, z.B. "Nachdenkseiten", "Querschüsse" und "Informationsportal Globalisierung" (Joachim Jahnke). Extrem gut ist "realworldeconomics", die auf einer pluralistischen Ergänzungsveranstaltung sehr hochkarätige Vorträge von Vertretern der kritischen Ökonomenzunft aufgenommen und ins Netz gestellt haben. Ich bin der Meinung, wer sich von den wirklichen Gegebenheiten ein Bild machen möchte, kommt um diese Seiten nicht herum. Aber es gibt natürlich auch noch andere, die sehr gut sind.
LG A. Gehrmann

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Horst Rachinger

Sehr gute Beiträge - wenig Realismus

Den Beiträgen einiger Foristen kann ich nur zustimmen. Allerdings fehlt mir der realistische Blick auf das noch Machbare. Die Problemanalyse ist doch wohl nicht nur hier erfolgt, sondern auch in den staatlichen Institutionen. Diese dürfte zu keinen anderen und ebenso kritischen Ergebnissen geführt haben, wie sie hier beschrieben sind. Ergo, es findet kein vernunftgesteuertes Handeln statt, sondern nur ein politisch verbrämtes - und dies ergo wider besseres Wissen. Der Grundsatz lautet, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Und damit ist das bittere Ende programmiert. Der nächste Schritt wird trotz einiger Dementis die Vergemeinschaftung der Schulden sein, von SPD und Grünen lange schon gefordert. Und die Begründung für die Endzeitphase wird sein, dass diese Vergemeinschaftung längst hätte realisiert werden müssen, um (Schein-)Stabilität zu erzeugen. Dann ist die Harmonisierung der EU vollzogen: Alle Menschen sind gleich arm, verbittert, feindlich gesinnt und verzweifelt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 19:36 Uhr
Elisabeth Dreier

Bitter aber wahr.

Ich werde mich dagegen wehren, aber sehe die Zukunft ähnlich. Das Schlimmst an dieser Sache ist, dass die jeweilig ärmsten dafür bezahlen müssen. In Südeuropa die kleinen Leute durch Arbeitslosigkeit und Pleite. In Nordeuropa durch ein Anziehen der Preise für die Arbeitnehmer, besonders die die noch keine Werte besitzen. Und das präsentiert sich als Sozialdemokratisch. Solche Menschen gehören....

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Gerhard Storm

Die Fratze der Euro-Krise ist u.a. ersichtlich, wie die EU-Oberdummen durch Nichtstun ihre Gehälter

bombig erhöhen.

U. das, obwohl ein vernünftiges Land wie GB mit Abscheu die Geldpolitik ohne Hirn Brüssels u. der EZB kritisiert und viele €-Bürger unter dem Druck der EU-Knute stöhnen.

Das Erstaunliche:

Wenn Steinbrück gegen gutes Geld gute Reden hält, sind die SPD-Neider-Genossen hellauf empört, ja geradezu gelähmt.
Dass die Kommissare in Brüssel aber auf o.a. Weise durch Nichtstun ihre Gehälter drastisch aufbessern, fällt diesen Schlafmützen nicht auf. Natürlich gilt das Gleiche für die Schlafmützen von Schwarz, Grün und Die Linke.

Wo leben wir eigentlich in D? Niemandem fällt auf, dass die EU-Fratze sich wieder typisch zeigte: Als Selbstbedienungsladen d. EU-Dummköpfe u. der Sorglosstaaten!

Den Kommissaren mit ihrem durch Nichtstun erhöhten Geld fehlt natürlich jegliches Verständnis für die Armen in Eurolande. Sie kennen weder Leistung noch Kontrolle, selbst ihrer Riesen-Dummheiten - in der €-GR-Z-Schuldenkrise lfd unter Beweis gestellt - werden sie sich nicht bewußt

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Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 28.01.2013 19:01 Uhr

Wenn der finanziellen Repression die politische folgt

Und der finanziellen Repression könnte die politische folgen.Oder wie sollen wir Berlusconis Lob eines „Duces“ Politik (Spiegel) interpretieren?Wo der Mittelstand geplündert wird,da wächst die bonapartistische,bzw. faschistische Gefahr.Inhomogene Schichten,wie der sog. Mittelstand,neigen dazu,ihr Anliegen an Diktatoren zu „delegieren“.Klassensolidarität ist ihnen nicht möglich.Und passend zu dieser ideologischen Lage ist nun jene etwas schräg daherkommende Absetzbewegung des Bürgertums vom „Kleinbürgertum“,wie in „Nachtigall ick hör dir trapsen“ zu lesen.Bonaparte schon mobilisierte den Pöbel–auf Kosten des Mittelstandes-des „Kleinbürgertums.Dass Pöbel wie Kleinbürgertum gegen die sich gerade herausbildende Arbeiterklasse scharf gemacht wurden,deren Lohnarbeit nämlich das Alles aufzubringen hatte,das entsprach dem Kalkül der Finanzaristokratie–,die diesen Hasardeur für ihre Klasseninteressen zu nutzen wusste.Auch der Faschismus agierte nicht unähnlich,mit Krieg und Völkermord in Folge

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.01.2013 02:47 Uhr
Herold Binsack
Herold Binsack (Devin08) - 29.01.2013 02:47 Uhr

Wo ein Kapital sich selber auszählt

@Frau Dreier:Wie Karl Marx im „18. Brumaire“, bzw. in „Klassenkämpfe in Frankreich“ deutlich beschrieb,ist die Geschichte eine Geschichte des Klassenkampfes.Und beim Spiel mit dem Bonapartismus ist das besagte Kleinbürgertum weniger das handelnde als das verführte Subjekt.Ist doch der moderne Kampf der Giganten einer zwischen Kapital und Lohnarbeit.Und wo das Kapital nach der Niederlage des sozialistischen Lagers sich nun als Subjekt einzig wähnt,bemerkt es nicht,wie es das Subjekt schlechthin in die Krise treibt.Von nun an prekarisiert der Klassenkampf beide Hauptklassen,den Sozialismus dem Kapital quasi als Fluch anhaftend.Die „unheimlichen Schwestern“ als eines „Macbeths“ Albtraum.Und wo der alltäglichen „demokratischen“ Bürokratie bonapartistische Elemente naiv übereignet sind,da hat der wahnhafte Selbstmord längst begonnen,dabei den Bonapartismus in Reinform vielleicht obsolet machend.Doch wo es nicht mehr nur Herr,sondern Gott sein will–ein Kapital–,da zählt es sich selber aus.

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Elisabeth Dreier

Die politische Repression gibt es schon jetzt. Oder wo sind die freien Medien in TV u. Rundfunk?

Wo ist die Opposition? Wo vertritt der BVG die Gesetze des GG bzw. des BGB? Wo spricht ein Bundespräsident für die Bürger. Es mag sich künftig politisch mehr zum Populismus wenden, denn die Menschen sehnen sich nach einer starken Persönlickeit, welche Richtung die aber vertreten wird steht in den Sternen. Und daran ist nicht das Kleinbürgertum schuld, sondern Menschen, die Parteien, wie SPDCDUFDPGrüne wählen. Die Linken lasse ich bewußt weg, denn sie war die einzige oppositionelle Partei im Bundestag, auch wenn deren Ziel auch nicht gefällt.

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Monika Lorenz

Dieses Gejammere nervt

Niedrige Zinsen hat man im Schweizer Franken auch, nur dort wird es fast mit Stolz vermerkt, Tenor: wir sind so gut, das Geld kommt, obwohl wir null Zins geben. Bei uns dagegen geht die FAZ-Welt unter.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.01.2013 19:05 Uhr
Hans  Wollschlaeger

...wenn Sie geschwiegen hätten...

...mit einem "einfälltigen" Vergleich, sollte man kein "vielschichtiges" Problem beurteilen!!

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Art Bleiglass

Wie wecke ich einen Poitiker aus dem Tiefschlaf?

Durch Wahlen, besser noch durch ein Referendum mit kritischen Fragen. Dies wissen aber unsere Euro-Politiker zu vermeiden. Dank an Cameron, der hier Mal laut in die Hände klatscht und die Honoratioren weckt.

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Hans  Wollschlaeger

Fehlkontrution bleit Fehlkonstruktion

..da helfen keine Diskussionen, keine Konferenzen, keine Regelwerke…Beispiel aus der Industrie: die Größenwahnsinnige Idee zwei ungleiche Partner, Daimler mit Chrysler zu fusionieren, musste als die Verluste dieses Bündnisses überwogen, rückgängig gemacht werden…
…auch Politiker sollten Fehlentwicklungen eingestehen können und korrigieren…
… Versuche, souverän gebliebene Menschen sprich Staaten mit unterschiedlicher Mentalität / Lebensauffassung / Leistungsfähigkeit über ein gemeinsames Konto sprich Währung zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren…das funktioniert vielleicht noch innerhalb der Familie, innerhalb eines souveränen Staates (auch das stößt auf, siehe Finanzausgleich innerhalb der Länder in der BRD), mit der Verwandtschaft wäre es schon sehr schwierig und mit dem ganzen Heimatort unmöglich (selbst wenn man sich ansonsten gut versteht)…mit so einem weltfremden Plan werden Menschen gegeneinander aufgebracht und nicht zusammengeführt...

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28.01.2013, 13:46 Uhr

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