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Gipfeltreffen in Brüssel „Einigung ist ein unglaubliches Täuschungsmanöver“

 ·  In Brüssel einigen sich die Staats- und Regierungschefs angeblich auf einen EU-Haushalt von 960 Milliarden Euro. Kritik gibt es von Parlamentspräsident Schulz. Denn tatsächlich würden nur 908 Milliarden zur Verfügung gestellt.

Artikel Bilder (2) Video (1) Lesermeinungen (97)
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Dietmar Blum

Ob 960 Milliarden

oder NUR 908 Milliarden > es sind exakt 960 bzw. 906 Milliarden zuviel!

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Christian Schubert

Kein Fan der EU

Ich bin kein Fan der EU und ich finde es auch falsch, dass diese Leute ständig Milliarden unserer Steuergelder vergeuden; für sinnlose Rettungsschirme und Fiskalpakte!
Meine Freunde vom "Orden der Patrioten" sehen das genauso!
Mit der Diktatur der EUrokraten muss endlich Schluss sein!
Es sollte Volksabstimmungen geben, ob Deutschland in der EU bleiben will oder nicht und ob wir den Euro behalten oder nicht!
Ich würde zu beidem Nein sagen und ich denke das geht vielen so!

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Bernd Walther

Es gibt keine gerechte Lösung für ein betrügerisches EU-Geldsystem!

Das System der Geldschöpfung in Europa ist kriminell und wie ein Staubsauger aufgebaut, der Geld von unten nach oben befördert. Kein Staat in Europa müßte Geld zu hohen Zinsen von Privatbanken leihen, wenn er wie es sich für eine demokratische Ordnung gehörte, eigenes Geld schöpfen könnte. Das Schuldgeldsystem wurde von einer uralten kriminellen Hochfinanz (black noblesse) ersonnen um Untertanen auszusaugen. Die Politiker des EU-Gipfels sind ganz klar Marionetten der Hochfinanz; würden sie die Interessen der Bürger ihrer horrenten Staatsschulden vertreten, hätten sie ihre Soldaten in einer gemeinsammen Anstrengung schon längst mit der Verhaftung der globalistischen Hochfinnanz angehalten. Weltweit wären dazu nur 6000 Personen zu verhaften. Die Gruppe von Adlligen die uns aussaugt und entmündigt ist also überschaubar und wäre wirklich sehr einfach zu enteignen, wenn wir in den Spitzen der westlichen Staaten keine von elitären Geheimorganisationen ausgewälten Hochverräter sitzen hätten.

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Paul Dasch

Der EU-Schulz...

macht doch nur seinen Job. So wie die Henker im Mittelalter oder die Grenzbeamten an der Berliner Mauer.

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Peter Alt
Peter Alt (petera000) - 08.02.2013 17:11 Uhr

Maastricht lässt grüßen

Da machen die Politiker Gesetze und halten sich nicht dran.
Zitat: „Aber wir beschließen gerade einen Defizithaushalt und das ist in der EU juristisch verboten.“
Was sind das nur für "Vorbilder"?
Erst wird sich nicht an den Vertrag von Maastricht gehalten. Also einfach so dagegen verstoßen und nun nicht an die Gesetze der EU gehalten und wieder werden "neue Schulden" gemacht.
Bitte, bitte, bitte seht mal gut 20 Jahre zurück. Damals war Schweden in einer ähnlichen Situtation wie die EU heute. Auch die Ursachen waren ähnlich. Und wie steht Schweden heute da? Gut steht Schweden da. Was hat Schweden gemacht?
- Arbeitsmarkt liberalisiert -> Jugendarbeitslosigkeit sank
- Geringverdiener von Sozialversicherungsbeiträgen befreit
- Den Eingangssteuersatz DEUTLICH anheben (auf 1500 Euro pro Monat)
- Die Senkung(!) der Einkommenssteuer, -> die Sterueinnahmen stiegen(!)
- Abschaffung der Vermögens- und Erbschaftssteuer (Motivation der Bürger)
Quelle: Börse am Sonntag vom 3.2.2013

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Georg chmielarz
Georg chmielarz (chmili) - 08.02.2013 16:45 Uhr

unglaublich viel

Für die EU-Verwaltung - und damit unter anderem die Beamtengehälter - sollen 61,6 Milliarden Euro bereitgestellt werden, das ist nur eine Milliarde Euro weniger als bisher vorgeschlagen.

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Reinhold Wuest

Dialektische Selbsttäuschung - wäre das nicht auch möglich?

Wer zurück zur EWG will, wird enttäuscht sein, denn es würde sich nichts ändern - haushaltsmässig, denn rund 75% des Haushaltes betreffen die Agrarwirtschaft. Das war schon immer so. Aber es geht erst richtig los: Der Osteuropa-Beitritt ist noch lange nicht zu Ende. Kroatien kommt in Kürze dazu und der komplette Balkan wird folgen. Und was ist mit Georgien, Kasachstan?? Die sind strategisch wichtig und haben Erdöl und Gas. (Süd-)Zypern hat keiner im Moment auf der Rechnung. Da kommt das nächste Rettungspäckchen. Und das die türkischen Eroberer runter von Nord-Zypern müssen, ist doch wohl klar, oder? Dieser EU-Türkei-Konflikt ist ein militärischer, denn politisch gibt es nichts zu verhandeln. auch hier gehts um die Bodenschätze. Daher hat die Türkei in der EU auch nichts suchen, oder doch? Und die NATO......Und ESM.....Was wird das noch alles kosten?? Da ist der EU-Haushalt PEANUTS.

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Svenja Sirisee
Svenja Sirisee (Sirisee) - 08.02.2013 15:02 Uhr

Das eigentliche Täuschungsmanöver kommt noch

Jetzt wird so getan, als werde gespart: Dann kommt das EU-Parlament und man wird sich dahin einigen, dass entweder noch mehr Geld fließt oder das stillschweigend mehr ausgegeben werden kann, durch Verlagerung von Mitteln (z. B. in Schattenhaushalte) oder zeitliches Vorziehen von Ausgaben. Durch die Verpflichtungsermächtigungen hat man genügend Masse zum Tricksen.

Und so sind alle zufrieden:

- Merkel und Cameron können so tun, als werde gespart.
- Frankreich und Polen sind zufrieden, weil sie nicht weniger Geld erhalten.
- Das Pseudoparlament ist zufrieden, weil es Einfluss ausüben kann.
- Die Abgeordneten des Pseudoparlaments sind zufrieden, weil sie mehr Geld rausschlagen können.
- Die Kommission ist zufrieden, weil die Finanzierung für 9 Jahre voll gesichert ist und man im 10. Jahr tricksen kann.

Und ARD und ZDF berichten natürlich wieder objektiv und mit allen Hintergründen. Toll dass es die Demokratieabgabe, das Pseudoparlament und den Schulz gibt...

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Dragan Mayer
Dragan Mayer (asmo-uk) - 08.02.2013 14:37 Uhr

Das anprangern des Täuschungsmanövers ist das eigentliche Täuschungsmanöver

02.2013, Abstimmung EU-Parlament, Einsparung Verwaltungsabgaben 104 Ja & 515 Nein Stimmen,
Abstimmung Abschaffung Pensionsprivilegien (derzeit Verbindlichkeiten Pensionsansprüche EU-Beamte 35Mrd, ca. 700.000 pro Beamte), 94 Ja & 509 Nein.
Abstimmung Beibehaltung finanzieller Privilegien 34 Ja & 568 Nein.

Merkel will auch von Landwirten und Landmaschinenherstellern wiedergewählt werden, daher weitere Agrar- Subventionen. Quersummen: Pro Rind-Fleischerzeugung pro Tag EUR 1,95 pro Milchkuh 2,25. Oder, pro Hektar Agrargrundfläche EUR 300,00 ohne Auflagen usw.

In der EU werden für 331 Mrd. Agrargüter produziert, davon 62Mrd aus Frankreich u.a. mit 58,5Mio Tonnen Weizen und profitiert zudem vom steigenden Weizenpreis. Frankreich will die Agrarproduktion um 70% steigern, nach dem Automobilindustrie pleite scheint.

EU- Agrarsubventionen tragen Verantwortung für Hunger, Migration, Kriege und Tod in Afrika, aber wen kümmerst, zumal in vielen deutschen Haushalten Geld für Heizung und Strom fe

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 15:07 Uhr
Dragan Mayer
Dragan Mayer (asmo-uk) - 08.02.2013 15:07 Uhr

Korrektur Abstimmung Beibehaltung finanzieller Privilegien

568 ja, und 34 Nein

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Cornelius Schwarz

Wo ist der Widerstand

Ich sehe zwar Betroffenheit und Entsetzen. Das Feld wird aber beherrscht von den Apparaten der eurobolschewistischen Einheitsblockparteien.

Jetzt brauchen wir die Alternative, die die hohen Hürden in die Parlamente überwindet und uns eine Sprache gibt.

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Karl Weiß
Karl Weiß (alterkarl) - 08.02.2013 14:24 Uhr

Wanderzirkus Europa Parlament

Da hilft nur der zivile Ungehorsam: Stellt euch vor es ist Straßburger Woche und kein Mensch geht hin.

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Klaus v.Geiso

Noch eine Wortmeldung

Neben dem Geschacher in Brüssel bringt mich diese Meldung zum Nachdenken:

“The European Youth Forum are saying the EU spends more money on cows (and horses?) than young people. The allocation of the budget is likely to dominate discussion this afternoon, with many sceptical the distribution of funds will change.”

Las ich im Telegraph. Vergleichen Sie einmal die Summen der Ausgaben für Landwirtschaft und Förderung der Jugend.

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Wolfgang Müller

Schulz ...? Täuschungsmanöver ..?

Da kennt er sich sicher aus, der Blender.

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Reinhold Wuest

EWG - Einer wird gewinnen

Und das ist die französische Landwirtschaft, deren unproduktive Betriebsgrößen weiterhin beatmet werden. Leute: kauft französische Produkte! Ca. 10-20% des Preises ist "Euer" Geld aus Brüssel bzw. aus Berlin. Warum wohl wurde die Liste der Höfe vom Netz genommen, in denen die empfangenen EU-Subventionen aufgeführt sind?

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wolf haupricht

Das Foto sagt alles.....

Schulz im Mittelpunkt. Er will überzeugen mit gebeugtem Kopf, weil er all dies nicht verstehen will. Ein höflich-freundlich blickender Hollande und eine ausgleichende Kanzlerin, die immerhin zahlt rd. 1 Milliarde mehr für 7 Jahre zahlen soll. (Den Armen gibt`s der Herr im Geiste.)

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Joseph Löffel

Demokratieverständnis

Woher weiß Herr Schulz im Voraus, dass die Abgeordneten den Haushalt ablehnen werden? Läuft das wie früher in der Volkskammer?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 13:44 Uhr
George Rauscher

Somistbes wohl, Herr Löffel

Nur ist es jetzt eine Völkerkammer.

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Wulf Hermann
Wulf Hermann (wuhe) - 08.02.2013 12:57 Uhr

Der Wanderzirkus Europarlament und sein Oberdompteur Schulz

Ich sehe nur eine Möglichkeit, dem Europarlament mal ein gutes Urteil geben zu können:

Schlagt mal vor, den Wanderzirkus Straßburg/Brüssel abzuspecken auf nur einen Ort. Die Ersparnisse wären erheblich.

Nur so kann dieses Parlament sich wenigstens einen Rest von Ansehen erhalten. Also Herr Schulz, ran an dieses Thema, wenn Sie bei den Europäern punkten wollen (aber ich habe da wenig Hoffnung).

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 18:34 Uhr
Wulf Hermann
Wulf Hermann (wuhe) - 08.02.2013 18:34 Uhr

lea Karow - Sie haben recht

"Single seat initiative" stimmt, danke für den Hinweis. Wieder einmal offenbar ein Kuhhandel der Länder z.G. Frankreich. Motto: Du gibt mir was (Frankreich), dann geben wir dir was anderes für dein Ja zu Straßburg.

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Lea Karow
Lea Karow (karow) - 08.02.2013 14:01 Uhr

Richtig.

Frankreich und Luxemburg, und außerdem es gibt keinerlei Unterstützung seitens der anderen Mitgliedstaaten. Und die Idee mit dem Junktim zwischen Haushalt und Parlamentssitz finde ich glänzend!

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Simon Moon
Simon Moon (SimonMoon) - 08.02.2013 13:46 Uhr

Frau Karow

,die Mitgliedsstaaten heißt in diesem Fall Frankreich. Und was Herr Hermann wohl meint ist, dass das Europaparlament in diesem Punkt Druck aufbauen sollte. Nach "mehr Geld" wird dort deutlich lauter geschrien! Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit: "Diesen Haushalt können wir nicht absegnen so lange für diesen 'Wanderszirkus' und ähnliches so viel Geld verschwendet wird"?!

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Lea Karow
Lea Karow (karow) - 08.02.2013 13:25 Uhr

Sich informieren hilft,

auch hier: Ist alles längst passiert. Googeln Sie mal "single seat initiative". 88% der Abgeordneten haben für nur noch einen Parlamentssitz gestimmt - aber die Mitgliedstaaten erlauben es nicht.

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Jürgen Dannenberg

Für was

brauchen die überhaupt so viel Geld. Um deren Beamtensaue, oder alle möglichen Subventionsempfanger weiter üppig zu finanzieren? So viel ich weiß befindet sich die Queen auch unter den Subvention Abzockern.
Dafür das EU Brüssel kein Staat ist, so wird er doch reichlich alimentiert mit sage und schreibe mit mehr als 900 MRD €.
Für was ist das viele Geld?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.02.2013 13:26 Uhr
Lea Karow
Lea Karow (karow) - 08.02.2013 13:26 Uhr

Steht alles ...

... im Internet.

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Klaro von Hibbedribbebach

Wieviel fähige Politiker haben wir?

Wieso, brauchen wir denn außer Cameron noch einen?

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Philipp Laurisch

Mehr Geld für Drohnen

Der EU muss das Geld zu den Ohren heraushängen. Wie EUobserver berichtet, finanziert die EU jetzt auch die Forschungsarbeiten eines israelischen "Militärvertragspartners". Es geht um die Entwicklung von Drohnen, die auch Boote und Fahrzeuge stoppen können sollen.
Drohnen sind diese Geräte, die nach dem Willen der EU über unseren Städten kreisen und Personen via Gesichtserkennung identifizieren sollen. Die dazu erforderlichen biometrischen Daten werden von Ihnen erhoben, wenn Sie den neuen Personalausweis beantragen. (Die frontale Aufnahme des Gesichts soll den Ausweis angeblich fälschungssicherer machen.) Dies alles wird von EU-Behörden zumindest mitveranlasst und aus diesem Budget (co)finanziert.
Allein im Haushaltsjahr 2011 zahlte Deutschland für diese Umtriebe 2,5 Mrd. Euro mehr als die nächsten Netto-Zahler. So viel bekam Berlin 2005 aus dem Länderfinanzausgleich.

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08.02.2013, 09:38 Uhr

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