Die griechische Staatsverschuldung ist auf 303,5 Milliarden Euro gestiegen. Dies ist der Stand von Ende Juni, wie das Athener Finanzministerium am Freitag mitteilte. Ende März betrugen die Schulden demnach noch 280,2 Milliarden Euro.
Nach den vom Finanzministerium veröffentlichten Zahlen erreichte die Staatsverschuldung des Landes ihren bislang höchsten Stand im vierten Quartal des vorigen Jahres. Damals betrug der Schuldenstand 367,9 Milliarden Euro. Im Frühjahr verzichteten dann private Gläubiger im Rahmen eines von der Politik faktisch erzwungenen Schuldenschnitts auf Forderungen in Höhe von insgesamt 107 Milliarden Euro.
Griechenland ist im Kampf gegen die schwere Finanzkrise auf milliardenschwere Rettungskredite der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds angewiesen. Zudem setzen Griechenland und seine Helfer immer außergewöhnlichere Methoden ein, um die Staatspleite abzuwenden. So gewährte die Europäische Zentralbank abermals Notkredite an griechische Banken, mit denen diese wiederum griechische Anleihen kaufen konnten.
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Gerhard Storm (gerhardstorm)
- 21.08.2012, 07:34 Uhr
Kein Grund für Glashausmentalitäten! Sehr schlimm, GR; aber
nur relativ schlimmer als D. !
Kobech Franz (seichtsichter)
- 18.08.2012, 13:21 Uhr
Wer hat
Peter-Georg Römer (Roemer3)
- 18.08.2012, 11:56 Uhr
Griechenlands Schulden
hajo kistenmacher (hajokist)
- 18.08.2012, 11:25 Uhr
Nach 2 Jahren Griechenlandrettung
Andreas Seidl (ASeidl)
- 18.08.2012, 06:03 Uhr