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Treffen der Euro-Finanzminister Wer zahlt jetzt für Griechenland?

 ·  Griechenland soll mehr Zeit zum Sparen bekommen. Doch das kostet 32 Milliarden Euro. Wer soll die zahlen? Und gibt es einen neuen Schuldenschnitt? Darüber streiten die Euro-Staaten und der Internationale Währungsfonds jetzt offen.

Artikel Bilder (1) Video (1) Lesermeinungen (65)
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Lesermeinungssuche (gesamt):
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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 14.11.2012 07:02 Uhr

Es zahlt der, der schon immer bezahlte...

... es zahlen Du und Ich und Ich und Du,
wie immer der dumme Michel als Melkekuh.
>
Es bezahlen die Politiker aus fremden Taschen. Da lässt es sich leicht zahlen.

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Hans-Joachim Kirchner

ist es nicht müßig...

sich über den erneuten Eitritt einer Situation zu erregen, die jeder Klardenkende bereits vor langer Zeit prognostizierte ?
Entscheidend jedoch ist m.E. die Frage, wie lange noch sich der deutsche Michel von Schaumschlägern, Rosstäuschern und ökonomischen Trotteln in Berlin und Brüssel ausquetschen lassen mag...
1. wie "alternativlos" ist das Alimentieren von Europa-Unfähigen (Mitgliedstaaten) auf Jahrzehnte hinaus tatsächlich ?
2. wie "alternativlos" ist für uns ein "Regime" von unfähigen - aber selbstherrlichen - Brüsseler Eurokraten ?
3. wie "alternativlos" ist für den deutschen Wähler die rosstäuscherische MUTTI-Koalition - oder Traumtänzer-Partei der roten Socken ?
(Könnte es nicht irgendwann mal eine Partei geben, für die Sachkompetenz, Anstand und ethische Mindestwerte Geltung besitzen ?)

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harald krauss
harald krauss (wowman) - 13.11.2012 15:58 Uhr

wenn ich nicht mittelbar betroffen wäre....

...würde ich lakonisch an einen umstürzenden Sack Reis erinnern.
Überraschend sind die Meldungen nun wahrlich nicht, während man die gewollt positiv formulierten Sätze aus der Politik nur mit einem gehörigen Maß an Humor zur Kenntnis nehmen kann.

Wie wird es nur weitergehen? Nein, auch Spannung will nicht aufkommen. Wer noch Geld hat, zahlt für den ClubMed.

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Hans  Wollschlaeger

...wan behandelt man Griechenkand & Co

…endlich nach den Gesetzen der Marktwirtschaft. Ein Unternehmer, der seine Dienstleistungen zu teuer anbietet, dessen Waren nicht gefragt sind, dessen „Geschäftsmodell“ auch in der Zukunft aussichtslos ist, der sich eine aufgeblähte Verwaltung usw. leistet ….der bekommt Schwierigkeiten und wird irgendwann vom Insolvenzverwalter „abgewickelt“.
Die schmerzhafte Erfahrung eines Staatsbankrotts wird l wie z.B. in Argentinien die Selbstheilungskräfte eines Landes ehr aktivieren als die ständige Aussicht auf Bürgen und Rettungsschirme.
Die z.Zt. laufenden“ Tricksereien“ unserer Politkaste werden ehr einen europäischen Flächenbrand generieren als die schwachen Staaten retten. Die Maxime: „Der Euro ist gut, Du hast es zu glauben“ ist schon lange unerträglich.
Wenn den Politikern ernsthaft am europäischen Gedanken gelegen wäre, am Europa der Vaterländer und nicht am Euro und Bankeninteressen, dann müsste endlich die Reset-Taste gedrückt werden…raus aus dem derzeitigen Eurokonstrukt!!!

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 13.11.2012 13:33 Uhr

Das Euro-Krisenland GR sitzt auf milliardenschweren Öl- und Gasvorkommen.

Wieso soll der dt Steuerzahler für GR aufkommen? Kann mir das bitte jemand erklären?
Frau Merkel, Herr Schäuble!

Gelesen in ZEIT Online v. 16.10.12. Hier ein Auszug:

>>Riesige Öl- und Gasvorkommen vor den griechischen Küsten könnten langfristig das Krisenland in ein "Norwegen des Mittelmeeres" verwandeln. Griechenland verfüge "nach konservativen Schätzungen" über Öl- und Gasvorkommen im Wert von 300 Milliarden Euro, heißt es aus der Umgebung von Ministerpräsident Antonis Samaras.<<

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 16:40 Uhr
Otto Meier

Griechenland hat kein Geld, die Vorkommen auf eigene Rechnung auszubeuten.

Daher übernehmen das in Bälde die bekannten Konzerne und die Griechen bekommen einen kleinen Anteil am Gewinn. Darüber wurde unlängst in den Medien berichtet.

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Stephan Lombris
Stephan Lombris (stelom) - 13.11.2012 16:33 Uhr

Das Euro-Krisenland GR sitzt auf milliardenschweren Öl- und Gasvorkommen.

Vielleicht wissen die Griechen ja gar nicht, welch materielles Glück sie haben. Vor lauter Trübsal blasen, Ouzo und Retsina kippen und über die habgierigen Nordvölker zu schimpfen, müsste man tatsächlich Griechenland aus dieser Lethargie wecken. Es kann aber auch sein, dass Chinesen oder Konzern-Konglomeraten aus den nahen Osten bereits Abzapfleitungen ins Meer verlegt haben. Auch hier ohne blassen Dunst bei der Regierung. Nix gesehn und verstehn in Athen...

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Christian Fischer

EUROS nach Athen tragen...

wird in Reminiszenz an die Eulen eines Tages die Redewendung lauten. Der Inhalt ist nicht genau derselbe, aber das Ergebnis: Die Handlung ist überflüssig.

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Hans Lemböl
Hans Lemböl (hale3333) - 13.11.2012 12:13 Uhr

Ganz im Ernst

...wer glaubt denn, man könne sich reich sparen? Die EU ist ein Koloss, doch die Füße... wie weit tragen die noch?

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Hans Eberhard Müller

Politik gegen das eigene Volk mit verheerenden Folgen für die "Pleiteländer"

Während in Deutschland die Zustimmung für unsere Regierung brökelt, sind die leidenden Völker in Griechenland, Portugal u. Spanien auf der Straߟe u. zwar gegen die sich selbst ernannten Eurokrisenretter, die durch internationalen Vertragsbruch nicht die Schuldenkrise aber die Eurokrise installiert haben. Dabei wurde am laufenden Band, nicht nur das Grundgesetz verletzt, sondern auch mehrstellig die Demokratie trickreich unterlaufen.
Nur wenn jeder Wähler dieses endlich erkennt und auch versteht, besteht die Möglichkeit einer Kursänderung innerhalb 2013 durch generelle Umbesetzung die vor der Wahl stattfinden mussŸ!!

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Michael Arndt

Nüchtern betrachtet

kann Griechenland nur durch Schuldenschnitte (Mehrzahl!) die geforderten Ziele erreichen.
In den Foren der FAZ war das seit Jahren klar...
Und wer zahlt, ist auch klar: Deutschland.
Ich bin im Übrigen ausgesprochen ärgerlich, dass noch niemand die Verteilung der EURO-Rettungslasten thematisert hat. Denn Deutschland liegt in allen wesentlichen volkswirtschaftlichen Zahlen (BIP pro Kopf, Einkommen pro Kopf etc.) gerade mal im guten Mittelfeld Europas (selbst Frankreich liegt da viel besser), schultert aber Lasten, als seien wir der reiche Onkel aus Amerika...

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 13.11.2012 11:39 Uhr

Das einzige Problem der ClubMed-Politiker ...

Solange die ClubMed-Politiker ihr einziges Problem darin sehen den Geber-Ländern, vor allem Deutschland mehr Geld abzupressen und keine Energie darauf verschwenden müssen echte Reformen auch zu Lasten der Elite zu veranlassen wird sich nichts ändern.

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Joachim Arnold
Joachim Arnold (arnie39) - 13.11.2012 11:13 Uhr

Höchste Zeit für eine Volksabstimmung!!!

... aber bei wirklich wichtigen Fragen wird uns die ja von einer Politikerkaste konsequent vorenthalten, die voller Panik das Ergebnis absehen kann. Denen, ich meine die sogenannte "bürgerliche" Regierung, müsste ja schon Angst und Bange werden, wenn sie allein die Beiträge in diesem Forum lesen würde. Aber wenn wir uns schon von einer wirtschaftskonservativen Regierung dermaßen verraten und verkauft vorkommen müssen, dann schaudert mich bei der Vorstellung, was uns erst von einer links-grünen Regierung in dieser Beziehung blühen würde!

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Otto Meier

2022 - Gibt es den Euro denn dann noch?

Irgendwie verstehe ich es nicht mehr, Griechenland bekommt immer mehr Geld, um seine Schulden zahlen zu können, die Verschuldung Griechenlands nimmt also zu und dennoch soll die Verschuldung Griechenlands bis 2022 auf 120% zurückgehen?

Irgendwie habe ich auch keine Lust mehr, mein Leben den Zockern in Banken und an Börsen zu opfern, deren Lebensqualität zu erhöhen und selbst immer ärmer zu werden. Warum soll der Steuerzahler die Risiken der Gläubiger tragen, an den Gewinnen ist der Steuerzahler nicht beteiligt, warum also an den Verlusten?

Irgendwie ist der Euro für die Mehrheit der Europäer zu einem einzigen Desaster geworden und das liegt nicht am Euro allein. Insbesondere die Deregulierung der Finanzmärkte und ungezügelte Spekulation an den Börsen haben die Probleme verursacht. Dem Spielgeld steht kein realer Wert mehr gegenüber. Die Zocker haben sich verzockt und sollen nun gefälligst selbst damit zurechtkommen. Und die Politik ... Da schweige ich besser, bevor mich die Wut packt

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Andreas Koch

Es gibt Alternativen

schon vor über zwei Jahren haben Fachleute (nicht Politiker) den "Haircut" empfohlen, aber das wäre ja teuer geworden. Das Ergebnis des bisherigen Aktionismus: Jetzt wird es eben noch teurer - vor allem für den Steuerzahler.

Es gibt aber Alternativen, die man sich einmal ansehen sollte: www.wa2013.de --> "Die Alternative".

Fazit: Der Haircut wird kommen, die bisherigen Akteure werden die Menschen weiter für dumm verkaufen und ihre enormen Fehler nicht zugeben, denn die nächste Bundestagswahl steht ja bevor und da möchte man wieder dabei sein. Aber, wer die jetzigen Zustände in Europa ändern möchte, kann CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne/Linke nicht wählen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.11.2012 16:02 Uhr
Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 13.11.2012 16:02 Uhr

Und Mehr Demokratie nicht vergessen!


Da bin ich nämlich Mitglied.

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Christian Fischer

Frau Hoffmann: Indem Sie sich öffentlich bekennen! Zum

Beispiel simpel durch einen Aufkleber auf Ihrem Auto. Für die Wahlalternative oder gegen den ESM usw. Die Aktiven einerseits und die Leute außerhalb des FAZ-Forums müssen erkennen, dass sie mit Ihren Meinungen oder Gedanken nicht alleine sind.

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Thomas Schneider

Frau Hoffmann:

Michel wird vor dem Verdummungsstrahler entweder "unterhalten" (RTLSAT1PRO7) oder stramm linientreu indoktriniert (GEZ-Funk). Im ersten Fall ist verständlicherweise mit Politik kein Werbegeld zu verdienen, im zweiten Fall sorgt ein parteiendurchsetzter Verwaltungsrat dafür, allzu kritische Töne unterbleiben.

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Nadine Hoffmann
Nadine Hoffmann (Raffz) - 13.11.2012 11:09 Uhr

Richtig!


Der "deutsche Michel" jedoch wählt entweder die gleichen Akteure oder gar nicht, jammernd, es gäbe keine Alternativen. Die Frage ist also, wie man die wahren Alternativen breitenwirksam an den Mann bringt.

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Günter Fischer
Günter Fischer (Terenz) - 13.11.2012 10:51 Uhr

Kriminelle Energie

Wer nach Beispielen für die Entfaltung krimineller Energie sucht, möge beobachten, was sich deutsche und europäische Politiker einfallen lassen, um Deutschland auf möglichst unauffällige Weise Geld abzupressen zur Rettung Griechenlands und zur Erhaltung des irrwitzigen Europrojekts.

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Stephan Lombris
Stephan Lombris (stelom) - 13.11.2012 10:42 Uhr

Griechische Tragödie

Vielen Politikern und Ökonomen und Staatsbuchhaltern wird gerne ausgeblendet, wie viel Geld eigentlich bereits nach Griechenland geflossen, bevor die eigentliche Krise ausgebrochen ist. All diese Zuschüsse für Infrastrukturen und wirtschaftlichen Randegionen (wobei Griechenland ja gesamthaft eine Randregion ist) Gemäss Info des Schweizer Fernsehens gestern Abend in der Sendung ECO (siehe Mediathek sf.tv) wurden zwischen 2007 und 2010 bereits 100 Mia Euro in den Sand gesetzt!! Mit Projekten und Bauten, die nichts und null Nutzen haben. Hohle Hände wurden ausgestreckt und mit einer simplen Armbeuge in die eigene Tasche gesteckt. Die Bevölkerung hatte nichts und keine Brosamen abbekommen. Und jetzt sollen nochmals zwischen 60 und 100 Mia Euro gesprochen werden! Für was? Wofür? Tatsache ist, Griechenland ist volkswirtschaftlich auf Augenhöhe mit Burkina Faso und sonstige Bambuti-Staaten angelangt. Und wer zahlt am Ende die Zeche? Die EU in Brüssel ist eine gigantische Gelddruck-Maschine.

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Jan Matthias

Und das nach einem "positiven" Befund der Troika?!!!

Da will man gar nicht wissen, was GRE für einen neutralen oder gar negativen Befund hätte anstellen müssen.
Gerade jetzt, wo unsere Politik (und "unabhängige" Studien) versichern, dass Deutschland für mehr Europa ist, sollte man doch auch mal dieses Modell hinterfragen:
Die EU ist seit Jahren eine riesige Umverteilungsmaschine mit Fördertöpfen und Subventionierungssystemen. GRE hat nicht zu knapp Unterstützungen bekommen; VOR der Staatspleite. Diese Hilfen scheinen also nicht sonderlich effektiv gewesen zu sein. Wenn unser Bail-Out-Geld ähnlich gut eingesetzt wird, kann man sich vorstellen, warum es kein Ende nimmt.

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Hubert Witzany

Alles nur Vorgeplänkel denn ......

was nicht ausbleiben wird, ist der generelle Währungsschnitt. Den Anfang wird Amerika mit seinen 17 Billionen machen und dann folgen alle anderen Staaten. Wie sollen denn sonst die gewaltigen Schulden der Staaten getilgt werden. Somit heiߟt es, raus aus den Barmitteln und Sparguthaben und hinüber in die Sachwerte.

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Johannes Dziemballa

Die Gläubiger welcher Länder werden mit den Hilfsgeldern an Griechenland bedient?

Es wäre schon mal erhellend zu wissen, wessen Banken und Versicherungen durch die Hilfgelder an Griechenland gerettet werden! Die der Griechen wohl eher nicht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 10:12 Uhr
Martin  Sore

Die Hauptglaeubiger, und dies seit 2009 unveraendert(!) sind

- franzoesische Banken, Versicherungen und Fonds

- luxembourgische Banken und Investmentfonds

- einige, wenige, schweizerische Banken halten noch eine Hand voll Anleihen.

Deutschlands Banken und Versicherer, welche iniziell auf der 3. Position der Hellasglaeubiger waren, haben bereits 2009-2010 einen Grossteil ihrer griechischen Staatsanleihen abgestossen.

Es mag Ihenn, durchaus zurecht, auffallen, das oben genannte Grossglaeubiger durch ihre politischen Vertreter als die groessten Befuerworter eines Verbleibs Griechenlands im Euroraum in Erscheinung treten.
Dazu sollten Sie wissen, das z.B. in Luxembourg die meisten der griechischen Reeder und Grossindustriellen, die griechische Oligarchie, mit Unternehmenssitzen, Stiftungen und durch hohe Beteiligunhgen an Fondsgesellschaften vertreten sind. Der Druck den diese Milliardenschweren Grossvermoegen auf ihre Gastgeber ausueben, sollte nicht unterschaetzt werden. Hr. Junker erweist sich ja als willfaehriger Anwalt dieser Interessen!!

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Horst-G. Willweber

Schluss mit lustig!

Die unumkehrbaren Fehler der sog. GR-Helfer sind 2008 ff gemacht worden, perdu!

Die Fehler wider besseres Wissen fortzusetzen, zeugt von beharrlicher Nichtlernfähigkeit, fehlender finanzpolitischer Weitsicht und von einem messianischen Selbstzerstörungswahn auch jener Volkswirtschaften in der EU, die sich - heute! - noch recht und schlecht über Wasser halten können.

Die EU-Politik hat versagt, die auch die eigentlichen Werte Europas außerhalb von Euro+Cent endgültig zu Grabe zu tragen droht!

Da GR es nicht kann und will(!), bleibt als Ausweg nur noch die Anwendung eines radikal kapitalistischen Kreditierungssystem: Weitergehende Hilfen nur noch gegen Abtretung sämtlicher Zahlungsforderungen GR's zur effektiven Beitreibung durch die dazu organisatorisch befähigten Euroländer, die gr. Schrottanleihen aufgekauft haben!

Die Zeit der hohen Diplomatie ist vorbei; es geht nur noch mit kapitalistischem Zwang oder altern. durch den endlichen Austritt GR's (ohne weitere Geldverschleuderung)!

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Markus Teuber

"Es wird gegriecht und frisiert..."

was das Zeug hält !
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Oder auch : "Wat nit basst,wird bassend gemacht !"

Da sage noch jemand -Geschichte wiederhole sich nicht !
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So wie die Griechen vor 2001 die Bücher manipuliert hatten -um in den TEuro-Club aufgenommen zu werden - so frisiert und "türkt" -pardon griecht die sogenannte "Troika" ihren Prüfungsbericht nun so ,daß es eben das Ergebnis bringt,daß man hören wollte :
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"Griechenland ist auf einem guten Weg,TEuropa ist auf einem guten Weg und wir alle sind auf einem guten Weg!"
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Es ist unglaublich : Die Mafia verkommt gegen das,was in TEuropa so getrickst und manipuliert wird, miftlerweile zu einem Jahresabschlußtreffen von noch nicht aufgeklärten Klosterschülerinnen .
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Da das Tricksen,das Griechen,Lügen und Betrügen sowie das Brechen von Verträgen mittlerweile in Brüssel und TEuropa zum Guten Ton gehören,werde auch ich diesem neuen Lebensstil in meiner kleinen Welt folgen müßen !

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13.11.2012, 02:00 Uhr

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