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9-Milliarden-Offerte Kritik an Griechenland-Hilfsangebot der EZB

 ·  Der Plan, die Finanzierungslücke im zweiten Hilfspaket für Griechenland vor allem mit Hilfe der Europäischen Zentralbank zu schließen, stößt auf Widerspruch. Ökonomen warnen vor Staatsfinanzierung.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (37)
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Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 26.11.2012 06:59 Uhr

Vertrauen in die EZB ist endgueltig hin

Draghi ist angetreten Ende Juli 2012, um mit seinen geplanten unbegrenzten Anleihenkaeufen das Vertrauen in den Euro zu retten. Die angewandten Methoden dabei haben aufgrund des Rechtsbruchs bei Aufgaben, Zielen und Grundsaetzen der EZB schon das Vertrauen in die EZB mehr als angekratzt. Die jetzt angedachte Staatsfinanzierung in Verbindung mit der erfolgten Zwischenfinanzierung Griechenlands in den letzten Monaten stellt die EZB auf italienische Verhaeltnisse um. Damit ist dann jede Vertrauensgrundlage verloren und die EZB wird zur Aussenstelle der Lehmann Bank (in Abwicklung) verkommen. Ein trauriges Zeichen, wenn Muellmaenner im Nadelstreifenanzug mit Goldrandbrille herumlaufen, um sich Respekt zu verschaffen. in der Fachwelt duerfte Herr Draghi dann nicht mehr mit "Herr Professor" angeredet werden.

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Volker Mueller
Volker Mueller (MrVo) - 25.11.2012 22:02 Uhr

Schritt für Schritt


Die EZB agiert nun also völlig losgelöst von Regelwerk und Mitsprache, ganz im Sinne eines Immunität genießenden Gouverneursrates und genießt das volle Vertrauen unserer (erweiterten) Regierung..
Über eventuelle Klagen (seitens eines Geschröpften) befindet nur noch der Gerichtshof der mehrheitlich Begünstigten. All dies im hehren Namen der Solidarität.
Hilft da nur noch ein Staatsstreich?

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Alex Wegenast
Alex Wegenast (wegimex) - 25.11.2012 02:54 Uhr

Unanhängige EZN

Weiss gar nicht was alle haben. Die EZB ist vollständig UNABHÄNGIG von jeder Art deutscher Einflussnahme. Zypern hat da deutlich mehr Einfluss und Italien ist sozusagen der Eigentümer. Als der Goldmann Draghi bei seiner Machtergreifung von Angie gelobt wurde ob seiner konservative Pläne habe ich mir schon damals auf die Schenkel geschlagen. Draghi ist ein Italiener aus Italien, verpflichtet seiner italienischen Familie, seinem italienischen Staat, seinen Freunden etc. Ich habe mit Italienern gearbeitet und weiss wie das funktioniert. Angie ist die Omma die glaubt, den Hütchenspieler zu durchschauen. Leider verspuelt sie nicht ihre Rente sondern meine.

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Paul Hansen

Neue Perspektiven in der internationalen Blogger Szene... Wir sollen mal wieder zahlen....

In der dt. Presse nocht nicht angekommen, aber auf sober look (googlebar. com). Offensichtlich soll ein Teil der "zusaetzlichen" Mittel fuer GR u.a. durch niedrigere Zinsen fuer GR ermoeglicht werden. Nur, das bedeutet, da I und Sp hoehere Zinsen zahlen, um sich dieses Geld liehen, einen Verlust machen. Da hoert dann die Solidaritaet auf, und D soll zahlen....

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Hans Jürgen Reisch

Wie lange denn noch warnen???

Draghi macht was er will und das ohne jede Befugnis und unser Ossi Mädel mit Ihrem Pinocchio tun so als ginge Sie das nichts an!!!
Europa mutiert zur größten Bananenrepuplik auf dem Erdball!!!

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 24.11.2012 14:07 Uhr

Das ist doch alles nur vorübergehend, der Euro wird gerettet werden. Es brauchen lediglich ...

... Griechenland, Portugal, Spanien, Irland, Italien und Frankreich ihre Produktionskosten um 20-50 % zu senken, damit sie endlich einmal Exportüberschüsse erzielen und somit auch Investitionen aus den Rest-EURO-Ländern anziehen. Die Deutschen kaufen zudem italienische u. französische Autos, spanische Werkzeugmaschinen, griechische Elektronik, irische Möbel und verbringen ihre Urlaube nur noch in Spanien, Portugal und Griechenland, satt im Bay. Wald, Seychellen oder der Türkei. Schon drehen sich die Zahlungsströme um und der EURO und die Target2-Salden sind gerettet.

Das halten Sie für Schwachsinn?

ICH AUCH !!

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Heinz Fromm
Heinz Fromm (gast007) - 24.11.2012 12:22 Uhr

In Deutschland käme man in den Knast, wenn man Draghi's Methoden ...

... im Steuer- und Finanzrecht anwendete. Der Fiskus bei uns nennt Draghi's Methode Umgehungstatbestand und Gestaltungsmißbrauch und damit Steuerbetrug. Ist die Summe hoch genug, geht es in den Knast.

Und da quatscht noch einer im Bundestag von "Vertrauen" in die EZB und den Geldverhexer Draghi. Man fasst es nicht.

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Georg Tennebeuh

Die Kapitalisten können nicht mit Geld umgehen!

Soviel Häme muss schon sein. Schließlich haben sich unsere Besserwisser ja auch gefreut, als der andere Großversuch, Kommunismus genannt, baden ging!

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Klaus Hessenauer

Was ist der Woille der Bürger noch wert???

Weil es hier zum Thema passt: Ich habe am 9. Sept. eine sogenannte E-Petition beim Petitionsausschuss des Dt. Bundestages eingereicht.

Wortlaut: Der Deutsche Bundestag möge beschließen und die Bundesregierung auffordern Klage in allen Instanzen des Rechtsweges zu erheben gegen: Den jüngsten Beschluss der EZB Anleihen europäischer Staaten aufzukaufen wie vom Präsidenten der EZB angekündigt.

Die Begründung würde das Platzangebot hier sprengen.

Nach Erinnerung am 18.9. weil bis dahin ohne Reaktion, erhielt ich dann am 26.10. eine Eingangsbestätigung mit dem Hinweis auf hohe Arbeitsbelastung, und dass ich über den weiteren Fortgang informiert würde....

Heute ist der 25.11. bislang "Tote Hose"
Aber die Staatsfinanzierung der EZB geht in eine neue Runde.

So Sieht Demokratie und Bürgerbeteiligung bei uns aus!

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Joachim Solcher

Machen wir uns doch nichts vor!

Durch das Zusammenwirken der Zwangseinheitswährung "€" mit deutschen Politikern wie Merkel und Schäuble befindet sich unser Land jetzt in einer Situation, die durch
- Rechts- und Vertragsbruch
- Betrug
- Erpressung
- Enteignung und
- das sonst in der organisierten Kriminalität übliche "Geschäftsgebaren"
gekennzeichnet ist.

Jahrzehntelang wurden genau diese Zustände an Ländern wie Griechenland oder Italien belächelt und kritisiert. In Deutschland fühlte man sich vor derartigen Entwicklungen sicher.

Mit jedem weiteren Trickbetrug am Steuerzahler, mit jedem weiteren Rechtsbruch durch EU-Institutionen und die Bundesregierung werden Treu und Glauben, das Vertrauen in die Demokratie und ein zukünftiges Leben Deutschlands in Frieden und Wohlstand weiter beschädigt und verhindert, die Werte und Grundüberzeugungen in diesem Land über Bord gespült.

Das dahinterstehende System wird zunehmend instabil und letztlich zusammenbrechen. Das weiss man auch in Berlin und in Brüssel.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 24.11.2012 09:58 Uhr

Kurz und bündig!

Um was es geht und was uns noch bevorsteht, wurde vor 2 Tagen in einem kurzen Studiogespräch des Bayrischen Fernsehens erklärt. Nur einmal "Wir retten nur die Banken"
Ein Beitrag von: Christoph Süß, BR, googeln. Es verwundert schon, solchen Klartext vom BR geboten zu bekommen. Hier wird das Kind beim Namen genannt. Es wird höchste Zeit, die Lügner, Betrüger und Volksverräter in Berlin aus dem BT zu peitschen. Habe nie geahnt, dass ich derartig drastische Forderungen stellen könnte, aber nach diesem Studiogespräch kam wieder einmal die kalte Wut hoch.

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Franz Munte

Und "Finanzminister" Schäuble wieder an vorderster Front mitbeteiligt an dieser widerrechtlichen

bail-out Aktion. Wann greft eigentlich mal der Verfassungsschutz ein? Heuschlerisch gibt er vor, die EZB habe diese Machenschaft "angeboten"! Auf wessen Drängen wohl?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.11.2012 07:08 Uhr
Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 26.11.2012 07:08 Uhr

Schaeuble

muss immer wieder als 100000-Euro-Schaeuble bezeichnet werden, damit auch dem letzten Bundesbuerger wieder klar in Erinnerung gerufen wird, dass dieser Mann keine Skrupel hat und seine einzige "Faehigkeit" darin besteht, das Spiel heute mit einem hunderttausendfach hoeheren Einsatz zu spielen, natuerlich fuer die europaeische Integration, aber mit dem Geld der Steuerbuerger.

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Amal Younis

Anstatt EZB soll die Bank,.......

......Bank der Griechen und den sonstigen Pleitegeiern, heissen.

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Paul Banaschak

Die SPD sorgt sich um die Unabhähigkeit der EZB - das ist doch mal was ganz neues

oder einfach nur Wahlkampfgetöse.
Wie lange lassen sich die SPD-Wähler noch für so dumm verkaufen?
Wie lange lassen sich alle Wähler der im Bundestag noch für so dumm verkaufen? Wann werden sie endlich ihre angeblichen Volksvertreter alle zum Teufel jagen?
Wahlalternative 2013.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 10:58 Uhr
Paul Banaschak

Herr Munte, ganz stimme ich ihnen nicht zu

nie mehr CDU oder wie ich FDP.
Soweit sind wir uns einig.
Leider ist aber Rot/Grün noch viel schlimmer. Sogar schlimmer als der Schäuble.

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Franz Munte

Früher hätte ich als CDU-Wähler auch so gedacht. Inzwischen bin ich allerdings völlig

desillusioniert und weiß, dass in der Gemeinschafts-Politmafia CSDFUDCSGrüneSP die CDU, allen voran deren diktatorisch-ignoranter Rettungsfantast Schäuble , die schlimmste Rolle gegen deutsche Steuerzahler-Interessen spielt. Nie mehr CDU, komme was dann wolle.

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Walpurga Müller-Schmidt

Es wird Zeit Wäschekörbe zu kaufen...

... denn die Bewohner von EUR-Land werden sie demnächst brauchen, wenn sie mal wieder ein halbes Brot kaufen wollen. Nicht weil ein Brot plötzlich so gross ist, sondern weil man für ein Brot eine grosse Menge wertloses Altpapier, auch EUR-Geldscheine genannt, zum Bäcker tragen muss.

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Wolfgang Richter

Schlimmer Präzedenzfall

Wenn dieser Versuch durchkommt, sind die Schleusen geöffnet. Und es werden immer weiter auf diese Weise diskret Staaten finanziert.
Wehret den Anfängen!

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Wilhelm Surmann

Da ist etwas dran...

vor allem, nachdem man einen eventuellen Austritt aus dem Euroraum zu einer Frage von Frieden, Freundschaft und Solidarität erklärt hat, anstatt ökonomische Grundgesetze anzuerkennen. Unsere ehemaligen Außenminister sind da ebenso gescheitert wie die Kanzlerin mit ihren vorschnellen Alternativlosbehauptungen und gedankenlos konstruierten Friedenszusammenhängen.

Aber ok. Es ist insofern selbst verschuldet (!) tatsächlich schwieriger geworden, Griechenland pleitegehen und aus dem Euroraum zu lassen. Aber es ist möglich.

„Wenn ihr den Euro ertragt, prima. Freut uns sehr, für uns war es zwischendurch auch schwierig. Andernfalls tut es uns leid, dann hat es nicht funktioniert. Ein Wechselkurs wird euch helfen und es gibt ein, zwei Milliarden Strukturfonds mehr und wir kommen gerne im Sommer baden, wenn es bei euch wieder billiger ist als in Norwegen.“ Das bitte in Diplomatensprache übersetzen. Für exakt so etwas sind Politiker gewählt. Nicht ihrer nicht vorhandenen VWL-Expertise wegen.

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Horst Henn
Horst Henn (glufa) - 23.11.2012 21:17 Uhr

M3 Wachstum der EZB 600 Milliarden € - raus damit

Wir sollten einsehen, dass keine Regierung und kein Parlament (unsere Repräsentanten) an einer Lösung der Probleme interessiert ist. Man will eigentlich nir den Big Bang (Financial Cliff, ...) hinauschieben und das Volk ist jes a auch zufrieden. Ohnre größere Probleme kann die EZB ihren M3 Zuwachs auch direkt an die Staaten verteilen ohne den bisherigen Umweg über die Banken veteilen. Faktisch ändert sich da wenig. Das wäre wenigstens ehrlich und erheblicher billiger als das derzeitige Gewürge. Frau Merkel wird dann berichten, dass der Himmel das Geld geschickt hat (wegen dem C in der DU) und alle Schäfchen sind glücklich. Schaf auch DU.

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wilhelm tschol
wilhelm tschol (wtschol) - 23.11.2012 20:57 Uhr

Deutsche Oekonomen und Politik in sich selbst gefangen

Wer wirlich glaubt, dass die EZB freiwillig und von sich aus die Finanzierungslücke von Griechenland mit einer Uebergangsfinanzierung schliesst, der irrt. Es ist ja wohl klar, dass diese Aktion das Unvermögen der Regierungschefs der EU wiederspiegelt, einen mutigen Entscheid zu fällen, den sie allerdings vor den eigenen Parlamenten zu verteidigen haben. So auch die Bundeskanzlerin und ihr selbstloser Adlat Finanzminister Schäuble. Aber, hier an die Leser gerichtet: wer hätte heute den Mut die Griechen in den Konkurs zu senden, wenn er mitverantwortlich für den Entscheid wäre?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.11.2012 09:39 Uhr
Dietmar Blum

.....

ICH!

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Ellen Ramcke
Ellen Ramcke (ellenR) - 23.11.2012 22:01 Uhr

Ja, wer wirft den ersten Stein?

"wer hätte heute den Mut die Griechen in den Konkurs zu senden, wenn er mitverantwortlich für den Entscheid wäre?"

Der oder Diejenige würde in die Geschichtsbücher eingehen als Verantwortliche/r für den "Untergang" des Euro.

Unsere Politiker fürchten nichts mehr als zu erkennnen und einzugestehen was die Eurokrise wirklich ist: Politikversagen auf breiter Front.

Die sitzen alle in einem Glashaus. Keiner traut sich den ersten Stein zu werfen.
Deshalb wird weiter gekämpft bis zum letzten Mann und letzten Patrone. Also Untergang.
Die Geschichte wiederholt sich.

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Wilhelm Surmann

Nun ja, Geldpolitik ist es irgendwie schon...

Allerdings als von der EZB unberücksichtigter Nebeneffekt.

Man alimentiert ein zu hohes Preisniveau mittels expansiver Geldpolitik. Nur wissen wir, dass in Griechenland das Gegenteil, nämlich ein sinkendes Preisniveau, wettbewerbsnotwendig wäre. Das aber ergibt sich, indem die gesamtwirtschaftliche Nachfrage auf dem Gütermarkt unter das Angebot sinkt. Um es klar auszudrücken: Importierte Waren müssen für viele Griechen zu teuer werden (Exporte billiger), so wie es ein freier Wechselkurs herbeiführen würde. Das klingt nicht schön, aber ohne das funktioniert es nicht. Das aber möchte man nicht. Übrigens sinkt nach meinem Wissen das Preisniveau in Griechenland derzeit überhaupt nicht.

Wie will man aus diesem Teufelskreis herauskommen, wenn man versucht, mit (geduldeter) Geldpolitik strukturelle Ungleichgewichte zu bekämpfen, deren Beseitigung man in Wahrheit damit verhindert?

Neben der Tatsache, dass es sich erneut um einen Rechtsverstoß handelt, ist das ökonomisch sehr, sehr unklug.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 00:59 Uhr
Reinhard Wolf

Ja, aber wenn die Griechen nichts mehr importieren, dann wird unter anderen auch ....

... Deurschland weniger exportieren und dann werden wir alle sterben!

Da ist es doch viel einfacher hochzurechnen wie mit steigenden Exportraten die Steuereinnahmen der Zukunft steigen und dieses Geld wird den Griechen (und anderen) heute schonmal gegeben damit das mit den steigenden Exportraten auch Realität wird. Solche Kausalketten, die mit streng wissenschaftlichen Methoden wie Regressionsanalysen "bewiesen" werden nennt man auch "Self-forfilling-Prophecy".

Und: Was soll´s: Das Spiel funktioniert: Die Griechen und andere versklaven sich (für irgendwas wird man sie irgendwann schon gebrauchen können), bei uns sind die ach so geliebten und wichtigen Arbeitsplätze sicher, die Reichen (jene die mit Prozenten an den Umsätzen dran hängen) werden noch reicher und die kleinen Ersparnisse des Pöbels werden von der Inflation aufgefressen (damit er auch ja nicht in den Genuß von Freiheit kommt!). Passt doch alles! ... und mit der Staatsverschuldung steigt die "Alternativlosigkeit" ;-)

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23.11.2012, 17:01 Uhr

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