03.10.2012 · Mitte Oktober treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Nach Informationen der F.A.Z. soll der Euroraum künftig mit einem eigenen Budget ausgestattet werden. Welches Volumen er haben und aus welchen Quellen er gespeist werden soll, ist unklar.
Von Hendrik Kafsack, BrüsselRichtlinien für Lesermeinungen
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Wir können uns noch so sehr die Finger wundschreiben.
Ich befürchte, wir werden uns in dem Großversuch Euro(pa) als
Labormäuse solange in diesem Hamsterrad bewegen, angetrieben von
Ideologen, Visionären und Profiteuren, bis es wie ein Kartenhaus zusammenbricht.
Schuld sind dann natürlich die Labormäuse, die für diese
„großartige Idee“ noch nicht reif waren.
Alles schon einmal dagewesen.
Da es sich um Mehrheitsentscheidungen handelt, darf sich die Minderheit hier gerne abreagieren. Die Hüter der Verfassung sehen auch kein Grundrecht verletzt. Die Welt ist also ganz einfach: Die einen sind zum Regieren bestimmt, die anderen für den Wertschöpfungsprozess. Dabei sind sie Teil von etwas Großem. Wie im Ameisenhügel. Studiert die Natur und das Leben im Ameisenstaat bzw. auf dem Planeten der Ameisen. Die Erkenntnis über das eigene Dasein führt zur Beruhigung und ist viel gesünder, als sich über das bisschen Politik aufzuregen. Sie wollten ja keine Spendengala für Griechenland. Das war die Chance für ein indirektes Referendum. Das wollten die KritikerInnen der EU-Politik aber nicht. Also bleibt es bei Wahlen, da zählt jede Stimme!
Aus welcher Quelle er gespeist
werden soll ist doch klar. Die sprudelnde Quelle heißt Deutschland.
Das in schwere Fahrwasser manövrierte politische Experiment Europa decodiert sich mehr und mehr wie eine Anleitung zum Unglücklich-sein. G.B. Shaw kommt einem zu dem Thema wiederkehrend in den Sinn, mit seinem berühmten, oft plagiierten Aphorismus: „Im Leben gibt es zwei Tragödien. Die eine ist die Nichterfüllung eines Herzenswunsches. Die andere ist seine Erfüllung.“
Insofern kann und will die EU gar nicht demokratisch sein, weil die "Ingroup Denke" eben kein offenes Entdeckungsverfahren zur Ermittlung der besten Lösung sondern ein reines Machspiel ist. Im Gegensatz zu multinationalen Konzernen, deren interne Solidarität genauso internationalistisch geprägt ist wie die der EU, stehen diese unter dem Leistungsdruck der verschiedensten Märkte. Im politischen Raum sind die Völker die Märkte. Also sind die Völker die natürlichen Feinde der wettbewerbsfeindlichen Machtspieler. Gleichzeitig ist aber der Wettbewerb der einzige Motor der menschlichen Fortschritt hervorbringen kann. Solange, wir die Wähler, nicht begreifen, wie reaktionär und retardierend das EU Konzept ist, haben die feigen Langweiler ihr leichtes Spiel mit unserem naiven Glauben an deren guten Absichten.Das muss sich ändern. Sofort! Am besten über Nacht ,wenn die Bonzen schlafen
Das Thema Europa wird langsam zu einem Langweiler. Jedes mal wenn es
irgendein Problem gibt, verlangt Brüssel mehr Rechte. Aber es
bessert sich nichts. Im Gegenteil alles wird nur noch schlimmer. Ohne
den Vertrag von Maastricht gäbe es keinen Euro, ohne den Euro
gäbe es keine Eurokrise und die Krisen der Fusskranken der EU
wären, wenn überhaupt entstanden, schon längst auf dem
Weg der Besserung. Jeder weiß das. Woran liegt das? Zunächst
an den Parkinsonschen Gesetzen.
Macht dehnt sich im Vakuum aus: „Tätigkeit expandiert stets
so weit, wie durch menschliches Versagen entstandener Leerlauf vorhanden
ist, den es zu füllen gilt.“
Da grundsätzlich jede Sitzung der Kommission oder des Ministerrates
mehr von der Inkompetenz der Akteure bestimmt ist, als von
nüchternem Fachwissen. wird viel Zeit mit Banalitäten
vergeudet und wichtige Dinge einfach weg delegiert. Sie landen dann eben
bei Goldmann Sachs und den Internationalisten Seilschaften
ideologisierter Bürokraten und Lobbyisten.
Ihre These hat, wie ich finde, noch richtige "Nachverbrennung".
Wenn Sie nämlich sagen, "...es bessert sich nichts. .... alles wird nur noch schlimmer." . Dann fordert Brüssel in der Tat noch mehr - das haben Sie klar erkannt. Aber der Dreh ist auch der: wie soll denn Deutschland von Problemen in Griechenland oder Spanien wissen? Geschweige denn, die verstehen? Also "schläft" hier die Legislative . Sie hat gar nicht so viele wirkliche Herausforderungen für sich definiert. Sie nimmt willenlos irgendwelche völlig unverständliche EU Direktiven hin, die sie in Gesetze gießen. Das Ganze verkommt zu einer Fremdbestimmung. Da ist einerseits die Distanz zum Problem. Andererseits ist es schön, wenn Brüssel den Takt vorgibt: dem Wähler ist es so genommen, sich bei einer deutschen Partei zu beschweren. Die Schuld liegt stets woanders. Auf das Etikett schreibt man "unser Partner" , "Solidarität", "Rettung", .. usw...
Wann hat dieser Wahnsinn endlich ein Ende??? Erst wenn EUro abgeschafft ist!!!
Mich wundert wirklich nichts mehr an diesen EUro-Dilettanten, sie beweisen sich selbst jeden Tag ihre absolute Unfähigkeit und Dilettantismus. Mit wie vielen eigenen Budgets soll der Euroraum denn noch ausgestattet werden??? Es scheint ja mittlerweile so zu sein, dass sich in Brüssel nur noch damit beschäftigt wird, woher der nächste Geldtopf kommen soll. Ausgerechnet der verhinderte Buchhändler Schulz meldet sich zu Wort, dabei sollte er ganz stille sein, damit niemand merkt was für eine Fehlbesetzung er ist. Das Tempo, mit dem vorgegangen wird sollte dem Volk zu denken geben.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.10.2012 10:18 UhrLiebe Frau Hoyer, genau: Das Tempo!
Jeden Tag neueAktionen. Die Zeit von "Idee" zu Beschluss und
Ratifizierung so kurz, dass man sich noch nicht einmal eine fundierte
Meinung bilden kann, wenn man eigentlich gut informiert ist.
Es sieht danach aus, dass die "Ideen", mit denen wir momentan
geflutet werden, schon lange in gewissen Schubladen liegen und nun in
beschleunigtem Tempo (vermutlich wegen der wachsenden Widerstände
im Inland, aber besonders im Ausland) in wohlsortierter Reihenfolge -
super aufeinander abgestimmt - zu Fakten umgesetzt werden. Und zwar von
Institutionen, die eigentlich gar nicht dazu befugt sein dürften.
Bis spätestens Februar, aber vermutlich noch vor Weihnachten haben
die Politiker letzte Hand an "Europa" gelegt.
Wie ich schon sagte, Wahlen brauchen wir dann nicht mehr. Der Ruf
"anders wählen" ist von seiner Zeit überholt. Wenn
in Griechenland das Chaos ausbricht und die Unruhen größer
werden, können wir dann exemplarisch sehen, was uns blüht
(soll heißen: welche Reaktion die liebe "neue" EU dann
Das simple Problem im ClubMed ist doch, dass die politische und
wirtschaftliche "Elite" ihre unverdienten, zum
größten Teil durch Korruption erworbenen Pfründe als
selbstverständlich ansieht und um jeden Preis behelten will und
auch wird.
Die Sparmaßnahmen und neue Steuern sollen dagegen alleine die
kleinen Leute tragen, die zu Recht auf die Straße gehen, die aber
immer wieder als Alibi für Zahlungen und Vorteile für die
Parasiten dienen.
Klar, die Politiker- und Bürokraten-Elite in Brüssel, Berlin,
Paris, Frankfurt etc. fühlt sich natürlich den korrupten
Eliten im ClubMed aufs tiefste verbunden und wird nie an deren
Parasitentum rütteln. Man ist einfach "seelenverwandt".
Es ist einfach das gleiche Spiel wie zu allen Zeiten - Aristokratie und
Raubritter gegen kleine Bürger. Und die Aristokratie hat schon
immer länderübergreifend zusammengehalten.
Mit einem kleinen, aber gewaltigen Unterschied
Frau Schmidt, Herr Schmid:
Zu Feudalzeiten zahlten sie lediglich den "Zehnten" Ihres
Einkommens, heute jedoch.....??
oh ja...:-(
hab ich vor kurzem an anderer stelle ganz ähnlich geschrieben...
heute nennt sich das ganze zwar demokratie und freiheit statt sklaverei
und leibeigenschaft, aber an dem umstand, dass die breite masse stets
für den reichtum einiger weniger herrschender arbeitet, hat sich
ganz und gar nichts geändert. ob sich die nun adel, manager,
konzernherren, fürst, graf, abgeordneter nennen, scheint dabei eher
nebensächlich zu sein.
ein paar jahrzehnte haben sie uns zumindest in den wohlhabenden staaten
ein wenig mehr vom kuche mitnaschen lassen, wohl auch unter dem
drohenden gespenst des kommunismus... aber merkt ihr was? seit es den
nicht mehr gibt, gehts bei uns stetig bergab, der große feind ist
weg, und jetzt kann der kapitalismus völlig ungehemmt und
ungestört durch ein anderes mögliches gesellschaftsmodell die
sau rauslassen.
der olle marx hat das schon irgendwie richtig gesehen. nein, ich bin
keine marxistin, aber dem kapitalismus heutiger form kann ich auch nur
wenig abgewinnen...
die definition von wahnsinnn...
immer wieder das gleiche zu tun und andere ergebnisse zu erwarten...
soll vom einstein stammen.
in diesem sinne also werden wir von wahnsinnigen regiert, die immer
wieder das gleiche tun - noch mehr geld, noch mehr subventionen, noch
mehr sogenannte infrastrukturmaßnahmen, noch mehr
eu-bürokraten (aber seht das nicht so eng, wir müssen ja die
vielen arbeitslosen in europa beschäftigen) - und dennoch immer
wieder erwarten, dass es diesmal aber funktioniert.
dass uns diese politik hierher gebracht hat, wo wir jetzt stehen, ist
denen völlig einerlei. dass bereits unzählige milliarden im
süden versunken sind, was wie wir heute wissen, nur zu einer
seifenblase geführt hat, die als wirtschaftswunder gefeiert wurde,
scheint man auszublenden.
ach eeeh, es hat ja nur nicht funktioniert, weil es zu wenig von alle
dem war...?
was für ein monster lassen wir hier heranwachsen? und das ohne auf
die straße zu gehen wie die im süden...
mir wird schon wieder schlecht...:-(((
Nur eine Frage: Was soll dadurch besser werden?
Das z.B. der im Maastrichtvertrag geregelte freie Kapitalverkehr, der übrigens noch gilt, zumindest zu gewissen Teilen, nicht mehr dazu führt das Vermögen nach Luxemburg oder anderen Steuer-Oasen abwandert? Oder das Länder wie Griechenland ein Katasteramt gebaut bekommen und Computer für ihre Steuerverwaltung ... was ja für dieses Land bisher völlig unmöglich war aus eigener Kraft? Das unsinnige Subventionen von wirtschaftlich völlig solventen Unternehmen beendet werden? Das ein Kaputt-Sparen der Exportpartner Deutschlands, das auf Dauer auch Deutschland schaden wird aufhört? ... Man bekommt das Gefühl, dass eine Absurdität der anderen folgt, anstatt die Ursachen der Probleme zu beheben ... ungeachtet der Massenproteste in Spanien und Griechenland, weitere werden folgen. Kann es sein, das die Goldman Sachs Europäer sich vorgenommen haben, Europa von innen heraus zu zerstören?
Lieber Herr Stegmann, es wird keine relevanten Wahlen mehr geben!
Wenn nicht jetzt unmittelbar gehandelt wird, ist der Europäische
Superstaat eingerichtet, bevor Weihnachten ist. Danach gibt es nichts,
aber auch gar nichts mehr zu rütteln.
Abgesehen davon würden zwar die meisten Foristen bei der
nächsten Wahl nicht den Block wählen, aber die Alternativen
sind spärlich (FW sind offenbar gezähmt, eurokritisch light)
und die meisten Wähler vom Staatsfernsehen gelenkt.
Wenn nicht diese Woche noch Vereine wie Bund der Steuerzahler und
Gewerkschaften zu Demonstrationen, Protestmärschen und Streiks
ausrufen, ist die Sache entschieden!
Unsere Politiker wollen das "Supereuropa" und sie werden es bekommen!
Es könnte stimmen: Keine relevanten Wahlen mehr.
Hallo Frau Schütt,
leider ist dieses unmittelbare Handeln nicht bei den Deutschen
vorgesehen. Sie warten immer erst einmal ab, bis der Zug abgefahren ist.
Wenn dem anders wäre, hätten wir schon längst die
Proteste erleben können. Auch bei der nächsten Wahl werden wir
erleben müssen, dass die größten Lügner und
Betrüger alle wieder vereint sind. Mittlerweile glaube ich, dass
auch eine Volksbefragung keine Änderung bringen würde. Ich bin
keine Pessimistin, nur eine Realistin.
Frage 1: "Welches Volumen er haben soll.....". Antwort 1: unbegrenzt.
Frage 2: "....und aus welchen Quellen er gespeist werden soll, ist
unklar". Antwort 2: aus Deutschland. Jetzt ist nichts mehr unklar.
Es kommen Pkw-Maut, Mehrwertsteuererhöhung, pardon:
-harmonisierung, höhere Vermögenssteuer, höhere
Erbschaftssteuer, Erfinden von bisher noch unbekannten Steuerquellen,
Einführung eines EU-Soli-Zuschlages usw. ...
Vor mehr als hundert Jahren ist der deutsche Nationalcharakter gern und
oft als der einfältige, immer leicht verschlafene und ewig zu
spät kommende 'deutsche Michel' charakterisiert worden, dem von
anderen, aufgeweckteren Staaten die Schlafmütze über die Ohren
gezogen werden konnte. Mit Merkel, das wissen alle außerhalb
Deutschlands, kann man dieses Spiel noch endlos weiter betreiben.
Zweimal mussten sich die anderen Völker dann allerdings schwer wundern.
Ein altes Faschingslied hat den Refrain,wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld
Auch das noch. Nach dem EU-Ratspapier soll ein weiteres Parlament
für die EURO-Zone geschaffen werden. Nun haben wir bereits ein EU
Parlament mit 700 Abgeordneten, die zwischen Strassburg und Brüssel
pendeln. Beim Standortwechsel werden die Parlamentarier ihre Büros
nicht besenrein verlassen und es ist daher zu vermuten, dass an beiden
Standorten funktionierende Büros vorgehalten werden. Nach EU-Logik
wird das EURO-Parlament auch zwischen beiden Standortwen pendeln. Somit
entsteht zunächst einmal gewaltiger neuer Bürobedarf. Ein
Thema für die Büttenredner in der kommenden Faschingssaison.
Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld.
Ein Aphorismus kursiert bereits in der EU. Hast du einen Opa, schick in
nach Europa. Haben wir überhaupt noch genügend Opas um ein
weiteres Parlament aufzufüllen ?
...wer hat von den derzeitigen EU Imperialisten anderes erwartet...
…eine Kanzlerin, die ihren Amtseid nicht nur runtergeplappert
hat, sondern auch verstanden hat und lebt, müsste so langsam mal
ein paar DEUTLICHE WORTE sagen, aber außer Sprechblasen wird da
nichts kommen…
…gut war die Argumentation zum derzeitigen Europaprojekt von
Lafontaine (Physikstudium) in der letzten Maischberger Sendung…da
wurden unter 1., 2. usw konkret, knapp, verständlich
zusammengefasst, wieso das Europaprojekt so nicht funktionieren
kann…vom Physik Studium ist bei Frau Merkel offensichtlich nicht
viel übrig geblieben…sie hat´s mit nichts sagenden
Statements…Frau Merkel hat besser bei Honni (Machterhalt) und
Kohl (aussitzen) aufgepasst…
…völlig unverständlich bleibt, wieso diese Dame noch
immer noch von 61 % der Wähler eine positive Zustimmung
bekommt…wenn der Zuspruch bei 90% liegt, müssen wir uns
Gedanken machen, aber dann wird es zu spät sein..
Liebe Mitwähler bitte langsam aufwachen!!!
...sehr geehrter Herr Abendroth..
..Sie haben meinen Eindruck völlig richtig ergänzt...mich
wundert bei dem Geschehen nur, dass die jungen Leute relativ friedlich
bleiben...mir könnte es eigentlich schon wurscht sein...aber man
darf nicht ruhig bleiben und muss sich im Bekanntenkreis und im Internet
immer wieder melden...und die berechtigten Zweifel auch bei den Medien
vor bringen..
Grüße H.W.
Mein Europa, ist das freie Europa der Regionen, Forderungen hierfür:
1. Anerkennung der kulturellen regionalen Vielfalt,
2. Verankerung des Subsidiaritätsprinzips,
3. territoriale freie Entstehungsmöglichkeiten der Regionen
innerhalb der EU,
4. effizientere regionale Verwaltung mit mehr Sachkompetenz und Bürgernähe,
5. eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der
Infrastrukturen der Regionen,
6. weiterhin uneingeschränkte Freizügigkeit der EU-Bürger
in der EU,
7. Zweistufiger föderativer Aufbau der EU mit eigenständigen
Regionen,
7 a. wahlen zum europäischen Parlament, sowie des europäischen Präsidenten.
7 b. Regionalparlamente mit vertraglich fixierten (Mit)Entscheidungs-
befugnissen,
8. gemeinsame Währung (EUR) und Stärkung der EZB,
9. eigenständige Justiz und Polizeihoheit in der Region, mit
Stärkung von EuroPol für die Region übergreifende
Ermittlung und Terrorismusbekämpfung,
10. gleiche Mindestsozialstandards in der EU,
Visionen
Leider haben m. M. auch Sie, wie manche Foristen, nicht erkannt,
daß genau der Euro das Problem des derzeigen Desaster ist. Er
führt zwangsläufig, abgesehen von der Vernachlässigung
ökonomischer Gesetze, zu einem Demokratieabbau und einer
Transferunion. Jeder , der dieser Vision (Euro) anhängt
vergißt einen "klitzekleinen" Faktor in diesem
Konstrukt-die beteiligten Menschen.
Wo uns Visonäre und ihre Anhänger hingeführt haben zeigt
uns die Geschichte
Wo ist bei Ihnen die Gewaltenteilung?
Wo die Bürgerfreiheiten? Welcher Grund besteht für eine gemeinsame Währung - wozu soll die denn taugen und warum können das nicht sagen wir drei (A,B,C) ? Wo ist bei Ihnen das Wahlverfahren verankert, wie ist es ausgestaltet? Wo ist in Ihrem Konzept überhaupt der Sinn einer EU außer in dem uneingeschränkten Charakter der Freizügigkeit und der übergreifenden Terrorbekämpfung? Ich finde die 10 Punkte richtig schwach.
EU- PARALLELSCHAUPLATZ: SCHULZ nutzt seine Macht und BEHARRT AUF europ. Einlagensicherung!!!
PARALLEL zu "Entwürfen" zum "neuen europäischen
Haushalt" ist die europäische Einlagensicherung incl. Mitnahme
der dtschen ES- Systeme längst nicht "vom Tisch".
Europa Parlamentspräsident Schulz formuliert seine Kampfansage
aktuell an die nationalen Parlamente so: (welt online 03.10.)
"Das europäische Parlament ist das Parlament des Euro".
Hat er noch vor einigen Wochen "Vorschläge" eingebracht,
so spricht er jetzt bereits im Namen des europ. Parlaments und
instrumentalisiert die Eurokrise weiter für seinen Machtzuwachs.
Deutlicher kann man unserem nationalen Haushaltsrecht nicht vor die
Füße spucken und uns Bürger die Macht des Europa
Parlaments um die Ohren hauen.
"zu Reformprogrammen verpflichten" ???
Sehe ich das falsch, oder scheitert dieses "Rezept" aktuell
grandios in Griechenland ? Wer seine Reformprogramme dann nicht
durchführt, darf SICHER sein, von Merkel und ihrer Bandido-Gang
weiter mit deutschem Steuergeld alimentiert zu werden !
Ist es wirklich so schwer einzusehen, daß ein Hund keine
Leberwurst bewachen kann ?
Hat Brüssel sich bis zur Stunde durch verantwortungsvollen Umgang
mit Steuergeld hervorgetan ?
Nein, Herr Dr. Moser - jagen wir diese Zauberlehrlinge nicht zum
Weihnachtsmann, sondern zum Teufel.
Stimmt, aber es wird sich nichts ändern...
Die aktuelle Politik kann nicht mehr zurück. Sie rudert immer weiter. Wir müssten sie und ihre EU-Kollegen aus den Ämtern jagen. Nur dann wird unser Kurs geändert. Ich hoffe es kommt dazu.
Vor einigen Monaten wurde eine EU-Steuer und damit einer neuer Fiskus, die EU-Kommission, noch mit großem Getöse von der Bundesregierung in Tonne gekloppt. Jetzt droht uns der Widergänger in Form eines EU-Budgets. Wieder ein Schritt in Richtung Staatssozialismus der Oligarchen, oder zutreffender: "Die bessere DDR". Das Einheitsgeschwiemel von München ist Opium für das Volk, denn es geht ums Geld: Wer zahlt? Wer gibt ab? Beim Geld hören die Freundschaft und manche Ehen auf. Das in Abrede zu stellen, ist der blanke der Hohn der Oberschicht. Und das ist nun einmal das "Projekt Europa".
Das was jetzt in Europa stattfindet ist lediglich eine neue Variante der Kriegführung:
Krieg hat traditionell den Zweck Resourcen und Arbeitskraft des Gegners
für sich arbeiten zu lassen.
Genau dasselbe ist jetzt im Gange - nicht mehr militärisch sondern
wirtschaftlich. Und das was früher "Gegner" hieß
heißt jetzt "Freund der Solidarität fordert". Das
Ziel ist aber unverändert - den anderen, in diesem Falle
Deutschland für sich arbeiten zu lassen, zu eigenen Gunsten
auszubeuten. Und der Ausgebeutete wird gezwungen die Ausbeutung
begeistert zu begrüßen - Nordkorea läßt grüßen.
Und außerdem treten die Banken und die EU-Bürokraten jetzt
auch als eigenständige Kriegsteilnehmer auf, der ganz einfach die
"kleinen Bürger" für ihre Privilegien und Boni
bluten lassen will.
Und Kollaborateure wie heute 95% der deutschen Parlamentarier und 95%
der Medien (Ausnahme FAZ) hat es auch schon immer gegeben.
Und wahnsinnige Visionäre wie Schäuble & Co. die nur ihren
Dogmen folgen ebenfalls.
Euro und Freiheit statt Euro oder Freiheit?
Dieses Europa der Eliten, dieses ESM- Ermächtigungsgesetz, diese
undurchsichtigen Hinterzimmerentscheidungen, diese Scheckbuchdiplomatie,
diese Nachfrage Programme auf Kosten der Nachbarn sollen ein Ende
finden? Es soll endlich "starke demokratische
Kontrollmechanismen" geben?
Die Kommissions-Europäer ahnen, dass es schlechte Nachrichten am
Ende des Jahres geben wird. Kein Land wird die Sparvorgaben einhalten.
Und bevor der Laden auseinander fliegt, sehen sie sich gezwungen das
Volk zu fragen.
Wäre ja schön wenn Europa sich wieder auf seine Werte besinnt.
das Volk fragen?
„Und bevor der Laden auseinander fliegt, sehen sie sich gezwungen
das Volk zu fragen.“
Und genau, über dieses Stöckchen sollten wir nicht springen.
Nachdem die Politik alle Verträge gebrochen und durch juristische
Tricks uns in immer größere Abhängigkeiten geführt
hat, soll dies durch eine Volksbefragung legitimiert werden.
Wenn ich rückblickend die massive Druckausübung durch Politik
und Medien auf den Wahlausgang in Gr. und andere europ. Parlamente
betrachte, kann ich mir vorstellen, was vor einer evtl. Volksbefragung
passiert.
Dazu die entsprechende Fragestellung. Bist Du für den Euro, der den
Frieden in Europa sichert? ja/nein. Nein….. Also bist Du
für Krieg.
| Name | Kurs | Änderung | |
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| F.A.Z.-Index | -- | -- | |
| Dax | -- | -- | |
| Dow Jones | -- | -- | |
| Euro in Dollar | -- | -- | |
| F.A.Z.-Anleih… | -- | -- | |
| Gold | -- | -- | |
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| Bund Future | -- | -- | |