06.01.2013 · Erzeuger von Wind-, Solar- und Bioenergie haben 2012 erstmals mehr als 20 Milliarden Euro an Zuschuss erhalten. Davon haben die Stromverbraucher fast 17 Milliarden gezahlt.
Von Andreas MihmRichtlinien für Lesermeinungen
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Warum belügen sich einige immer noch ? Der Verbrauch an Kohle und Braunkohle ist gestiegen
Ja um mehr als 2 % wurde mehr Braunkohle und Kohle eingesetzt und das
in dem kleinen winzigen Deutschland.
Das mit dem Ende oder der Verknappung der Ressourcen war schon 1952 -54
so da hieß es das Öl ist spätestens 1985 - 90
verbraucht und damals gab es werder Ölheizungen noch sehr viele
Autos auf der ganzen Welt etwa 2mio Autos.
Nein es ist eine Lüge denn mit Windrädern oder
Sonnendächern kann niemals die stabile Versorgung gesichert werden.
Übrigens keine Nation wird dem Deutschen Unsinn folgen. 80
Millionen Bürger sterbendes Volk von ~ 7.000 Millionen in 10
Jahren 8 Milliarden Menschen sind nicht mit Schucko Autos zu
mobilisieren oder zu versorgen.
Ja Wind und Sonnenstrom destabilisiert und muss von den Verbrauchern
mit sicher mehr als 800 Milliarden € bezahlt werden die nur als
Zuschlag ohne jeden Genwert als Energie zur Verfügung stehen kann.
Nein der weiter steigende Verbrauch von Braunkohle und Kohle zur
Stabilisierung ist da nachgewiesene Geneteil
Einseitige Berichterstattung, sehr auffällig !
Hallo,
ich finde es schade das hier eine einseitige Berichterstattung erfolgt.
Der Verbraucher zahlt ja auch
- Die Unternehmensgewinne der großen 4
- Die ganzen Atommilliarden
- Die Subventionen von Kohle
Kein Wort dazu das die fossilen Rohstoffpreise steigen, Wind und Sonne
aber nicht.
Kein Wort dazu das die PV Kosten durch Massenproduktion sinken
Kein Wort dazu das abgeschriebene Anlagen unsonst Stom liefern
Kein Wort dazu das die EEG Umlage langfristig sinkt
Kein Wort dazu das ohne Erneuerbare Energien NICHTS mehr läuft wenn
die Kohle/Öl/Gas mal aus ist
Kein Wort zur enkoppelung von politischen Krisenstaaten
usw.
usw.
Echt schade und soooo offensichtlich.
Gruß
Mich überrascht die Kurzsichtigkeit vieler Beiträge hier.
.
Fossile Energie ist endlich. Heute schon wird darum KRIEG geführt.
(Oder glaubt jemand, das die USA am Golf die Demokratie verteidigen)
.
Wir sind hochgradig von Energieimporten(foss.) abhängig!
.
Alle Zahlen für die nachsten 20 Jahre zeigen eine massive
Energielücke WELTWEIT auf!
.
Energiepreise werden MASSIV steigen!
.
Und dann reden wir hier über Windräder die die Aussicht
verschandeln. AKWs die die Umwelt (ja?/nein?) bedrohen...... kurz
ziemlich am Thema vorbei!
.
Wenn die Zahlen der IEA (int. Energie Agentur=Lobbyverein der
Erdoelmultis) auch nur ungefähr stimmen, haben wir in 10 Jahren
eine Energielücke von 20% weltweit!
.
Wir MÜSSEN umsteigen, sonst werden wir nicht einmal 70%
Lebenstandard halten können, werden ein Entwicklungsland!
.
Kopfschüttelnde Gruesse
Sikasuu
.
Ps. Mich wundert der verkümmerte IRONIE/Sarkassmussdetektor in
diesem Forum. 2 Beiträge v. mir waren hier BÖSARTIG. Ich
hätte da mit Steinen geworfen
Dass wir in dem winzigen Deutschland nun erheblich mehr Kohle u Braunkohle u CO2 Klima
schäden anrichten wie jeder nachlesen kann , wie passt das zu
diesem Zwischenruf ?
Dass wir jedes Jahr mit Wachstumsraten von 15 % 20 Jahre lang 13 -
17 - 20 - 23 Milliarden den Sonnen und Windräder Betreibern als
fürstliche Verzinsung in die Tasche stecken aber nicht einen
einzigen € als Gegenwert in Form von Energie oder Zukunftschance
auf dem Weg in eine stabile Stromversorgung entwickeln.
Nein zur Stabilisierung oder nur zum Erhalt der Qualität von
vorvorgestern ( Achtziger Jahre) wird eine Fantastische grüne
Ideologie von einer nachhaltigen Welt erzählt.
Das Gegenteil ist der Fall.
Die Summe aus Kernenergie / Kohle / Braunkohle Stromversorgung blieb
gleich groß.
Sonne und Wind Strom aber muss vernichtet werden weil die Physik nichts
anderes zulässt.
Auch in 20 Jahren lässt sich da nicht ändern. Grundlast ist
die Basis eine jeden stabilen Versorgung.
Zufall aber im Überfluss spart niemals nein erhöht den
Verbrauch von Ressourcen.
Frage Sie lieber mal
was industrielle Abwärme, ab Wasserhahn nach dem Wärmetauscher kostet!
Oder ab Bohrloch, ohne Verwaltungsgebäude!
Oder die Vertreter der Politik, die eine unabhängige Nutzung der
Abwärme nicht in den Griff zu kriegen glauben.
zum Grusse
Das wird man doch mal sagen dürfen!
Ich habe jetzt einmal ALLE Beiträge hier zu diesem Thema aufmerksam gelesen.
.
Neben der ganz richtigen Bemerung: Die Roten/Grünen kurz die
Sozialisten sind an allem Schuld (die haben ja in den letzten 60 Jahren
als Regierung fast ausschliesslich unser Land regiert)
.
erstaunt mich die massive Expertise selbst in Kleinteiligen hier.
.
Frage:
Ich halte diese Zeitung und ihre Leser für "NICHT LINKS/ÖKO".
Ich halte die Leser dieser Zeitung für "Multiplikatoren",
die alle gut vernetzt sind.
.
Warum greift unsere Bundesregierung NICHT auf den geballten Sachverstand
ihrer Wähler, Unterstützer, Parteimitglieder zurück und
lässt sich von dieser Minderheit der
rot/grün/sozalistsch/kommunistischen Nichtwisserbande so über
den Tisch ziehen und gegen den erklärten Willen, Sachverstand des
Volkes missbrauchen.
.
Fragt sich sehr Ernsthaft
Sikasuu
.
Ps. Oder sollte Energiepolitik doch etwas schwieriger sein als es der
Honoratiorenstammtisch so sieht.
Sie haben recht ja alle auch wir Elektrotechniker mit umfangreichen Kenntnissen hatten
immer nur ein Gegenargument zu eigentlichen unsinnige Politischen Sprüchen.
Wir haben ganz sicher im Blick auf den Extremen Bedarf an Energie
und die nur sehr geringe Zuverlässigkeit / Zufallseinspeisung
mehr die zu geringe Leistung der Erneuerbaren betrachtet und dort argumentiert.
Dass aber diese völlig unsinnige zu starke Einspeisung die
auch noch vernichtet werden muss , obwohl mit bis zu 45 Cent / kWh zu
vergüten, das Thema stand nicht auf der Agenda.
Ja hätte damals jemand gesagt das Licht wird zu hell weil zuviel
Strom eingespeist wird , man hätte ihn in zum Arzt geschickt
oder gar in eine Psychiatrie eingewiesen.
Einfach Unsinn zu behaupten dass alles so sehr viel teurer wird oder gar sehr schnell Mangel.
In den USA ist der Gaspreis nun schon 3 Jahre 75% abgesackt und
das Gas kostet nur noch 25 % dessen was es noch 2009 kostete.
Das Öl ist noch wegen der Krisen und der Spekulanten auf Krieg
bei 110 $ schon im Sommer wird es bei 90 $ gehandelt werden.
Ihre Wahrscheinlichkeitsrechnung ist eine Hype .
Im übrigen welche Rolle spielt wirklich unser winziges Land ?
In 10 Jahren machen wir bei rund 8 Milliarden Einwohnern mit unseren
dann 80 Millionen gerade mal 1% aus und an deutschen Wesen mag die
Welt genesen ?
Energiepolitik ist Langstreckenlauf und rechnen mit dem eigenen GELD!
Wenn man sich
die Daten der IEA anschaut,
die wirtschaftliche Entwicklung in den großen Asiatischen
Ländern,
UNSERE Abhängigkeut von importierter fossiler Energie,
den wahrscheinlichen Welt-Verbrauchsanstieg in den nächten 20
Jahren,
die Nettoförderrate der bekannten Quellen
....
Kurz wenn man mal INENTUR macht, dann ist es in einem Zeithorizont von
15-20Jahren bitternötig von fossiler Energie auf regenerative
Energie um zu steigen.
.
Die Produktion, Industrie, Landwirtschaft benötigt HEUTE massiv
import. Energie, wir die Bewohner dieses Landes ebenfalls. Eine
Verdoppelung/-dreifachung der Rohölpreises <=10 Jahre ist wahrscheinlich.
.
Dann läuft es vielleicht noch in der Wirtschaft, nicht aber bei
Otto Normalbürger.
.
Einfach mal das heutige Einkommen nehmen und den Faktor Energie= Stom,
Heizung, Mobilität 3x erhöhen und auf die Nahrungsmittel (sehr
energieintensiv Produktion) auch noch mal 100% daraufschlagen.
.
Das ist ein sehr überzeugendes Argument FÜR die Energiewende
@Fred Meier
Energiepolitik ist schwieriger als einfache Innovationspolitik. Und das haben die Politiker wirklich unterschätzt, nicht aber viele der Kritiker der Energiewende.
Die Schwierigkeiten einer "enttäuschenden" Energiepolitik
liegt einfach darin begründet, dass Energie sich verbraucht und
ständig nachgeführt werden muss.
Nachführung bedeutet realiter Macht durch Kontrolle der Ventile,
Steueraufkommen und Geld, nochmals Geld zur Befriedigung induzierter Wünsche.
Mit Energie, die man nicht braucht, ist kein Geschäft, keine
Steuern und kein Einfluss zu gestalten.
Daher ist das Interesse der Politik vorgegeben, Kontrolle der Verteilungsmechanismen,
das Volk, der kleine Mann hat sich dem zu unterwerfen, Kein
Energieverbrauch, keine Wohltaten, kein Streicheln des geplagten
Köpfchens, kein Trost ob der Ungerechtigkeiten und Schlechtigkeiten
der Welt usw..
Das dieses Glasperlenspiel der verteilten Schmerzensgelder zur
Selbstextrahierung einschliesslich einer Totalpleite führen wird,
dämmert vielen. können sich in dem Versteckspiel aber nur verirren.
In diesem Labyrinth fehlt einfach der "aufgewickelte" Faden,
der aus und zum Ziele des Sparens und der Nachhaltigkeit, führt.
zum Grusse
Es ist sinnlos Menschen die nicht rechnen wollen ,sie zum rechnen zu
bekehren .
Wenn man hier die Beiträge liest ,so hat man den Eindruck ,das sich
güne Religion mit der Elektroenergietechnik ein Match liefert ,in
dem immer wenn es um Mathematik und Physik geht ,die Atomkraftwerkskeule
ausgepackt wird und wirr irgendwelche aus dem Zusammenhang gerissene
Zahlen durch die Gegend geprügelt werden.
Es ist schon traurig was die Politik alles hier verbockt hat .
Ohne konventionelle Kraftwerke gibt es keine Erneuerbaren. Es gibt
keine wirtschaftlich vernünftigen Speicher. Windstrom ,weil
instabil will niemand haben, wird in grossen Mengen verschenkt .und
teurer konventioneller dafür importiert. Erneuerbare Energien sind
für einen kleinen Kreis ein Subventionsgeschäftsmodell
,für den Stromkunden und technisch allerdings ein Desaster. 10000
km Leitungen fehlen.Stillgelegte Ausländische Kraftwerke
müssen wieder angefahren werden daß,das Netz stabil bleibt
Schilda lässt grüßen
Ihrer unflätigen Sprache zum Trotz,
es bleibt dabei, Deutschland ist bei der Förderung von
Regenerativen weder Einzelgänger noch Weltspitze, auch wenn das so
manch eine reisserische Schlagzeile glauben machen möchte.
Was die Entwicklung in der chemischen Industrie angeht, das liegt
weniger an den Energiekosten sondern vor allem an den PERSONALkosten und
den Umweltauflagen. Nebenbei, die chemische Grossindustrie profitiert
von billigem Strom da sie im Wesentlichen von der EEG-Umlage befreit ist.
So wegen "unterbelichtet" und so :-)
Ihre Zahlen bestätigen nur, dass es bald
keine europäischen Hersteller von Windrädern und Silizium
basierten PV Produkten mehr geben wird.
Die Industrie dort wird weiterhin nicht kalkulierbare alternative
elektrische Energie in ihren Herstellungsprozessen verwenden.
Aber und darin kann man die Unterbelichtung unserer Verbraucher und auch
Foristen messbar erkennen, die Nutzung industrieller Abwärme, unter
1 Cent/kWh, wird ebenfalls nach CHINA wandern, (-auch eine Konkurrenz
zum Stromeinsatz-), einschliesslich der Herstellung entsprechender
notwendiger Produkte. Als Beispiel sei genannt, die Herstellung
pyrolytische Kieselsäure, 250000 jato, wanderte kürzlich dorthin.
Beta-Strahlung meinte ich nicht, eher eine kräftige Warnung vor dem
Argument des Grünstromes, deren Elektronen ja ein zertifiziertes
Papperl am Arsche tragen, wenn diese von den grün Erleuchteten
freudig zu überhöhten Preisen gekauft werden.
zum Grusse
Herr Philippi,
MEHR als Ein VIERTEL der weltweit installierten Windkraftanlagen stehen
in der VR China. Bis 2020 wird es über die Hälfte sein, ein
Ausbau auf 200 GW bis zum Jahr 2020 ist vorgesehen.
2011 wurde - gegenteilig als in Deutschland - die
Einspeisevergütung in China pro Kwh aus Windkraft ERHÖHT...
Sind Sie sich sicher, dass Sie sich gut über den chinesischen
Energiemarkt auskennen?
PS: erklären Sie mir mal bitte was "radioaktive
Elektronen" sein sollen? Meinen Sie Beta-Strahlung? Selbst dann ist
der Begriff sinnlos.
@Herr Diesing, der Unterschied zwischen China und uns
ist der, in dem geradezu jungfräulichen Stromarkt in CHINA wird
gegenwärtig jede kWh gebraucht, ob regenerativ oder nicht. Die
chinesische Industrie wird nicht durch PV oder Wind angetrieben, sondern
mittels Grosstechnik, Fossil, Wasser- oder Kernkraft. Insofern enthalten
die chinesischen Produkte, die hier anlanden, alle todbringende,
radioaktive Elektronen, Sie können sie an ihrem grunbläulichen
Schimmer erkennen, wenn Sie die entsprechende Brille aufsetzen.
Was die Linkssozialisten in der CDU oder FDP anbelangt, jeder schaufelt
sich sein eigenes Grab, uninteressant, man kann keinen retten, dass
sollten Sie doch wissen.
Was Zahlen anbelangt, auch die haben ihre beliebige Genauigkeit, je nach Darstellungsform.
zum Grusse
Herr Philippi,
haben Sie die Zahlen jetzt mal rausgesucht?
So lange Sie diese ignorieren und weiter behaupten, das Deutschland bei
den Regenerativen einen Sonderweg einginge (Sie wissen doch, diese
linkssozialisten von der CDU und so), werden Sie nicht zur Sachebene der
Diskussion zurückkehren.
Da hilft dann auch kein "wimmern", wie Sie es nennen.
@Herr Diesing
da haben Sie mit dem Umfang Ihrer Aussage einen richtigen Volltreffer
gelandet, das Opfer wimmert nur noch, wünsche Ihnen gute Besserung!
zum Grusse
Tja,
Wenn Sie die Zahlen zu den Investitionen nicht interessieren, da sie Ihr
Weltbild erschüttern können nur weil Sie China richtig
buchstabieren können...
USA und China sind dann wohl auch "linkssozialisten".... :-D
@Herr Diesing, keine kleinen Feigenblätter
Da ich nun dass Glück hatte, CHINA auch nur ein bischen innerhalb
von 14 Jahren ständiger Zusammenarbeit (Doing Level) und Menschen
dort kennenzulernen, sehe ich die Verhältnisse immerhin so, wie sie sind.
Ob die nun für uns nicht akzeptabel sind, dann sollten Sie sich die
Mühe machen zu untersuchen, wie diese vorher waren.
Und zum Thema Furcht vor den Ökosozialisten, ich habe keine, da ich
weiss, dass sie scheitern werden. Furcht habe ich, wie jeder Chinese
auch, vor der grossen Unordnung (Da Luan), die diese anrichten werden.
Und zum Scheitern, es gibt wohl keine politische Kraft, die ihre Ziele
(Dauerhafte Nachhaltigkeit) derartig dem "Goldenen Kalb" zum
Frasse vorgeworfen, um die Castoren ihre Affentänze ritualisiert
hat, und dann auch noch zum Glauben an den Gott des Wachstums
geflüchtet ist.
Scheinbar erfasst der grüne Massenwahn das Grauen, wenn es um die
Unabhängigkeit und Sicherheit des Individuums geht.
Selbstextrahierung, lesen nicht googlen.
zum Grusse
Herr Philippi,
Ich habe keine Lust, zum 5. Mal die Zahlen und Quellenangaben
rauszusuchen, googeln Sie nach Investition Regenerative 2012 China
Deutschland USA oder schauen Sie meine alten Kommentare durch.
Da werden Sie geholfen, wer weltweit an der Spitze bei den Investitionen
in Regenerative liegt (übrigens OHNE Einrechnen der
Megastaudammprojekte 3-Schluchten-etc.)
Es ist sicher nicht Deutschland, und ganz sicher nicht das
"Ökosozialistendeutschland" vor welchem das Forum wohl
panische Angst hat.
Chinesen und Amerikaner investieren
in billige Primärenergie, darunter auch in modernere
Reaktorkonzepte, um preiswerte Endenergie für den industriellen
Einsatz zu erhalten.
In VSt. stehen 1800 Bohranlagen, die unermüdlich dafür sorgen,
dass der Traum von der Reindustrialisierung wahr wird.
Wie sieht unser Konzept aus?
Energiebereitstellung zu höheren Kosten, dazu noch zig
ungelöste Fragen hinsichtlich der Stabilität des Netzes.
Zumindest für den Niedertemperaturbereich lassen sich andere
Lösungen finden.
Sie liegen in der Isolierung. Warum?
Durch Isolierung lässt sich Energieträger mit einem hohen
Anteil an Anergie nutzen, und mit gängigen Materialien die
Wärmeenergie produzieren, die man nicht braucht, die beste Form
einer Energie und zwar Primärenergie und Endenergie, Strom.
Weiterhin lässt sich das zeitliche Lastprofil der Stromverbr,
glätten. Wärme und Kälte auf Vorrat.
Wenn man es ausführt, sinkt der Stromverbr. beträchtlich,
gerade für die Privaten Haushalte mit ihrem (Strom) Endenergieverbrauch.
zum Grusse
Kann mir mal jemand helfen?
Wie hieß noch einmal die Bundeskanzlerin,
.
die einen ausgehandelten langfristigen ruhigen überlegten Umstieg
erst kippte,
.
dann aus dem Ausstieg vom Ausstieg wieder ausstieg
.
und jetzt mit einer "Nicht Energiepolitik" und massiver
Förderung von unsinnigen Großprojekten offshore ohne
Leitungsanschluß ein Gesetz durchgedrückt hat,
.
das die Energieversorger für nicht gelieferten Strom bezahlt die
Industrie (also das Volk) von jeglicher Beteiligung freistellt und mal
kurz sämtliche langfristige Planung gestrichen hat?
.
Elfriede Mustermann? Nein, aber sicher ist das die Rot oder Grün
war. Sollte ich mich da so täuschen?
.
Fragt
Sikasuu
.
Ps. der oft die FAZ liest. Ist vorteilhaft, denn: Dahinter .... ;-)
Herr Appenzeller,
sagen Sie das den Chinesen und den Amerikanern, denn diese beiden
Länder investieren am meisten Geld in Erneuerbare.
NICHT Ihr angeblich so "linkes" Deutschland (welches, nebenbei
bemerkt, von schwarz-gelb regiert wird).
Kein Mensch will 100% Erneuerbare - das ist NOCH nicht nötig. Nur
können wir es uns nicht leisten, uns nochmals von
Energiemonopolisten (und deren selbsternannten "Experten")
erklären zu lassen, welche Energie angeblich "billig" und
"sicher" ist und welche nicht.
Die Lügen der Politik und der Lobbyisten einmal aufgelistet
Für den Atommüll gibt es eine Lösung.
Weltweit gibt es bis heute kein betriebsbereites Endlager für
hochradioaktive Abfälle. Jährlich fallen pro Atomkraftwerk im
Mittel etwa 30 Tonnen hochradioaktiver Müll an, der über eine
Million Jahre sicher verwahrt werden muss.
Ohne Atomkraft gehen die Lichter aus.
Trotz Verzichts auf acht von 17 AKWs, die nach Fukushima dauerhaft
abgeschaltet wurden, sind die Lichter nicht ausgegangen. Nach wie vor
ist Deutschland Netto-Stromexportland. Im kalten Februar 2012 exportiert
Deutschland Strom nach Frankreich, das trotz der 58 AKWs das Land nicht
ausreichend mit Strom versorgen kann.
Atomstrom ist wirtschaftlich und garantiert billigen Strom.
Atomkraft ist bis heute auf Subventionen angewiesen: Die
Haftpflichtversicherung deckt nur einen Bruchteil der möglichen
Schäden durch einen Atomunfall. Welche Ausmaße das annehmen
kann, hat Tschernobyl gezeigt.Aktuell werden die Bürger für
die Asse zur Kasse gebeten.
Die Lügen der Politik und der Lobbyisten einmal aufgelistet
BMU05
Der Anstieg … nimmt in Zukunft ab und wird einen
Durchschnittshaushalt … nicht mehr als 3 Euro pro Monat kosten. 0,68
Solarportal07
Das größere Stromangebot aus Wind, Wasser, Sonne Bioenergie
und Erdwärme führt zu einem dämpfenden Effekt auf die
Strompreise, ….
BMU07
… erhöht sich die Umlage … etwas. … wäre
sie bis Jahr 2015 auf ein Maximum von etwa 1,4 Ct angestiegen, danach
sinkt sie wieder. 1,02
BMU08
Mit … maximal 1,5 Ct liegt diese 2020 nur geringfügig
über ihrem aktuellen Wert von etwa 1,2 Ct. 1,12
BEE09
Die Umlage …wird … Maximum bei rund 1,4 Ct etwa 13/14
erreichen. 1,13
BMU10
Die Umlage für 2011 wird … 2,8 Ct betragen ... auch für
die kommenden Jahre keine explodierende EEG-Umlage. 2,05
Merkel11
Die EEG-Umlage soll nicht … steigen; heute liegt sie bei …
3,5 Ct. … wollen wir die Kosten für die Vergütung
… deutlich senken. 3,53
ISET12
Der beherzte Zubau … wird die Umlage … wenig, für den
Verbraucher unmerklich steigen lassen.
2013: 5,277
Zahlen mit und ohne Ct=Ct/kWh
Sie liefern keine Quellenabgabe, fordern aber eine? Ich bin doch nicht Ihr Rechercheknecht!
Was die Marxisten betrifft, so leben die wie ihr Vorbild von der Arbeit
anderer und liefern nur intellektuellen Unsinn, wie ihr Vorbild ab.
Selbstverständlich fordern Sie eine Quelle, denn das tun
Forentrolle immer dann, wenn Sie bei Falschangaben erwischt wurden und
die Beweweislast beim Forentroll liegt.
Die 870 Mio Nettorendite errechnen sich überschlagsmäßig
aus 5% Bruttorendite und 2% Inflation. Nicht sehr weit von der
Bruttorendite der Bundesbank entfernt. Nur über die
tatsächliche Renditen der Rückstellungen sagt das nichts aus,
denn die sind in aller Regel höher als die aus der simplen
Überschlagsrechnung.
"... erschliesst sich mir nicht." Vieles erschließt sich
Ihnen nicht, weil Ihnen Ihre Ideologie im Wege steht. Die Fehler der
"DDR"-Planwirtschaft zu betrachten, ist sehr lehrreich bzgl.
dessen, was die Planwirtschaft "DDR"-2.0 in Form des EEG und
der "Energiewende" hinterlassen wird. Vor allem die Kosten der
Beseitigung des "DDR"-Mülls sind nicht zu übersehen.
Herr Heinzow, Rückstellungen muss man auch verstehen.
Vorneweg: Ohne Quellenangabe Ihrerseits gehe ich mal weiter von 15 bis
20 Mrd aus :-)
So, jetzt bin ich also auch "Marxist"? Ich halte nichts von
Marx und anderen kommunistischen Vordenkern. Ersparen Sie mir Ihr
Schubladendenken und bleiben Sie einfach beim Thema.
Wieso Nettorendite von 870 Mio? Scheinbar haben Sie wenig Wissen
über Kostenänderungen während dem
Gewährleistungszeitraum von Rückstellungen...
Der Barwert ist entscheidend, und dieser wird bei der Rückstellung
anhand des von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen Abzinsungsatzes in
Höhe von 4,87 % mit der folgenden Formel errechnet:
K0 =Kn x 1 / (1+i)n
Was die DDR und Planwirtschaft in der Diskussion zu tun hat, erschliesst
sich mir nicht. Lassen Sie uns doch bitte einfach beim Thema
Energieversorgung in Deutschland im Jahre 2012 bleiben.
Wieder einmal vorsätzlich Falschinformationen verbreiten, Herr Diesing? Die Rückstellungen belaufen
sich auf ca. 29 Mrd. € und nicht auf nur 15 bis 20 Mrd.
Daß Sie als Marxist nichts von Zinsen und Zinseszinsen verstehen,
haben Sie schon mehrfach unter Beweis gestellt. Bei einer Nettorendite
von 3% erbringen die Rückstellungen bereits 870 Mio €. Das
reicht locker um die jährlichen Aufwendungen für den
Rückbau mehrerer KKW zu decken ohne daß Rückstellungen
aufgelöst werden müssen. Mit gleicher Finanzierungsmethode
läßt sich die eigentlich nur aufgrund Ihrer
Radioaktivitätsphobie und -Hysterie geforderte Bewachung von
verbuddelten Radionukliden finanzieren.
Für einen überzeugten Marxisten darf natürlich nicht das
"Enkelkinderargument" fehlen. Aber wie würde es denen
z.B. in der "DDR" jetzt ergehen, wenn es die Ablösung der
SED nicht gegeben hätte? Wahrscheinlich immer noch vermüllt
und verstrahlt durch die dortigen KKW, besser als russische
Schrottmeiler bekannt. Und den Trabbiduftwürde es da wohl auch noch
geben ... . Planwirtschaftler wie z.b. Sie hatten das damals verursacht ...
Er ist schwach radioaktiv, Herr Heinzow
Habe ich etwas anderes behauptet?
Die sogenannten Rückstellungen belaufen sich meines Wissens nach so
um die 15-20 Milliarden Euro. Herr Heinzow, unter uns, das
lächerlich wenig. Das Geld darf zum Spekulieren genutzt werden, im
kaufmännischen Sinne ist es daher eigentlich auch keine
Rückstellung. Das Geld soll zwar für ALLE KÜNFITGEN
KOSTEN reichen, aber wie illusorisch das ist, weiss man spätestens
seit der Studie der Unternehmensberatung ADL, in welcher die
Rückbaukosten die GESAMTEN Rückstellungen verbrauchen wird
(ca. 18 Milliarden Euro).
Da das die Atomlobby auch weiss, hat sie politisch durchgedrückt,
dass die Asse nicht von den Rückstellungen gezahlt wird, zu schnell
würde die chronische Unterdeckung sichtbar.
Ach ja, das Geld soll dann "nebenbei" auch noch für
100.000 Jahre "End"lagerung von dem eigentlichen Problem
reichen: den strahlenden Brennstäben - daaaas wird noch
interessant.
Aber damit sollen sich unsere Kinder befassen, nicht wahr Herr Heinzow?
Ja Herr Diesing, der Müll aus der Herstellung von Brennelementen ist wie hoch radioaktiv?
Nochmals: Treten Sie endlich Ihre ideologischen und marxistischen
Rentabilitätsberechnungen in die Tonne. Spätestens
Ihre im Stile der marxistisch-leninistischen Denkweise produzierte
Propaganda ist nun locker zu widerlegen:
"... noch eine kostenlose Abnahme des Atommülls durch den
Staat (also kommende Generationen)"
Die Kosten für die sichere Beseitigung des erzeugten sog.
"Mülls" sind in insolvenzsicheren Rückstellungen
gesichert, also bereits vollständig bezahlt. Als Chemiker haben Sie
wie hier perfekt demonstriert allerdings erhebliche Defizite im Lesen
von Bilanzen und Bilanzierungsvorschriften offenbart.
"Von der staatlich gezahlten Erforschung der Technologie und der
Sicherheitskonzepte ganz zu schweigen."
Staatsaufgaben - und darum handelt es sich - sind aus Steuermitteln zu
finanzieren. Verfechter des Marxismus kennen das jedoch im Gegensatz zu
Marktwirtschaftlern nicht.
Wieder mal falsch Herr Heinzow,
in der Asse liegt Müll vor allem aus der Erzeugung der
Brennelemente, auch wenn Sie das nicht wahr haben wollen (siehe bswp.
Bundesumweltministerium).
Atomkraft hat selbst nach 60 Jahren die Rentabilitätsschwelle nicht
erreicht, sonst gäbe es weder eine Haftungsbeschränkung
für Reaktorunglücke für die Betreiber noch eine
kostenlose Abnahme des Atommülls durch den Staat (also kommende
Generationen). Von der staatlich gezahlten Erforschung der Technologie
und der Sicherheitskonzepte ganz zu schweigen.
Das müsste Sie als Marktwirtschaftler doch eigenltich zur Weissglut
treiben, nein?
Herr Heinzow
....langsam fange ich an mir Sorgen zu machen...
Das EEG ist ein klassisches marxistisches Gesetz = marxistische Planwirtschaft, Herr Pätzold
Argumentativ bringen Sie und Ihre marxistischen Freunde der
"DDR"-Planwirtschaft nun gar nichts, denn Ihr Sprüche
entsprechen denen, die Honecker & Co über den Sieg des
Sozialismus und über den rasant steigenden Lebensstandard der
verarmten "DDR"-Bürger so drauf hatten. Windmühle
& Co werden die Rentabilitätsschwelle gegenüber
konventioneller Stromerzeugung mittels sicherer Brutreaktoren auf Basis
von Th232/U233 nicht erreichen können, denn bereits die Physik und
die Ökonomie der notwendigen Speicher verhindern das.
Was die Endlagerkosten betrifft, so sind die längst bezahlt (durch
insolvenzsichere Rücklagen) und letztendlich marginal hinsichtlich
dessen, was bereits an Volksvermögen durch das EEG vernichtet
wurde. Der Ökostromwahn hat die Bürger bereits (selbst bei
sofortiger ersatzloser Streichung des EEG) mehr als 500 Mrd. €
gekostet. Dagegen sind selbst die Asse-Sanierungskosten
(Strahlenmüll der Nuklearmedizin etc.) in einstelliger
Milliardenhöhe nur Peanuts.
Und jetzt die Marxismus-Keule
Unser Thema hat mit Marxismus nun wirklich nichts zu tun. Argumentativ
können Sie mir nicht ernsthaft beikommen also versuchen Sie mich in
die marxistische Ecke zu stellen. Die Gestwehungskosten von Windenergie
als auch Solarenergie sinken nun mal.
BTW Wer deckt die Kosten der Endlagerung in 5000, 10000, 20000 Jahren.
Existieren dann noch Rechtsnachfolger?
Oh, ein "Schweinezyklus" - welch ein Fachterminus
Herr Heinzow, tun Sie doch nicht so nebulös, das lernt man bspw. in
einer stinknormalen Industriekaufmannlehre, ganz simpler Effekt,
versteht jeder 10-jährige.
Der Energiemarkt ist kein typisches Beispiel für einen
Schweinezyklus, da ein klarer Preistrend (nach oben) zu erkennen ist.
Daß Marxisten etc. milde ausgedrückt etwas realitätsfremd sind, weiß man spätestens nach Honeckers
Abgang ... .
Wenn Sie nicht wissen, was die Metapher "Schweinezyklus"
ökonomisch bedeutet, sollten Sie das Bloggen sein lassen.
"Das Sie offensichtlich die Berechnungsänderungen am EEG nicht
mitbekommen (oder nicht verstanden) haben, wundert mich nicht."
Welche Berechnungsänderungen? Entscheidend sind die
tatsächlichen Geldströme und die berechnet man anhand
zwangsweise abgenommener Energie multipliziert mit dem
Zwangsabnahmepreis abzüglich eventueller Einsparungen im Bereich
der konventionellen Stromerzeugung.
Ich habe mal einen promovierten Volljuristen kennengelernt, der nicht in
der Lage war die Vorschriften des EEG zu monetarisieren. Irgendwie
gehören Sie auch in diese Kategorie. Bei 50 TWh Windstrom haben die
Verbraucher nun einmal bei einem Zwangsabnahmepreis von ca. 8,8 Ct/kWh
für unnützen Windmühlenstrom und noch unnützeren
Solarstrom (36,51 Ct/kWh) an die 14,6 Milliarden € für 2012 berappt.
Die 14,6 Milliarden sind für Sie nur "Peanuts", für
den Armen aber viel Geld.
Ökonomie funktioniert nicht nach Ihrer marxistisch-grünen Markthypothese, Herr Pätzold
"Weisen Sie dochmal nach dass ..."
Ich weise das nach, was ich behauptet habe, also das Scheitern des
Marxismus bis hin zum Scheitern der Behauptungen der
"Grünen", daß der durch die sog.
"EE"-Anlagen erzeugte Strom nicht zu Preissteigerungen
führen würde.
"Beweisen Sie dass die Gestehungskosten alternativer
Energieträger nicht sinken."
Ihr marxistischer Trick mit der Beweislastumkehr für Etwas, was
nicht zu beweisen ist, funktioniert bei mir nicht. Sie haben als
Befürworter der sog. "EE" - die es physikalisch nicht
gibt und deshalb nur ein Propagandaname für ein ineffizientes und
überteuertes Produkt sind - zu beweisen, daß die rentabel
Strom produzieren können.
Können Sie nur nicht, wie der Anstieg der Direktsubventionsumlage
auf 5,3 Ct/kWh beweist.
"...was die Endlagerung von nuklearem Abfall die nächsten
Jahrtausende uns und unseren Nachfahren kosten wird. "
Nichts, wie sich aus einem Blick ins Gesetz und die Bilanzen ergibt. Es
sind entsprechende Rücklagen gebildet worden.
Ein merkwürdiger Schweinezyklus ist das,
der seit 15 Jahren nur eine Richtung kennt: nach oben!
Wo haben Sie gelernt, das Energieträger einen
"Schweinezyklus" durchlaufen? Auf einer Schule für
Versicherungsvertreter? Ist jetzt ihr Modell falsch oder die
Realität? (Vorsicht, Fangfrage)
Ich sage Ihnen trotz ihrer vielen Freiheitsgrade (haha, muss ich mir
merken als Ausrede) und ihres "Schweinezyklusgedöns"
voraus, dass sich die Preise für die konventionellen
Primärenergieträger auch in Zukunft stark erhöhen werden.
Das Sie offensichtlich die Berechnungsänderungen am EEG nicht
mitbekommen (oder nicht verstanden) haben, wundert mich nicht. Deswegen
sind Sie auch kein "Experte"!
Sozialismuskeule + Nebelkerzen
Weisen Sie dochmal nach dass der Kostenverlauffür fossile und nukleare Energieträger statt zu steigen halt sinkt. Weisen Sie nach dass die genannten Energieträger statt sich zu verknappen sich halt vermehren. Weisen Sie nach dass die weltweite Nachfrage künftig sinkt statt steigt. Beweisen Sie dass die Gestehungskosten alternativer Energieträger nicht sinken. Rechnen Sie uns vor was die Endlagerung von nuklearem Abfall die nächsten Jahrtausende uns und unseren Nachfahren kosten wird. Widerlegen Sie dass mittlerweile 168 Staaten und Provinzen das EEG angepasst in die eigene Rechtsprechung übernommen haben.
Vergessen Sie Ihre marxistisch-grüne Markthypothese, Herr Diesing
Der Marxismus und Sozialismus nebst den dazugehörigen Hypothesen
haben sich von selbst erledigt. Nur Ewiggestrige versuchen es immer noch
mit sozialistischer Planwirtschaft à la "DDR". Das
Ergebnis kann man an den Stromerzeugungskosten direkt ablesen: Aufgrund
des EEG haben sich binnen 12 Jahren die Stromerzeugungskosten, die der
Verbraucher zu zahlen hat verdoppelt.
Treten Sie also Ihre marxistisch-grüne Ideologie in die Tonne. Den
Praxistest in der "DDR" und den östlich davon gelegenen
Ländern hat die nicht bestanden.
Nein, Herr Heinzow. Energiemärkte sind keine klassischen Schweinzyklen,
Energiepreise steigen mit gewissen Schwankungen, auch unter
Berücksichtigung der Inflation, spätestens seit der
Nachkriegszeit konstant. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, endliche
Ressource, steigender Wohlstand...
Erdöl wird nie wieder so billig wie bspw. in den 90er Jahren.
Damals hat China nur 10% der Energie verbraucht wie heute, Peak Oil noch
ein belächelter Ökobegriff und Erdgas wurde als Beiprodukt der
Erdölförderung wegen Unrentabilität meist abgefackelt.
Auch sind die Bevölkerungszunahme und die wachsende Motorisierung
keine "Freiheitsgrade" sondern sie zeigen in die selbe
Richtung wie der Energiepreis: nach oben.
Kein !
Schweinezyklus !
Ach Herr Wrobel, Sie vergleichen Feldfrüchte mit Obst
Während man problemlos mittels dem simplen Dreisatz und den
Vorgaben des"DDR-Planwirtschaftsgesetzes" mit Namen EEG
über die Zwangsabnahmepreise die Kostensteigerung im Stromsektor
berechnen kann - einzige Unbekannte ist der zukünftige Zubau - ist
eine Prognose der Rohstoffpreise komplexer, da neben der
Nachfrageentwicklung auch die Politik, dieTransportkapazitäten und
die Bereitschaft der Förderer in die Erschließung bekannter
Rohstoffvorkommen unbekannt sind. Ökonomen nennen das, was da an
bestimmten Märkten abgeht, "Schweinezyklus".
Dementsprechend sind Prognosen in diesem Sektor wegen der vielen
Freiheitsgrade schwierig und fehlerbehaftet.
Eine Prognose der Preisentwicklung aufgrund des deutschen
Ökostromwahns ist wegen der Winzzahl von Freiheitsgraden simpel.
Kann im Prinzip jeder Realschulabsolvent vornehmen, wenn der Dreisatz
kapiert wurde ...
Nun, die Berechnungsweise ist im letzten Jahrzehnt mehrmals geändert worden,
und neue zu fördernde Maßnahmen, aber auch neue Ausnahmen
sind permanent hinzugekommen. Die EEG-Umlage würde z.B. heute immer
noch nur bei 0,3 Cent/ kWh liegen (und zwar für 50 Mrd. kWhel
Windenergie), wenn die Berechnung nie geändert und
ausschließlich Windenergie gefördert worden wäre. Selbst
alle EE-Energieträger zusammen würden c.p. nur auf eine Umlage
von ca. 2,3 Cent/ kWh kommen, wenn die Berechnungsweise sich seit 2000
nicht geändert hätte!
Aber jetzt zeige ich Ihnen mal, wie sehr man sich bei der
Preissteigerung bei den Konventionellen Energieträgern geirrt hat.
Noch 2000 prognostizierten z.B. das EWI/prognos folgende nominalen
Energiepreise für 2010:
Erdöl 34 US-Dollar/barrel
Erdgas 1,26 Cent/ kWh
Steinkohle 46 EUR/ t Steinkohle
Knapp verfehlt, kann man da nur sagen. Selbst die damaligen nominalen
Preisvorhersagen für das Jahr 2030 haben wir heute bereits um 50%
übertroffen! Und hier liegen die Gründe nicht in einer
veränderten Berechnung, sondern hier sind sie real!
Weil die in € zu zahlende Einspeisungsvergütung 20 Jahre verbindlich gezahlt werden
deshalb ist die Summe in € des Vorjahres immer der Sockel auf den
der weitere Zubau = Einspeisungsvergütung aufzuschlagen ist.
Jeder mag nachlesen wie vor 2 Jahren alle tönten, nun sei soviel
aufgeschlagen u würden nun durch die dann berechneten 3,6Cent /kWh
am Ende eher einen Überschuss ausmachen.
Bitte nachlesen FAZ Röttgen ja sogar Merkel erzählte das.
Nun sind es 5,35 Cent u die Basis 20,1 Milliarden € .
Und schon wieder sind die Rechenkünstler am Werk, die nur aus der
Absenkung der Vergütung für zukünftige Einspeisung sich
reich rechnen. Wohl wissend, dass 17 Cent Einspeisungsvergütung
350% höhere Vergütung als der Strompreis 5 Cent ist.
Warum ist niemand wirklich ehrlich? Wie wäre es, wenn wirklich
einmal sauber dem Volk in einer TV Sendung vorgerechnet wird, dass
mindestens noch 15Jahre die EEG Förderung jährlich mit einer
Milliarden € Summe "zusätzlich" zu Buche schlägt?
Ja liebe FAZ versuchen Sie doch eine sehr saubere Rechnung u Grafik
eventuell 3 Szenarien.
Stets ist meine Aussage max 40% erneuebarer Strom u kein Haushalt käme mit 3 kW aus
Noch einmal bei sehr volatilem Wechsel, also plötzlicher Flaute o
Orkan u Zuschaltung von Klimaanlagen hilft keine Biogasbevorratung.
Nein ständig u ununterbrochen muss Kapazität in kurzer Zeit
< 2 Minute zur Verfügung stehen. Und zwar für die ~ 40% der
maximal in der Zukunft erreichbaren Stromversorgung durch EEG.
Noch einmal maximal 40% ist erreichbar. die nun erreichten ~ 22% im
Durchschnitt = die oben noch 15Jahre lang zu zahlenden Vergütungen
also der Sockel 20 Milliarden € ist mindestens 15 Jahre zu zahlen.
Der jährlich Zubau, auch der ab Mitte 2012 bedeutet jährlich
immer zwischen 3 - 7000 MW zusätzliche Mehrvergütung. Schon
heute stehen ~ 3500 MW aus 2012 in der Rechnung.
Da offshore u Netz aber einen weit größeren Anteil, Sonne
aber etwas weniger zusätzlich ausgebaut wird bleibt der
jährlich Zuwachs u die dadurch noch stärker steigenden
Einspeisungsvergütungen mit einer Zuwachsrate > 15%
Oder in € 2013 ~ 22,5 Milliarden € der neue Sockel 2014 ~ 25 Milliarden€
Frau Gruber, immer diese Ungenauigkeiten.
machen Sie mal einen Kalt, einen Kochwasch, einen Schleudergang,
vergleichen dann die Zählerstände ihres Stromversorgers.
Welche Vorgänge ihres Haushaltes erfordern Strom um mechanische,
kinetische Energie ihrer Objekte bereitzustellen?
Was hat das Garen Ihrer hoffentlich gesunden Nahrungsmittel mit Strom zu
tun, nichts. Auch Sie kochen nur mit Wasser, wie Sie das Wasser warm
bekommen ist eine völlig andere Frage.
Oder rühren sie Ihre Suppen mit der Bohrmaschine?
Um die Füsse warm zu bekommen, brauchen Sie ein Temperaturniveau
von 22-26°C
oder heizen Sie die Ihren mit Elektroschocks?
Machen Sie eine Xcell Tabelle auf und trennen Sie die mechanischen und
Wärmeenergieanteile auf, vergessen Sie den Staubsauger nicht!
Das die Energiewende geradezu marxistischer Murx ist, weiss ich, brauche
also nicht alles zu glauben oder zu "verstehen".
zum Grusse
Emser Depesche -- Von Stromspeichern war nicht die Rede, von Energiespeichern
Frau Gruber, im fliegenden Galopp die Pferde zu wechseln, vielleicht im
Zirkus. Hier geht es um den "Strom"-Speicher bei den kleinen
Leuten, 30-40 Millionen Haushalte je 1-3 kWh, kommen Sie nicht mit
Utopien, sondern eher mit UAV.
Zu Herrn Wrobel, in besagter ISE Studie Nov.2012 Seite 29, steht:
Insofern sind erhebliche Mengen an Energie aus Biomasse verfügbar,
die z. B. für Hochtemperatur-Prozesse in der Industrie viel
sinnvoller eingesetzt sind als für die Niedertemperaturheizung in Gebäuden.
Noch Fragen, beantragen Sie schon mal einen Holzsammelschein bei Ihrer
Gemeinde und die MAO Fibel nicht vergessen, wenn Sie zum Grossen Sprung
ansetzen, um den letzten Prügel aus dem Wald zu schleifen.
Den "Blauen Kittel, mit Stern" nicht vergessen.
zum Grusse
Deutschland wird "zerrieben"...
Na dann schauen Sie sich mal an, wie so die Lenbensqualität in
Detroit oder Guangzhou ist, Sie werden sich wundern...
Paranoia.
Globaler Erdgaspreis ??
Natürlich nicht, es ist nicht damit zu rechnen, dass unsere
Erdgaspreise auf das Niveau, das man in Denver oder der Ostküste zu
zahlen bereit ist, weil gar nicht die Absicht besteht, das Gas zu exportieren.
Was man will, ist, Produkte zu exportieren und Konkurrenzen ausschalten.
So werden wir in Europa zerrieben, einmal die Ameisen in China und das
billige Gas in VSt. bilden den Schraubstock für mindestens 50 Jahre
und gefeilt wird, bis nichts mehr übrig bleibt.
Dazu haben wir eine sich destabilisierende Umgebung im Süden, ob
nun getriggert oder nicht, es ist nunmal Fakt.
Kernenergie ist nicht AKW, oder AKW als EPWR, dass sollte man immer im
Gedächtnis behalten, sowie Kernbrennstoff nicht unbedingt Plutonium
sein muss.
Was MAO damit zu tun hat, sehr viel, er zeigte unmissverständlich,
dass man mit unzureichenden Mitteln und menschlicher Hybris nur eines
erreicht, Selbstausbeutung übelster Form, koste was es wolle.
zum Grusse
Wissen Sie, ich würde ja dieses Gerede von "Globalisierung" akzeptieren, wenn
wenn wirklich alles "global" betrachtet und
berücksichtigt werden würde. Letztendlich wird aber nur der
Preis globalisiert und alle anderen Faktoren gar nicht. Die Folgen
werden sozialisiert und müssen die lokalen Bewohner ausbaden.
Vielleicht ist das ihre Idealvorstellung von Globalisierung, meine ist
es nicht!
Es gibt im Übrigen keinen globalen Marktpreis für Erdgas, da
dieser Primärenergieträger nicht ohne Probleme an jeden Punkt
der Erde transportiert werden kann. Die Erdgaspreise in den USA haben
deshalb auch keine Auswirkungen auf die Erdgaspreise bei uns.
Kernenergie ist bereits heute teurer als eine moderne Windkraftanlage,
selbst wenn ein AKW non-stop rund um die Uhr laufen würde (s.
Olkiluoto u. Flamanville). Damit treiben Sie ein Land nur in den Ruin
(s. Frabkreich). Oder warum glauben Sie, gibt es in Westeuropa seit
Jahrzehnten so wenig Neubauten?
Was das ganze mit MAO zu tun haben soll, das wissen wahrscheinlich nur
Sie selbst?!
"Verstanden" habe ich diesen Ansatz allerdings nicht,
da für mich der Weltmarkt gilt und kein Geschwurbel a la MAO, (habe
im Laufe meines Lebens genügend Opfer seiner Tiraden kennengelernt).
Entscheidend ist der Preis der Primärenergie und der damit
erzielbare Verschmutzungsgrad. Wenn also das "shale gas" in
den Staaten zwischen 6-8 USD je mBTU (293 kWh) kostet, mit Aussicht auf
verbesserten Bohrverfahren, dann kann ich nicht im Walde nach kleinen
Stöckchen suchen, um die lokale Industrie zu füttern.
Wer sich über die Globalisierung aufregt, bitte sehr, der hat auch
nicht verstanden, was er zu "verstehen" hat, um einen
Bückling zu machen.
Sie werden, bei genauerem Hinsehen, auch nicht um den Einsatz der
Kernenergie kommen, einmal um konkurrenzfähig zu bleiben, zum
anderen Ihren fossilen Fussabdruck minimieren zu können.
Konzerne wollen Profit machen, da ist die Atomenergie nur störend,
dass sollten auch Sie "verstanden" haben, Sie ist nichts
für kleine Jungs, die nur Tasten drücken wollen, ohne grosses
Risiko, aber viel Geld
zum Grusse
Erst einmal ein Lob, das Sie meinen Hinweis angenommen und mal gegoogelt haben.
Nur irgendwie "Verstanden" haben Sie den Inhalt nicht!
Es sind in der Tat erhebliche Ressourcen aus Biomasse verfügbar
(290 TWh), die in der Studie gar nicht berücksichtigt wurden (nur
50 TWh)! Welches Problem haben Sie? Das heißt doch nur, dass neben
den getroffenen Annahmen noch weitere Reserven vorhanden sind, die
für andere Anwendungen (z.B. in der Industrie) eingesetzt werden
können. Umgekehrt wäre schon etwas problematischer.
Die Studie beschränkt sich erst einmal auch nur auf die Strom- und
Wärmeversorgung in Deutschland, brennstoffbasierte
Industrieprozesse und vor allen Dingen der Verkehr gehören noch
nicht zum Gegenstand der Untersuchung. Soll aber in überschaubarer
Zeit durch das ISE folgen.
Frau Gruber, offensichtlich wollen Sie 100% Photovoltaik und Onshorewind
denn nur dann machten Ihre obskuren Rechnungen wenigstens halbwegs Sinn.
Nun, ein Grossteil der Regenerativen ist zuverlässiger als bspw.
Gas, z. Bsp Laufwasserkraftwerke, Biomasseverstromung, Geothermie.
Ich finde es bemerkenswert, dass Sie offensichtlich 100% des Stroms aus
fluktuierenden Regenerativen Speisen wollen, das ist nicht Ziel der
Bundesregierung, letztere peilt für die nächsten Jahrzehnte
eher 30 bis 50% an. Und die Speicher dafür werden kommen, haben Sie
da einfach mehr Vertrauen, schliesslich sind nicht alle Industrien so
verlogen und reden von der "baldigen" Lösung ihrer
Probleme wie die Atomkonzerne...
5%?
Damit ist es gar nicht mehr so weit entfernt von der ach-so-wichtigen Kernkraft, Herr Müller...
Anbaufläche, Reststoffe, Stroh
Die "Vermaisung" scheint ja in der veröffentlichten
Wahrnehmung schon fast so schlimm zu sein wie das Abbaggern.
Demnächst ist es vielleicht die "Verpappelung".
"Reststoffe" heißt Nähe zur Abfallwirtschaft, das
muss man im Kopf behalten, wenn man an eine diesbezügliche
Umgestaltung der Energiewirtschaft denkt.
Größter Reststoffposten ist Stroh. Dann lassen Sie uns die
Verstromung von Stroh voranbringen. 13 Mio t/ a (FNR) , 65 TWh/a
Brennstoffenergie, 20 TWh/a Elektroenergie/a, 2 GW Dauerleistung, 5 %
der Mindestlast D
Sehr interessant, aber kaum von signifikanter Bedeutung für die
deutsche Stromversorgung oder gar den Ausgleich fluktuierender
erneuerbarer Energien.
Sie haben offensichtlich meinen Hinweis nicht berücksichtigt,
das auch das Potential der biogenen Reststoffe gehoben und eingesetzt
werden muss. Nur zu ihrer Info: biogene Restoffe benötigen keine
separate Anbaufläche.
Ich würde auch nicht behaupten, dass alle Bioenergiepotentiale
letztendlich auch genutzt werden müssen, es sind eben "Potentiale".
Zu ihrer Information: der Anteil aller EE an der Endenergienutzung war
2012 bereits doppelt so hoch wie der Braunkohleanteil!
Ohne das ganze Landstriche abgebackert werden mußten.
Chr. Wrobel: "Bioenergie .. eher als Ausgleich.."
Und was ist mit gekoppelten Wärmeversorgungsaufgaben, sprich Kraft-Wärme-Kopplung? Wird dann die Wärmeversorgung eingestellt, wenn der Wind weht?
Chr. Wrobel: "... Anbaufläche von ca. 4 Mio. ha aus"
Rechnen wir doch mal a bisserl nach Adam Riese:
4 Mio. ha bedeuten bei einem Durchschnittsertrag von 40 t/ha Maissilage
mit einem Trockenmassegehalt von 37% und einem Silierschwund von 5% nach
Adam Riese 56,2 Mio. t Maistrockenmasse mit einem Brenn- bzw. Heizwert
bei direkter Verfeuerung, der dem der Braunkohle entspricht.
Zu Ihrer Information: 2006 wurden ca. 176 Mio. t Braunkohle
gefördert und damit ca. 1/4 bis 1/3 des deutschen Stroms produziert.
Irgendwie haben Sie und/oder die Agentur für erneuerbare Energien
Probleme mit der Mathematik.
Deshalb sollten Sie vor Inbetriebnahme der Replytaste Ihr Gehirn
einschalten und mal nachrechnen, was da so irgendwelche Typen schreiben.
Nun, die Bioenergie wäre eigentlich eher als Ausgleich für die Energieträger Wind und Sonne
sinnvoll, und gerade nicht als Dauerleistung. Dafür wäre sie zu kostbar und auch wahrscheinlich zu .teuer
@ Herr Wrobel
"Bei der Biomasse geht die Agentur für Erneuerbare Energien
von einem Nutzungspotential von 600-700 TWh p.a."
Das ist die Brennstoffenergie, und zwar heftig nach oben
abgeschätzt. Nehmen wir in dezentralen Anlegen einen Wirkungsgrad
von 1/3 an, hätten wir 220 TWh, also 25 GWel Dauerleistung. OK,
wenn wir dadurch auf die Verpargelung verzichten können. Reden wir
also erst einmal mit den Naturschutzverbänden!
"Und die Speicher dafür werden kommen, haben Sie da einfach mehr Vertrauen, ..."
Wenn Ihre Behauptung, wegen der darin enthaltenen
naturwissenschaftlichen Inkompetenz, nicht so traurig wäre,
hätte ich schallend gelacht.
Die theoretisch maximal möglichen Wirkungsgrade chemischer Speicher
sind Ihnen als Chemiker bekannt. Desweiteren ist Ihnen deswegen bekannt,
wie hoch die theoretisch maximale spezifische Speicherkapazität ist.
Und nun erzählen Sie mal, wieviel Energie man in einem Bleiakku,
Lithium-Ionen-Akku, Methanspeicher mit 20 Bar Druck, Wasserstoffspeicher
mit 200 Bar und PSKW mit 600m mittlerem Höhenunterschied speichern
kann und wieviel Energie aufgrund der Umwandlungsprozesse irreversibel
ins Nirwana entschwindet.
Übrigens: Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser. Das gilt
insbesondere für Ihre Beiträge ...
Bei der Biomasse geht die Agentur für Erneuerbare Energien
von einem Nutzungspotential von 600-700 TWh p.a. (davon ca. die
Hälfte aus Reststoffen wie Holz, Stroh, Gülle etc.) auf einer
Anbaufläche von ca. 4 Mio. ha aus. Das Tiefengeothermiepotential
wird mit einer Bandbreite von 60-300 TWh p.a. beziffert.
Letztendlich ist es eine Frage der Preisentwicklung, ob dieses Potential
auch vollständig gehoben wird. Zwingend erforderlich ist es
für eine 100%ige EE-Energieversorgung nicht.
zuverlässige regenerative Energiequellen
gibt es, aber haben Sie in den verfügbaren Studien etwas zu den technisch-wirtschaftlichen Potenzialen dieser Energiequellen gefunden?
Stromspeicher die Eine Milliarde Watt oder ein mehrfaches davon 24 Stundenlang
abgeben die wird es in Deutschland sicher nicht geben.
Die Betonung liegt besonders in der Zeit nämlich mehr als 24
Stunden = 86400 Sekunden lang 1 Milliarde Watt = 1 GW.
Alle Hinweise auf irgend welche Stromspeicher sind geschenkt.
Übrigens es bräuchte schließlich mindestens 20
solcher gigantischen Stromspeicher
um nur die Hälfte der Stromversorgung abzusichern.
Verbraucher und Verursacher gerecht muss "nun" billiger Mittagsspitzenlaststrom zu
Marktpreisen an die Industriellen Verbraucher nämlich zu 5 Cent
wie jedem Verbraucher geliefert werden.
Der Spitzenlaststrom in der Mittagsspitze der wird nun von der Sonne
kostenlos eingespeist.
Die PV Dächer werden ja über die amtliche
Einspeisungsvergütung bezahlt.
5,35 Cent EEG ist ja ausschließlich Zins und Kapitaldienst
für die Investition der Wind und Sonnen Generatoren " Energieumwandler"
Nur wirklich ahnungslose behaupten, dass es wirklich Stromspeicher gäbe die
Großtechnisch als Dauerspeicher zum Beispiel 24 Stunden die
Leistung eines großen Kohle oder Kernkraftwerkes zu übernehmen.
Nein 24 Gigawatt in nur 24 Stunden auch ins Netz zurück zu geben,
das gibt es niemals.
Eine umweltverträgliche Stromversorgung aus Kernenergie... :-) -
wird es nie geben, Herr Müller, denn Kernspaltung erzeugt
unweigerlich radioaktive Isotope und läuft prinzipiell immer
Gefahr, überkritisch zu werden (da es eine Kettenreaktion ist).
Genausogut können Sie sich am Nordpol 25 Grad wünschen.
Obwohl, das mag in ein paarhundert Jahren tatsächlich mal
passieren, wenn wir weiter Methan und CO2 etc. in die Atmosphäre blasen...
@Christian Wrobel
ok, halten wir fest: 50 % Regenerative Versorgung kann theoretisch
technisch ohne große Saisonspeicherkapazitäten dargestellt
werden.
Aber es wird Tage geben, an denen Strom und Wind nur 5 % (0,05) der
installierten Leistung bringen, das sind dann die Tage, an denen Kohle-
und Kernkraftwerke die Arbeit leisten, die dann eben nicht durch
Saisonspeicher ersetzt werden.
..was zu beweisen war.
Es wird also keine kostenverträgliche Vollversorgung aus
regenerative Energien geben. Weitsichtige Energiepolitik muss deshalb
neben einem optimalen Ausbau der regnerativen Energie eine sichere,
effiziente, umweltverträgliche Stromversorgung aus Kernenergie zum
Ziel haben.
Nun, die Vergangenheit hat gezeigt, dass z.B. Wind und Sonne sich relativ gut
ergänzen und (bis auf ganz wenige Ausnahmen) die Summe der
Leistungen beider Energieträger nicht größer ist als die
Summe der jeweiligen installierten Einzelleistungen. Mit anderen Worten:
bei installierten 50 GW Wind und 50 GW PV liegt die Summe beider
Energieträger nicht über 50 GW. Tagsüber hätten wir
also nie ein Problem. Ich habe auch nicht gesagt, dass keine Speicher
notwendig wären, nur eben nicht Power-to-Gas. Sollte nachts doch
einmal kurzzeitig mehr Strom produziert werden als benötigt,
könnten die Pumpspeicherkraftwerke temporär aushelfen. Und
kleinere Speicher (ob als Batterie, als Wärmespeicher oder einfach
als Wärmepumpe) in dezentralen Einheiten wird es in Zukunft auch
immer mehr geben.
Und wenn Sie jetzt einmal nachrechnen, werden sie zusammen mit den
Wasserkraft- und Bioenergieanlagen die 50% bereits erreichen.
Und jetzt Ihre Quellen, Herr Wrobel!
Wie soll denn bei einer Vollbenutzungsdauer von 1600 h/a (40 GW onshore) oder 3000 h/a (40 GW offshore) oder 900 h/a (PV) (allgemein bekannte Zahlen) ein Deckungsanteil von 50 % mit nur geringem Überschuss ohne Speicherung erzielt werden? Mit Biomasse und Geothermie? Erzählen Sie das mal den Windenergie- und PV-Fans.
Die Zahlen des ZFES stimmen schon, Herr Müller.
Aufgrund der hohen Umwandlungsverluste ist das Power-to-Gas-Verfahren in
der Tat nur dann sinnvoll, wenn als letzte Alternative nur die
Abregelung der Anlagen übrig bliebe. Allerdings muss man dazu
sagen, dass das Verfahren auch erst ab einem EE-Erzeugungsanteil von
deutlich über 50% benötigt würde (und auch dann nur ein
Bruchteil der insgesamt produzierten Energie in Form von Methan
gespeichert werden müßte, so dass sich die Zusatzkosten
insgesamt in Grenzen hielten).
Die Gesamtkosten eines solchen Systems werden in 40 Jahren aber sicher
nicht über den Kosten eines konventionellen Systems liegen.
Jedenfalls dann nicht, wenn die Primärenergieträger sich in
den nächsten Jahrzehnten weiter so verteuern wie in den letzten 40 Jahren.
Herr Diesing,
Quellenangaben gern:
Stromspeicherpotenziale für Deutschland
Zentrum für Energieforschung Stuttgart, Universität Stuttgart,
S.91,
dort wird allerdings noch mit einem Strompreis von 5 ct/kWh gerechnet
@ Andreas Pätzold
"bietet sich zum Beispiel das Erdgasnetz durch das
Power-to-Gas-Verfahren für die Speicherung des
überschüssigen Stroms aus Wind- und Photovoltaikparks an."
ja, zu 20..30 ct/kWh pro ausgespeicherte Elektroenergie, (optimistisches
Zukunftsszenario) bei vollständig regenerativer Einspeicherung
(Wind, Sonne)
Wie gesagt, Frau Gruber, googeln Sie mal die Studie,
die ich Ihnen genannt habe. Dort finden Sie auch Aussagen zu den Kosten. Und zwar deutlich detailierter, als ihre oberflächlichen platitüden Beiträge es jemals sein werden!
können einen < < Beitrag leisten . Wann zu welchen Kosten ?
"Erdgas und Erdgasnetze können sowohl bei der Erzeugung als
auch bei der Speicherung von Energie einen wertvollen Beitrag leisten"
Nur Art und benötigte Gesamtgröße sind natürlich noch ungewiss ??
So wird es auch in hundert Jahren sein und dazu stellt sich die Frage
ob das Sinn macht .
Was soll das kosten um nur eine so sichere Stromversorgung zu bekommen
die schon 1990 sicherer und zuverlässiger war als heute durch EEG ?
An Speicherlösungen wird bereits gearbeitet...
Was es niemals geben wird ist eine seriöse(!) Vollkostenrechnung
zur Kernkraft.
"Erdgas und Erdgasnetze können sowohl bei der Erzeugung als
auch bei der Speicherung von Energie einen wertvollen Beitrag leisten.
Es ist eine Herausforderung, den stark von der Witterung abhängigen
Strom aus Windkraft und Photovoltaik mit hoher Verfügbarkeit und
komplettem Energieertrag in eine zuverlässige und bezahlbare
Energieversorgung zu integrieren. Neben Pumpspeicherkraftwerken, deren
Zahl in Deutschland nur begrenzt erhöht werden kann, bietet sich
zum Beispiel das Erdgasnetz durch das Power-to-Gas-Verfahren für
die Speicherung des überschüssigen Stroms aus Wind- und
Photovoltaikparks an. Als Gesamtsystem betrachtet, kann das Erdgasnetz
so eine Möglichkeit eröffnen, nicht nur Energie zu speichern,
sondern auch zu den jeweiligen Verbrauchern zu transportieren."
Quelle FAZ
Nur wirklich Ahnungslose behaupten, dass es Speicher großtechnisch nicht geben kann!
Eine technische Frage, zumal eine unlösbare, wird dieses mit
Sicherheit nicht sein! Nur Art und benötigte Gesamtgröße
sind natürlich noch ungewiss.
Auch für Sie deshalb der Hinweis, mal den folgenden Begriff zu
googeln: "100 % ERNEUERBARE ENERGIEN FÜR STROM UND WÄRME
IN DEUTSCHLAND".
Dann finden Sie eine Studie des ISE. Ich würde Ihnen auch den Link
geben, aber das ist ja hier nicht erlaubt?!
Die Kosten haben sich von 2011 auf 2012 nur um ca. 2 Mrd. Euro
erhöht. Die Erhöhung der EEG-Umlage hätte also nur ca.
0,5 Cent/ kWh betragen dürfen, wenn die Kosten-Nutzen-Verteilung
verursachungsgerecht erfolgt wäre. Der niedrigere
Börsenstrompreis von ebenfalls ca. 2 Mrd. Euro hätte dagegen
an diejenigen, die den EEG-Strom bezahlen, auch weitergegeben werden
müssen! Offensichtlich ist dieses nicht passiert bzw. haben Andere
hiervon profitiert?! Da zu Zeiten mit niedrigen Strompreisen
natürlich nicht nur EEG-Strom über die Börse verkauft
wurde, sondern auch anderer Kraftwerksstrom, ging der Entlastungseffekt
für die Stromeinkäufer sogar noch deutlich über die
besagten 2 Mrd. Euro hinaus!
Die Erhöhung der EEG-Umlage ist ungefähr dreimal so hoch als
nötig, wenn die Berechnung verursachungsgerecht und ohne Erfindung
immer weiterer Ausnahmen erfolgt wäre! Und das ist das eigentliche
Ärgernis, nicht die sinnvolle Förderung für ein
sinnvolles Produkt!
Na mal nachrechnen, 11 Mio. Euro höhere Zinszahlungen machen verteilt
auf den nicht-privilegierten Letztverbrauch von ca. 400 Mrd. kWh eine
höhere Umlage von aufgerundet 0,003 Cent/ kWh aus. Wahnsinn. Das
berechtigt natürlich dazu, die EEG-Umlage um 1,7 Cent/ kWh zu erhöhen?!
Die sog. Kernumlage beträgt in 2013 nur ca. 4,2 Cent/ kWh, der
"Rest" sind einmalige Sonderfaktoren. Aber wenn bei der
Berechnung der EEG-Umlage für 2014 die Steigerung nicht hoch genug
ausfällt, wird sich diese Regierung sicher ganz schnell ein paar
neue Kostenpositionen einfallen lassen, um diese noch ein bißchen
zu pushen, sowie bei der Berechnung für 2013 auch. Bereits in 2013
machen alle Umverteilungen, Sonderfaktoren etc. zusammen, die nichts mit
der originären Förderung der EE zu tun haben, mehr als die
Hälfte der Umlage aus!
Und das ist das eigentliche Ärgernis!
Sie verwechseln oder vergleichen Äpfel mit Birnen.
Der Aufschlag von 3,6 auf 5,3 ist doch allen Bekannt durch zuvor nicht
richtig angesetzten Vergütungen die ja nachweislich
zusätzlich zu 11 Millionen Zinszahlung für aufgelaufene
Schulden bezahlt werden.
Und das musste natürlich angemessen abgedeckt werden was an 2013
an Einspeisungsvergütung jeden Monat zu zahlen ist.
Ja der Aufschlag deckt auch die erhöhte
Einspeisungsvergütung von morgen ab.
Die Strompreisverbilligung kann aber nur dort entlasten wo durch
hohen Aufwand oft tausende € Spitzenlastpreise weggefallen sind.
Ein Kunde :" Stadtwerke fuhr gegen die Regel jeden Mittag
zwischen große Notstromaggregate " angeblich im
Wartungsbetrieb zur Kontrolle " für 3 Stunden hoch um
Tausende ja zigtausende € Spitzenlast Strompreise zu sparen.
Ja der Sonnenstrom hat den Preis zur Spitzenzeit tatsächlich abgeschmolzen.
Lesen Sie den heutigen telegraph. Der Artikel von A.E.P. beschreibt nüchtern die Alternativen. Fest steht, dass die gesamte Energiewirtschaft vor grossen Umstrukturierungen steht, die Mär, dass man keine Speicher bauen könne, ist eben nur eine Mär. Aber, ich gebe Ihnen völlig recht, die Stromwirtschaft steht vor einem Dilemma, prinzipiell vor mehreren. Aufgabe eines Energieversorgungsunternehmen ist es, zumindest in unseren Breitengraden, die Füsse warm, und in zweiter Linie, siehe Stadtwerke und sonstige, >keinen extrahierenden Herrschaftsanspruch<, siehe Wallenstein und seine Pappenheimer, aufrecht zu erhalten. An den Kollegen Diesing, die zukünftigen Energieversorgungsunternehmen werden eher Chemiefabriken ähneln, er kann sich ja schon einmal in den Tabellen der Standardenthalpien umschauen. *Erweiterung des russischen Sprichwortes. Wer seinen Kopf in den Sand steckt, kann auch ersaufen, wenn über dem Sand die kleinste denkbare Pfütze steht. zum Grusse
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 21:24 UhrKostenabschätzung, sie ist genauso unredlich, wie der Blick in die Glaskugel
Aber, man kann eine Abschätzung unter zu Hilfenahme der
thermodynamischen Daten vollziehen.
Die Frage und Antwort kann nur grob umrissen werden:
1. Wie hoch ist der thermische Ertrag gegenüber einem
konventionellen Produkt, dass man lebenslang unausweichlich nutzen muss.
2. Welche Form der Energie ist zukünftig zu nutzen, zu welchem Preis
3. Welcher Energieträger, sicher, lokal und zeitlich
unbeschränkt, ist zu nutzen.
4. Kann der Stromverbrauch nur als Hilfs- und Steuerungsenergie lokal
gedeckt werden.
5. Ist die Nutzungsdauer des Produktes wesentlich höher als bisher vergleichbare.
6. Ist das Produkt wiederverwendbar und recyclebar
7. Hat das Produkt einen minimalen oder keinen fossilen Fussabdruck
8. Wer ist gegen das Produkt, aus welchen Gründen
9. Welche internen und externen Widerstände ergeben sich aus der Nutzung
10. Können die überwunden werden.
Die Grundlagen sind kein Geheimnis, das Produkt ist eingeführt,
seine Grundlagen seit ca. 110 Jahren bekannt.
zum Grusse
Herr Pjilippi, Was wird die kWh aus der Chemifabrik kosten
, sagen wir im Jahre 2030? Sind unter 10 ct/kWh Strom aus dem
Saisonspeicher machbar? Wenn ja, bitte Berechnungseckdaten angeben.
Und .....sind die Leute alle für diese Chemiefabriken?
Nicht ablenken hier geht es nur um die nicht mehr zu bremsenden zukünftigen Vergütungen
Um Einspeisungsvergütungen von bis zu 833 Milliarden €
oder umgerechnet auf die 30 Millionen Haushalte 833.000.000.000
€ : 30.000.000 = 28.700 € pro Haushalt.
Die ausschließlich zur Destabilisierung unserer stabilen
Stromversorgung ausgegeben werden.
Schlimmer noch diese Summen fließen doch , Ausnahmen etwas
Sonnendächer ausschließlich offshore nur den Konzernen
EON / RWE / ENBW aber auch Deutsche Bank und Siemens in die Kassen.
Ja bis Wind und Sonne werden niemals mehr als 40 % im
Jahresdurchschnitt leiten.
Aber unsere finanzielle Leistungsfähigkeit wird leiden.
Weit schlimmer als die € Rettung. Sind die Kosten schon heute
verbindlich und nicht durch Bürgschaften nur umbuchbar. Und so
sie nicht in Anspruch genommen wird einfach auszubuchen.
Nein die Wechsel sind längst quergeschrieben und die Aussteller
Hausbesitzer / Stromkonzerne präsentieren sie bei Fälligkeit.
Bei Fälligkeit plus Verzugszinsen wie 2012 11 Millionen €
Als Chemiker sind Sie nun einmal nicht vom Fach Herr Diesing, so ist das nun einmal
Und die "Erfahrung" mit Windparks aus dem familiären
Umfeld ersetzt nun einmal nicht ein Ökonomiestudium. Um es deutlich
zu sagen: Der gesamte Hörsaal mit Erstsemestern eines
Ökonomiestudienganges würde in schallendes Gelächter
ausbrechen, wenn Sie vortragen, daß es sinnvoll sei, Investitionen
überwiegend nur mit Eigenkapital zu finanzieren.
Und was den Namen für Ihre Projekte und Einrichtungen mir der
Vorsilbe "Bürger-" betrifft, so glauben nur Dumme daran,
daß die Bürger was im "Bürgerwindpark" oder
den "Bürgerparks" (gibt da im Land Bremen z.B. 2) zu
sagen hätten. Daß ist so wie mit der Vorsilbe, die auch nur
Schein vortäuscht, aber mit der Realität nichts zu tun hat.
Dient alles nur der Täuschung der Bürger. Der Name
Bürgerwindpark wurde übrigens vom IPCC geschaffen, um die
erwarteten Proteste von Anliegern und der Bevölkerung gegen die
Abzocke abzubremsen. Steht da übrigens sinn gemäß in den
Berichten drin.
"Ob ihm ein Gewinn im Gegensatz zum Häuslebauer bleibt, ist mehr als fraglich."
Die Frage stellt sich halt bei jeder Investition. Die Chance zum Gewinn beinhaltet immer das Risiko des Verlusts. Ökonomem wissen das natürlich. Mit der aufhebung des Bahn- und Postmonopols haben sich erhebliche Wohlfahrtsverluste ergeben? Ist wohl eher eine Frage Ihres Wahrnehmungsvermögens.
Herr Heinzow, Monopole sind jetzt gut oder wie?
Wenn Sie als Ökonom behaupten, dass Monopole "per se"
keine Wohlstandsverluste bedeuten, wieso sind Sie dann gegen Marxismus
(den Sie eigentümlicherweise fortwährend in die Diskussion
einbringen). Marxismus ist nichts anderes als das totale Staatsmonopol,
also was nun?
Nein, Ihnen geht es um etwas anderes. Für Sie steht fest, dass RWE
und co weiter von Subventionen und Monopolstellung profitieren soll,
koste es was es wolle. Wessen Interessen vertreten Sie, Herr Heinzow?
Nebenbei: Windmühlen, die Mehl produzieren sind hier belangelos,
ich nehme an Sie meinen Windkraftanlagen.
Sicher Herr Heinzow,
Sie sind "Experte" und "vom Fach" - ich
natürlich nicht.
Wissen Sie, auch wenn Sie das tatsächlich zu glauben scheinen, Sie
sind nicht der einzige Mensch der Erde, der die Begriffe
"Schweinezyklus", "Stellarator" und
"Windpark" kennt.
Wo nehmen Sie eigentlich Ihr Selbstvertrauen her, ohne Kenntnis Ihrer
Diskussionspartner anzunehmen, dass Sie immer für 20 Mark mehr wissen?
*kopfschüttel
Ich lese keine Finanzberatungszeitschriften, dafür habe ich
familliär seit 15 Jahren+ Erfahrung mit Windparks und deren
Finanzierung - im Wesentlichen durch EK der Anwohner.
Bürgerwindpark halt.
Nebenbei, von wieviel Bürgeratomreaktoren haben Sie denn zu berichten?
Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Immobilienkauf (Eigenheim) und Windmühlenkauf?
Wahrscheinlich nicht, denn ein Eigenheim hat im Prinzip eine
Mindestnutzungsdauer von 100 Jahren + X. Eine Windmühle dagegen
bestenfalls von 20 Jahren. Wenn der Häuslebauer nach 15 Jahren die
aufgenommenen 2/3 FK nebst Zinsen durch ersparte Mietaufwendungen
abbezahlt hat, gehört ihm und seinen Erben das Häusle zinsfrei
für die nächsten 85 Jahre zuzüglich der üblichen Instandhaltungskosten.
Der Windmühleneigentümer mit voller Haftung hat nach 15 Jahren
das FK nebst Zinsen zurüchbezahlt und kann nach 20 Jahren seine ihm
vollständig gehörende Windmühle verschrotten. Ob ihm ein
Gewinn im Gegensatz zum Häuslebauer bleibt, ist mehr als fraglich.
Investments in Aktien dürften selbst bei FK-Finanzierung
(Leverage-Effekt) lukrativer sein.
Monopole bedeuten per se auch keine Wohlstandsverluste, wie anhand des
Post- und Eisenbahnmonopols gezeigt werden kann. Allerdings bedarf es
einer Regulierung. Mit Aufhebung dieser Monopole haben sich erhebliche
Wohlfahrtsverluste ergeben.
Plädoyer mal für die Banken
So what? 33% EK beim Immobilienkauf gelten als gesund. Was haben Sie nur gegen eine solide FK-Finanzierung? Wie kommen Sie nur darauf mir ein Feindbild Konzerne zu unterstellen. Ich hab was gegen Monopole. Diese bedeuten Wohlstandsverluste. Nachzulesen bei Cournot.
Ach Herr Diesing, Sie liegen schon wieder meilenweit daneben mit den sog. "Bürgerwindparks"
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich vom Fach und kenne mich bestens mit den
Finanzierungsmodellen aus. Und selbstverständlich lese ich auch die
Prospekte der Windparkprojektierer und die einschlägigen
Finanznachrichten über insolvent gewordene Bürgerwindparks. In
Oberfranken gibt es da ein Vorzeigeprojekt, wo der
"Bürgerwindpark" nie den Bürgern gehört hat,
die aber Unsummen an Geld verloren haben.
Wer auf den Etikettenschwindel "Bürgerwindpark"
hereinfällt, verdient kein Mitleid. Besonders schlimm sind die
Genossenschaftsmodelle, wo die Kleinanleger so richtig abgezockt werden.
Wer als Kleinanleger in Windmühlen investiert, hat nicht alle
Tassen im Schrank. Kann man in den einschlägigen
Finanzberatungszeitschriften und deren Tests nachlesen.
@ Till Diesing „Bürgerwindparks werden mehrheitlich von Bürgern finanziert, daher ihr Name.“
Naiv, die dürfen sich daran beteiligen. Damit sie das Gefühl haben ihnen gehören die Anlagen und sie hätten das Sagen, werden diese Projekte „Bürgerwindparks“ genannt. Das Sagen haben weiterhin der Projektierer und die den Bürger kreditierenden Banken. Ich nenne das Bauernfängerei. Das Ziel ist aber nicht die Beteiligung der Bürger, sondern dadurch leichter Standorte generieren zu können, denn wer „beteiligt“ ist, organisiert keinen Widerstand gegen diese überflüssigen Windmühlen und freut sich sogar noch, daß sein Wohnumfeld mit „seinen“ Windmühlen verschandelt wird. Sehr durchschaubar das Manöver, es sei denn, man hat an der „Informationsveranstaltung“ der Projektierer teilgenommen und sich von deren Aussagen zur „Leistungsfähigkeit“ und „Effizienz“ dieser Windmühlen einlullen lassen.
Herr Heinzow,
Wo haben Sie diese Infos her? Bürgerwindparks werden mehrheitlich von Bürgern finanziert, daher ihr Name.
Falsch Herr Pätzold, die Anlagen gehören mehrheitlich den Banken
Schauen Sie mal in die Prospekte und wie die Anlagen finanziert werden:
Nur 1/3 EK aber 2/3 FK.
Das EEG hat den Banken ganz neue sehr sichere Geschäftsfelder
beschert. Eigentlich erstaunlich, daß Sie für das EEG sind,
wo doch die Bankmonopolisten die große Abzocke betreiben und die
Banken m.W. zu Ihrem Feindbild Konzerne gehören. ;-)
Finanzinvestoren und anderen in Dachgesellschaften wie MVV meist GmbHs
Nein es ist egal wie die Finanzinvestoren heißen. RWE und EON und ENBW gehören doch auch den Städten und Kreisen und immer ist die komplette Kette das Sytem.
Betr. Geldfluß ausschließlich zu den Konzernen
"Über drei Viertel der erneuerbaren Energieerzeugung sind heute in der Hand von Privaten, Gewerbetreibenden, Landwirten, Finanzinvestoren und anderen Akteuren außerhalb der klassischen Strombranche." Quelle FAZ
Einfach mal in Excel übertragen nach 19 Jahren sind es die Winzigkeit von 833 Milliarden €
Eingetragen in Excel :" 10 Milliarden €
14 Milliarden €
17 Milliarden €
20 Milliarden € und so weiter und so weiter. Das Ergebnis
23,5 .
26,8
30,1
33,4
36,7
40
43,3
46,6
49,9
53,2
56,5
59,8
63,1
66,4
69,7
73
833 Milliarden € für was ? zur dauerhaften Destabilisierung
und auch 2028 60 % Kohle / Braunkohle und Gasstrom.
Wem das zu viel erscheint mag 20 % abziehen bleiben immer noch mehr
als 600 Milliarden €.
Leute werdet wach. steht auf das darf nicht so weiter gehen.
Mut zeigen protestieren ehrlich werden.
Alle Konventionellen Kraftwerke so sie das meinen, haben über Jahrzehnt Milliarden an
Gewinne und Steuern eingefahren. Es gibt keine einzige
Kraftwerkstechnik die nicht längst bis zum hundertfachen an
Ertrag und Steuern eingebracht hat.
Gabriel sagte jedes AKW fährt täglich Millionen €
Gewinne ein.
Alle wurden mehr als 30 Jahre oder 9000 Tage betrieben und jedes
spielte also mehr als 9 Milliarden Netto Gewinne für die
Eigentümergemeinden Essen, Bochum, Dortmund aber auch Stuttgart,
München als Aktien Inhaber ein plus Steuern.
Alle Kraftwerke rechneten sich.
Die Einspeisungsvergütung aber ist die tatsächlich zu
leistende reine Verzinsung der privaten wie kommerziellen
Anleger und hat keinen Zusammenhang mit Strom.
Der Strom wird ja an der Börse bezahlt mit 5 Cent wie aller Strom.
833 Milliarden € aber sind genau genommen Zinserträge der Investoren.
Steuerfreie Zwangsabgabe die Gewinne der vermögenden.
Vergessen Sie bitte nicht die gezahlten Subventionen zu diskontieren, Frau Gruber
Die bereits und zukünftig getätigten Investionen in den
"Ökowahnsinn" und deren ineffiziente Maschinen
verursachen Verluste, die zu verzinsen sind, und zwar dauerhaft. Im
Gegensatz zum Unternehmen kann eine Volkswirtschaft die
Fehlinvestitionen nicht als Verluste abschreiben und mit Gewinnen
verrechnen.
Was dann dabei herauskommt, sollten Sie hier publizieren, verrehrte Frau
Gruber.
Jetzt wo sich jeder schon mal so richtig echauffiert hat, und
die Meldung auch nicht mehr ganz oben auf faz.de steht, vielleicht mal
ein paar nüchterne Daten zum wieder runterkommen - mal ganz
abgesehen davon, on diese 17 Milliarden nun real sind oder nicht:
Meldung von heute...
"Deutschland profitiert weiter von seinem Ruf als sicherer Hafen:
Bei einer Auktion, bei der sich der Bund 3,5 Milliarden Euro für
sechs Monate lieh, musste er nicht nur keine Zinsen zahlen, sondern
bekam sogar eine Prämie von den Anlegern. Insgesamt muss sich der
Bund in diesem Jahr 250 Milliarden Euro leihen."
Anstatt dass sich Deutschland mit seinem mutigen Weg
"abschafft", wie es die Atom- und Fossillobby gerne weiss
machen will, ist dieses Geld sinnvoll in die Zukunft investiert. Das hat
sogar der internationale Finanzmarkt verstadnen, dass das natürlich
so manch einem Profiteur der ineffizienten Monopolisten und ihrer KKWs
nicht gefällt kann man verstehen, es spielt aber eigentlich keine Rolle.
Gut, wer auf steigende Gas und Kohlepreise setzt, sorgt vor.
Frau Gruber, helfen Sie mir - WAS ist denn an Deutschland so schlimm?
Die Lebenserwartung? Die medizinische Versorgung? Die Meinungsfreiheit?
Der Rechtsstaat?
Sie bleiben immer so unglaublich nebulös in Ihren Aussagen - die
angebliche Destabilisierung der Stromnetze treibt Sie zu solch einer
Angst? Absurd.