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Sicherheiten EZB akzeptiert wieder griechische Staatsanleihen

Vom 21. Dezember an will die EZB wieder griechische Staatsanleihen als Sicherheiten bei geldpolitischen Operationen mit Geschäftsbanken akzeptieren. Nach dem Schuldenrückkauf hat Griechenland eine bessere Kreditnote bekommen.

© dapd Wie alle Sicherheiten, die die EZB von den Banken annimmt, werden auch die Griechenland-Bonds nur mit Abschlägen akzeptiert

Griechische Banken kommen ab Freitag wieder direkt an Geld der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB teilte am Mittwoch in Frankfurt mit, dass sie ab dem 21. Dezember wieder griechische Staatsanleihen als Sicherheiten bei geldpolitischen Operationen mit Geschäftsbanken akzeptieren will. Grund sei die positive Bewertung der Reformen in Griechenland durch die Troika von EZB, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF). Die Regeländerung gelte für alle schon ausgegebene und künftige Anleihen des griechischen Staates.

Wie alle Sicherheiten, die die EZB von den Banken annimmt, werden auch die Griechenland-Bonds nur mit Abschlägen akzeptiert. Die Details dieser sogenannten Haircuts sollen am Freitag bekanntgegeben werden. Die EZB hatte seit Juli keine griechischen Bonds mehr als Sicherheiten angenommen. Die Banken des Landes hatten sich seitdem nur noch über eine Sonderkreditlinie ihrer nationale Notenbank refinanzieren können.

Am Dienstagabend hatte die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) ihre Bewertung Griechenlands um sechs Stufen auf „B-minus“ angehoben und mit einem stabilen Ausblick versehen.

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Quelle: FAZ.NET/Reuters

 
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