Home
http://www.faz.net/-gqe-70xi4
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER
CIO View

Diskutieren Sie mit! Wie sieht die Zukunft Europas aus?

Am Donnerstag verhandeln die Staats- und Regierungschef über das weitere Schicksal der Europäischen Union. Wir haben Studenten gefragt, wie sie sich die Zukunft Europas vorstellen. Und was denken Sie? Schreiben Sie es auf!

© Andreas Brand Videoumfrage: Europa in 30 Jahren

Zwei Jahre nach dem Beginn ist Europas Schuldenkrise noch nicht gelöst. Viele sagen, die Europäische Union könne nicht bleiben wie bisher: Entweder muss sie auf die gemeinsame Währung verzichten - oder sie muss weiter zusammenwachsen. Große Hoffnungen liegen auf dem EU-Gipfel, der am Donnerstag in Brüssel beginnt. Die Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedsstaaten werden dann über das weitere Schicksal der Union beraten.

Anne-Christin Sievers Folgen: Andreas Brand Folgen:

Die Chefs der vier wichtigsten EU-Institutionen haben vorgeschlagen, die Union zu vertiefen. Sie wollen eine echte Bankenunion mit gemeinsamem Krisenfonds gründen - und am Ende vielleicht die Schulden zu vergemeinschaften. Aber Bundeskanzlerin Merkel wehrt sich massiv gegen gemeinschaftliche Schulden. „Nicht, solange ich am Leben bin“, sagt sie. Auch die deutsche Verfassung beschränkt Versuche, mehr Souveränität auf die EU zu übertragen. Es tobt ein Streit, ob das deutsche Volk abstimmen muss.

Vieles ist im Umbruch, es geht um die Zukunft der Europäischen Union. Wohin führt der weitere Kurs der Euro-Länder? Wie sieht Europa in einigen Jahren aus? Diskutieren Sie mit uns! Zum Einstieg in die Debatte haben wir Stimmen von Studenten und Professoren auf dem Campus Westend in Frankfurt gesammelt.

Was meinen Sie? Sagen Sie uns, wie Sie sich die Zukunft Europas vorstellen!

Mehr zum Thema

Quelle: FAZ.net

 
()
Permalink

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
EU-Kommission zu Griechenland Schuldenschnitt? Kein Problem!

Der Internationale Währungsfonds fordert einen Schuldenschnitt für Griechenland, damit er sich am nächsten Hilfsprogramm beteiligt. Die EU-Kommission antwortet: Das ist vollkommen vereinbar. Mehr

31.07.2015, 15:46 Uhr | Wirtschaft
Berlin Merkel: Ohne Grundlage keine Entscheidung auf Euro-Gipfel

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich auf der Bundestagung des evangelischen Arbeitskreises der Union zum bevorstehenden Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs am Montag. Mehr

20.06.2015, 10:50 Uhr | Wirtschaft
Merkel verteidigt Geste Trotzdem möchte man ein weinendes Mädchen trösten

Nach ihrer Begegnung mit einem weinenden Flüchtlingsmädchen hatte es viel Kritik an Angela Merkel gegeben. Nun äußert sich die Bundeskanzlerin erstmals selbst zu ihrem Auftritt. Mehr

19.07.2015, 19:37 Uhr | Politik
Schuldenkrise in Griechenland Spitzengespräche in Brüssel

Tsipras, Juncker und Dijsselbloem haben in Brüssel um eine Lösung für die Schuldenkrise Griechenlands geringt. In einer Marathon Sitzung haben sie eine ganze Nacht lang über Lösungen diskutiert. Mehr

04.06.2015, 10:49 Uhr | Politik
Koalitionsstreit SPD attackiert Schäuble wegen Rücktrittsdrohung

Die Kritik der SPD an Bundesfinanzminister Schäuble reißt nicht ab: Das Kokettieren mit angeblichen Rücktrittsabsichten sei nicht zielführend, sagt der stellvertretende Parteivorsitzende Stegner. Mehr

20.07.2015, 05:06 Uhr | Politik

Veröffentlicht: 27.06.2012, 12:32 Uhr

Größe allein reicht nicht

Von Carsten Germis

Containerschiffe werden seit Jahren immer größer. In Hamburg wurde heute das größte der Welt getauft. Aber nicht nur die Größe, auch die Antriebstechnik der Schiffe wird sich ändern müssen. Mehr 1


Die Börse
Name Kurs Änderung
  Dax --  --
  F.A.Z.-Index --  --
  Dow Jones --  --
  Euro in Dollar --  --
  Gold --  --
  Rohöl Brent --  --