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EU gibt Haushaltsempfehlungen Barroso will Wirtschaftspolitik  stärker beaufsichtigen

 ·  Die EU-Kommission hat Haushaltsempfehlungen für jedes der 27 EU-Länder veröffentlicht. Mit der deutschen Haushaltspolitik ist die Kommission weitgehend zufrieden.

Artikel Bilder (2) Interaktiv (1) Lesermeinungen (51)

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Rolf-Dirk Maehler

Mit dem was Herr Barroso hier verkündet hat, braucht man sich nicht detailliert auseinander ...

... zu setzen. Das Problem liegt an einer anderen Stelle. Solange sich die Kommissionsmitglieder nicht den Wählern direkt stellen müssen, ist nicht zu erwarten, daß Sachverstand einkehrt. Ganz im Gegenteil versuchen die nationalen Regierungen unliebsam gewordene Politiker ihrer jeweiligen Länder nach Brüssel in die Kommission weg zu delegieren. Und die Kommission ist deswegen dazu besonders geeignet, weil die Pöstchen viel zu gut bezahlt werden. So stellen die nationalen Machthaber sicher, daß wenn es ihnen mal selbst so gehen sollte, sie wenigstens komfortabel fallen. Und solange daß so bleibt braucht sich niemand über die Kommission und ihre Arbeit zu wundern. Übrigens sind deutsche Kommissionsmitglieder auch nicht besser.

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Volker Kulessa

Bürokraten

wenn Bürokraten glauben, sie könnten die Wirtschaft steuern, kommt vielleicht eine Wirtschaft a la DDR heraus. Hochtechnologie-Produkt: Trabbi. Lieferzeit: 17 Jahre. Nein Herr Barroso, vielen Dank, besser Sie gehen in Portugal nach den Rechten schauen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 15:56 Uhr
Hartmut Jacques

Da kommt er doch her,

nachdem er bereits dort die Grundlagen für die Pleite dort gelegt hat. Er macht halt in der EU nur weiter. Barroso ist, wie alle Akteure in diesem Zirkus, völlig lernresistent.

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Roland Magiera

Wir müssen uns stärker überwachen lassen, denn wir wollen die Freiheit

Allerdings ist die totale Überwachung in nicht allzu ferner Zukunft keine große Herausforderung mehr!
Denn eine Leiche kann keine Steuern hinterziehen, kann keinen bestechen, keine Gesetze ausnutzen, sich kein Geld mehr erschwindeln.

Jetzt werden die Euroschönredner Meister darin zu erklären, dass die Leiche doch nicht stinkt obwohl es jeder mit einem gesunden Riechzentrum von weitem bemerkt.

Und was Deutschland gerade macht, ist alle Kraft zu mobilisieren um bei einem Toten eine Herzdruckmassage auszuführen und mindestens soviel Blut zu spenden wie das irgend möglich ist ohne komplett zu kollabieren.

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Rudolf Vetter

EU-Kommission sollte abtreten - Neuordnung Europas steht an!

Das Konstrukt der EU/EURO wurde von den Funktionären der EU-Kommission an die Wand gefahren. Viele dieser Exponenten haben in ihren Herkunftsländern keine wirklich genügenden Leistungsausweise, die sie qualifizieren würden, Empfehlungen an die Länder abzugeben. Vielmehr erinnert die Kommission an das Zentralkomitee der KPdSU, eine zentrale Lenkungsbehörde, die mit immer weiteren Eingriffen die Situation laufend verschlimmert bis zum Kollaps.

Ein Reengineering der politischen Landkarte Europas tut not - ohne Waffengewalt und politische Wirrköpfe, davon hatte Europa v.a. im 20. Jahrhundert genug. Der Souverän, also die Bevölkerung aller Länder, muss bestimmen können.

Eine Aufgliederung in Bundesstaaten, z.B. Vereinigte Staaten von Nordeuropa, wäre ein Ansatz, Übertritte von gewissen Regionen zu anderen Ländern, z.B. Baden-Württemberg zur Schweizerischen Eidgenossenschaft. Jeder Staat betreibt eine autonome Politik - nicht von Brüssel aus.

Gruss aus der demokratischen Schweiz

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 16:02 Uhr
Hartmut Jacques

Sie verkennen da etwas

Barroso hat seine Unfähigkeit bereits in Portugal hinreichend nachgewiesen. Er ist bodenlos dumm. Somit ist er gar nicht in der Lage, seine eigene Unfähigkeit zu erkennen. Er begreift ja nichts.
Die Politiker, die ihn ins Amt gehievt haben, trifft dasselbe Qualitätsurteil.
Offenbar sind aber die Wöhler noch dümmer. Man mag es nicht glauben. Sie wählen diese Typen allemal wieder.

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Erich Heini

Zu Hause antreten

Sie sollten in Brüssel zwar abtreten. Sonst jedoch in ihren Heimatländern wieder antreten. Wo sie seinerzeit die Hausaufgaben nicht erledigt haben. Gilt ganz Speziell für Barroso. Woher der sein Selbstwertgefühl nimmt, bleibt schleierhaft.

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Michael Arndt

Frei nach Martin Luther:

Und wüsste ich, das morgen der EURO untergeht, so würde ich noch heute eine Barroso-Bäumchen pflanzen.
Die EU erinnert an einen Autofahrer, der beim Sturz von der Autobahnbrücke das Radio llauter stellt, um den Aufprall nicht hören zu müssen. Wir sind erledigt...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 10:52 Uhr
Rudolf Vetter

Nur nicht den Kopf hängen lassen - es gibt Alternativen, s. meinen Kommentar oben.

Völker Europas, Ihr seid der Souverän, schickt die Politiker in die Wüste, wählt aber nicht die falschen "Ver-/Führer" aus.

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Paul Banaschak

oh Gott, gebt dem Barosso bloss keine zusätzliche Macht

es wird wohl nur schlimmer werden.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 16:04 Uhr
Hartmut Jacques

Da unterschätzen Sie aber die Kommission

Diese hat nämlich längst ein Eigenleben entwickelt. Ein Eigenleben, mit dem er wunderbar die Regierungen um den Finger wickeln kann. Es ist das alte Spiel, man spielt den einen gegen den anderen aus. So geht das

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Lea Karow
Lea Karow (karow) - 31.05.2012 11:09 Uhr

Macht

Er hat doch kaum welche. Die Kommission ist nur Werkzeug der nationalen Regierungen, nichts weiter.

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Mike Meier
Mike Meier (avarua) - 31.05.2012 01:49 Uhr

Ich lese hier so viel Wut und Ablehnung der EU

aber wo sind die Menschen auf der Straße? Wann vertreten die Menschen endlich ihre Meinung nicht nur in Internetforen und Kommentarlisten? Wann gibt es endlich Massendemonstrationen gegen diese EU, die nicht von inksradikalen Gruppen initiert sind, sondern von den Menschen, die mit ihren Steuern diesen ganzen Wahnsinn finanzieren sollen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 16:20 Uhr
Horst Müller

Wir arbeiten.

Sie finden uns in Büros.

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Closed via SSO
Jörg Addicks (JADH) - 30.05.2012 21:15 Uhr

@Klaus Theobald @Karl Hammer : Eine Ergänzung: >Seitdem die „Keynesianische“ Propaganda…

… bis zu den Massen durchgesickert ist, Inflation gesellschaftsfähig gemacht und Agitation mit Argumenten versorgt hat, die zu widerlegen Berufspolitiker unfähig sind, gibt es, fürchte ich, nur einen Weg, um zu verhindern, daß man durch andauernde Inflation in eine kontrollierte und gelenkte Wirtschaft hineingetrieben wird, also nur einen Weg, um die Zivilisation zu retten: Man muß den Regierungen die Macht über das Geldangebot entziehen.< (F.A. Hayek, „Entnationalisierung des Geldes“, S. 252 f)
In einer FN dazu schrieb er: > …. Erfahrungen legen zudem nahe, daß Regierungen in Zukunft möglw. internationalem Druck ausgesetzt sein werden, eine Geldpolitik zu verfolgen, die, obgleich sie für ihre eigenen Bürger nachteilig ist, angeblich einem anderen Land helfen soll, und daß sie sich solchem Druck nur werde entziehen können, indem sie sich sowohl der Macht als auch der Verantwortung bezüglich des Geldangebotes entledigen..<

Nicht nur Hayek wusste, wohin uns die EUmanen führen.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 30.05.2012 20:40 Uhr

Letztendlich fiel auch noch das Höschen.

Oder, die Katze aus dem Sack. Barroso sprach heute erstmals davon, dass nicht die Währungsunion, sondern eine Banken-Union Ziel Europas sein müsste. Na, wäre hätte das gedacht?
"Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie durch Leute regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.“
Platon

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.05.2012 20:53 Uhr
eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 30.05.2012 20:53 Uhr

Damit das klar ist.

Barroso Devise zur Rettung Europas war heute: "Alle Macht den Banken!" Was brauchen wir da noch Demokratie, wird doch diese in den Chef-Etagen unserer Banken verteidigt. Barroso ist ein ein Terrorist im wahrsten Sinne des Wortes.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 30.05.2012 20:38 Uhr

Barroso will Wirtschaftspolitik der EU-Staaten stärker beaufsichtigen!

DER ist genau der RICHTIGE für die Aufsicht!!!!
.
Warum? In vielen Zeitungsarchiven kann man nachzulesen, dass Herr Barroso gerne seine Urlaube auf der Mega-Luxus-Yacht seines "Freundes" Herrn Latsis verbringt. Sie kennen Latsis nicht? Latsis, ein griech.Reeder, Bankier und vielfacher Milliardär ist zu den größten Profiteuren der ILLEGALEN Bail-Outs zu zählen. Der beizeiten eine seiner Finanzgesellschaften, inkl. dem Bestand an griechischen Anleihen in Höhe von 15 Mrd. €, rechtzeitig von der Schweiz nach Luxemburg verlegt hat, um vermutlich bei den Ankäufen durch die EZB mit dabei zu sein - statt beim späteren Haircut! Man muss da kein Zusammenhang herstellen mit den Urlauben von Barroso auf der Yacht, ist natürlich alles nur Zufall - oder hätten Sie vielleicht etwas anderes gedacht? Ein Vergleich, dass die Deutschen ihren Bundespräsidenten gefeuert haben, weil er sich ein Wochenende in einer Sylter Pension hat bezahlen lassen, drängt sich geradezu auf.

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Chi Tamago
Chi Tamago (tamago) - 30.05.2012 20:23 Uhr

Barroso hat in Portugal als Premier (2002 - 2004)

bewiesen, wofür er steht. In den zwei Jahren seiner Amtszeit hat er Budgetkosmetik durch Privatisierungen von Staatsunternehmen und der Plünderung der Pensionskasse der Postbeamten betrieben. Und nach seinem Wechsel nach Brüssel war eine Neuverschuldung von 6,1% des BIP zur Finanzierung des Haushaltes notwendig (2005). Solche Typen sehen sich als qualifizierten Aufseher über andere Staaten, Er ist der erste Repräsentant des Brüsseler Molochs. Solche Leute prägen den Geist dieser EU und der Eurozone.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 15:40 Uhr
Erich Heini

Ueberflüssig wie ein Kropf

Das sagt doch beinahe alles über den Stellenwert des Gremiums, das er präsidiert. Ueberflüssig wie ein Kropf ! Hüterin der Verträge, nannte man die EU-Kommission früher. Was ist sie heute ? Hüterin der Pfründen.Versorgungsanstalt für jene, die zu Hause versagen.

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Lea Karow
Lea Karow (karow) - 31.05.2012 11:07 Uhr

Genau so ist es, Herr Haupricht, ...

... endlich mal jemand, der sich kein Xfür ein U vormachen lässt!

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Lara Rosenberg
Lara Rosenberg (Shiva36) - 30.05.2012 21:13 Uhr

Es ist doch auffallend,

dass Barroso seine Heimat mit keinem Wort erwähnt. Er wird schon wissen warum.

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wolf haupricht

Barroso sollte man nicht ernst nehmen...

auch wenn er Präsident ist. In seiner Bewerbung um die Wiederwahl musste er sich kräftig verbiegen, um nicht durchzufallen. Es gibt in Köln auch "Karnevalspräsidenten", die auch nichts zu sagen haben, außer ihre Narrenmütze zu zeigen. Die wirkliche EU-Politik bestimmt B. ohnehin nicht. Wie oft wurde er schon zurück gepfiffen von Sarkozy, Rompuy, Juncker, Merkel und sogar Rehn. Das sagt genug. Er ist halt nur ein "Präsident" von Gnaden anderer und daher ein stumpfes Schwert.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 30.05.2012 19:15 Uhr

Die Verzapfer beaufsichtigen sich selbst

so ist das zu verstehen, nicht anders.

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Matthias Elger
Matthias Elger (melger) - 30.05.2012 19:01 Uhr

Toll, Lob und Einstellung des Verfahrens gegen Deutschland!

Man denkt über die Einstellung eines Verfahrens gegen Deutschland nach. Deutsche Politiker sind viel zu weit weg. Das kann als Strafe gesehen werden, dass man sich solche Politiker gefallen lässt und statt dessen gegen Bahnhöfe demonstriert. Hier in Deutschland wird über 20 Milliarden für ein Strukturprojekt bis 2020 gestritten und gezerrt(2,5 Mill je Jahr). Aber gleichzeitig wird Deutschland in riesigen Größenordnungen ausgenommen, ob über Target II oder noch billiger über ESFS/ESM. Und was höre ich von SPD und Grünen, nur die Forderung nach Eurobonds. Und was von CDU/FDP/CSU? So weiter wie bisher.
Politiker werden sich jeder Verantwortung entziehen, aber man wird man sie künftig nur noch auf Chile treffen können.

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Dr. Michael Menzel

Ab einem gewissen Stadium

kommt es bei dieser Krankheit zu Wahrnehmungsstörungen und für Außenstehende nicht nachvollziehbar, einer Verkennung der Wirklichkeit. Der Kranke lebt in seiner eigenen Welt und sieht sich endgültig dazu berufen, ein sebstgesetztes Ziel zur Veränderung der Welt unbeirrt, koste es was es wolle, dauere es wie lange es müßte, zu erreichen.

Der Beobachter läuft Gefahr, von der bestechenden Selbstverständlichkeit, erhaltenen Intelligenz und suggestiven Zielstrebigkeit des Probanden, selbst in die Irre geführt zu werden. Ja, er beginnt am eigenen Verstand zu zweifeln. Hier können nur die erfahrendsten Persönlichkeiten standhalten und sich im Kollektiv von Kollegen und Freunden der Realität versichert fühlen.

Hoffentlich versteht jemand diesen satirischen Ton aus "der Anstalt".

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Karl Hammer

ohne Staat gehts dir besser und Demokratie ist was für Deppen

Eine Megastaatsorganisation möchte den Schaden eindämmen, den die bestehenden staatlichen Organisationen anrichten. So wie immer. Die staatliche Verwaltung löst die Probleme, die es ohne ihre Eyistenz nicht gäbe.
Dabei könnte es vielleicht so einfach sein. Wenn der Bürger die Hoheit über seine gesamten Finanzen hätte, kein Staat das Recht hätte ihm zwangsweise etwas zu nehmen um seine aufgeblähte Verwaltung damit zu finanzieren, sondern die staatlichen Leistungen auf kündbaren Verträgen beruhen würden und von einer direkten Gegenleistung abhängig wären, dann bräuchte man überhaupt keine Demokratie mehr, weil der Bürger mit jedem Euro jeden Tag wählen würde.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 11:05 Uhr
Lea Karow
Lea Karow (karow) - 31.05.2012 11:05 Uhr

die totalen Privatfinanzen

Tolle Idee. Das müsste dann aber auch bedeuten, dass ein Bürger bei Vertragskündigung sofort von der Nutzung aller gemeinschaftlich finanzierten Dinge ausgeschlossen wird - mit anderen Worten: Das Betreten eines öffentlichen Bürgersteigs ist dann für ihn passé, oder aber es gibt sofort eine Rechnung.

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Andreas Neubert

@KARL HAMMER

"(...) dann bräuchte man überhaupt keine Demokratie mehr, weil der Bürger mit jedem Euro jeden Tag wählen würde."

Eben das würde ja ausgerechnet noch mehr Bürokratie nach sich ziehen.

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Horst Müller

Das Programm aus Brüssel verstehe ich so: "Politik könnt Ihr machen,

wie ihr wollt: aber nur noch von uns kontrolliert." Totale Machtübernahme, EUDSSR? Überzeugen tut Barroso nicht. Der hat da 10 Währungen und seine Prachtwährung ist davon leider an Stelle "Das Letzte". Dann hat er 10 Jahre lang das Program Wettbewerbsfähigkeit geritten: das genaue Gegenteil trat ein. Die Frage drängt sich doch auf, ob die EU ein Teil der Lösung ist. Bisher ist sie nämlich ein substantieller Verursache aller möglichen Probleme, die es ohne sie nicht gab.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.05.2012 11:00 Uhr
Lea Karow
Lea Karow (karow) - 31.05.2012 11:00 Uhr

"Totale Machtübernahme, EUDSSR", dass ich nicht lache.

Warum lassen sie die Leute nur ständig von ihren eigenen Regierungen ins Bockshorn jagen? Beispiel Europäisches Semester: Die Kommission kann nur Empfehlungen aussprechen, nichts weiter. Selbst das darf/muss sie nur, weil die Regierungen der Mitgliedstaaten ihr das aufgetragen haben. Diese Empfehlungen werden erst dann interessant, wenn sie von den Regierungen der Mitgliedstaaten im Europäischen Rat abgesegnet werden. Ohne das passiert gar nichts, denn die Kommission darf ohne das gar nichts tun. - Fazit: "Brüssel" ist nichts als Erfüllungsgehilfe der nationalen Regierungen, und die haben in Wirklichkeit das Heft in der Hand. Die richtige Adresse für die Kritik ist also nicht ein imaginärer Popanz "Brüssel", sondern im deutschen Falle das ganz konkrete Berlin.

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Uwe Bussenius
Uwe Bussenius (uwebus) - 30.05.2012 18:47 Uhr

"Verstimmt äußerte sich Währungskommissar Rehn .........

sowie bei der Einbeziehung von Frauen in den Arbeitsmarkt."
Das ist ja auch wirklich unglaublich, daß noch nicht alle Frauen voll in den Arbeitsmarkt integriert sind! Da muß doch die EU-Kommission endlich mal den Kindergeburtsbeschleunigungsautomaten erfinden lassen, damit die 9 Schwangerschaftsmonate auf höchsten 3 reduziert werden, und das außerhalb der Mütter. Denn die sollen schaffen, zum Wohle der Kapitalmärkte, sonst verarmen die Ackermänner.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.05.2012 21:44 Uhr
Closed via SSO
Jörg Addicks (JADH) - 30.05.2012 21:44 Uhr

Wer das Individuelle, das Private zerstört, vernichtet damit die Freiheit und schafft sich...

... Arbeitssklaven, die sich leichter beherrschen lassen als selbstverantwortliche, selbst denkenke Bürger. Das wussten schon Marx/Engels, die als Maßregeln in ihrem Kommunistischen Manifest u.a. nannten:

1...
2. Starke Progressionssteuer.
3...
4....
5. Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol.
6...
7...
8. Gleicher Arbeitszwang für alle, ....
9....
10. Öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder....

Das Projekt der Errichtung eines supranationalen EU-Zentralstaates ist ein kollektivistisches Unternehmen und gefährdet sowohl die Reste unseres Wohlstands als auch die unserer individuellen Freiheit.

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wolf haupricht

Barroso wäre ein Wunderknabe...

wenn ihm die Verantwortung übertragen werden könnte. Das ist er aber beileibe nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Barroso bedarf hingegen der Aufsicht, um sogar gröbste Fehler zu vermeiden.
Wenn der IWF Deutschlands Haushalts-und Wirtschaftspolitik lobt, kann doch nur dies zum Vorbild genommen werden. Ausgerechnet das frz Modell zum Vorbild zu nehmen, wäre der Todesstoß für die Geldstabilität. Ob Barroso das kapiert?

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Klaus Letis

Wenn Baroso spricht..

.. zucken die Menschen zusammen.

Was kommt jetzt?

Der Man ist das personifizierte In-Bild eines Euro-Kraten ohne Bodenhaftung.

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Erwin Stahlberg

Ein Brüller!

Daß dieser Mann überhaupt noch d a sitzt, wo er sitzt,
ist eine Schande, die der Vernunft absolut hohn spricht.

Er steuerte den Karren in den Sumpf und will jetzt
„b e a u f s i c h t i g e n“ !!!

Man könnte verrückt darüber werden.

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