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Hilfspaket für Griechenland Oettinger: Athen braucht zweistellige Milliarden-Summe

 ·  Der Streit um das nächste Hilfspaket für Griechenland geht weiter. EU-Energiekommissar Günther Oettinger rechnet mit einer Summe im „kleinen zweistelligen Milliardenbereich“.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (83)
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Hermann F. Sack

Was will uns ein in Deutschland abgehalfterter Ministerpräsident eigentlich sagen?

Gibt es denn in unserem Land nur aufgeblasene Wichtigtuer, die sich "via Europa" für ihr früheres politisches Versagen pubizistisch derart entschädigen wollen?

Natürlich kann man trefflich darüber streiten, welcher "prophylaktische Teufel" Schäuble geritten hat, jetzt bereits wieder Griechenland-Hilfen anzukündigen. Mag sein, dass er sich angesichts der völligen Aussichtslosogkeit, in Deutschland Kanzler zu werden, für ein in Kürze frei werdendes europäisches Amt profilieren will.

So etwas fällt unter die Rubrik: Erst einen Bären aufbinden und dann dem Land einen Bärendienst erweisen. Vielleicht aber telefonieren die zwei der "Sieben Schwaben" auch nur zu oft miteinander und reden sich dabei Europa schöner als Deutschland. Wir wissen es nicht und werden es wohl nie erfahen.

Es zum... Na ja, es finden sich immer ein paar, die alles ohne Murren hinnehmen. Warum eigentlich ist die Kanzlerin bei allen Volten und Finessen immer noch viel glaubwürdiger als solche oben genannte "Figuren"?

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Rolf Huchthausen

Die ganz große Gefahr liegt hier in der Verwässerung von"Grenzen"!

Wir liegen hier in DE im Wahlfieber und GRE heizt uns ein! Ein völlig unbedeutendes Land mit einer vollständig verzerrten Gegenwart beansprucht unverhältnismäßig hohe finanzielle Solidarität obwohl man sich in 32 a EWG/EU-Zugehörigkeit mit unverhältnismäßig hohen Geldmitteln zu einem Entwicklungsland zurückentwickelt hat!

Dahinter wird vieles versteckt. Unverhältnismäßig hohe Solidarität in ein Faß ohne Boden sollte uns angesichts dieser verplemmterten Milliarden vieles über unsere Zukunftsaussichten sagen.

Wie sieht es denn in unserer Infrastruktur aus für die wir ja bereits nominell erheblich belastet werden? Hier verwässern nach Dimensionen und Abgrenzungen zu Eigenverantwortung und Verursacherprinzip sämtliche bewährte Strukturen.

Wir werden offensichtlich in einem Irrenhaus verbraten als Sklaven! Ohne jedwede glaubwürdige Sanktionierung gleichwohl Verträge/Gesetze gebrochen sind. Und die Lügerei stinkt zum Himmel! Dieser Wahnsinn heißt EU!

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Alexander Huse

Herr Oettinger wird vorgeschickt...

um zu schauen wie die Bevölkerung u.a. auf solche Ankündigungen reagiert.

Es ist alles bei weitem nicht so kopflos, wie wir bzw viele hier zu glauben scheinen - Das was unsere politischen Eliten in den Blockparteien so veranstalten. Es geht ganz einfach und schlicht um Geld! Geld was Poltiker für überschaubare Arbeit (s. Hr Oettinger) erhalten und insbesondere um Pensionansprüche für Poltiker, die doch nach kürzester Zeit erworben werden. Wozu sonst braucht man so viele Abgeordnete in Landtagen, Bundestag und Europaparlament? Die meisten sind für mich Parasiten, die u.a. von mir Geld bekommen. Wer prüft also die Arbeitsleistungen von gewählten Poltikern? Genau! Wir!
Daher ist mit der BTW ein wenig mehr Nervosität als sonst bei unseren Volksvertretern und werden die Duftmarken wie vom Meister Oettinger verschossen!
Also, liebe Mitbürger, wollt ihr die weitere finanzielle Stützung von Griechenland und vielen mehr oder nicht? Unsere politisch Verantw. werden persönlich nicht beteiligt se

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Hans Hukshorn-Donze

€ 80 mrd abschreiben is notwendig

Wenn mein Flugzeug eine Stunde Verspätung hat wird daß nie auf einmal erzählt.
Mindestens drei Mahl wird gesagt daß wir ein kleines Problem haben und daß es höchstens 20 Minuten dauern wird bis es gelöst sei.
Genau so geht es mit Griechenland.
Es muss Mindestens € 80 mrd abgeschrieben werden (die Rechnung für die Deutschen ist dann € 20 mrd).
Vielleicht meint Oettinger diese € 20 mrd als niedrige zweistelliges Betrag.

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Henry  Asuky
Henry Asuky (Asuki) - 25.08.2013 06:36 Uhr

Griechenland

Wieder ein Grund mehr die CDU und ihre Politiker nicht zu wählen!

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günther reichert

Nur 4,4% griech.Arbeitnehmer sind in d Forschung/Wissenschaft in GR tätig.Überall dasselbe Problem!!

In DE haben wir 348.695 berufstätige Mediziner(2012),ca.160.000 Rechtsanwälte und nur ca 80.000 Chemiker.Auch in Deutschland werden Chemiker/Physiker zu wenig beachtet (und bezahlt).Nicht Top-Manager von Dax-Unternehmen machen die wertschöpfenden Erfindungen.

Mit e Anteil von 4,4 % haben griech.Arbeitnehmer in Forschung und Wissenschaft einen relativ geringen Anteil an den Arbeitnehmern, wenngleich die Zahlen um 3,7 % jährlich ansteigen (2001–2007). Die Akademikerarbeitslosigkeit ist mit 5,7 % jedoch hoch (OECD Durchschnitt: 3,2 %). Gemessen an der Bevölkerungszahl wird relativ viel wissenschaftlich publiziert, insgesamt 0,6 % der weltweiten Publikationen. Innovationen sind häufig mit ausländischen Partnern, 14 % der Unternehmen haben ausländische Partner, 28,5 % der Patente erwähnen ausländische Miterfinder. Die Wirtschaftskrise hat die Regierung zu zahlreichen Programmen der Förderung der Wissenschaft motiviert, besonders unkonventionelle Ansätze werden stärker gefördert als zuvor.

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Hans-Joachim Kirchner

Oettinger ? - abhaken und vergessen ". Aber:

weil selbst nur ein unbedeutender Ökonom (gleichwohl ohne Hilfestellung 100 %íg auf der Seite von Prof. Sinn) will es mir einfach nicht gelingen, die Interessen der Berliner "Würstchen" (alle Blockparteien !) zu ergründen.
Ja, was haben siese denn davon, die Gesellschaft, die sie alimentiert zugrunde zu richten ?
Dass es vordergründig um Machtausübung und - erhalt geht, habe "selbst" ich kapiert - dies kann aber doch nicht die komplette Motivation sein (es sei denn, diese Quacksalber sind noch dümmer, als ich sie bereits bewerte).
Hat jemand zu meiner erfolglosen Überlegung eine plausible Erklärung ?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.08.2013 10:40 Uhr
Karin Gossmann-Walter

Das frage ich mich auch ständig, Herr Kirchner - was könnten deren Interesse sein, eine Ge-

sellschaft zugrunde zu richten.
Wie Sie schon anmerkten, Machterhalt gepaart m. Dummheit

Ich denke, um s. Posten i.d. Politik zu erhalten, Abhängigkeit von Lobbyisten, zu deren Handlanger man dadurch mutiert ist. Es handelt sich so eben nicht mehr frei und im Auftrag
des Souveräns, wie es eigentlich sein müsste.

Deutschland i. e. grosses Europa aufgehen zu lassen, um die ganze Verantwortung nach Brüssel zu geben, d. dt. Politiker ist lediglich Stadthalter und so frein raus und hat immer noch
seinen gutbezahlten Posten. Die völlige Entfremdung v. Politik zum Bürger.

Auch ein Grund: das Kriechen der dt. Politik vor ganz Europa/Welt...wir sind ja so gut, wir wollen nie mehr Krieg anfangen, nicht auffallen, m. Scheckheft d. Vertrauen erkaufen
- ergo d. dt. Geschichte, und dadurch das mangelnde Selbstbewusstein.
Ein Franzose kann nationalistisch sein, das ist ok., drückt das selbe ein Deutscher aus, wird er als Nazi v. seinen eigenen Landsleute betitelt.

Es sehe da mehrere Faktoren.

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Thomas Schneider

Erklärung:

Herr Kirchner, Sie haben die Zustände korrekt wiedergegeben. Die Diagnose erschließt sich, wenn man die Charaktereigenschaften dieser Lemminge studiert:

Sie sehen Mitläufer, Karrieristen und feige Opportunisten im Regierungslager (einzelne Ausnahmen, wie Herrn Schäffler erwähne ich respektvoll), machtgeile bis deutschlandhassende Oppositionelle und - über allem thronend: Die Große Vorsitzende.

Natürlich hinkt der Vergleich mit 1944 gewaltig. Wir sehen keine physische Vernichtung Andersdenkender, es explodieren keine Bomben, und niemand hat Angst um sein Leben, aber:

Der Zustand der Politik (Mitläufertum, Opportunismus, eifrige Bekämpfung Andersdenkender wider besseren Wissens) ist gleich, der Zustand der Bevölkerung (propagandistisch manipuliert, stets ahnend, daß die Sache eigentlich verloren ist) ist gleich, und - last but not least: Am Ende wird es wieder niemand gewesen sein, und alle werden es gewußt haben.

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Paul Pauländer

Den Griechen einen Teil der Schulden zu erlassen ist unumgänglich

Doch zuvor müssen sie die Gemeinschaftwährung verlassen. Das ist gut für die Griechen und gut für Europa. Anders wird da kein Schuh draus und Griechenland wäre auf Dauer alimentiert mit der Folge, dass andere über griechische Angelegenheiten entscheiden. Wollen sie das, die Griechen ? Ich glaube nicht. Und die Deutschen ? Die wollen auch nicht ständig zahlen. Geben sie der Frau Merkel eine Entscheidungshilfe. Im September. AFD !

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julius kratzheim

sicherlich ging das Geld an die Banken, doch es wird immer wieder vergessen:

Die Banken hatten eine Forderung, nämlich an Griechenland. Irgendwann hat GR das Geld mal von den Banken bekommen. Geliehen! Und was hat GR mit dem ganzen Geld gemacht????????

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.08.2013 20:49 Uhr
Paul Pauländer

Es ging ja auch um die Spareinlagen der Leute

Insofern war der erste Schritt nicht falsch, aber alles, was danach folgte. Die griechischen Bürger haben davon nichts. Keinen Cent. Sie leiden unter dem Diktat der EU. Es ist völlig idiotisch zu glauben, man könnte Griechenland "gesundsparen". Dass die Griechen sauer sind wundert mich nicht.

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Paul Pauländer

Die Banken hatten Forderungen an griechische Banken

Als den Griechenbanken dann die Pleite drohte, hatten die anderen Banken ein ziemliches Problem. Um eigene Verluste zu vermeiden, mussten die Griechenbanken am Konkurs gehindert werden. Aber das war eben nur ein Teil der Tragödie. Als das ganze Ausmaß des Griechen-Desasters allmählich sichtbar wurde, begann die "Euro-Rettung". Und das war ein Fehler, den bis heute keiner der Verantwortlichen zugibt.

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Rolf Huchthausen

Für mich sollte einmal der Weg des Geldes über EFSF und ESM nachgezeichnet werden!

GRE wird wieder zig Milliarden erhalten. Zu ca. 1 % Zinsen über Laufzeiten zwischen 25 - 35 Jahren Laufzeit. Ob bilaterale Kredite oder EFSF/ESM-Operationen, man weiß es nicht!

Nur diese Fonds gehen doch mit ihren Anleihen Verträge gegen Laufzeiten und Festzinsen ein. 1, 3, 5, 10 Jahre, ganz egal. Also eine suprastaatliche Tankstelle zur Aufnahme von Geldmitteln. Man hat also mit gesamtschuldnerischer Haftung heute bereits Belastungen für die EFSF/ESM-Mitglieder konstruiert zum Ersatz nationaler Engagements am Kapitalmarkt. Erst einmal sind das €URO-Bonds, zweitens spreizen die Konditionen zwischen EFSF/ESM und Investoren und zwischen EFSF/ESM und GRE.

Das verkommt zu einer hilf-, konzept- und kopflosen Retterei. Und erfahrungsgemäß zu einem EU-geführten Wahnsinn entsprechend Geber-/Nehmerverhältnis. Wie steht es denn mit den 208 Gegenleistungen? Wie sagte doch Papandreou, 50 Mrd. Privatisierungserlöse, 60 Mrd. €URO Steuerschulden. Alles Paletti? Das nenne ich mal Solidarität.

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Joachim Schroeder

Hilflose Argumentation von Oettinger - Gabriel - Brüderle - Westerwelle

So kann man bei diesen Argumentationen nur noch von der Anbetung
leerer Worthülsen einer einseitigen Meinungsbildung ausgehen, die
inzwischen die Form finanzieller und wirtschaftlicher zerstörender
Handlungen im Namen einer Form ohne Inhalt angenommen hat,
bei der der CDU/CSU/FDP/SPD und den Grünen das Handeln von
der EZB, spricht dem Bankensektor, zum Schaden der deutschen
Steuerzahler und Sparer, aus der Hand genommen wurde.
AfD!

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Paul Pauländer

Wollen wir mal ehrlich sein. Wer oder was wurde gerettet ? Griechenland ?

Nein ! "gerettet" wurden überwiegend deutsche und französische Banken, deren Aktionäre und die Einlagen der Kunden. Das Geld floss schnurstracks dahin zurück, wo es her kam. Das ganze ging aber so langsam, dass vermögende Griechen alle Zeit der Welt hatten, ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Ein Mittelabfluss in Milliardenhöhe und die Staatsverschuldung stieg und stieg und stieg bis zum ersten Schuldenschnitt. Doch die Freude währt nur kurz und schon wieder ist Griechenland durch Rezession so hoch verschuldet, dass es die Lasten nicht tragen kann. Die nächste Milliardenhilfe ist ebenso sicher wie der zweite Schuldenschnitt.

Und was hat der einfache Grieche davon ? Gar nichts. Keinen Cent hat er gesehen. Und er wird auch zukünftig nichts von den Milliarden sehen, die untergehen werden. Griechenland hat keine Chance, den Schuldenberg jemals abzutragen. Es wird nicht mal für die Zinsen reichen. Die Griechen sollten das Euro-Experiment im eigenen Interesse beenden.

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wolf haupricht

Was ist ein interner Lastenausgleich....

für GR? Eine Wortschöpfung von Gabriel, die alles offen lässt. Meint er Altlasten, die wer ablöst?
Eigentlich kann er doch nur den Steuerzahler meinen, nur sagt er das nicht. Also doch ein Schuldenerlass durch die Oppo...zu Lasten von wem?. Vielleicht denkt er an eine Reichensteuer in D, aber nicht in GR?

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Hans Jürgen Reisch

wir haben wahrscheinlich noch einmal die Möglichkeit....

im September bei der Wahl den Euro-Wahn, unserer sogenannten Volksvertreter, dem etablierten Parteien-Einheitsbrei in Berlin, zu beenden!!!
Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte, dass ein Volk von den eigenen Politikern verraten wird!!!
Diesmal darf keiner sagen er hätte es nicht gewusst!!!

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Karin Gossmann-Walter

Öttinger ist doch Energiekommisar, er soll um s. Resort kümmern, dass er schon mehr schlecht

als recht bekleidet. Der hat gut daher schwätzen "im kleinen zweistelligen MILLIARDENbereich".

Diese ganzen Geisterfahrer und Auf-Sicht-Fahrer - was ein übles Personal hat Deutschland,
wird Zeit es zu ändern !

Gabriel merkt auch schon, dass man die griechischen Reichen heranziehen sollte, Mann - was
für ein Schnellmerker...too late, die sind samt Geld weg und lachen sich über Typen wie
Gabriel, Öttinger, Merkel u. Schäuble kaputt, die haben näml. ihre Kohle wieder gewinnbringend investiert.

Es kann ja mal passieren, dass man sich über den Tisch ziehen lässt, aber dauernd ?....es reicht !!!

Schön, dass dieses Griechenland-Thema vor der Wahl kommt, wer jetzt nix merkt, wird es
bald real merken, d. Geld d. europ. Steuerzahler haben dann nur Andere, es ist ja nicht weg;
alles f. einen guten Zweck ;-)

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sascha wächter

Lassen wir doch mal den Stellenschlucker weg

Immer diese Angaben in der Einheit "Milliarden", drücken wir es doch einmal richtig mit allen Stellen aus. Griechenland braucht einen "kleinen" 11-stelligen Betrag?! Bei einer 1 (mindestens!!!) mit 10 Nullen von klein zu sprechen, bringt mich sofort zu folgender Frage: Herr Oettinger, haben Sie diese Zahl schon einmal ausgeschrieben?

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Heinz Fromm
Heinz Fromm (gast007) - 24.08.2013 18:00 Uhr

Dank an die "Alternative", dass diese Gedanken erstmals geäussert werden

Die AfD wirkt also.

Allerdings ist der grösste "Gangster" (Entschuldigung an die Redaktion, aber mir fällt zutreffend nur dieses Wort ein) der Herr Gabriel von der SPD. Er bläst sich auf, was bei den Griechenland-Milliarden alles gescheitert und falsch gemacht worden sei --- und, und, und. Dabei haben Herr Gabriel und seine Partei alles mit zusammen 90-prozentigen Mehrheiten durch den Bundestag gewinkt. Gabriel und seine Partei waren es doch, die die Funktion einer parlamentarischen Opposition in Deutschland als überflüssig abgemeldet haben. (Die Grünen halfen mit).

Und da macht dieser Mann noch den Mund auf. Ich bin platt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.08.2013 19:35 Uhr
julius kratzheim

ausserdem darf man nicht vergessen....

die Regierung konnte gar nicht so schnell Hilfspakete schnüren, wie Gabriel und seine SPD/GRÜNE zustimmen wollten. Ganz schön verlogen jetzt - oder???!!

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Paul Pauländer

Nur noch ein paar "klitzekleine Milliärdchen"....

Da sieht man mal, wie weit die Burschen schon abhoben haben. Kein Geld für Straßen, Schulen, Rente.... aber mit 50 Milliarden "Euro-Roullette" spielen. Verpassen wir ihnen im September eine Klatsche. Her mit der AFD.

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 24.08.2013 17:14 Uhr

Kein Geld mehr für das Land...

Es muss ein Ende gefunden werden und Griechenland muss aus dem Euro heraus kommen. Die Märkte haben das Szenario doch schon in den Schubladen. Und Herr Papapostolou...ihr Vergleich hinkt. Italien hätte auch nach den Kriterien nicht in den EU kommen dürfen. Und Deutschland hat unter der "Schröderzeit" die Kriterien verfehlt. Aber der fingierte Eintritt Griechenlands war kein Husarenstück...sondern Betrug, für das ein normales Unternehmen angeklagt werden würde. Und es hat sich nicht viel indigenen Hinsicht getan. Es wird weiter geschönt bis sich die Balken biegen...

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Simon Geisthardt
Simon Geisthardt (simgei) - 24.08.2013 17:07 Uhr

Dies wird nicht das letzte Rettungspaket gewesen sein,

denn wer es immer noch nicht verstanden hat: Gerettet werden ist das griechische Geschäftsmodell.

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24.08.2013, 12:36 Uhr

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