Home
http://www.faz.net/-hhm-757gp
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
 

Euro-Partner Spaniens Banken erhalten 39 Milliarden Euro

 ·  100 Milliarden Euro sagten die Euro-Partner Spanien im Juli als Sonderprogramm für Krisenbanken zu. Der ausgezahlte Betrag liegt aber deutlich niedriger. Die Spanier bekommen nur 39 Milliarden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (4)
© dapd Vergrößern 39 Milliarden Euro bekommt Spanien für seine Banken

Spanien bekommt zur Rettung seiner Banken insgesamt 39 Milliarden Euro von den Euro-Partnern. Diese Summe hat EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Donnerstag in Brüssel genannt. Der Betrag liege deutlich niedriger als die 100 Milliarden Euro, die die Euro-Partner Madrid im Juli als Sonderprogramm für Krisenbanken zugesagt hatten.

Die spanische Regierung hatte zuletzt von 40 Milliarden Euro gesprochen. Die Hilfe stand unter dem Vorbehalt der Erlaubnis durch die Wettbewerbshüter der EU-Kommission. Diese haben nun für eine weitere Gruppe von spanischen Geldhäusern Notkredite der Euro-Partner von knapp 1,9 Milliarden Euro genehmigt.

  Weitersagen Kommentieren (12) Merken Drucken
Weitere Empfehlungen
Regeln zur Bankenabwicklung EU-Parlament macht Weg für Bankenunion frei

Nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Banken selbst sollen haften: Das Europaparlament hat am Dienstag die Regeln zur Abwicklung maroder Geldhäuser beschlossen. Mehr

15.04.2014, 13:32 Uhr | Wirtschaft
Euroraum Griechische Staatsschulden steigen weiter

Das Europäische Statistikamt hat neue Zahlen zum Defizit der Euroländer vorgelegt. Griechenlands Haushalt ist zwar weiter in den roten Zahlen. Doch die EU lobt den ersten „Primärüberschuss“ seit zehn Jahren. Mehr

23.04.2014, 12:43 Uhr | Wirtschaft
Comeback am Finanzmarkt Riesiges Interesse an Griechen-Anleihe

Die Deutsche Bank hat mit dem Verkauf einer neuen griechischen Staatsanleihe begonnen. Es liegen bereits Gebote über 10 Milliarden Euro vor. Nach über vier Jahren wagt sich Griechenland damit an den Kapitalmarkt zurück. Mehr

09.04.2014, 17:04 Uhr | Finanzen

20.12.2012, 13:55 Uhr

Weitersagen