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Entspannung in der Euro-Krise Targetforderung der Bundesbank deutlich gesunken

 ·  Die Kapitalflucht aus den südeuropäischen Krisenländern ist offenbar gestoppt. Nun sinken die infolge der Euro-Krise bedrohlich ausgeweiteten Target-Salden wieder. Die Commerzbank vermutet eine Trendwende.

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Zu erinnern ist noch an den Leserbrief von Hans-Werner Sinn, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2

20.12.2012 Nr. 297, S. 32. Die FAZ debattierte die These "Seit die EZB im August klargestellt hat, dass sie einen deflationären Kollaps des Euro mit aller Macht verhindern würde, ebbt die(se) Kapitalflucht ab. Die Negativsalden Spaniens und Italiens haben sich bereits . . . zurückgebildet." Die Antwort darauf gibt Prof Sinn neben dem Leserbrief auch auf der CESifo Seite unter "Unerwünschter Basareffekt", Leserbrief von Hans-Werner Sinn, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2012, Nr. 297, S. 32. Es ist immer dergleiche Trampelpfad: Erst wird eine flasches Argument unterstellt. Dann wird dies widerlegt. "Was soll nur werden, wenn der gesellschaftliche Diskurs so verflacht?" fragt Prof. Sinn. Dem schließe ich mich an.

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Erik  Forell
Erik Forell (erikrot) - 12.01.2013 04:07 Uhr

Für mich ist das eine Trendwende“, sagt Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank.

So, so, ein Chefsvolkswirt? Der betreibt wohl volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (Pflichtfach 1-2 Semester VWL zu "meiner Zeit") mit einer einzigen Formel: Target2!-Forderungen.
Im Dezember wurde an GR die 2. Tranche aus dem Rettungsprogramm ausgezahlt. Aus dem GR-Anleihenrueckkauf wurden 30 Mrd-Forderungen eliminiert gegen 12 Mrd. Neuschulden, Spanische Banken wurden im Dezember durch den ESM /ESFFS mit 40?Mrd. refinanziert. All das traegt auch zu den Veraenderungen der Schuldenverhaeltnisse in der EU bei. Und dann sind da ja auch noch die steigenden Eventualverbindlichkeiten! Beim ESM, bei EZB!
Es sieht wohl eher so aus als waeren wir weiter im Trend.
Und eine Bank die sich einen solch einseitig argumentierenden Chefvolkswirt leistet um Europa gesundzubeten, muss sich auch nicht ueber einen Sturz ihres Aktienkurses um bis zu 8% an einem Tag wundern. Meine Interpretation: Es fehlt einfach das Vertrauen in die Bank, dass sie in der Lage ist noch zu verstehen was um sie herum passiert

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Schnell nachgefragt, Herr R., und kurz nachgelesen und runter zitiert:so hatte ich begonnen

Mein Zuruf vertritt aber eine ausdrücklich andere Meinung. Denn ich hatte Allen Mitforisten aufgezeigt, wo Sie im Buch von Prof Sinn diesen Sachverhalt analysiert finden. Die Umwidmung der Target Kredite die vergeben wurden, messen einen in der Vergangenheit erzwungenen Kredit.
Die Zeit, die Ware und die Arbeit sind auf immer verloren. Angeschrieben auf dem berühmten Bierdeckel des EZB Systems. Diebstahl. Raub. Falls das nicht so wäre, müssten irgendwo 70 Mrd € im Haushalt des deutschen Volkes angelandet sein. Das deutsche Volk bräuchte dann ein
ganzes Jahr lang nicht mehr einen Pfennig (frei formuliert) Steuern irgendeiner Art entrichten. Das Geld wäre da. Das ist aber alles nicht so: hier wird einseitig agitiert.

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Ulrich Fielitz

Erfreuliche Entwicklung

Die Abnahme der Target2 Salden bei der BuBA ist eine erfreuliche Entwicklung. Diese wird auch von der griechischen Notenbank indirekt bestätigt, die einen Zuwachs auf heimischen Einlagekonten registriert. Das bedeutet nichts anderes als ein Vertrauenszuwachs, der die griechischen Sparer veranlasst ihr im Ausland deponiertes Kapital zurückzuholen. Wenn diese Entwicklung in den nächsten Monaten weitergeht: eine durchaus erfreuliche und entspannende Entwicklung. Ulrich Fielitz

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2013 18:33 Uhr
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Komplett falsch. Sie kennen sich nicht aus.

Alleine das ein transparentes Konto einen anderen Wert ausweist, heißt gar nichts.
Vielmehr weit das Vuch die Target Fall im Kapitel 9 auf Seite 266 genau auf diesen Fall hin. Die Target Kredite sind für immer verloren. Die Spuren werden nur verwischt: handelt sich wohl eher um einen Fall von Knechtschaft und eine Menschenrechtliche Frage. Was Sie da andichten wollen, wurde schon längst analysiert und verrissen.

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Carsten Becker

Wer's glaubt wird selig !

Den "Experten" der teilverstaatlichten Commerzbank glaub ich doch alles.

Da gefällt mir der schon erwähnte Artikel aus "The Guardian" besser.

"Germany is not profiting from the eurozone"

Mir hängt diese EURO-Propaganda so aus dem Hals raus !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2013 08:35 Uhr
Marcel Meier

Ich bin völlig bei Ihnen!

Die deutsche Presse betreibt 1a Euro-und Europapropaganda.

Seit Einführung der "Großwährung" Euro sind deutsche Exporte in die Eurozone gesunken. Hier profitiert Deutschland definitiv nicht.

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Bernd Klehn

Gesamtbild

Um ein Gesamtbild des Dezembers 2012 zu zeichnen, müssen natürlich alle durch die öffentlichen Hände organisierten Kapitalimporte in die Krisenländer auf den Tisch. Also die Entwicklung sämtlicher Target2-Salden und der Rettungsschirme. Hier sind insbesondere auf die Dezember Rettungsschirmzahlungen an Griechenland und Spanien (Überweisungen des ESM für die Bankenrekapitalisierung sind doch noch Dez. erfolgt oder?) zu erwähnen. Es stimmt allerdings, dass die Anfang 2012 durch Draghis Liquiditätsrohrkapierer entfachte Kapitalflucht mit dem darauf im August in größter Not notwendigen Versprechen, notfalls unbegrenzt Staatsanleihen der Krisenländer aufzukaufen, vorläufig beendet werden konnte. Mal sehen wie lange dieses hält, nehmen die Nettoauslandsschulden der Krisenländer weiter zu, wird auch dieser Damm erst getestet werden und dann brechen.

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Klaus Schmid
Klaus Schmid (Pinin) - 08.01.2013 13:45 Uhr

Euro(pa) per se will ...

... NIEMAND, außer einer verblendeten (oder erpressten? womit?) Politiker- und Bürokraten-Kaste die sich dafür schöne persönliche Vorteile und Karrieren verspricht.

ALLE anderen wollen lediglich zu den Euro(pa)-Gewinnern gehören, zu Lasten der "befreundeten" Ländern die es rigoros auszunutzen und auszunehmen gilt.

Tolles Geschäftsmodell zu dem uns auch fast alle Medien überreden wollen.

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Joachim Schroeder

Tricksereien!

Wie lange glauben eigentlich diese Einfaltspinsel in der Com-
merzbank und die anderen Finanzakrobaten in dieser ''EU''
noch, daß die regulären Kapitalmärkte diese Tricksereien der
EZB noch mitmachen!
Bestimmt regelt sich das Targetproblem nicht nach diesem
erhofften Selbstlösungsprinzip, solange die Targetsalden,
wie in den U.S.A., regelmäßig ausgeglichen werden, was
von diesen PIIGS+F+Z Staaten, in diesem fortgeschrittenen
Stadium der Zahlungsunfähigkeit, nicht mehr zu erwarten ist!

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Paul Hansen

Wodurch wurden die Targetsalden ersetzt?

Von ueber EUR 700 auf 650 - ein Tropfen auf den heissen Stein, wenn man bedenkt, dass es bis 2006 ca Eur 20 Mrd im Monat/Jahresschnitt waren.

Erfolg waere, wenn wir auf 2006er Niveau kaemen... a bit to go.....

Nur, wodurch und wie werden die Targetsalden ersetzt? Werden mehr Staatsanleihen in Banken geparkt, denn wenn Target sinkt, muss etwas anderes steigen. WAS?

Ohne Erklaerung, wodurch die Targetsalden "refinanziert" werden (und was ist mit NL und Lux, den anderen beiden gr. Targetkreditoren?), ist diese Information eine "Nullmeldung".

Oder ist die Targetbilanz "zu" sichtbar geworden, und muss aus wahlkampftaktischen Gruenden "versteckt" werden?

Wer oder was re-finanziert die Targetschulden der Periphery?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 15:21 Uhr
Klaus Letis

"Nullmeldung"

So ist es.

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Rolf Huchthausen

Das ist beileibe keine Erfolgsmeldung!

Die FAZ ist zu tiefgründig, um diese Meldung so einfach hier stehen zu lassen. Danke für das Forum! Also breche der Sturm bricht los:

Mit ESM und Scheinreformen hat sich das Klima etwas beruhigt, der spanische Rentenfonds ist geplündert, der portugisische auch. Um noch mehr in den €URO-weiten Verteilmechanismus hinein zu erpressen.

Also rechte Tasche, linke Tasche.

Die Verschuldung aller €URO-Staaten in Jahresscheiben aufaddiert ergibt weiterhin eine ansteigende Gesamtsituation, eine weiterhin steigende Gesamtverschuldung, nur FIN ist eine Ausnahme.

Das Abschmelzen der Target 2-Salden heißt heute STEP, EFSF, ESM, Bazooka, Dicke Bertha, etc. pp.. Nichts ist gewonnen, das Gegenteil ist der Fall! Reiner Etikettenschwindel!

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Gerold Keefer

Rechte Tasche, Linke Tasche

"On 3 December 2012 the Spanish government formally requested the disbursement of close to €39.5 billion of funds. On 5 December 2012 the ESM launched and priced notes, which were transferred to the FROB on 11 December 2012."

Die Forderungen sind nicht weg, sondern anders deklariert.

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Roland Magiera

Also wer aus dem Diagramm eine Trendwende ablesen kann,

der muss unbedingt in die Politik, denn solche Schönredner sind dort immer gefragt.

Die Frage muss allerdings auch lauten, ob es feste Regeln gibt, ab wann man von einer Trendwende sprechen kann. Wenn die T2-Forderungen über fast 40 Monate immer weiter ansteigen, dann nach zwei Monaten mit sinkenden Forderungen bereits von einer Trendwende zu sprechen ist reiner Zweckoptimismus und grenzwertig unseriös, erst recht von einem Chefvolkswirt der Commerzbank.

Leider werden auf diese Weise regiert. Nicht wirklich von oben bis unten vollgelogen, aber mit einer Argumentation wie oben beschrieben. Wir werden also permanent mit einer sehr eigensinnigen und subjektiven Version der Vorgänge versorgt.
Fnords wohin das Auge reicht, es hat eine Weile gebraucht das zu durchschauen und ich kann keinem ernsthaft raten, sich zu intensiv mit dem Thema politischer Fnord (siehe Wiki) zu beschäftigen. Frei nach dem Motto: "weh mir was ich sah und weh mir was ich sehe" und zwar nur sehe und bezahlen muss.

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Paul Hansen

Target einmal anders gesehen

Der Guardian hat einen guten Artikel (engl.) "Germany is not profiting from the Euro"

Kurze Zusammenfassung - der dt. Maschinenbauer liefert nach Spanien und bekommt dafuer (indirekt) eine Target 2 Forderung. Wenn Spanien diese nicht begleichen kann, sind die Maschinen weg und die Buba (aka wir) schauen in die .....

Zitat aus dem Guardian:

"Draghi has Germany by the throat. Through the Target2 system the ECB is forcing the Bundesbank to underwrite a large part of Germany’s eurozone exports with public money. "

Wir finanzieren also unseren "tollen Export" mit Steuergeldern.

Sehr lesenswert!

(gefunden bei Markusgaertnerblog)

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 17:57 Uhr
Beat Leutwyler
Beat Leutwyler (beat126) - 08.01.2013 17:57 Uhr

Hier kann ich neben meiner absoluten Zustimmung...

...nur noch anfügen, dass diese Mahnung Hans Werner Sinn schon vor 2 Jahren geäussert hat und sich dabei von der Politik nur Hohn und Spott einfing.

Zu finden unter youtube "target2 hans werner sinn".

Wenn eine Physikerin wirtschaftet ist dies zu vergleichen mit einem Bürgermeister, der als Aufsichtsratsvorsitzender einer Grossbaustelle wie z.B. einem Flughafen tätig wäre - einfach ein Ding der Unmöglichkeit.

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Arthur Cichi
Arthur Cichi (ArCi) - 08.01.2013 13:05 Uhr

"Kein Land profitiert so viel vom Euro wie Deutschland".

Die Allgemeinheit finanziert die "Exporterfolge" jener Teile der Industrie, die in die Euro-Zone ausführen. Taschenspielertricks sind, verglichen damit, redlich. Und Schäuble und Konsorten verbreiten in bestem Fnord-Neusprech (danke Herr Magiera): "Kein Land profitiert so viel vom Euro wie Deutschland".

Zu dieser Thematik gab es hier in der FAZ vor nicht allzu langer Zeit einen hervorragenden Artikel.

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Jürgen Dannenberg

656 Mrd. sind

deutlich. Mehr als deutlich.

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Paul Hansen

Target 2 ist ein sichtbares Zeichen, dass der Euro nicht funktioniert - immer noch

Und auch von EUR 651 zu den ca. EUR 20 Mrd ist es ja auch noch ein bisschen. Die Rueckfuehrung auf EUR 20bn (und dieses dauerhaft im Jahresdurchschnitt) waere ein Erfolg.

EUR 651 bn ist immer noch ungefaehrt ein Jahr Bundeshaushalt, oder?

Target wurde vor der Wahl zu gefaehrlich, und jetzt wurden noch obskurere Wege (Kauf von Staatsanlei(c)hen durch Pensionsfunds und andere, die noch nicht oeffentlich geworden sind) finanziert - und Ziel ist, den dt. Michel zu beruhigen.

Ohne zu erklaeren, wie und durchwas dieses Rueckfuehrung zustande kam, ist die Information relativ wertlos.... Und wie sieht es in NL, und Lux aus, den anderen beiden gr. Targetcreditoren?

Warum, liebe FAZ?

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Kathleen Lange

Wessen Brot ich ess

dessen Lied ich sing! Die Commerzbank zeigt sich optimistisch, aber warum? Haben die auch eine Trendwende vermutet, als es plötzlich wieder mehr Käufer für griechische Staatsanleihen gab? im Rahmen der Solidaritätsbekundungen und eines geplanten Schuldenrückkaufes hat sich das nämlich kurzfristig sehr gelohnt.
Irgendetwas publikumswirksam zu vermuten.. Kritisch sein!

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Frank Mueller

Man hat doch mit dem STEP Market (Short term european paper) ...

... eine neue Finanzierungsquelle gefunden. Ein undurchsichtiger Markt mit intransparenten "Wertpapiere", die man bei der EZB als "Sicherheit" gegen frisches Geld hinterlegen kann. Wäre schön, wenn man nicht nur das Sinken der TARGET-Forderungen zur Kenntnis nimmt, sondern auch noch nach dem Warum fragt.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 08.01.2013 10:40 Uhr

Oh, ob das zuträglich ist

für Prof. Sinns Buchverkäufe?

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Sophia Orti
Sophia Orti (rum) - 08.01.2013 10:37 Uhr

Targetforderungen sinken, DAX steigt.

Mal warten.

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Christian Oppenländer

Schön wärs

Auch im Dezember 2011 sanken die T-Forderungen schon mal um über 30 Mrd und stiegen danach weiter - nun hat die Ankündigung unbegrenzter Anleihekäufe durch die EZB vielleicht kurzfristig Wirkung gezeigt (parallel zu anderen Effekten, zB dass sich Banken erneut als "Invesition" mit PIIGS Anleihen beschäftigen), aber daraus eine Trendumkehr zu prognostizieren ist mal wieder unseriös. Angesichts dieser teuren Versicherung zum Anleihekauf hält sich auch die positive Wirkung leicht sinkender T-Salden für Deutschland in Grenzen. Die Kernprobleme der Währungsunion bleiben erhalten: ungleiche Wirtschaftsstärke, viel zu unterschiedliche gesellschaftliche/rechtliche Rahmenbedingungen und vor allem ausufernde Korruption im Süden, an die der Norden sein Schicksal bindet. Die Profiteure sind hauptsächlich Kriminelle: Insiderhandel, Steuerbetrug, schwarze russische Importe, Lobbyismus, Leidtragende die rechtschaffenen Bürger aller Länder, Nord wie Süd.

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08.01.2013, 10:10 Uhr

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